1'750'000
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Global
- Zeitalter: Pleistozän: Altpleistozän
- 1'700'000: Magnetische Polung wechselt viermal zwischen 1'700'000 und 720'000 (GCW 2:305)
- 1'700'000: Meeresspiegel sinkt weiterhin (1'700'000-720'000) (GCW 2:305)
- 1'600'000, Bifaces: outils de pierre taillés en forme d’amande, souvent symétriques
- 1'500'000: Acheuléen
- 1'400'000: Säbelzahnkatze Dinofelis stirbt aus (GCW 2:307)
Europa
- 1'810'000: vorher
- 1'750'000: Homo erectus in Dmanisi (Georgien) (GCW 2:304)
- 1'700'000: Apennin erhält heutige Gestalt (GCW 2:306)
- 1'700'000: Südelefant (GCW 2:306)
- 1'600'000: début de la glaciation alpine de Donau.
- 1'600'000, Dmanisi (Géorgie, Caucase): présence d'Homo georgicus (ou Homo erectus).
- 1'500'000: Abbevillien
- 1'200'000: Début de la première glaciation de l'ère quaternaire, dite glaciation de Günz, qui s'est étendue du MCCe millénaire av. J.-C. jusqu'au début du DCCe millénaire av. J.-C. environ (700e).
- 1'200'000: Homo antecessor
- 1'200'000: Selon une étude menée par l'équipe de l'anthropologue Eudald Carbonell, le mandibule exhumé lors de l'été 2007 dans la grotte de la Sima del Elefante (grotte de l'éléphant), dans le massif d'Atapuerca, près de Burgos (nord de l'Espagne), datant de 1,2 à 1,1 millions d'années, pourrait appartenir à l'espèce Homo antecessor, ce qui en ferait le plus ancien fossile humain, mis au jour en Europe. La datation a été réalisée grâce au paléomagnétisme, à la datation cosmogénique et à l'étude de la faune associée. Dans une autre grotte du massif, un ensemble de 86 fragments osseux, remontant à 780 000 ans, avait déjà été découvert. Cette découverte recule de plusieurs centaines de milliers d'années l'arrivée des premiers humains en Europe.
- 1'000'000: Forts
Afrika
- 1'810'000: vorher
- 1'750'000: premiers indices d'aménagement d'abri (discuté) dans les gorges d'Olduvai en Tanzanie.
- 1'700'000: Erster Abri in der Olduwai-Schlucht (GCW 2:305)
- 1'600'000, Koobi Fora (Kenya): restes fossiles d’une forme d’hominidé à gros cerveau et petites dents, datés de 1,6 à 1,5 million d’années, et attribués à l’espèce Homo erectus.
- 1'600'000: Kind von Narikotome (Kenia) (GCW 2:306)
- 1'500'000: Karte Afrika (Penguin Atlas Africa)
- 1'500'000: Premiers restes fossiles d'Homo erectus.
- 1'500'000: Début de la diversification de l'industrie lithique, avec des bifaces, des hachereaux, des polyèdres et des galets taillés (industries acheuléenne et oldowayenne évoluée).
- 1'400'000: Feuerstelle bei Chesowanja (Kenia) (GCW 2:307)
- 1'000'000: Forts
Asien
- 1'810'000: vorher
- 1'750'000: Restes d’Homo erectus à Yuanmou, en Chine occidentale. Outils et débris de charbon de bois
- 1'300'000: Java-Mensch (GCW 2:307)
- 1'300'000, Homme de Java: il s’agit d’un Homo erectus (Pithécanthrope), découvert à Sangiran.
- 1'150'000: Lantian-Mensch (1'150'000-650'000]
- 1'000'000: Forts
Australien
- 1'600'000: Grosses Kurzschnauzen-Känguruh (GCW 2:306)
- 60'000: Forts
Anmerkungen
Quellen:
- Die große Chronik Weltgeschichte 02. Die Zeit der Saurier und die Urahnen des Menschen (GCW 2:304ff)
Datierungen: Alle Daten vom Urknall bis zum Zeitabschnitt "50'000" werden "vor heute" angegeben, denn die Datierung "v. Chr." täuscht eine Exaktheit vor, die gar nicht gewährleistet werden kann. Fast alle Datierungen haben eine Unschärfe, welche dem Zeitraum "unserer" Jahre zumindest vergleichbar ist, ja ihn sogar weit übertreffen. Wenn es um Millionen Jahre oder gar Milliarden Jahre geht, spielen 2000 Jährchen dabei nicht wirklich eine tragende Rolle, sodass eine Angabe "2 Millionen Jahre v. Chr." sinnlos wäre. Für die übersichtlichere Lesart sind Tausender stets mit Apostroph ' abgetrennt, zudem machen sie dadurch die Daten von denjenigen nach -40000 bei der Suche unterscheidbar.
Schöpfung oder Evolution? Gerade heute wird diese Frage wieder dringender als auch schon (federführend die USA), an dieser Stelle zur Entschärfung der Fronten nur soviel: wenn uns nur schon der nächste Stern aus über 4 Millionen Lichtjahren Entfernung entgegenfunkelt, heisst das doch nicht weniger, dass er schon seit mindestens eben diesen 4 Millionen Jahren existiert; umso länger natürlich die uns weiter entfernten Objekte. Wir haben es vermutlich tatsächlich mit solchen Zeiträumen zu tun wie sie in dieser Chronik auftauchen. Auch lassen sich geologische Schichtungen feststellen, welche eine gewisse Reihenfolge des Auftretens unserer Lebensformen nahelegen. - Andererseits: Auch ein Autofriedhof, der schon über hundert Jahre in Betrieb wäre, hätte eine klare Schichtung: zuunterst die Kutschen, gefolgt von den ersten Automobilen bis hin zu den heutigen Modellen. Nur mit dem Unterschied, dass niemand auf die Idee käme, dass die Autos aus Zufall entstanden sein sollen. Es ist so, wie wenn ein Plattenspieler eine Beethovensonate abspielt: alles ist technisch messbar und erklärbar und doch würde eine wichtige Dimension fehlen, nämlich die Musik; andererseits braucht die Musik eine physische, also wissenschaftlich messbare und erklärbare Manifestation, um sich akustisch überhaupt hörbar zu machen. Genau so sehe ich es mit der Erdgeschichte: vor uns liegt fein säuberlich eine Kette von Trilobiten, Panzerfischen, Sauriern, Mammuts, Neanderthalern und Homines sapientes. Wer oder was aber als treibende Kraft dahintersteht, kann kein einziger Mensch ehrlich beweisen; es ist stets eine Frage des Blicks, welche Antwort uns die Natur zu dieser Frage zu geben scheint. Und jetzt, genau hier, wird's persönlich: Mein subjektiver Blick sagt mir: da ist mehr als nur Zufall...
am 30.04.2009 ins WikiRK gestellt
