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	<title>WikiReneKousz - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Debussy&amp;diff=28062</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Debussy</title>
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		<updated>2016-01-19T02:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Eigenlaute&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Habe mich wieder einmal der Geschichte gewidmet, und ein paar Jahre nachgeackert ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1186&amp;diff=28061</id>
		<title>1186</title>
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		<updated>2016-01-19T02:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1183]] | [[1184]] | [[1185]] | &#039;&#039;&#039;1186&#039;&#039;&#039; | [[1187]] | [[1188]] | [[1189]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
***&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Gelnhauser_Privileg_von_1186 &#039;&#039;&#039; Gelnhauser Privileg von 1186&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Gelnhauser Privileg[1] oder Barbarossaprivileg ist ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1186 die Stadt Bremen als politische Körperschaft anerkannte, ihren Schutz und die Rechte ihrer Bürger – der cives Bremensis civitatis (der „Bürger der Bremer Bürgerschaft“) – garantierte. Das Gelnhauser Privileg, das mit Zustimmung von Bischof Hartwig II. ausgestellt wurde, legte fest, dass die Regierungsgewalt in der Stadt nur mehr vom Kaiser und der Bürgerschaft ausgehen sollte, nicht mehr von der Kirche. Die Stadt unterstand somit direkt dem Kaiser und war formal eine freie Reichsstadt. Des Weiteren enthielt das Dokument Bestimmungen über die Freiheit von Leibeigenen, die sich gemäß dem Rechtsgrundsatz Stadtluft macht frei ein Jahr und einen Tag in der Stadt aufgehalten hatten, sowie Klauseln über den Schutz von Erb- und Grundeigentum. Die Bestimmungen des Privilegs beziehen sich auf Rechte, die vorgeblich bereits Karl der Große auf Veranlassung von Bischof Willehand der Stadt Bremen gewährt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1188&amp;diff=28060</id>
		<title>1188</title>
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		<updated>2016-01-19T02:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1185]] | [[1186]] | [[1187]] | &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; | [[1189]] | [[1190]] | [[1191]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JANUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0121D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Gisors_1188 &#039;&#039;&#039;Frieden von Gisors 1188&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Gisors vom 21. Januar 1188 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Heinrich II.. Mit diesem Vertrag wurde ein Feldzug aus dem Jahr 1187 beendet; Heinrich II. anerkannte durch seine Unterschrift den Verlust des Berry. Der Vertrag wurde in Gisors geschlossen, das auf der Grenze zwischen dem französischen und dem normannischen Vexin liegt und somit auf der Grenze der Herrschaftsgebiete Philipps und Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>1188</title>
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		<updated>2016-01-19T02:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1185]] | [[1186]] | [[1187]] | &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; | [[1189]] | [[1190]] | [[1191]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JANUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0121D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Gisors_1188 &#039;&#039;&#039;Frieden von Gisors 1188&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Gisors vom 21. Januar 1188 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Heinrich II.. Mit diesem Vertrag wurde ein Feldzug aus dem Jahr 1187 beendet; Heinrich II. anerkannte durch seine Unterschrift den Verlust des Berry. Der Vertrag wurde in Gisors geschlossen, das auf der Grenze zwischen dem französischen und dem normannischen Vexin liegt und somit auf der Grenze der Herrschaftsgebiete Philipps und Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>1188</title>
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		<updated>2016-01-19T02:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1185]] | [[1186]] | [[1187]] | &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; | [[1189]] | [[1190]] | [[1191]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JANUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0121D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Gisors_1188 &#039;&#039;&#039;Frieden von Gisors 1188&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Gisors vom 21. Januar 1188 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Heinrich II..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Vertrag wurde ein Feldzug aus dem Jahr 1187 beendet; Heinrich II. anerkannte durch seine Unterschrift den Verlust des Berry. Der Vertrag wurde in Gisors geschlossen, das auf der Grenze zwischen dem französischen und dem normannischen Vexin liegt und somit auf der Grenze der Herrschaftsgebiete Philipps und Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1187&amp;diff=28057</id>
		<title>1187</title>
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		<updated>2016-01-19T02:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1184]] | [[1185]] | [[1186]] | &#039;&#039;&#039;1187&#039;&#039;&#039; | [[1188]] | [[1189]] | [[1190]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==OKTOBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1002D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Jerusalem_(1187) &#039;&#039;&#039;Belagerung von Jerusalem&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Belagerung der Stadt Jerusalem durch Saladin fand vom 20. September bis zum 2. Oktober 1187 statt und endete mit der friedlichen Übergabe der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0704D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Hattin &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Hattin&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Hattin (in manchen Aufzeichnungen auch Hattyn, Huttin, Hittin oder Hittim genannt) am 4. Juli 1187 war die größte militärische Niederlage der Kreuzfahrer und führte zum Verlust großer Teile der Outremer einschließlich des Königreichs Jerusalem an die Muslime. Das Schlachtfeld befand sich zwischen Akkon und dem See Genezareth, südlich der doppelten Hügelspitze, die Hörner von Hattin genannt wurde. Der See Genezareth liegt in Sichtweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0501D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cresson &#039;&#039;&#039;Schlacht von Cresson&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Cresson fand am 1. Mai 1187 statt. Es war ein kleineres Gefecht am Brunnen von Cresson oder &#039;Ain Gozeh bei Nazaret und das Vorspiel zum Verlust des Königreichs Jerusalem nach der Schlacht bei Hattin zwei Monate später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28056</id>
		<title>1185</title>
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		<updated>2016-01-19T02:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: /* DEZEMBER= */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1182]] | [[1183]] | [[1184]] | &#039;&#039;&#039;1185&#039;&#039;&#039; | [[1186]] | [[1187]] | [[1188]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0322D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yashima &#039;&#039;&#039;Schlacht von Yashima&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yashima (jap. 屋島の戦い, Yashima no tatakai) fand am 22. März 1185 zum Ende des Gempei-Krieges statt. Nach einer langen Serie von Niederlagen zog sich der Taira-Clan nach Yashima zurück (heute Takamatsu in der Präfektur Kagawa), direkt bei der Küste von Shikoku an der Seto-Inlandsee gelegen. Hier hatten sie eine Festung und einen improvisierten Palast für den minderjährigen Kaiser Antoku und die Throninsignien Japans, die sie früher im Jahr in ihren Besitz bringen konnten. Minamoto no Yoshitsune, der nach einer Pause von einigen Monaten in den Auseinandersetzungen von Kyōto aufbrach, traf in Shikoku mit einer kleinen Streitmacht von nur etwa 100 Mann ein. Die meisten seiner Schiffe waren in einem Sturm am Tag zuvor zerstört worden oder verloren gegangen. Er wurde jedoch durch einen Alliierten, Kajiwara Kagetoki, mit Nachschub versorgt. Die Taira erwarteten einen Seeangriff, daher ließ Minamoto no Yoshitsune auf Shikoku im Rücken des Feindes Feuer anzünden, um die Taira glauben zu machen, dass eine große Streitmacht sich von Land nähere. Diese gaben Festung und Palast auf und zogen sich mit dem Kaiser und den Thronregalien auf ihre Schiffe zurück. Danach kam es zu dem bekanntesten Ereignis in der Geschichte des japanischen Bogenschießens, bei dem Nasu no Yoichi einen von den Taira am Mast eines Schiffes befestigten Fächer mit dem ersten Schuss traf (siehe Yabusame). Die Minamoto hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber die Mehrheit der Taira konnte per Schiff nach Dan-no-ura entkommen, wo sie etwa einen Monat später in der Schlacht von Dan-no-ura endgültig besiegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==APRIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0415D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Dan-no-ura &#039;&#039;&#039;Seeschlacht von Dan-no-ura&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht von Dan-no-Ura (jap. 壇ノ浦の戦い, Dan-no-Ura no tatakai) fand am 25. April 1185 in der Shimonoseki-Straße nahe der heutigen Kammon-Brücke statt. Sie war die Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, die Streitkräfte der Minamoto besiegten die Taira und sicherten ihre Herrschaft über Japan für die nächsten 200 Jahre. Zahlenmäßig war die von Minamoto no Yoshitsune geführte Flotte den nach der Schlacht von Yashima nach Dan-no-Ura geflüchteten Taira deutlich überlegen, allerdings verfügten diese über genaue Ortskenntnisse und aufgrund ihres Lebens an der Inlandsee über längere Erfahrung im Seekrieg. Die Flotten beschossen einander, den Taira gelang es die Minamoto einzukreisen. Aber ein Gezeitenwechsel versetzte die Minamoto in die Lage, zum Entern überzugehen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen. Die Schlacht entschieden aber zwei andere wesentliche Geschehnisse. Zum einen wurde das Schiff, auf dem sich Antoku, der sechsjährige von Taira no Kiyomori eingesetzte Kaiser, befand, bedroht. Dessen Großmutter stürzte sich mit dem Jungen ins Meer, beide ertranken. Dem Mythos nach versank mit Antoku auch eine der drei japanischen Throninsignien, das Schwert Kusanagi, im Meer. Zum anderen wählten viele Krieger der Taira den Tod durch Seppuku oder Ertrinken, als das Schlachtenglück sich wendete. Sie hatten seit 1181 im Wesentlichen ein einziges langes Rückzugsgefecht geführt und standen mit dem Rücken zur Wand. Die Niederlage in Dan-no-ura war das Finale, die endgültige Niederlage, eine Schande, der sie sich durch den Suizid zu entziehen suchten. Ein Streit zwischen Yoshitsune und dem General Kajiwara no Kagetoki um das Kommando bei Dan-no-ura soll neben Yoritomos Geltungssucht eine der Ursachen für das Zerwürfnis zwischen den Minamoto-Brüdern gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1210D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Lodènice&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Loděnice fand am 10. Dezember 1185 in der Nähe von Pohořelice in Mähren statt. Der Lärm der Schlacht soll noch im anderthalb Kilometer entfernten Kloster Rosa Coeli zu hören gewesen sein. Das Heer von Přemysl, Herzog von Böhmen, schlug die Truppen des Konrad III. Otto, Markgraf von Mähren. Insgesamt 4.000 Teilnehmer der Schlacht kamen um. Die Ortschaft Loděnice, heute gelegen im Bezirk Okres Brno-venkov, wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Boves &#039;&#039;&#039;Frieden von Boves&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Boves aus Juli 1185 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem Grafen Philipp I. von Flandern. Er wird auch Frieden von Amiens genannt. Er wurde in Boves an der Somme geschlossen. Der Vertrag beendete die Konflikt zwischen dem König und dem Grafen um die Hinterlassenschaft von Mabile von Vermandois, der Ehefrau des Grafen Philipp. Hierbei ging insbesondere um den Besitz des Artois, das sowohl vom Grafen als auch von Mabiles Schwester Eleonore beansprucht wurde. Da Eleonore mit Mathieu de Beaumont, dem Kämmerer des Königs verheiratet war, hielt Philipp August es für vielversprechend, sich für dessen Rechte einzusetzen. Durch den Vertrag gewann Frankreich die Grafschaft Amiens und die Grafschaft Montdidier, die Burgherrschaften (châtellenies) Roye und Thourotte, sowie die Anwartschaft auf das Artois, das Philipp August 1191, nach dem Tod Philipps von Flandern dann besetzen ließ und bis zum Frieden von Péronne im Jahr 1200 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Demetritzes &#039;&#039;&#039;Schlacht von Demetritzes&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Demetritzes im Jahr 1185 wurde zwischen dem Byzantinischen Reich und den Normannen des Königs Wilhelm II. von Sizilien, die kurz zuvor die zweitwichtigste des Byzantinischen Reiches, Thessalonike, geplündert hatten, ausgetragen. Die normannische Armee rückte nun ostwärts vor und traf das byzantinische Heer unter dem Befehl des Alexios Branas nahe Demetritzes (heutiges Sidirokastro). Es kam zu Scharmützeln gefolgt von einem Waffenstillstand, aber am 7. November befahl Branas eine Überraschungs-Attacke auf die Normannen, die in die Flucht geschlagen wurden. Der von Wilhelm II. unterstützte Thronprätendent Alexios Komnenos wurde gefangen genommen. Von den Byzantinern verfolgt, flohen die überlebenden Normannen zurück nach Thessalonike, das sie aber kampflos aufgaben, um nach Dyrrhachion an die Adriaküste weiterzufliehen, was das Ende der normannischen Ambitionen zur Eroberung des Byzantinischen Reiches darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Böhmen 1185: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) Schlacht bei Loděnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28055</id>
		<title>1185</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28055"/>
		<updated>2016-01-19T02:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1182]] | [[1183]] | [[1184]] | &#039;&#039;&#039;1185&#039;&#039;&#039; | [[1186]] | [[1187]] | [[1188]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0322D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yashima &#039;&#039;&#039;Schlacht von Yashima&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yashima (jap. 屋島の戦い, Yashima no tatakai) fand am 22. März 1185 zum Ende des Gempei-Krieges statt. Nach einer langen Serie von Niederlagen zog sich der Taira-Clan nach Yashima zurück (heute Takamatsu in der Präfektur Kagawa), direkt bei der Küste von Shikoku an der Seto-Inlandsee gelegen. Hier hatten sie eine Festung und einen improvisierten Palast für den minderjährigen Kaiser Antoku und die Throninsignien Japans, die sie früher im Jahr in ihren Besitz bringen konnten. Minamoto no Yoshitsune, der nach einer Pause von einigen Monaten in den Auseinandersetzungen von Kyōto aufbrach, traf in Shikoku mit einer kleinen Streitmacht von nur etwa 100 Mann ein. Die meisten seiner Schiffe waren in einem Sturm am Tag zuvor zerstört worden oder verloren gegangen. Er wurde jedoch durch einen Alliierten, Kajiwara Kagetoki, mit Nachschub versorgt. Die Taira erwarteten einen Seeangriff, daher ließ Minamoto no Yoshitsune auf Shikoku im Rücken des Feindes Feuer anzünden, um die Taira glauben zu machen, dass eine große Streitmacht sich von Land nähere. Diese gaben Festung und Palast auf und zogen sich mit dem Kaiser und den Thronregalien auf ihre Schiffe zurück. Danach kam es zu dem bekanntesten Ereignis in der Geschichte des japanischen Bogenschießens, bei dem Nasu no Yoichi einen von den Taira am Mast eines Schiffes befestigten Fächer mit dem ersten Schuss traf (siehe Yabusame). Die Minamoto hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber die Mehrheit der Taira konnte per Schiff nach Dan-no-ura entkommen, wo sie etwa einen Monat später in der Schlacht von Dan-no-ura endgültig besiegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==APRIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0415D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Dan-no-ura &#039;&#039;&#039;Seeschlacht von Dan-no-ura&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht von Dan-no-Ura (jap. 壇ノ浦の戦い, Dan-no-Ura no tatakai) fand am 25. April 1185 in der Shimonoseki-Straße nahe der heutigen Kammon-Brücke statt. Sie war die Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, die Streitkräfte der Minamoto besiegten die Taira und sicherten ihre Herrschaft über Japan für die nächsten 200 Jahre. Zahlenmäßig war die von Minamoto no Yoshitsune geführte Flotte den nach der Schlacht von Yashima nach Dan-no-Ura geflüchteten Taira deutlich überlegen, allerdings verfügten diese über genaue Ortskenntnisse und aufgrund ihres Lebens an der Inlandsee über längere Erfahrung im Seekrieg. Die Flotten beschossen einander, den Taira gelang es die Minamoto einzukreisen. Aber ein Gezeitenwechsel versetzte die Minamoto in die Lage, zum Entern überzugehen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen. Die Schlacht entschieden aber zwei andere wesentliche Geschehnisse. Zum einen wurde das Schiff, auf dem sich Antoku, der sechsjährige von Taira no Kiyomori eingesetzte Kaiser, befand, bedroht. Dessen Großmutter stürzte sich mit dem Jungen ins Meer, beide ertranken. Dem Mythos nach versank mit Antoku auch eine der drei japanischen Throninsignien, das Schwert Kusanagi, im Meer. Zum anderen wählten viele Krieger der Taira den Tod durch Seppuku oder Ertrinken, als das Schlachtenglück sich wendete. Sie hatten seit 1181 im Wesentlichen ein einziges langes Rückzugsgefecht geführt und standen mit dem Rücken zur Wand. Die Niederlage in Dan-no-ura war das Finale, die endgültige Niederlage, eine Schande, der sie sich durch den Suizid zu entziehen suchten. Ein Streit zwischen Yoshitsune und dem General Kajiwara no Kagetoki um das Kommando bei Dan-no-ura soll neben Yoritomos Geltungssucht eine der Ursachen für das Zerwürfnis zwischen den Minamoto-Brüdern gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1210D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Lodènice&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Loděnice fand am 10. Dezember 1185 in der Nähe von Pohořelice in Mähren statt. Der Lärm der Schlacht soll noch im anderthalb Kilometer entfernten Kloster Rosa Coeli zu hören gewesen sein. Das Heer von Přemysl, Herzog von Böhmen, schlug die Truppen des Konrad III. Otto, Markgraf von Mähren. Insgesamt 4.000 Teilnehmer der Schlacht kamen um. Die Ortschaft Loděnice, heute gelegen im Bezirk Okres Brno-venkov, wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Boves &#039;&#039;&#039;Frieden von Boves&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Boves aus Juli 1185 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem Grafen Philipp I. von Flandern. Er wird auch Frieden von Amiens genannt. Er wurde in Boves an der Somme geschlossen. Der Vertrag beendete die Konflikt zwischen dem König und dem Grafen um die Hinterlassenschaft von Mabile von Vermandois, der Ehefrau des Grafen Philipp. Hierbei ging insbesondere um den Besitz des Artois, das sowohl vom Grafen als auch von Mabiles Schwester Eleonore beansprucht wurde. Da Eleonore mit Mathieu de Beaumont, dem Kämmerer des Königs verheiratet war, hielt Philipp August es für vielversprechend, sich für dessen Rechte einzusetzen. Durch den Vertrag gewann Frankreich die Grafschaft Amiens und die Grafschaft Montdidier, die Burgherrschaften (châtellenies) Roye und Thourotte, sowie die Anwartschaft auf das Artois, das Philipp August 1191, nach dem Tod Philipps von Flandern dann besetzen ließ und bis zum Frieden von Péronne im Jahr 1200 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Demetritzes &#039;&#039;&#039;Schlacht von Demetritzes&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Demetritzes im Jahr 1185 wurde zwischen dem Byzantinischen Reich und den Normannen des Königs Wilhelm II. von Sizilien, die kurz zuvor die zweitwichtigste des Byzantinischen Reiches, Thessalonike, geplündert hatten, ausgetragen. Die normannische Armee rückte nun ostwärts vor und traf das byzantinische Heer unter dem Befehl des Alexios Branas nahe Demetritzes (heutiges Sidirokastro). Es kam zu Scharmützeln gefolgt von einem Waffenstillstand, aber am 7. November befahl Branas eine Überraschungs-Attacke auf die Normannen, die in die Flucht geschlagen wurden. Der von Wilhelm II. unterstützte Thronprätendent Alexios Komnenos wurde gefangen genommen. Von den Byzantinern verfolgt, flohen die überlebenden Normannen zurück nach Thessalonike, das sie aber kampflos aufgaben, um nach Dyrrhachion an die Adriaküste weiterzufliehen, was das Ende der normannischen Ambitionen zur Eroberung des Byzantinischen Reiches darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Böhmen 1185: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) Schlacht bei Loděnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1184&amp;diff=28054</id>
		<title>1184</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1184&amp;diff=28054"/>
		<updated>2016-01-19T02:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FEBRUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0221D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Awazu &#039;&#039;&#039;Schlacht von Awazu&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Awazu (jap. 粟津の戦い, Awazu no tatakai) am 21. Februar 1184 war eine bedeutende Schlacht in der japanischen Geschichte. Im Auftrag von Minamoto no Yoritomo kämpften Minamoto no Yoshitsune und Minamoto no Noriyori gegen Minamoto no Yoshinaka. Durch den Sieg über seinen Cousin Yoshinaka sicherte sich Minamoto no Yoritomo eine führende Rolle in Japan und beendete den innerfamiliären Machtkampf der Minamoto-Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0308D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Ichi-no-Tani &#039;&#039;&#039;Schlacht von Ichi-no-Tani&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Ichi-no-Tani (jap. 一ノ谷の戦い, Ichi-no-tani no tatakai) fand am 8. März 1184 während des Gempei-Krieges zwischen den Taira und den Minamoto statt. Sie endete mit dem Sieg der Minamoto. Die Schlacht fand bei einer Festung der Taira namens Ichi-no-Tani, westlich vom heutigen Kōbe, statt. Die Festung befand sich auf einem schmalen Landstreifen an der Küste, zwischen Bergen im Norden und dem Meer im Süden. Ihre Lage erschwerte den Angriff auf die Festung, aber behinderte ebenso die Manöver der Verteidiger. Minamoto no Yoshitsune teilte seine Kräfte in drei Gruppen. Die Gruppe des Minamoto no Noriyori griff die Taira beim Ikuta-Schrein im Wald etwas weiter östlich an. Eine zweite Gruppe von nicht mehr als 100 Reitern ritt ins Gebirge und sah auf die Festung von Norden herab, während der Rest mit Minamoto no Yoshitsune vom Westen entlang der Küste angriff. Zur vereinbarten Stunde griffen alle drei Gruppen an, schlossen die Festung ein und steckten sie in Brand. Viele der Taira-Krieger flohen zu ihren Schiffen und setzten nach Yashima über, aber Taira no Tadanori wurde getötet und Taira no Shigehira gefangengenommen. Ichi-no-Tani ist eine der berühmtesten Schlachten im Gempei-Krieg, hauptsächlich wegen der Einzelkämpfe, die in ihrem Rahmen stattfanden. Musashibō Benkei, einer der berühmtesten Sōhei (Kriegermönche), kämpfte hier auf der Seite der Minamoto. Ebenso nahmen viele der prominenten Krieger der Taira an der Schlacht teil. Der Tod des 16 Jahre alten Taira no Atsumori durch Kumagai no Naozane ist eine sehr bekannte Passage im Heike Monogatari. Es wurde oft in Noh- und Kabukistücken dramatisiert. Der Tod von Atsumori ist einer der bekanntesten Einzelkämpfe in der Geschichte Japans. Die Schlacht von Ichi-no-Tani ist auch das letzte Ereignis, für das die Verwendung der Armbrust bei japanischen Belagerungen überliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0726D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Erfurter_Latrinensturz &#039;&#039;&#039;Erfurter Latrinensturz&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Erfurter Latrinensturz war ein Unglück bei einem königlichen Hoftag in Erfurt im Jahre 1184, bei dem eine große Zahl der Anwesenden getötet oder verletzt wurde.&lt;br /&gt;
*Das Mittelalter - Welt voller Gefahren! Sogar der Abtritt im Haus konnte zur tödlichen Falle werden. Das mussten gräfliche Herren, hochmögende Bürger, Erzbischöfe und der König Ludewig selbst erfahren: Am 26. Juli 1184 kam es zum Erfurter Latrinensturz. [http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/uLoXb69zbX06/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_-TS/_-rc_2bp/110726_0955_Das-Kalenderblatt_Erfurter-Latrinensturz-26071184.mp3 (BR2 Kalenderblatt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Fimreite &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Filmreite&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Fimreite 1184 wird als eine der drei geschichtsträchtigsten Schlachten der norwegischen mittelalterlichen Geschichte angesehen. Die beiden anderen waren Harald Hårfagres Schlacht am Hafrsfjord und die Schlacht Olavs des Heiligen gegen seinen Widersacher Sven bei Nesjar am Oslofjord, die ihm als erstem König die Alleinherrschaft über ganz Norwegen brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Hoftag_von_1184 &#039;&#039;&#039;Mainzer Hoftag&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Mainzer Hoftag von 1184 war ein von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf der vor Mainz in der Mündung des Mains gelegenen Insel Maaraue anlässlich des Pfingstfestes ausgerichteter Hoftag. Er stellte durch seine große Besucherzahl und seine kulturellen Vergnügungen einen Höhepunkt ritterlicher Lebensweise sowie der Machtentfaltung der Staufer dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.08.2011 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1184&amp;diff=28053</id>
		<title>1184</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1184&amp;diff=28053"/>
		<updated>2016-01-19T02:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FEBRUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0221D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Awazu &#039;&#039;&#039;Schlacht von Awazu&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Awazu (jap. 粟津の戦い, Awazu no tatakai) am 21. Februar 1184 war eine bedeutende Schlacht in der japanischen Geschichte. Im Auftrag von Minamoto no Yoritomo kämpften Minamoto no Yoshitsune und Minamoto no Noriyori gegen Minamoto no Yoshinaka. Durch den Sieg über seinen Cousin Yoshinaka sicherte sich Minamoto no Yoritomo eine führende Rolle in Japan und beendete den innerfamiliären Machtkampf der Minamoto-Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0308D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Ichi-no-Tani &#039;&#039;&#039;Schlacht von Ichi-no-Tani&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Ichi-no-Tani (jap. 一ノ谷の戦い, Ichi-no-tani no tatakai) fand am 8. März 1184 während des Gempei-Krieges zwischen den Taira und den Minamoto statt. Sie endete mit dem Sieg der Minamoto. Die Schlacht fand bei einer Festung der Taira namens Ichi-no-Tani, westlich vom heutigen Kōbe, statt. Die Festung befand sich auf einem schmalen Landstreifen an der Küste, zwischen Bergen im Norden und dem Meer im Süden. Ihre Lage erschwerte den Angriff auf die Festung, aber behinderte ebenso die Manöver der Verteidiger. Minamoto no Yoshitsune teilte seine Kräfte in drei Gruppen. Die Gruppe des Minamoto no Noriyori griff die Taira beim Ikuta-Schrein im Wald etwas weiter östlich an. Eine zweite Gruppe von nicht mehr als 100 Reitern ritt ins Gebirge und sah auf die Festung von Norden herab, während der Rest mit Minamoto no Yoshitsune vom Westen entlang der Küste angriff. Zur vereinbarten Stunde griffen alle drei Gruppen an, schlossen die Festung ein und steckten sie in Brand. Viele der Taira-Krieger flohen zu ihren Schiffen und setzten nach Yashima über, aber Taira no Tadanori wurde getötet und Taira no Shigehira gefangengenommen. Ichi-no-Tani ist eine der berühmtesten Schlachten im Gempei-Krieg, hauptsächlich wegen der Einzelkämpfe, die in ihrem Rahmen stattfanden. Musashibō Benkei, einer der berühmtesten Sōhei (Kriegermönche), kämpfte hier auf der Seite der Minamoto. Ebenso nahmen viele der prominenten Krieger der Taira an der Schlacht teil. Der Tod des 16 Jahre alten Taira no Atsumori durch Kumagai no Naozane ist eine sehr bekannte Passage im Heike Monogatari. Es wurde oft in Noh- und Kabukistücken dramatisiert. Der Tod von Atsumori ist einer der bekanntesten Einzelkämpfe in der Geschichte Japans. Die Schlacht von Ichi-no-Tani ist auch das letzte Ereignis, für das die Verwendung der Armbrust bei japanischen Belagerungen überliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0726D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Erfurter_Latrinensturz &#039;&#039;&#039;Erfurter Latrinensturz&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Erfurter Latrinensturz war ein Unglück bei einem königlichen Hoftag in Erfurt im Jahre 1184, bei dem eine große Zahl der Anwesenden getötet oder verletzt wurde.&lt;br /&gt;
*Das Mittelalter - Welt voller Gefahren! Sogar der Abtritt im Haus konnte zur tödlichen Falle werden. Das mussten gräfliche Herren, hochmögende Bürger, Erzbischöfe und der König Ludewig selbst erfahren: Am 26. Juli 1184 kam es zum Erfurter Latrinensturz. [http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/uLoXb69zbX06/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_K1S/_-TS/_-rc_2bp/110726_0955_Das-Kalenderblatt_Erfurter-Latrinensturz-26071184.mp3 (BR2 Kalenderblatt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Fimreite &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Filmreite&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Fimreite 1184 wird als eine der drei geschichtsträchtigsten Schlachten der norwegischen mittelalterlichen Geschichte angesehen. Die beiden anderen waren Harald Hårfagres Schlacht am Hafrsfjord und die Schlacht Olavs des Heiligen gegen seinen Widersacher Sven bei Nesjar am Oslofjord, die ihm als erstem König die Alleinherrschaft über ganz Norwegen brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Hoftag_von_1184 &#039;&#039;&#039;Mainzer Hoftag&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Mainzer Hoftag von 1184 war ein von Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf der vor Mainz in der Mündung des Mains gelegenen Insel Maaraue anlässlich des Pfingstfestes ausgerichteter Hoftag. Er stellte durch seine große Besucherzahl und seine kulturellen Vergnügungen einen Höhepunkt ritterlicher Lebensweise sowie der Machtentfaltung der Staufer dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.08.2011 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28052</id>
		<title>1185</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28052"/>
		<updated>2016-01-19T02:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1182]] | [[1183]] | [[1184]] | &#039;&#039;&#039;1185&#039;&#039;&#039; | [[1186]] | [[1187]] | [[1188]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0322D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yashima &#039;&#039;&#039;Schlacht von Yashima&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yashima (jap. 屋島の戦い, Yashima no tatakai) fand am 22. März 1185 zum Ende des Gempei-Krieges statt. Nach einer langen Serie von Niederlagen zog sich der Taira-Clan nach Yashima zurück (heute Takamatsu in der Präfektur Kagawa), direkt bei der Küste von Shikoku an der Seto-Inlandsee gelegen. Hier hatten sie eine Festung und einen improvisierten Palast für den minderjährigen Kaiser Antoku und die Throninsignien Japans, die sie früher im Jahr in ihren Besitz bringen konnten. Minamoto no Yoshitsune, der nach einer Pause von einigen Monaten in den Auseinandersetzungen von Kyōto aufbrach, traf in Shikoku mit einer kleinen Streitmacht von nur etwa 100 Mann ein. Die meisten seiner Schiffe waren in einem Sturm am Tag zuvor zerstört worden oder verloren gegangen. Er wurde jedoch durch einen Alliierten, Kajiwara Kagetoki, mit Nachschub versorgt. Die Taira erwarteten einen Seeangriff, daher ließ Minamoto no Yoshitsune auf Shikoku im Rücken des Feindes Feuer anzünden, um die Taira glauben zu machen, dass eine große Streitmacht sich von Land nähere. Diese gaben Festung und Palast auf und zogen sich mit dem Kaiser und den Thronregalien auf ihre Schiffe zurück. Danach kam es zu dem bekanntesten Ereignis in der Geschichte des japanischen Bogenschießens, bei dem Nasu no Yoichi einen von den Taira am Mast eines Schiffes befestigten Fächer mit dem ersten Schuss traf (siehe Yabusame). Die Minamoto hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber die Mehrheit der Taira konnte per Schiff nach Dan-no-ura entkommen, wo sie etwa einen Monat später in der Schlacht von Dan-no-ura endgültig besiegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0415D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Dan-no-ura &#039;&#039;&#039;Seeschlacht von Dan-no-ura&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht von Dan-no-Ura (jap. 壇ノ浦の戦い, Dan-no-Ura no tatakai) fand am 25. April 1185 in der Shimonoseki-Straße nahe der heutigen Kammon-Brücke statt. Sie war die Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, die Streitkräfte der Minamoto besiegten die Taira und sicherten ihre Herrschaft über Japan für die nächsten 200 Jahre. Zahlenmäßig war die von Minamoto no Yoshitsune geführte Flotte den nach der Schlacht von Yashima nach Dan-no-Ura geflüchteten Taira deutlich überlegen, allerdings verfügten diese über genaue Ortskenntnisse und aufgrund ihres Lebens an der Inlandsee über längere Erfahrung im Seekrieg. Die Flotten beschossen einander, den Taira gelang es die Minamoto einzukreisen. Aber ein Gezeitenwechsel versetzte die Minamoto in die Lage, zum Entern überzugehen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen. Die Schlacht entschieden aber zwei andere wesentliche Geschehnisse. Zum einen wurde das Schiff, auf dem sich Antoku, der sechsjährige von Taira no Kiyomori eingesetzte Kaiser, befand, bedroht. Dessen Großmutter stürzte sich mit dem Jungen ins Meer, beide ertranken. Dem Mythos nach versank mit Antoku auch eine der drei japanischen Throninsignien, das Schwert Kusanagi, im Meer. Zum anderen wählten viele Krieger der Taira den Tod durch Seppuku oder Ertrinken, als das Schlachtenglück sich wendete. Sie hatten seit 1181 im Wesentlichen ein einziges langes Rückzugsgefecht geführt und standen mit dem Rücken zur Wand. Die Niederlage in Dan-no-ura war das Finale, die endgültige Niederlage, eine Schande, der sie sich durch den Suizid zu entziehen suchten. Ein Streit zwischen Yoshitsune und dem General Kajiwara no Kagetoki um das Kommando bei Dan-no-ura soll neben Yoritomos Geltungssucht eine der Ursachen für das Zerwürfnis zwischen den Minamoto-Brüdern gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1210D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Lodènice&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Loděnice fand am 10. Dezember 1185 in der Nähe von Pohořelice in Mähren statt. Der Lärm der Schlacht soll noch im anderthalb Kilometer entfernten Kloster Rosa Coeli zu hören gewesen sein. Das Heer von Přemysl, Herzog von Böhmen, schlug die Truppen des Konrad III. Otto, Markgraf von Mähren. Insgesamt 4.000 Teilnehmer der Schlacht kamen um. Die Ortschaft Loděnice, heute gelegen im Bezirk Okres Brno-venkov, wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Boves &#039;&#039;&#039;Frieden von Boves&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Boves aus Juli 1185 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem Grafen Philipp I. von Flandern. Er wird auch Frieden von Amiens genannt. Er wurde in Boves an der Somme geschlossen. Der Vertrag beendete die Konflikt zwischen dem König und dem Grafen um die Hinterlassenschaft von Mabile von Vermandois, der Ehefrau des Grafen Philipp. Hierbei ging insbesondere um den Besitz des Artois, das sowohl vom Grafen als auch von Mabiles Schwester Eleonore beansprucht wurde. Da Eleonore mit Mathieu de Beaumont, dem Kämmerer des Königs verheiratet war, hielt Philipp August es für vielversprechend, sich für dessen Rechte einzusetzen. Durch den Vertrag gewann Frankreich die Grafschaft Amiens und die Grafschaft Montdidier, die Burgherrschaften (châtellenies) Roye und Thourotte, sowie die Anwartschaft auf das Artois, das Philipp August 1191, nach dem Tod Philipps von Flandern dann besetzen ließ und bis zum Frieden von Péronne im Jahr 1200 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Demetritzes &#039;&#039;&#039;Schlacht von Demetritzes&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Demetritzes im Jahr 1185 wurde zwischen dem Byzantinischen Reich und den Normannen des Königs Wilhelm II. von Sizilien, die kurz zuvor die zweitwichtigste des Byzantinischen Reiches, Thessalonike, geplündert hatten, ausgetragen. Die normannische Armee rückte nun ostwärts vor und traf das byzantinische Heer unter dem Befehl des Alexios Branas nahe Demetritzes (heutiges Sidirokastro). Es kam zu Scharmützeln gefolgt von einem Waffenstillstand, aber am 7. November befahl Branas eine Überraschungs-Attacke auf die Normannen, die in die Flucht geschlagen wurden. Der von Wilhelm II. unterstützte Thronprätendent Alexios Komnenos wurde gefangen genommen. Von den Byzantinern verfolgt, flohen die überlebenden Normannen zurück nach Thessalonike, das sie aber kampflos aufgaben, um nach Dyrrhachion an die Adriaküste weiterzufliehen, was das Ende der normannischen Ambitionen zur Eroberung des Byzantinischen Reiches darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Böhmen 1185: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) Schlacht bei Loděnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28051</id>
		<title>1185</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28051"/>
		<updated>2016-01-19T02:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1175]] | [[1176]] | [[1184]] | &#039;&#039;&#039;1185&#039;&#039;&#039; | [[1187]] | [[1189]] | [[1192]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0322D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yashima &#039;&#039;&#039;Schlacht von Yashima&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yashima (jap. 屋島の戦い, Yashima no tatakai) fand am 22. März 1185 zum Ende des Gempei-Krieges statt. Nach einer langen Serie von Niederlagen zog sich der Taira-Clan nach Yashima zurück (heute Takamatsu in der Präfektur Kagawa), direkt bei der Küste von Shikoku an der Seto-Inlandsee gelegen. Hier hatten sie eine Festung und einen improvisierten Palast für den minderjährigen Kaiser Antoku und die Throninsignien Japans, die sie früher im Jahr in ihren Besitz bringen konnten. Minamoto no Yoshitsune, der nach einer Pause von einigen Monaten in den Auseinandersetzungen von Kyōto aufbrach, traf in Shikoku mit einer kleinen Streitmacht von nur etwa 100 Mann ein. Die meisten seiner Schiffe waren in einem Sturm am Tag zuvor zerstört worden oder verloren gegangen. Er wurde jedoch durch einen Alliierten, Kajiwara Kagetoki, mit Nachschub versorgt. Die Taira erwarteten einen Seeangriff, daher ließ Minamoto no Yoshitsune auf Shikoku im Rücken des Feindes Feuer anzünden, um die Taira glauben zu machen, dass eine große Streitmacht sich von Land nähere. Diese gaben Festung und Palast auf und zogen sich mit dem Kaiser und den Thronregalien auf ihre Schiffe zurück. Danach kam es zu dem bekanntesten Ereignis in der Geschichte des japanischen Bogenschießens, bei dem Nasu no Yoichi einen von den Taira am Mast eines Schiffes befestigten Fächer mit dem ersten Schuss traf (siehe Yabusame). Die Minamoto hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber die Mehrheit der Taira konnte per Schiff nach Dan-no-ura entkommen, wo sie etwa einen Monat später in der Schlacht von Dan-no-ura endgültig besiegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0415D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Dan-no-ura &#039;&#039;&#039;Seeschlacht von Dan-no-ura&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht von Dan-no-Ura (jap. 壇ノ浦の戦い, Dan-no-Ura no tatakai) fand am 25. April 1185 in der Shimonoseki-Straße nahe der heutigen Kammon-Brücke statt. Sie war die Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, die Streitkräfte der Minamoto besiegten die Taira und sicherten ihre Herrschaft über Japan für die nächsten 200 Jahre. Zahlenmäßig war die von Minamoto no Yoshitsune geführte Flotte den nach der Schlacht von Yashima nach Dan-no-Ura geflüchteten Taira deutlich überlegen, allerdings verfügten diese über genaue Ortskenntnisse und aufgrund ihres Lebens an der Inlandsee über längere Erfahrung im Seekrieg. Die Flotten beschossen einander, den Taira gelang es die Minamoto einzukreisen. Aber ein Gezeitenwechsel versetzte die Minamoto in die Lage, zum Entern überzugehen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen. Die Schlacht entschieden aber zwei andere wesentliche Geschehnisse. Zum einen wurde das Schiff, auf dem sich Antoku, der sechsjährige von Taira no Kiyomori eingesetzte Kaiser, befand, bedroht. Dessen Großmutter stürzte sich mit dem Jungen ins Meer, beide ertranken. Dem Mythos nach versank mit Antoku auch eine der drei japanischen Throninsignien, das Schwert Kusanagi, im Meer. Zum anderen wählten viele Krieger der Taira den Tod durch Seppuku oder Ertrinken, als das Schlachtenglück sich wendete. Sie hatten seit 1181 im Wesentlichen ein einziges langes Rückzugsgefecht geführt und standen mit dem Rücken zur Wand. Die Niederlage in Dan-no-ura war das Finale, die endgültige Niederlage, eine Schande, der sie sich durch den Suizid zu entziehen suchten. Ein Streit zwischen Yoshitsune und dem General Kajiwara no Kagetoki um das Kommando bei Dan-no-ura soll neben Yoritomos Geltungssucht eine der Ursachen für das Zerwürfnis zwischen den Minamoto-Brüdern gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1210D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Lodènice&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Loděnice fand am 10. Dezember 1185 in der Nähe von Pohořelice in Mähren statt. Der Lärm der Schlacht soll noch im anderthalb Kilometer entfernten Kloster Rosa Coeli zu hören gewesen sein. Das Heer von Přemysl, Herzog von Böhmen, schlug die Truppen des Konrad III. Otto, Markgraf von Mähren. Insgesamt 4.000 Teilnehmer der Schlacht kamen um. Die Ortschaft Loděnice, heute gelegen im Bezirk Okres Brno-venkov, wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Boves &#039;&#039;&#039;Frieden von Boves&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Boves aus Juli 1185 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem Grafen Philipp I. von Flandern. Er wird auch Frieden von Amiens genannt. Er wurde in Boves an der Somme geschlossen. Der Vertrag beendete die Konflikt zwischen dem König und dem Grafen um die Hinterlassenschaft von Mabile von Vermandois, der Ehefrau des Grafen Philipp. Hierbei ging insbesondere um den Besitz des Artois, das sowohl vom Grafen als auch von Mabiles Schwester Eleonore beansprucht wurde. Da Eleonore mit Mathieu de Beaumont, dem Kämmerer des Königs verheiratet war, hielt Philipp August es für vielversprechend, sich für dessen Rechte einzusetzen. Durch den Vertrag gewann Frankreich die Grafschaft Amiens und die Grafschaft Montdidier, die Burgherrschaften (châtellenies) Roye und Thourotte, sowie die Anwartschaft auf das Artois, das Philipp August 1191, nach dem Tod Philipps von Flandern dann besetzen ließ und bis zum Frieden von Péronne im Jahr 1200 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Demetritzes &#039;&#039;&#039;Schlacht von Demetritzes&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Demetritzes im Jahr 1185 wurde zwischen dem Byzantinischen Reich und den Normannen des Königs Wilhelm II. von Sizilien, die kurz zuvor die zweitwichtigste des Byzantinischen Reiches, Thessalonike, geplündert hatten, ausgetragen. Die normannische Armee rückte nun ostwärts vor und traf das byzantinische Heer unter dem Befehl des Alexios Branas nahe Demetritzes (heutiges Sidirokastro). Es kam zu Scharmützeln gefolgt von einem Waffenstillstand, aber am 7. November befahl Branas eine Überraschungs-Attacke auf die Normannen, die in die Flucht geschlagen wurden. Der von Wilhelm II. unterstützte Thronprätendent Alexios Komnenos wurde gefangen genommen. Von den Byzantinern verfolgt, flohen die überlebenden Normannen zurück nach Thessalonike, das sie aber kampflos aufgaben, um nach Dyrrhachion an die Adriaküste weiterzufliehen, was das Ende der normannischen Ambitionen zur Eroberung des Byzantinischen Reiches darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Böhmen 1185: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) Schlacht bei Loděnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28050</id>
		<title>1185</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1185&amp;diff=28050"/>
		<updated>2016-01-19T02:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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----&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0322D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yashima &#039;&#039;&#039;Schlacht von Yashima&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yashima (jap. 屋島の戦い, Yashima no tatakai) fand am 22. März 1185 zum Ende des Gempei-Krieges statt. Nach einer langen Serie von Niederlagen zog sich der Taira-Clan nach Yashima zurück (heute Takamatsu in der Präfektur Kagawa), direkt bei der Küste von Shikoku an der Seto-Inlandsee gelegen. Hier hatten sie eine Festung und einen improvisierten Palast für den minderjährigen Kaiser Antoku und die Throninsignien Japans, die sie früher im Jahr in ihren Besitz bringen konnten. Minamoto no Yoshitsune, der nach einer Pause von einigen Monaten in den Auseinandersetzungen von Kyōto aufbrach, traf in Shikoku mit einer kleinen Streitmacht von nur etwa 100 Mann ein. Die meisten seiner Schiffe waren in einem Sturm am Tag zuvor zerstört worden oder verloren gegangen. Er wurde jedoch durch einen Alliierten, Kajiwara Kagetoki, mit Nachschub versorgt. Die Taira erwarteten einen Seeangriff, daher ließ Minamoto no Yoshitsune auf Shikoku im Rücken des Feindes Feuer anzünden, um die Taira glauben zu machen, dass eine große Streitmacht sich von Land nähere. Diese gaben Festung und Palast auf und zogen sich mit dem Kaiser und den Thronregalien auf ihre Schiffe zurück. Danach kam es zu dem bekanntesten Ereignis in der Geschichte des japanischen Bogenschießens, bei dem Nasu no Yoichi einen von den Taira am Mast eines Schiffes befestigten Fächer mit dem ersten Schuss traf (siehe Yabusame). Die Minamoto hatten zwar die Schlacht gewonnen, aber die Mehrheit der Taira konnte per Schiff nach Dan-no-ura entkommen, wo sie etwa einen Monat später in der Schlacht von Dan-no-ura endgültig besiegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0415D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Dan-no-ura &#039;&#039;&#039;Seeschlacht von Dan-no-ura&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht von Dan-no-Ura (jap. 壇ノ浦の戦い, Dan-no-Ura no tatakai) fand am 25. April 1185 in der Shimonoseki-Straße nahe der heutigen Kammon-Brücke statt. Sie war die Entscheidungsschlacht des Gempei-Krieges, die Streitkräfte der Minamoto besiegten die Taira und sicherten ihre Herrschaft über Japan für die nächsten 200 Jahre. Zahlenmäßig war die von Minamoto no Yoshitsune geführte Flotte den nach der Schlacht von Yashima nach Dan-no-Ura geflüchteten Taira deutlich überlegen, allerdings verfügten diese über genaue Ortskenntnisse und aufgrund ihres Lebens an der Inlandsee über längere Erfahrung im Seekrieg. Die Flotten beschossen einander, den Taira gelang es die Minamoto einzukreisen. Aber ein Gezeitenwechsel versetzte die Minamoto in die Lage, zum Entern überzugehen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszuspielen. Die Schlacht entschieden aber zwei andere wesentliche Geschehnisse. Zum einen wurde das Schiff, auf dem sich Antoku, der sechsjährige von Taira no Kiyomori eingesetzte Kaiser, befand, bedroht. Dessen Großmutter stürzte sich mit dem Jungen ins Meer, beide ertranken. Dem Mythos nach versank mit Antoku auch eine der drei japanischen Throninsignien, das Schwert Kusanagi, im Meer. Zum anderen wählten viele Krieger der Taira den Tod durch Seppuku oder Ertrinken, als das Schlachtenglück sich wendete. Sie hatten seit 1181 im Wesentlichen ein einziges langes Rückzugsgefecht geführt und standen mit dem Rücken zur Wand. Die Niederlage in Dan-no-ura war das Finale, die endgültige Niederlage, eine Schande, der sie sich durch den Suizid zu entziehen suchten. Ein Streit zwischen Yoshitsune und dem General Kajiwara no Kagetoki um das Kommando bei Dan-no-ura soll neben Yoritomos Geltungssucht eine der Ursachen für das Zerwürfnis zwischen den Minamoto-Brüdern gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1210D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Lodènice&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Loděnice fand am 10. Dezember 1185 in der Nähe von Pohořelice in Mähren statt. Der Lärm der Schlacht soll noch im anderthalb Kilometer entfernten Kloster Rosa Coeli zu hören gewesen sein. Das Heer von Přemysl, Herzog von Böhmen, schlug die Truppen des Konrad III. Otto, Markgraf von Mähren. Insgesamt 4.000 Teilnehmer der Schlacht kamen um. Die Ortschaft Loděnice, heute gelegen im Bezirk Okres Brno-venkov, wurde verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Boves &#039;&#039;&#039;Frieden von Boves&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frieden von Boves aus Juli 1185 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem Grafen Philipp I. von Flandern. Er wird auch Frieden von Amiens genannt. Er wurde in Boves an der Somme geschlossen. Der Vertrag beendete die Konflikt zwischen dem König und dem Grafen um die Hinterlassenschaft von Mabile von Vermandois, der Ehefrau des Grafen Philipp. Hierbei ging insbesondere um den Besitz des Artois, das sowohl vom Grafen als auch von Mabiles Schwester Eleonore beansprucht wurde. Da Eleonore mit Mathieu de Beaumont, dem Kämmerer des Königs verheiratet war, hielt Philipp August es für vielversprechend, sich für dessen Rechte einzusetzen. Durch den Vertrag gewann Frankreich die Grafschaft Amiens und die Grafschaft Montdidier, die Burgherrschaften (châtellenies) Roye und Thourotte, sowie die Anwartschaft auf das Artois, das Philipp August 1191, nach dem Tod Philipps von Flandern dann besetzen ließ und bis zum Frieden von Péronne im Jahr 1200 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Demetritzes &#039;&#039;&#039;Schlacht von Demetritzes&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Demetritzes im Jahr 1185 wurde zwischen dem Byzantinischen Reich und den Normannen des Königs Wilhelm II. von Sizilien, die kurz zuvor die zweitwichtigste des Byzantinischen Reiches, Thessalonike, geplündert hatten, ausgetragen. Die normannische Armee rückte nun ostwärts vor und traf das byzantinische Heer unter dem Befehl des Alexios Branas nahe Demetritzes (heutiges Sidirokastro). Es kam zu Scharmützeln gefolgt von einem Waffenstillstand, aber am 7. November befahl Branas eine Überraschungs-Attacke auf die Normannen, die in die Flucht geschlagen wurden. Der von Wilhelm II. unterstützte Thronprätendent Alexios Komnenos wurde gefangen genommen. Von den Byzantinern verfolgt, flohen die überlebenden Normannen zurück nach Thessalonike, das sie aber kampflos aufgaben, um nach Dyrrhachion an die Adriaküste weiterzufliehen, was das Ende der normannischen Ambitionen zur Eroberung des Byzantinischen Reiches darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Böhmen 1185: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Lod%C4%9Bnice_(1185) Schlacht bei Loděnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1186&amp;diff=28049</id>
		<title>1186</title>
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==CHRONIK==&lt;br /&gt;
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==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Gelnhauser_Privileg_von_1186 &#039;&#039;&#039; Gelnhauser Privileg von 1186&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Gelnhauser Privileg[1] oder Barbarossaprivileg ist ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1186 die Stadt Bremen als politische Körperschaft anerkannte, ihren Schutz und die Rechte ihrer Bürger – der cives Bremensis civitatis (der „Bürger der Bremer Bürgerschaft“) – garantierte. Das Gelnhauser Privileg, das mit Zustimmung von Bischof Hartwig II. ausgestellt wurde, legte fest, dass die Regierungsgewalt in der Stadt nur mehr vom Kaiser und der Bürgerschaft ausgehen sollte, nicht mehr von der Kirche. Die Stadt unterstand somit direkt dem Kaiser und war formal eine freie Reichsstadt. Des Weiteren enthielt das Dokument Bestimmungen über die Freiheit von Leibeigenen, die sich gemäß dem Rechtsgrundsatz Stadtluft macht frei ein Jahr und einen Tag in der Stadt aufgehalten hatten, sowie Klauseln über den Schutz von Erb- und Grundeigentum. Die Bestimmungen des Privilegs beziehen sich auf Rechte, die vorgeblich bereits Karl der Große auf Veranlassung von Bischof Willehand der Stadt Bremen gewährt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
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[https://de.wikipedia.org/wiki/Gelnhauser_Privileg_von_1186 &#039;&#039;&#039; Gelnhauser Privileg von 1186&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Gelnhauser Privileg[1] oder Barbarossaprivileg ist ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1186 die Stadt Bremen als politische Körperschaft anerkannte, ihren Schutz und die Rechte ihrer Bürger – der cives Bremensis civitatis (der „Bürger der Bremer Bürgerschaft“) – garantierte. Das Gelnhauser Privileg, das mit Zustimmung von Bischof Hartwig II. ausgestellt wurde, legte fest, dass die Regierungsgewalt in der Stadt nur mehr vom Kaiser und der Bürgerschaft ausgehen sollte, nicht mehr von der Kirche. Die Stadt unterstand somit direkt dem Kaiser und war formal eine freie Reichsstadt. Des Weiteren enthielt das Dokument Bestimmungen über die Freiheit von Leibeigenen, die sich gemäß dem Rechtsgrundsatz Stadtluft macht frei ein Jahr und einen Tag in der Stadt aufgehalten hatten, sowie Klauseln über den Schutz von Erb- und Grundeigentum. Die Bestimmungen des Privilegs beziehen sich auf Rechte, die vorgeblich bereits Karl der Große auf Veranlassung von Bischof Willehand der Stadt Bremen gewährt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
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[https://de.wikipedia.org/wiki/Gelnhauser_Privileg_von_1186 &#039;&#039;&#039; Gelnhauser Privileg von 1186&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Gelnhauser Privileg[1] oder Barbarossaprivileg ist ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1186 die Stadt Bremen als politische Körperschaft anerkannte, ihren Schutz und die Rechte ihrer Bürger – der cives Bremensis civitatis (der „Bürger der Bremer Bürgerschaft“) – garantierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelnhauser Privileg, das mit Zustimmung von Bischof Hartwig II. ausgestellt wurde, legte fest, dass die Regierungsgewalt in der Stadt nur mehr vom Kaiser und der Bürgerschaft ausgehen sollte, nicht mehr von der Kirche. Die Stadt unterstand somit direkt dem Kaiser und war formal eine freie Reichsstadt. Des Weiteren enthielt das Dokument Bestimmungen über die Freiheit von Leibeigenen, die sich gemäß dem Rechtsgrundsatz Stadtluft macht frei ein Jahr und einen Tag in der Stadt aufgehalten hatten, sowie Klauseln über den Schutz von Erb- und Grundeigentum. Die Bestimmungen des Privilegs beziehen sich auf Rechte, die vorgeblich bereits Karl der Große auf Veranlassung von Bischof Willehand der Stadt Bremen gewährt haben soll.&lt;br /&gt;
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==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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[https://de.wikipedia.org/wiki/Gelnhauser_Privileg_von_1186 &#039;&#039;&#039; Gelnhauser Privileg von 1186&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Gelnhauser Privileg[1] oder Barbarossaprivileg ist ein Privileg, mit dem Kaiser Friedrich I. Barbarossa im Jahre 1186 die Stadt Bremen als politische Körperschaft anerkannte, ihren Schutz und die Rechte ihrer Bürger – der cives Bremensis civitatis (der „Bürger der Bremer Bürgerschaft“) – garantierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelnhauser Privileg, das mit Zustimmung von Bischof Hartwig II. ausgestellt wurde, legte fest, dass die Regierungsgewalt in der Stadt nur mehr vom Kaiser und der Bürgerschaft ausgehen sollte, nicht mehr von der Kirche. Die Stadt unterstand somit direkt dem Kaiser und war formal eine freie Reichsstadt. Des Weiteren enthielt das Dokument Bestimmungen über die Freiheit von Leibeigenen, die sich gemäß dem Rechtsgrundsatz Stadtluft macht frei ein Jahr und einen Tag in der Stadt aufgehalten hatten, sowie Klauseln über den Schutz von Erb- und Grundeigentum. Die Bestimmungen des Privilegs beziehen sich auf Rechte, die vorgeblich bereits Karl der Große auf Veranlassung von Bischof Willehand der Stadt Bremen gewährt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1187&amp;diff=28045</id>
		<title>1187</title>
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		<updated>2016-01-19T02:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1184]] | [[1185]] | [[1186]] | &#039;&#039;&#039;1187&#039;&#039;&#039; | [[1188]] | [[1189]] | [[1190]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CHRONIK==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1002D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Jerusalem_(1187) &#039;&#039;&#039;Belagerung von Jerusalem&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Belagerung der Stadt Jerusalem durch Saladin fand vom 20. September bis zum 2. Oktober 1187 statt und endete mit der friedlichen Übergabe der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0704D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Hattin &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Hattin&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Hattin (in manchen Aufzeichnungen auch Hattyn, Huttin, Hittin oder Hittim genannt) am 4. Juli 1187 war die größte militärische Niederlage der Kreuzfahrer und führte zum Verlust großer Teile der Outremer einschließlich des Königreichs Jerusalem an die Muslime. Das Schlachtfeld befand sich zwischen Akkon und dem See Genezareth, südlich der doppelten Hügelspitze, die Hörner von Hattin genannt wurde. Der See Genezareth liegt in Sichtweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0501D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cresson &#039;&#039;&#039;Schlacht von Cresson&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Cresson fand am 1. Mai 1187 statt. Es war ein kleineres Gefecht am Brunnen von Cresson oder &#039;Ain Gozeh bei Nazaret und das Vorspiel zum Verlust des Königreichs Jerusalem nach der Schlacht bei Hattin zwei Monate später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1188&amp;diff=28044</id>
		<title>1188</title>
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		<updated>2016-01-19T02:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1185]] | [[1186]] | [[1187]] | &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; | [[1189]] | [[1190]] | [[1191]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0121D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Gisors_1188 &#039;&#039;&#039;Frieden von Gisors 1188&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Gisors vom 21. Januar 1188 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Heinrich II..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Vertrag wurde ein Feldzug aus dem Jahr 1187 beendet; Heinrich II. anerkannte durch seine Unterschrift den Verlust des Berry. Der Vertrag wurde in Gisors geschlossen, das auf der Grenze zwischen dem französischen und dem normannischen Vexin liegt und somit auf der Grenze der Herrschaftsgebiete Philipps und Heinrichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>1188</title>
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		<updated>2016-01-19T02:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1185]] | [[1186]] | [[1187]] | &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; | [[1189]] | [[1190]] | [[1191]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0121D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Gisors_1188 &#039;&#039;&#039;Frieden von Gisors 1188&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Frieden von Gisors vom 21. Januar 1188 war ein Vertrag zwischen dem französischen König Philipp II. August und dem englischen König Heinrich II..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1262&amp;diff=25288</id>
		<title>1262</title>
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		<updated>2014-09-08T01:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1259]] | [[1260]] | [[1261]] | &#039;&#039;&#039;1262&#039;&#039;&#039; | [[1263]] | [[1264]] | [[1265]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0308D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hausbergen &#039;&#039;&#039;Schlacht von Hausbergen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Hausbergen bei Hausbergen im Elsass fand im Rahmen des sogenannten Bellum Walterianum am 8. März 1262 zwischen den Truppen des Bischofs Walter von Geroldseck und den Bürgern der Stadt Straßburg statt. Sie endete mit dem Sieg der Bürger über den Bischof und war ein wichtiger Schritt hin zur Unabhängigkeit der Stadt vom Hochstift Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1260&amp;diff=25287</id>
		<title>1260</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1252]] ||| [[1254]] | [[1257]] | [[1258]] | &#039;&#039;&#039;1260&#039;&#039;&#039; | [[1261]] | [[1265]] | [[1268]] | [[1361]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eichstätt 1261: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hildebrand_von_M%C3%B6hren Fürstbischof Hildebrand von Möhren (1261-1279)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SEPTEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0903D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Ain_Djalut &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Ain Djalut&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Ain Djalut (auch Ayn Dschalut, arabisch ‏عين جالوت‎, DMG ʿAin Ǧālūt ‚Goliathsquelle‘) fand am 3. September 1260 zwischen den Mamluken von Ägypten und den Mongolen in Palästina, nordwestlich des Bergs Gilboa statt, in der Gegend des heutigen En Harod. Sie endete mit einem entscheidenden Sieg der Mamluken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0904D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Montaperti &#039;&#039;&#039;Schlacht von Montaperti&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Montaperti fand am 4. September 1260 beim namengebenden Ort in der Toskana statt, der heute einen Teil von Castelnuovo Berardenga darstellt, und der wenige Kilometer südöstlich von Siena liegt. Dabei standen sich guelfische Truppen unter Führung von Florenz und ghibellinische unter Führung von Siena gegenüber, womit sie Parteigänger der päpstlichen Mächte bzw. der des Reiches waren. Der Sieg der Ghibellinen brachte eine mehrjährige Dominanz der pro-kaiserlichen Gruppen in der Toskana hervor. Bei den beteiligten lokalen Mächten, allen voran Siena und Florenz, kamen Handelskonflikte hinzu. In Florenz wurde das pro-römische Regiment gestürzt, die Guelfen fanden in Lucca ein Refugium. Wenige Jahre später gewannen die Guelfen Karl von Anjou als Verbündeten, dem es gelang, die Staufer in zwei Schlachten 1266 und 1268 zu besiegen. Während das wieder guelfische Florenz danach zur Metropole der Toskana aufstieg, begann für Siena ein langsamer Niedergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0713D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Durbe &#039;&#039;&#039;Schlacht an der Durbe&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht an der Durbe war eine Schlacht am 13. Juli 1260 zwischen dem Deutschen Orden unter dem Landmeister von Livland Burkhard von Hornhausen und Ordensmarschall Heinrich Botel nebst einheimischen Hilfstruppen gegen die Scharen des litauischen Herzogs Mindaugas, der selbst an der Schlacht nicht beteiligt war. Das Ordensheer wurde vollständig und unter großen Verlusten geschlagen. Die Schlacht ist der Ausgangspunkt zum Großen Prußenaufstand 1261 bis 1272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kressenbrunn &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Kressenbrunn&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Kressenbrunn war eine siegreiche Entscheidungsschlacht des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl über die Ungarn unter König Béla IV. Sie wurde im Juli 1260 im Südosten des Marchfeldes bei dem Dorf Kressenbrunn, heute Groißenbrunn in Niederösterreich geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>1260</title>
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		<updated>2014-09-08T01:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1252]] ||| [[1254]] | [[1257]] | [[1258]] | &#039;&#039;&#039;1260&#039;&#039;&#039; | [[1261]] | [[1265]] | [[1268]] | [[1361]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eichstätt 1261: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hildebrand_von_M%C3%B6hren Fürstbischof Hildebrand von Möhren (1261-1279)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SEPTEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0903D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Ain_Djalut &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Ain Djalut&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Ain Djalut (auch Ayn Dschalut, arabisch ‏عين جالوت‎, DMG ʿAin Ǧālūt ‚Goliathsquelle‘) fand am 3. September 1260 zwischen den Mamluken von Ägypten und den Mongolen in Palästina, nordwestlich des Bergs Gilboa statt, in der Gegend des heutigen En Harod. Sie endete mit einem entscheidenden Sieg der Mamluken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0904D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Montaperti &#039;&#039;&#039;Schlacht von Montaperti&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Montaperti fand am 4. September 1260 beim namengebenden Ort in der Toskana statt, der heute einen Teil von Castelnuovo Berardenga darstellt, und der wenige Kilometer südöstlich von Siena liegt. Dabei standen sich guelfische Truppen unter Führung von Florenz und ghibellinische unter Führung von Siena gegenüber, womit sie Parteigänger der päpstlichen Mächte bzw. der des Reiches waren. Der Sieg der Ghibellinen brachte eine mehrjährige Dominanz der pro-kaiserlichen Gruppen in der Toskana hervor. Bei den beteiligten lokalen Mächten, allen voran Siena und Florenz, kamen Handelskonflikte hinzu. In Florenz wurde das pro-römische Regiment gestürzt, die Guelfen fanden in Lucca ein Refugium. Wenige Jahre später gewannen die Guelfen Karl von Anjou als Verbündeten, dem es gelang, die Staufer in zwei Schlachten 1266 und 1268 zu besiegen. Während das wieder guelfische Florenz danach zur Metropole der Toskana aufstieg, begann für Siena ein langsamer Niedergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0713D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Durbe &#039;&#039;&#039;Schlacht an der Durbe&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht an der Durbe war eine Schlacht am 13. Juli 1260 zwischen dem Deutschen Orden unter dem Landmeister von Livland Burkhard von Hornhausen und&lt;br /&gt;
Ordensmarschall Heinrich Botel nebst einheimischen Hilfstruppen gegen die Scharen des litauischen Herzogs Mindaugas, der selbst an der Schlacht nicht beteiligt war. Das Ordensheer wurde vollständig und unter großen Verlusten geschlagen. Die Schlacht ist der Ausgangspunkt zum Großen Prußenaufstand 1261 bis 1272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kressenbrunn &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Kressenbrunn&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Kressenbrunn war eine siegreiche Entscheidungsschlacht des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl über die Ungarn unter König Béla IV. Sie wurde im Juli 1260 im Südosten des Marchfeldes bei dem Dorf Kressenbrunn, heute Groißenbrunn in Niederösterreich geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1252]] ||| [[1254]] | [[1257]] | [[1258]] | &#039;&#039;&#039;1260&#039;&#039;&#039; | [[1261]] | [[1265]] | [[1268]] | [[1361]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eichstätt 1261: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hildebrand_von_M%C3%B6hren Fürstbischof Hildebrand von Möhren (1261-1279)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SEPTEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0903D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Ain_Djalut &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Ain Djalut&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Ain Djalut (auch Ayn Dschalut, arabisch ‏عين جالوت‎, DMG ʿAin Ǧālūt ‚Goliathsquelle‘) fand am 3. September 1260 zwischen den Mamluken von Ägypten und den Mongolen in Palästina, nordwestlich des Bergs Gilboa statt, in der Gegend des heutigen En Harod. Sie endete mit einem entscheidenden Sieg der Mamluken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0904D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Montaperti &#039;&#039;&#039;Schlacht von Montaperti&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Montaperti fand am 4. September 1260 beim namengebenden Ort in der Toskana statt, der heute einen Teil von Castelnuovo Berardenga darstellt, und der wenige Kilometer südöstlich von Siena liegt. Dabei standen sich guelfische Truppen unter Führung von Florenz und ghibellinische unter Führung von Siena gegenüber, womit sie Parteigänger der päpstlichen Mächte bzw. der des Reiches waren. Der Sieg der Ghibellinen brachte eine mehrjährige Dominanz der pro-kaiserlichen Gruppen in der Toskana hervor. Bei den beteiligten lokalen Mächten, allen voran Siena und Florenz, kamen Handelskonflikte hinzu. In Florenz wurde das pro-römische Regiment gestürzt, die Guelfen fanden in Lucca ein Refugium. Wenige Jahre später gewannen die Guelfen Karl von Anjou als Verbündeten, dem es gelang, die Staufer in zwei Schlachten 1266 und 1268 zu besiegen. Während das wieder guelfische Florenz danach zur Metropole der Toskana aufstieg, begann für Siena ein langsamer Niedergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JULI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0713D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Durbe &#039;&#039;&#039;Schlacht an der Durbe&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht an der Durbe war eine Schlacht am 13. Juli 1260 zwischen dem Deutschen Orden unter dem Landmeister von Livland Burkhard von Hornhausen und Ordensmarschall Heinrich Botel nebst einheimischen Hilfstruppen gegen die Scharen des litauischen Herzogs Mindaugas, der selbst an der Schlacht nicht beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ordensheer wurde vollständig und unter großen Verlusten geschlagen. Die Schlacht ist der Ausgangspunkt zum Großen Prußenaufstand 1261 bis 1272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Kressenbrunn &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Kressenbrunn&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Kressenbrunn war eine siegreiche Entscheidungsschlacht des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl über die Ungarn unter König Béla IV. Sie wurde im Juli 1260 im Südosten des Marchfeldes bei dem Dorf Kressenbrunn, heute Groißenbrunn in Niederösterreich geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1262&amp;diff=25284</id>
		<title>1262</title>
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		<updated>2014-09-08T01:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0308D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Hausbergen &#039;&#039;&#039;Schlacht von Hausbergen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Hausbergen bei Hausbergen im Elsass fand im Rahmen des sogenannten Bellum Walterianum am 8. März 1262 zwischen den Truppen des Bischofs Walter von Geroldseck und den Bürgern der Stadt Straßburg statt. Sie endete mit dem Sieg der Bürger über den Bischof und war ein wichtiger Schritt hin zur Unabhängigkeit der Stadt vom Hochstift Straßburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1267&amp;diff=25191</id>
		<title>1267</title>
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		<updated>2014-08-22T08:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==OKTOBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1018D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Z%C3%BClpich_(1267) &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Zülpich&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Zülpich, auch Schlacht am Marienholz oder Marienwald genannt, fand am 18. Oktober 1267 statt. Es standen sich die Truppen des Kölner Erzbischofs Engelbert II. von Falkenburg und des Grafen von Jülich Wilhelm IV. sowie ihre jeweiligen Verbündeten gegenüber. Die Schlacht endete mit einer Niederlage des Erzbischofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Regensberger_Fehde &#039;&#039;&#039;Regensburger Fehde&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Regensberger Fehde war ein Krieg zwischen Rudolf von Habsburg und der mit Habsburg verbündeten Stadt Zürich gegen die Freiherren von Regensberg. Ablauf, Gründe und gesicherte historische Fakten des vermutlich 1267/1268 eskalierenden Kleinkriegs sind heute kaum mehr zu eruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Montgomery &#039;&#039;&#039;Vertrag von Montgomery&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Vertrag von Montgomery war ein im September 1267 geschlossenes Abkommen zwischen dem walisischen Fürsten Llywelyn ap Gruffydd und dem englischen König Heinrich III., in dem Llywelyn als Fürst von Wales anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<title>1268</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1268&amp;diff=25190"/>
		<updated>2014-08-22T08:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1265]] | [[1266]] | [[1267]] | &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; | [[1269]] | [[1270]] | [[1271]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FEBRUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0218D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Wesenberg_%281268%29 &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Wesenberg&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Rus besiegt eine deutsch-dänische Armee in der Schlacht bei Wesenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MAI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0501D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Antiochia_(1268) &#039;&#039;&#039;Belagerung von Antiochia&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Noch im Verlauf des ersten Tages der Belagerung führte Simon Mansel einen Ausfall gegen die Belagerer an, geriet dabei aber unglücklicherweise in mamlukische Gefangenschaft. Man nötigte ihn, den verbliebenen Verteidigern die Kapitulation zu befehlen, was diese jedoch nicht beachteten. Ein Sturmangriff der Mamluken am 15. Mai wurde von den Verteidigern nach erbittertem Kampf abgewiesen.[3] Es zeigte sich jedoch, dass es den Verteidigern wegen ihrer geringen Zahl Schwierigkeiten bereitete, die Stadtmauern auf ihrer gesamten Länge hinreichend zu bemannen. Wieder aufgenommene Verhandlungen über die Bedingungen einer Kapitulation blieben ergebnislos. Am 18. Mai unternahmen die Angreifer erneut einen Großangriff. An dem Bereich, wo die Stadtmauer die Hänge des Mt. Silpius aufsteigt, gelang es den Mamluken schließlich, eine Bresche zu schlagen, über die sie nach erbitterten Kämpfen in die Stadt eindrangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Lorenzo_Tiepolo &#039;&#039;&#039;Doge Lorenzo Tiepolo (Venedig)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Lorenzo Tiepolo († 1275) war der 46. Doge von Venedig. Er regierte von 1268 bis 1275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_I._%28Savoyen%29 &#039;&#039;&#039;Graf Philipp I. (Savoyen)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Philipp I. († 1285) war von 1246 bis 1267 Erzbischof von Lyon sowie von 1268 bis 1285 Graf von Savoyen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Neuzelle &#039;&#039;&#039;Kloster Neuzelle&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Das Kloster Neuzelle war eine in der Niederlausitz gelegene Abtei des Ordens der Zisterzienser. Sie wurde im 13. Jahrhundert vom Haus Wettin gegründet, bestand bis 1817 und wurde von der Regierung Preußens säkularisiert. Der Besitz des Klosters ging an das staatlich verwaltete Stift Neuzelle, welches 1955 von der Deutschen Demokratischen Republik übernommen und aufgelöst wurde. Im Jahre 1996 erfolgte eine Wiederbegründung als öffentlich-rechtliche Stiftung des Landes Brandenburg. Die Klosterkirche ist heute Pfarrkirche der römisch-katholischen Kirchengemeinde des Ortes Neuzelle. Im Neuzeller Klosterbräu wird noch nach der Brautradition der Zisterzienser Bier gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_III._%28Zypern%29 &#039;&#039;&#039;König Hugo III. (Zypern)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Hugo von Antiochia-Lusignan († 1284) war als Hugo III. König von Zypern sowie als Hugo I. König von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt oder aus der Chronik des Jahres 1268 zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.08.2014 Artikel eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[1265]] | [[1266]] | [[1267]] | &#039;&#039;&#039;1268&#039;&#039;&#039; | [[1269]] | [[1270]] | [[1271]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1269&amp;diff=25189</id>
		<title>1269</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1269&amp;diff=25189"/>
		<updated>2014-08-22T08:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1266]] | [[1267]] | [[1268]] | [http://de.wikipedia.org/wiki/1269 &#039;&#039;&#039;1269&#039;&#039;&#039;] | [[1270]] | [[1271]] | [[1272]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==APRIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0401D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Arnswalde &#039;&#039;&#039;Vertrag von Arnswalde&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Den Vertrag von Arnswalde schlossen am 1. April die Askanier Markgrafen Johann II., Otto IV. und Konrad I. mit dem mit seinem Bruder Wartislaw II. zerstrittenen Herzog Mestwin II. in dem an der Straße Küstrin - Danzig gelegenen neumärkischen Burgort Arnswalde. Sie gewannen dadurch lehnsherrschaftliche Rechte in Teilen von Pommerellen (mit Burg Schwetz) sowie als unmittelbare Pfandherrschaft das Land Belgard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bun%E2%80%99ei &#039;&#039;&#039;Bun’ei&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bun’ei (jap. 文永) ist eine Jahresdevise (Nengō) der historischen japanischen Zeitrechnung. Sie fällt unter die Regierungszeit des Kameyama- und des Go-Uda-tennō in der mittleren Kamakura-Zeit. Nach dem gregorianischen Kalender bezeichnet sie den Zeitraum vom 28. Februar 1264 bis zum 25. April 1275. In ihre Zeit fällt die erste Mongoleninvasion mit der Schlacht von Bun’ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.08.2014 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[1266]] | [[1267]] | [[1268]] | &#039;&#039;&#039;1269&#039;&#039;&#039; | [[1270]] | [[1271]] | [[1272]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1269&amp;diff=25188</id>
		<title>1269</title>
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		<updated>2014-08-22T08:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1266]] | [[1267]] | [[1268]] | [http://de.wikipedia.org/wiki/1269 &#039;&#039;&#039;1269&#039;&#039;&#039;] | [[1270]] | [[1271]] | [[1272]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==APRIL==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0401D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Arnswalde &#039;&#039;&#039;Vertrag von Arnswalde&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Den Vertrag von Arnswalde schlossen am 1. April die Askanier Markgrafen Johann II., Otto IV. und Konrad I. mit dem mit seinem Bruder Wartislaw II. zerstrittenen Herzog Mestwin II. in dem an der Straße Küstrin - Danzig gelegenen neumärkischen Burgort Arnswalde. Sie gewannen dadurch lehnsherrschaftliche Rechte in Teilen von Pommerellen (mit Burg Schwetz) sowie als unmittelbare Pfandherrschaft das Land Belgard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bun%E2%80%99ei &#039;&#039;&#039;Bun’ei&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bun’ei (jap. 文永) ist eine Jahresdevise (Nengō) der historischen japanischen Zeitrechnung. Sie fällt unter die Regierungszeit des Kameyama- und des Go-Uda-tennō in der mittleren Kamakura-Zeit. Nach dem gregorianischen Kalender bezeichnet sie den Zeitraum vom 28. Februar 1264 bis zum 25. April 1275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihre Zeit fällt die erste Mongoleninvasion mit der Schlacht von Bun’ei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.08.2014 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[1266]] | [[1267]] | [[1268]] | &#039;&#039;&#039;1269&#039;&#039;&#039; | [[1270]] | [[1271]] | [[1272]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24245</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:03:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Elegie       -     S.Rachmaninov&lt;br /&gt;
  Etüde Nr.10  -     F.Chopin&lt;br /&gt;
  Reverie      -     C.Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24244</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Elegie       -     Rachmaninov&lt;br /&gt;
  Etüde Nr.10  -     Chopin&lt;br /&gt;
  Reverie      -     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24243</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24243"/>
		<updated>2014-03-12T19:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Elegie       -     Rachmaninov&lt;br /&gt;
  Etüde Nr. 10 -     Chopin&lt;br /&gt;
  Reverie      -     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Elegie       -     Rachmaninov&lt;br /&gt;
  Etüde Nr. 10 -     Chopin&lt;br /&gt;
  Reverie      -     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Elegie       -     Rachmaninov&lt;br /&gt;
/ Etüde Nr. 10 -     Chopin&lt;br /&gt;
/ Reverie      -     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/ Elegie       -     Rachmaninov&lt;br /&gt;
/ Etüde Nr. 10 -     Chopin&lt;br /&gt;
/ Reverie      -     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<updated>2014-03-12T19:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transkription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elegie       /     Rachmaninov&lt;br /&gt;
- Etüde Nr. 10 /     Chopin&lt;br /&gt;
- Reverie      /     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24238</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
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		<updated>2014-03-12T19:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
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Herzlichst&lt;br /&gt;
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Debussy&lt;br /&gt;
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Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
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Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen der Kirche gegeben zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elegie       /     Rachmaninov&lt;br /&gt;
- Etüde Nr. 10 /     Chopin&lt;br /&gt;
- Reverie      /     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24237</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24237"/>
		<updated>2014-03-12T19:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert &amp;quot;Piano Zeitlos&amp;quot;, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen eines kleines KOnzertes absolviert zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elegie       /     Rachmaninov&lt;br /&gt;
- Etüde Nr. 10 /     Chopin&lt;br /&gt;
- Reverie      /     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24236</id>
		<title>Benutzer:Debussy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=Benutzer:Debussy&amp;diff=24236"/>
		<updated>2014-03-12T19:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Debussy&amp;quot; ist ein guter Freund von mir, und ich bin glücklich, ihn als Mitarbeiter meines Wikis an Bord zu haben!&lt;br /&gt;
(Rk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank René ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jw:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich durfte mich glücklich schätzen solch einen sanftmütigen und aufrichtigen Menschen &amp;amp; Pianisten kennengelernt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft hat damit angefangen, indem ich mir ans Herz gelegt habe, wiedereinmal den Gottesdienst der Ref. Kirche Kloten zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem einläuten der Glocken, setzte ich mich ganz hinten links hin, und horchte den Worten Pfarrer Holdenegger&#039;s. Zwischendurch wurde ich von einem Pianisten überrascht, als dieser die Arie von J.S.Bach mit einer sanftmütigkeit spielte, elegant und zurückhaltend und sehr leicht. Sein Spiel war mehr oder weniger einfach gestaltet, ohne grosse Schnörkeleien,, jedoch umso linearer. Ich genoss den Gottesdienst sehr und hatte danach das Glück, zum gängigen Kaffeplausch eingeladen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dankte und nahm Platz, und geniesste den wohlduftenden Kaffee, in der dazumaligen Winterzeit noch, als sich dieser stille Pianist geradewegs mir gegenüber gesetzt hatte. &lt;br /&gt;
Ein kleines Gespräch fing an, und wir unterhielten uns von der Renaissance über Spätromantik, bis hin zum Impressionismus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden uns sofort, als der Begriff Klavier kam, und tauschten uns eifrig unsere Erfahrungen mit unserer jeweiligen Musik aus und sprachen über verschiedene Formen des Klavierspiels. Kurz darauf sah man uns abwechselnd am Flügel für ein paar Werke von Chopin und Debussy.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf folgten noch einige Diskussionen und wir verabschiedeten uns danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begann eine echt konstruktive Freundschaft mit vielen Überraschungen und harmonischen Begegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss gesagt werden, dass ich durch René meine klassische Ausbildung um einiges verbessern und verfeinern konnte, sei doch gesagt, dass ich grundsätzlich vom Jazz her komme...Auf der anderen Seite hat natürlich auch René von meiner Expertise profitiert, was mir natürlich eine Ehre ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geniesse unser monatliches weiterführendes Musikstudium und begrüsse diesen äusserst sanftmütigen und stillen Pianisten, sowie sein elegantes Spiel auf seinem eigenen Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schätze ich seine äusserst kühle und konstruktive Art und Weise, sowie seine ausgesprochen Souveränität, mit der er seinem Flügel und seinen Mitmenschen begegnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleganz &amp;amp; Romantik, kombiniert mit grandiosem Einfühlungsvermögen - Das ist René Kousz am Flügel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzert, organisiert von René Kousz, hatte grossen Anklang gefunden und ich bin dankbar, wieder einmal eine musikalische Darbietung im Rahmen eines kleines KOnzertes absolviert zu haben. Ausserdem ist das Konzert aufgenommen worden und der Konzert-ausschnitt ist auf Youtube einzusehen bez. anzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan bin ich gerade bei der Organisation des musikalischen Rahmens einer Hochzeit in Horgen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem sind folgende neue klassische Stücke in Transription:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elegie       /     Rachmaninov&lt;br /&gt;
- Etüde Nr. 10 /     Chopin&lt;br /&gt;
- Reverie      /     Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ein gutes neues Jahr 2014 :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse &amp;amp; Alles Gute zum Neuen Jahr wünscht Ihnen herzlichst :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debussy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1278&amp;diff=24082</id>
		<title>1278</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1278&amp;diff=24082"/>
		<updated>2014-02-16T05:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1273]] | [[1275]] | [[1277]] | &#039;&#039;&#039;1278&#039;&#039;&#039; | [[1279]] | [[1280]] | [[1281]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eichstätt 1279: [http://de.wikipedia.org/wiki/Reinboto_von_Meilenhart Fürstbischof Reinboto von Meilenhart (1279-1297)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JANUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0110D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Frohse &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Frohse&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Frohse war eine Schlacht des Zweiten Askanischen Kriegs am 10. Januar 1278 bei Frohse, heute ein Ortsteil von Schönebeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FEBRUAR==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0229D: [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C5%8Dan_(Kamakura-Zeit) &#039;&#039;&#039;Kamakura-Zeit&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Kōan der historischen japanischen Zeitrechnung. Sie fällt unter die Regierungszeit des Go-Uda- und des Fushimi-tennō in der späten Kamakura-Zeit. Nach dem gregorianischen Kalender bezeichnet sie den Zeitraum vom 29. Februar 1278 bis zum 28. April 1288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0317D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gertrudisnacht &#039;&#039;&#039;Getrudisnacht&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Gertrudisnacht war die Nacht vom 16. März auf den 17. März 1278. Der Name kommt daher, dass der 17. März der Namenstag der Gertrud ist. In jener Nacht drang Graf Wilhelm von Jülich mit 469 bewaffneten Reitern im Gefolge in die freie Reichsstadt Aachen ein, um für König Rudolf I. von Habsburg, der im Konflikt mit dem böhmischen König Ottokar II. Přemysl stand, fällige Steuern einzutreiben. Wilhelm wurde von seinen Söhnen Roland und Wilhelm sowie Wirich I. von Frentz (andere Quellen: mit drei Söhnen) begleitet. Die „Sage vom wehrhaften Schmied“ spricht von weiteren 500 Gefolgsleuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AUGUST==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0826D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_D%C3%BCrnkrut_und_Jedenspeigen &#039;&#039;&#039;Schlacht beiDürnkrut und Jedenspeigen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht bei Dürnkrut und Jedenspeigen am 26. August 1278 – auch als Schlacht auf dem Marchfeld bekannt – wurde um das Erbe der Babenberger geschlagen. Sie gilt als eine der größten Ritterschlachten Europas. Rudolf I. von Habsburg, der am 1. Oktober 1273 zum römisch-deutschen König gewählt worden war, stellte sich hier erfolgreich Ottokar II. entgegen und legte so den Grundstein für die Dynastie der Habsburger im Bereich des heutigen Österreich. Benannt ist die Schlacht nach den beiden Orten Dürnkrut und Jedenspeigen im Marchfeld in Niederösterreich, zwischen denen sie stattfand. In den beiden Gemeinden Dürnkrut und Jedenspeigen wird seit dem Jahr 2003, jeweils im Wechsel, im Gedenken an die Schlacht ein Mittelalterfest veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1279&amp;diff=24081</id>
		<title>1279</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1279&amp;diff=24081"/>
		<updated>2014-02-16T05:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1276]] | [[1277]] | [[1278]] | &#039;&#039;&#039;1279&#039;&#039;&#039; | [[1280]] | [[1281]] | [[1282]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0305D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Aizkraukle &#039;&#039;&#039;Schlacht von Aizkraukle&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Aizkraukle oder Ascheraden war eine Schlacht, die am 5. März 1279 zwischen dem Großfürstentum Litauen - angeführt vom Großfürsten Traidenis - und dem Livländischen Orden nahe Aizkraukle (deutsch: Ascheraden) im heutigen Lettland ausgetragen wurde. Der Orden erlitt eine herbe Niederlage: 71 Ritter, der Großmeister Ernst von Rassburg und der Anführer der Ritter Dänisch-Estlands Eilart Hoberg wurden getötet. Dies war die zweitgrößte Niederlage des Livländischen Ordens im 13. Jahrhundert. Nach dieser Schlacht erkannte Nameisis, der Fürst der Semgallen, Traidenis als seinen Suzerän an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0319D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yamen &#039;&#039;&#039;Schlachte von Yamen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yamen, die am 19. März 1279 bei Yamen im heutigen Distrikt Xinhui am linken Ufer des Perlflussdeltas (Unterlauf des Westflusses) stattfand, war eine der größten Seeschlachten in der Weltgeschichte. Trotz einer zahlenmäßigen Überlegenheit der Streitkräfte der Song-Dynastie unter ihrem Admiral Zhang Shijie siegte die Flotte des Kublai Khan und beendete damit die Herrschaft der Song-Dynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==OKTOBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pingsheimer_Frieden &#039;&#039;&#039;Pingsheimer Frieden&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Pingsheimer Frieden wurde am 14. Oktober 1279 zwischen dem Erzbischof von Köln, Siegfried von Westerburg, und dem Haus Jülich in Pingsheim bei Nörvenich geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1279&amp;diff=24080</id>
		<title>1279</title>
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		<updated>2014-02-16T05:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1276]] | [[1277]] | [[1278]] | &#039;&#039;&#039;1279&#039;&#039;&#039; | [[1280]] | [[1281]] | [[1282]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0305D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Aizkraukle &#039;&#039;&#039;Schlacht von Aizkraukle&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Aizkraukle oder Ascheraden war eine Schlacht, die am 5. März 1279 zwischen dem Großfürstentum Litauen - angeführt vom Großfürsten Traidenis - und dem Livländischen Orden nahe Aizkraukle (deutsch: Ascheraden) im heutigen Lettland ausgetragen wurde. Der Orden erlitt eine herbe Niederlage: 71 Ritter, der Großmeister Ernst von Rassburg und der Anführer der Ritter Dänisch-Estlands Eilart Hoberg wurden getötet. Dies war die zweitgrößte Niederlage des Livländischen Ordens im 13. Jahrhundert. Nach dieser Schlacht erkannte Nameisis, der Fürst der Semgallen, Traidenis als seinen Suzerän an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0319D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Yamen &#039;&#039;&#039;Schlachte von Yamen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Yamen, die am 19. März 1279 bei Yamen im heutigen Distrikt Xinhui am linken Ufer des Perlflussdeltas (Unterlauf des Westflusses) stattfand, war eine der größten Seeschlachten in der Weltgeschichte. Trotz einer zahlenmäßigen Überlegenheit der Streitkräfte der Song-Dynastie unter ihrem Admiral Zhang Shijie siegte die Flotte des Kublai Khan und beendete damit die Herrschaft der Song-Dynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==OKTOBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1014D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pingsheimer_Frieden &#039;&#039;&#039;Pingsheimer Frieden&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Pingsheimer Frieden wurde am 14. Oktober 1279 zwischen dem Erzbischof von Köln, Siegfried von Westerburg, und dem Haus Jülich in Pingsheim bei Nörvenich geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1282&amp;diff=24079</id>
		<title>1282</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1282&amp;diff=24079"/>
		<updated>2014-02-16T05:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1278]] | [[1279]] | [[1280]] | &#039;&#039;&#039;1282&#039;&#039;&#039; | [[1283]] | [[1285]] | [[1286]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0330D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper &#039;&#039;&#039;Sizilianische Vesper&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Als Sizilianische Vesper bezeichnet man die am 30. März 1282 (Ostermontag zum Zeitpunkt der Vesper) zunächst in Palermo auf Sizilien ausgebrochene Erhebung gegen die französische Herrschaft unter Karl I., die sich schnell über die ganze Insel ausbreitete und zur Vertreibung des Hauses Anjou aus Sizilien führte.&lt;br /&gt;
*Samuel Butler erlebte die Mentalität der englischen Puritaner des 17. Jahrhunderts. Gegen ihre übertriebene Tugendhaftigkeit und ihre Selbstgerechtigkeit schrieb er sein satirisches Gedicht &amp;quot;Hudibras&amp;quot;. Es stieß auf große Resonanz bis ins 19. Jahrhundert hinein. [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1670389/ (dradio.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1211D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Orewin_Bridge &#039;&#039;&#039;Schlacht von Orewin Bridge&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Orewin Bridge zwischen England und Wales fand am 11. Dezember 1282 nahe der Ortschaft Cilmeri, einem Vorort von Builth Wells, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Albi &#039;&#039;&#039;Die Kathedrale von Albi&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die römisch-katholische Sankt Cäcilia-Kathedrale in Albi (franz. Cathédrale Sainte-Cécile d&#039;Albi) ist die Kathedrale des französischen Erzbistums Albi und eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Patronin der Kathedrale ist die Heilige Cäcilia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.06.2009 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1282&amp;diff=24078</id>
		<title>1282</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1282&amp;diff=24078"/>
		<updated>2014-02-16T05:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1277]] | [[1278]] | [[1280]] | &#039;&#039;&#039;1282&#039;&#039;&#039; | [[1283]] | [[1285]] | [[1286]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MÄRZ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0330D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper &#039;&#039;&#039;Sizilianische Vesper&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Als Sizilianische Vesper bezeichnet man die am 30. März 1282 (Ostermontag zum Zeitpunkt der Vesper) zunächst in Palermo auf Sizilien ausgebrochene Erhebung gegen die französische Herrschaft unter Karl I., die sich schnell über die ganze Insel ausbreitete und zur Vertreibung des Hauses Anjou aus Sizilien führte.&lt;br /&gt;
*Samuel Butler erlebte die Mentalität der englischen Puritaner des 17. Jahrhunderts. Gegen ihre übertriebene Tugendhaftigkeit und ihre Selbstgerechtigkeit schrieb er sein satirisches Gedicht &amp;quot;Hudibras&amp;quot;. Es stieß auf große Resonanz bis ins 19. Jahrhundert hinein. [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1670389/ (dradio.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1211D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Orewin_Bridge &#039;&#039;&#039;Schlacht von Orewin Bridge&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Orewin Bridge zwischen England und Wales fand am 11. Dezember 1282 nahe der Ortschaft Cilmeri, einem Vorort von Builth Wells, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Albi &#039;&#039;&#039;Die Kathedrale von Albi&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die römisch-katholische Sankt Cäcilia-Kathedrale in Albi (franz. Cathédrale Sainte-Cécile d&#039;Albi) ist die Kathedrale des französischen Erzbistums Albi und eine der größten Backsteinkirchen der Welt. Patronin der Kathedrale ist die Heilige Cäcilia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.06.2009 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1283&amp;diff=24077</id>
		<title>1283</title>
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		<updated>2014-02-16T05:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1278]] | [[1280]] | [[1282]] | &#039;&#039;&#039;1283&#039;&#039;&#039; | [[1285]] | [[1286]] | [[1289]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Römisch-Deutsches Reich 1283, 0626D: ein Rattenfänger soll die Kinder aus der Stadt Hameln gelockt haben [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/981057/ (dradio.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Italien 1284, 0806D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_bei_Meloria Seeschlacht bei Meloria]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JUNI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0601D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinfelder_Hausordnung &#039;&#039;&#039;Rheinfelder Hausordnung&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Rheinfelder Hausordnung (auch der Vertrag von Rheinfelden genannt) vom 1. Juni 1283 war das erste Hausgesetz des Hauses Habsburg. Sie enthielt eine Erbfolgeregelung König Rudolfs I. von Habsburg und legte eine wesentliche Grundlage für die Hausmacht der Habsburger–Dynastie und die späteren Habsburgischen Erblande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0613D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Rostocker_Landfrieden &#039;&#039;&#039;Rostocker Landfrieden&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Der Rostocker Landfrieden war ein am 13. Juni 1283 in Rostock geschlossener Vertrag zur Land- und Seebefriedung sowie zum Schutz der Zoll- und anderer Freiheiten. Auf zehn Jahre verpflichteten sich die Vertragspartner zum Verzicht auf Gewalt zur Durchsetzung eigener Rechtsansprüche. Dieser Vertrag war Grundlage für den wirtschaftlichen Aufstieg von Wismar und anderen Hafenstädten an der Ostsee. Beteiligte Parteien waren die Hansestädte Lübeck, Rostock, Wismar, Stralsund, Greifswald, Stettin, Demmin und Anklam sowie die Herzöge von Sachsen und Pommern, die Fürsten von Rügen, die Herren von Schwerin und Dannenberg sowie die Ritterschaft von Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1284&amp;diff=24076</id>
		<title>1284</title>
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		<updated>2014-02-16T05:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1281]] | [[1282]] | [[1283]] | &#039;&#039;&#039;1284&#039;&#039;&#039; | [[1285]] | [[1286]] | [[1287]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AUGUST==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0806D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_bei_Meloria &#039;&#039;&#039;Seeschlacht bei Meloria&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Seeschlacht bei Meloria, am 6. August 1284 zwischen Genua und Pisa ausgetragen, war die größte Seeschlacht des Mittelalters. Die kleine Felseninsel Meloria liegt nur wenige Seemeilen vor der italienischen Stadt Livorno. Knapp 100 Schiffe der Seerepublik Genua schlugen dort unter dem Kommando Oberto Dorias die etwa 120 Schiffe umfassende pisanische Flotte, die vom venezianischen Admiral Alberto Morosini geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1285&amp;diff=24075</id>
		<title>1285</title>
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		<updated>2014-02-16T05:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1282]] | [[1283]] | [[1284]] | &#039;&#039;&#039;1285&#039;&#039;&#039; | [[1286]] | [[1288]] | [[1289]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tecklenburg-Ibbenbüren 1285: [http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_IV._(Tecklenburg) Graf Otto IV. (1285-1307)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1287&amp;diff=24074</id>
		<title>1287</title>
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		<updated>2014-02-16T05:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1284]] | [[1285]] | [[1286]] | &#039;&#039;&#039;1287&#039;&#039;&#039; | [[1288]] | [[1289]] | [[1290]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1213D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Luciaflut &#039;&#039;&#039;Luciaflut&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Vom 13. auf dem 14. Dezember 1287 brach die Luciaflut über die Nordseeküste herein. Die Chroniken sprechen für die deutsche Nordseeküste von ca. 50.000 Toten und schwersten Verwüstungen. Viele Dörfer versanken in den Fluten, allein in Ostfriesland waren es über 30, es bildete sich eine Vorstufe zum Dollart. Infolge der großen Landverluste und relativen Schutzlosigkeit der Marsch zogen nun viele Menschen von der Marsch auf die Geest. Namensgeberin der Flut war der Tag der Heiligen Lucia von Syrakus, an dem sich die Katastrophe ereignete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Dreizehn_Zehntausendschaften &#039;&#039;&#039;Liste der Dreizehn Zehntausendschaften&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Dies ist eine Liste der Dreizehn Zehntausendschaften aus der Mongolen-Zeit der tibetischen Geschichte. Die Angaben zu den Zehntausendschaften weichen in verschiedenen Quellen sehr stark voneinander ab. Die Angaben erfolgen in einer deutschen Schreibung für das Tibetische, nach der Umschrift von Wylie, in chinesischer Pinyin-Schreibung und in chinesischen Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1287&amp;diff=24073</id>
		<title>1287</title>
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		<updated>2014-02-16T05:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==DEZEMBER==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1213D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Luciaflut &#039;&#039;&#039;Luciaflut&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Vom 13. auf dem 14. Dezember 1287 brach die Luciaflut über die Nordseeküste herein. Die Chroniken sprechen für die deutsche Nordseeküste von ca. 50.000 Toten und schwersten Verwüstungen. Viele Dörfer versanken in den Fluten, allein in Ostfriesland waren es über 30, es bildete sich eine Vorstufe zum Dollart. Infolge der großen Landverluste und relativen Schutzlosigkeit der Marsch zogen nun viele Menschen von der Marsch auf die Geest. Namensgeberin der Flut war der Tag der Heiligen Lucia von Syrakus, an dem sich die Katastrophe ereignete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEXIKON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Dreizehn_Zehntausendschaften &#039;&#039;&#039;Liste der Dreizehn Zehntausendschaften&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Dies ist eine Liste der Dreizehn Zehntausendschaften aus der Mongolen-Zeit der tibetischen Geschichte. Die Angaben zu den Zehntausendschaften weichen in verschiedenen Quellen sehr stark voneinander ab. Die Angaben erfolgen in einer deutschen Schreibung für das Tibetische, nach der Umschrift von Wylie, in chinesischer Pinyin-Schreibung und in chinesischen Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=1288&amp;diff=24072</id>
		<title>1288</title>
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		<updated>2014-02-16T05:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Debussy: Grundstock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;[[1285]] | [[1286]] | [[1287]] | &#039;&#039;&#039;1288&#039;&#039;&#039; | [[1289]] | [[1290]] | [[1291]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==JUNI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0605D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Worringen &#039;&#039;&#039;Schlacht von Worringen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*Die Schlacht von Worringen war 1288 das kriegerische Finale im zuvor bereits sechs Jahre währenden Limburger Erbfolgestreit. Hauptkontrahenten des Konflikts waren Siegfried von Westerburg, Erzbischof von Köln, und Herzog Johann I. von Brabant. Der Ausgang der Schlacht veränderte das Machtgefüge im gesamten Nordwesten Mitteleuropas. &lt;br /&gt;
*Am 5. Juni 1288 standen sich Truppen des Herzogs Johann I. von Brabant und des Kölner Erzbischofs gegenüber. Unter den Gegnern des Kirchenfürsten waren auch Bürger und Fußvolk aus Köln. Lokalpatrioten gilt die Schlacht bei Worringen als Beginn urkölscher städtischer Freiheit. [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2126124/ (dradio.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==QUELLEN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.06.2013 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debussy</name></author>
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