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		<title>Rk am 22. April 2026 um 17:16 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul Publius Sulpicius Galba Maximus in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. 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Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk am 2. April 2026 um 16:11 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul Publius Sulpicius Galba Maximus in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 8. März 2026 um 08:23 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul Publius Sulpicius Galba Maximus in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk: Kategorien ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:11:21Z</updated>

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		<title>Rk am 5. März 2026 um 19:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-05T19:54:12Z</updated>

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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul Publius Sulpicius Galba Maximus in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. 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Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk am 27. Februar 2026 um 20:10 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*&lt;/ins&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul Publius Sulpicius Galba Maximus &lt;/ins&gt;in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 24. Februar 2026 um 10:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-24T10:25:23Z</updated>

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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 24. Februar 2026 um 10:12 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk am 17. Februar 2026 um 19:15 Uhr</title>
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Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Gemäss Zonaras, der Cassius Dio folgt, ist der vorjährige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] in dieser Zeit krank und benötigt längere Rekonvaleszenz, beginnt aber sofort nach Ankunft in Griechenland mit politischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff auf Philipp. Er empfängt Gesandte befreundeter Staaten, sendet Boten nach Rhodos und zu den Aitolern, organisiert die Versorgung seines Heeres und beauftragt zu Beginn des Jahres Legaten mit einem Seekrieg in der Ägäis und gleichzeitigen Angriffen auf die westliche Grenze Makedoniens. Livius, der auf Polybios zurückgreift, schildert den Feldzug ausführlich: Galba marschiert auf einer Route, die später der Via Egnatia entspricht, durch Dassaretien, dessen Dörfer sich großenteils ergeben, und weiter nördlich des Ochridasees bis in die fruchtbare Ebene von Lynkestis, wo sein Heer gut verproviantiert ist. Dort stößt seine Vorhut zufällig erstmals auf makedonische Truppen, es kommt zu einem Reitergefecht, und er lagert schließlich im Süden von Lynkestis nur knapp zwei Kilometer vom makedonischen Heerlager (etwa 22&amp;#039;000 Mann) entfernt, ohne Philipp zu einer großen Schlacht zwingen zu können. Galba weicht daraufhin etwa zwölf Kilometer auf eine bessere Fouragierstellung beim Ort Ottolobus aus, wo ein zu weit vorgedrungenes römisches Detachement von Philipp und kretischen Söldnern überfallen wird; Galba eilt mit den Legionen heran, schlägt Philipp im Gefecht und rettet die bedrohten Truppen, wobei 200 makedonische Reiter fallen und 100 gefangen werden, während Philipp knapp entkommt. Philipp bittet anschließend zum Schein um Waffenruhe und entzieht sich über Nacht unbemerkt in die südöstlichen Berge, während Galba nach Stuberra marschiert, dort Getreide abernten lässt und die Gegend um Pluinna verwüstet. Er zieht weiter nach Süden in Richtung Eordaia, deren Zugänge Philipp stark befestigt hat, und nimmt diese schwierige Stellung dank der überlegenen römischen Bewaffnung und Taktik im Nahkampf überraschend leicht. Wegen der späten Jahreszeit dringt er jedoch nicht tiefer nach Makedonien vor, verwüstet beim Rückmarsch Eordaia, zieht westlich durch Elimiotis nach Orestis, erstürmt dort die Stadt Keletron und kehrt über Dassaretien, wo er den Gebirgszug Pelion besetzen lässt, nach Apollonia zurück. Sein Sieg bei Ottolobus überzeugt die bisher zögerlichen Aitoler, sich wieder mit Rom zu verbünden. Im Herbst übergibt Galba in Apollonia das Oberkommando an den neuen Konsul Publius Villius Tappulus und kehrt nach Rom zurück.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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