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		<title>Rk am 22. April 2026 um 17:18 Uhr</title>
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		<title>Rk am 21. März 2026 um 14:09 Uhr</title>
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Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Zensor Gaius Claudius Nero] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Livius_Salinator Zensor Marcus Livius Salinator] &amp;lt;br /&amp;gt;Claudius Nero und Marcus Livius Salinator treten erneut gemeinsam in ein hohes Amt an: Die zenturiatskomitien wählen sie zu Zensoren; ihre Zensur dauert außergewöhnlich lange – fünf Jahre statt der üblichen 18 Monate –, und umfasst die Durchführung des Bürgerzählungs, die Überprüfung der Senatorenlisten, die Vergabe öffentlicher Bau‑ und Pachtverträge sowie die Abhaltung des Reinigungsrituals, des Lustrum. Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. 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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 19. März 2026 um 13:11 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lex_Cincia &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Der Volkstribun Marcus Cincius Alimentus bringt im Concilium plebis einen Gesetzesvorschlag ein, der später als &amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia de donis et muneribus&amp;#039;&amp;#039; bekannt wird. Quintus Fabius Maximus Verrucosus unterstützt das Vorhaben, weil er im übersteigerten Luxus der Führungsschicht eine Gefahr für die Stabilität des Gemeinwesens sieht. Das Gesetz legt die Höchstgrenzen für Schenkungen und Geschenke fest, die Personen von Dritten annehmen dürfen, sofern diese nicht mit ihnen verwandt oder verschwägert sind, und ordnet zugleich an, dass Anwälte für die Prozessführung keine oder nur stark begrenzte Zuwendungen erhalten.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lex_Cincia &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Der Volkstribun Marcus Cincius Alimentus bringt im Concilium plebis einen Gesetzesvorschlag ein, der später als &amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lex Cincia de donis et muneribus&amp;#039;&amp;#039; bekannt wird. Quintus Fabius Maximus Verrucosus unterstützt das Vorhaben, weil er im übersteigerten Luxus der Führungsschicht eine Gefahr für die Stabilität des Gemeinwesens sieht. Das Gesetz legt die Höchstgrenzen für Schenkungen und Geschenke fest, die Personen von Dritten annehmen dürfen, sofern diese nicht mit ihnen verwandt oder verschwägert sind, und ordnet zugleich an, dass Anwälte für die Prozessführung keine oder nur stark begrenzte Zuwendungen erhalten.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 22. Februar 2026 um 21:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-22T21:22:13Z</updated>

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Tuditanus widmet sich diesen Aufgaben, organisiert neue Einnahmen und Musterungen und trägt dazu bei, die Grundlage für die weiteren Kriegsanstrengungen zu sichern. Nachdem die dringendsten Schwierigkeiten in Rom bearbeitet sind, zieht er gegen Hannibal nach Bruttium im Süden Italiens, wo sich noch immer ein starkes karthagisches Heer hält und die letzten Jahre des Zweiten Punischen Krieges ihren blutigen Verlauf nehmen. Auf dem Marsch wird Tuditanus bei Kroton von Hannibal angegriffen und erleidet zunächst eine Niederlage. Er lässt sich jedoch nicht entmutigen, sammelt seine Kräfte und vereinigt schließlich seine Armee mit dem Heer des Konsuls des Vorjahres, Publius Licinius Crassus Dives. Mit den vereinten Streitkräften tritt er erneut gegen Hannibal bei Kroton an, diesmal siegreich. Tuditanus gelobt der Göttin Fortuna Primigenia von Praeneste einen Tempel auf dem Quirinal in Rom, wenn sie ihm weiterhin günstig ist; dieses Heiligtum wird zehn Jahre später eingeweiht und erinnert fortan an seine Gelübde in den Tagen des Krieges. Laut Titus Livius erobert Tuditanus in seinem Konsulatsjahr außerdem die in Bruttium gelegene Stadt Clampetia, während sich Consentia und weitere Ortschaften ihm freiwillig ergeben und so wieder unter römische Herrschaft treten. Diese Schilderung steht jedoch im Widerspruch zu einem anderen Bericht desselben Autors über das folgende Jahr, in dem er dem Amtsnachfolger Gnaeus Servilius Caepio die Unterwerfung von Clampetia und Consentia zuschreibt, sodass unklar bleibt, welchem Konsul die endgültige Rückgewinnung dieser Städte zuzuschreiben ist.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sempronius_Tuditanus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konsul Publius Sempronius Tuditanus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Publius Sempronius Tuditanus wird zum Konsul gewählt, angeblich noch während er sich am Balkan außerhalb Roms aufhäl. Als Amtskollegen erhält er erneut Marcus Cornelius Cethegus, mit dem er bereits die Zensur ausgeübt hat. Zu Beginn ihres Amtsjahres sehen sich die Konsuln schweren finanziellen Problemen und Rekrutierungsschwierigkeiten in der Hauptstadt gegenüber, da der lange Krieg die Ressourcen des Gemeinwesens erschöpft hat und die Bereitschaft der Bürger, neue Lasten zu tragen, begrenzt ist. Tuditanus widmet sich diesen Aufgaben, organisiert neue Einnahmen und Musterungen und trägt dazu bei, die Grundlage für die weiteren Kriegsanstrengungen zu sichern. Nachdem die dringendsten Schwierigkeiten in Rom bearbeitet sind, zieht er gegen Hannibal nach Bruttium im Süden Italiens, wo sich noch immer ein starkes karthagisches Heer hält und die letzten Jahre des Zweiten Punischen Krieges ihren blutigen Verlauf nehmen. Auf dem Marsch wird Tuditanus bei Kroton von Hannibal angegriffen und erleidet zunächst eine Niederlage. Er lässt sich jedoch nicht entmutigen, sammelt seine Kräfte und vereinigt schließlich seine Armee mit dem Heer des Konsuls des Vorjahres, Publius Licinius Crassus Dives. Mit den vereinten Streitkräften tritt er erneut gegen Hannibal bei Kroton an, diesmal siegreich. Tuditanus gelobt der Göttin Fortuna Primigenia von Praeneste einen Tempel auf dem Quirinal in Rom, wenn sie ihm weiterhin günstig ist; dieses Heiligtum wird zehn Jahre später eingeweiht und erinnert fortan an seine Gelübde in den Tagen des Krieges. Laut Titus Livius erobert Tuditanus in seinem Konsulatsjahr außerdem die in Bruttium gelegene Stadt Clampetia, während sich Consentia und weitere Ortschaften ihm freiwillig ergeben und so wieder unter römische Herrschaft treten. Diese Schilderung steht jedoch im Widerspruch zu einem anderen Bericht desselben Autors über das folgende Jahr, in dem er dem Amtsnachfolger Gnaeus Servilius Caepio die Unterwerfung von Clampetia und Consentia zuschreibt, sodass unklar bleibt, welchem Konsul die endgültige Rückgewinnung dieser Städte zuzuschreiben ist.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Caecilius_Metellus_(Konsul_206_v._Chr.) Prokonsul Quintus Caecilius Metellus] &amp;lt;br /&amp;gt;Metellus wirkt als Prokonsul in Bruttium mit dem Kommando über zwei Legionen weiter im Krieg gegen Hannibal, diesmal an der Seite des Konsuls Publius Sempronius Tuditanus. Tuditanus schlägt Hannibal in der Schlacht von Crotona, vermutlich unter Mithilfe des Prokonsuls Metellus&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Caecilius_Metellus_(Konsul_206_v._Chr.) Prokonsul Quintus Caecilius Metellus] &amp;lt;br /&amp;gt;Metellus wirkt als Prokonsul in Bruttium mit dem Kommando über zwei Legionen weiter im Krieg gegen Hannibal, diesmal an der Seite des Konsuls Publius Sempronius Tuditanus. Tuditanus schlägt Hannibal in der Schlacht von Crotona, vermutlich unter Mithilfe des Prokonsuls Metellus&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Zensor Gaius Claudius Nero] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Livius_Salinator Zensor Marcus Livius Salinator] &amp;lt;br /&amp;gt;Claudius Nero und Marcus Livius Salinator treten erneut gemeinsam in ein hohes Amt an: Die zenturiatskomitien wählen sie zu Zensoren; ihre Zensur dauert außergewöhnlich lange – fünf Jahre statt der üblichen 18 Monate –, und umfasst die Durchführung des Bürgerzählungs, die Überprüfung der Senatorenlisten, die Vergabe öffentlicher Bau‑ und Pachtverträge sowie die Abhaltung des Reinigungsrituals, des Lustrum. 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Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk am 22. Februar 2026 um 20:02 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Licinius_Crassus_Dives Publius Prokonsul Licinius Crassus Dives] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Livius unterstützt er maßgeblich den Konsul Publius Sempronius Tuditanus beim angeblichen Sieg über Hannibal bei Kroton und wirkt damit an einem der letzten größeren Gefechte auf italischem Boden mit. Der Kriegshistoriker Appian schreibt ihm in diesem Jahr die Abwerbung der Stadt Consentia und weiterer Orte von den Puniern zu, während Livius diesen Erfolg Tuditanus und teilweise dessen Nachfolger Gnaeus Servilius Caepio zuschreibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Licinius_Crassus_Dives Publius Prokonsul Licinius Crassus Dives] &amp;lt;br /&amp;gt;Gemäss Livius unterstützt er maßgeblich den Konsul Publius Sempronius Tuditanus beim angeblichen Sieg über Hannibal bei Kroton und wirkt damit an einem der letzten größeren Gefechte auf italischem Boden mit. Der Kriegshistoriker Appian schreibt ihm in diesem Jahr die Abwerbung der Stadt Consentia und weiterer Orte von den Puniern zu, während Livius diesen Erfolg Tuditanus und teilweise dessen Nachfolger Gnaeus Servilius Caepio zuschreibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus Prokonsul Publius Cornelius Scipio, später Africanus (204–201)] &amp;lt;br /&amp;gt;Scipios Vorbereitungen sind abgeschlossen, und er drängt weiterhin auf den Befehl zur Invasion Afrikas. Um den Senat zu überzeugen, lässt er eine Kommission nach Sizilien kommen, demonstriert ihr seine hervorragend ausgebildete Armee und unternimmt mit 3000 Soldaten einen Vorstoß gegen die von Hannibal geplünderte Stadt Lokroi in Kalabrien, die er zurückerobert, wodurch er seinen strategischen Weitblick und seine Entschlossenheit beweist. Die Kommission kehrt beeindruckt nach Rom zurück und setzt sich gegen den konservativen Flügel um Fabius Maximus durch, sodass schließlich vierzig Kriegsschiffe, 400 Transportschiffe und mehrere tausend Legionäre unter Scipios Kommando im Sommer nach Afrika auslaufen. Nach einem Tag Fahrt im Nebel erreicht die Flotte bei Pulcrum, etwa 30 Kilometer westlich von Karthago, die afrikanische Küste, wo Scipio mit rund 35&amp;#039;000 Soldaten landet, das Umland besetzt und erste Gefechte gewinnt, indem er die gegnerische Kavallerie unter Hasdrubal, dem Sohn Gisgos, in zwei Reitergefechten schlägt. Anschließend marschiert er gegen Utica, versucht die Stadt zu belagern, sieht sich jedoch zunächst nicht in der Lage, sie zu nehmen, und zieht sich daher in ein Winterlager zurück, von wo aus er diplomatisch erfolgreich den numidischen König Massinissa auf seine Seite zieht, nachdem dieser von Karthago durch die Heiratspolitik um Sophonisbe gekränkt worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus Prokonsul Publius Cornelius Scipio, später Africanus (204–201)] &amp;lt;br /&amp;gt;Scipios Vorbereitungen sind abgeschlossen, und er drängt weiterhin auf den Befehl zur Invasion Afrikas. Um den Senat zu überzeugen, lässt er eine Kommission nach Sizilien kommen, demonstriert ihr seine hervorragend ausgebildete Armee und unternimmt mit 3000 Soldaten einen Vorstoß gegen die von Hannibal geplünderte Stadt Lokroi in Kalabrien, die er zurückerobert, wodurch er seinen strategischen Weitblick und seine Entschlossenheit beweist. Die Kommission kehrt beeindruckt nach Rom zurück und setzt sich gegen den konservativen Flügel um Fabius Maximus durch, sodass schließlich vierzig Kriegsschiffe, 400 Transportschiffe und mehrere tausend Legionäre unter Scipios Kommando im Sommer nach Afrika auslaufen. Nach einem Tag Fahrt im Nebel erreicht die Flotte bei Pulcrum, etwa 30 Kilometer westlich von Karthago, die afrikanische Küste, wo Scipio mit rund 35&amp;#039;000 Soldaten landet, das Umland besetzt und erste Gefechte gewinnt, indem er die gegnerische Kavallerie unter Hasdrubal, dem Sohn Gisgos, in zwei Reitergefechten schlägt. Anschließend marschiert er gegen Utica, versucht die Stadt zu belagern, sieht sich jedoch zunächst nicht in der Lage, sie zu nehmen, und zieht sich daher in ein Winterlager zurück, von wo aus er diplomatisch erfolgreich den numidischen König Massinissa auf seine Seite zieht, nachdem dieser von Karthago durch die Heiratspolitik um Sophonisbe gekränkt worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Caecilius_Metellus_(Konsul_206_v._Chr.) Prokonsul Quintus Caecilius Metellus] &amp;lt;br /&amp;gt;Metellus wirkt als Prokonsul in Bruttium mit dem Kommando über zwei Legionen weiter im Krieg gegen Hannibal, diesmal an der Seite des Konsuls Publius Sempronius Tuditanus. Tuditanus schlägt Hannibal in der Schlacht von Crotona, vermutlich unter Mithilfe des Prokonsuls Metellus&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Caecilius_Metellus_(Konsul_206_v._Chr.) Prokonsul Quintus Caecilius Metellus] &amp;lt;br /&amp;gt;Metellus wirkt als Prokonsul in Bruttium mit dem Kommando über zwei Legionen weiter im Krieg gegen Hannibal, diesmal an der Seite des Konsuls Publius Sempronius Tuditanus. Tuditanus schlägt Hannibal in der Schlacht von Crotona, vermutlich unter Mithilfe des Prokonsuls Metellus&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Zensor Gaius Claudius Nero] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Livius_Salinator Zensor Marcus Livius Salinator] &amp;lt;br /&amp;gt;Claudius Nero und Marcus Livius Salinator treten erneut gemeinsam in ein hohes Amt an: Die zenturiatskomitien wählen sie zu Zensoren; ihre Zensur dauert außergewöhnlich lange – fünf Jahre statt der üblichen 18 Monate –, und umfasst die Durchführung des Bürgerzählungs, die Überprüfung der Senatorenlisten, die Vergabe öffentlicher Bau‑ und Pachtverträge sowie die Abhaltung des Reinigungsrituals, des Lustrum. Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Zensor Gaius Claudius Nero] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Livius_Salinator Zensor Marcus Livius Salinator] &amp;lt;br /&amp;gt;Claudius Nero und Marcus Livius Salinator treten erneut gemeinsam in ein hohes Amt an: Die zenturiatskomitien wählen sie zu Zensoren; ihre Zensur dauert außergewöhnlich lange – fünf Jahre statt der üblichen 18 Monate –, und umfasst die Durchführung des Bürgerzählungs, die Überprüfung der Senatorenlisten, die Vergabe öffentlicher Bau‑ und Pachtverträge sowie die Abhaltung des Reinigungsrituals, des Lustrum. Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Als der Legat Quintus Pleminius wegen Plünderungen in Lokroi angeklagt wird, verlangt der ehemalige Konsul Quintus Fabius Maximus Verrucosus, auch den vorjährigen Konsul Scipio als verantwortlichen Oberbefehlshaber mit anzuklagen. Plutarch schildert darüber hinaus eine enge politische Front von Fabius und Cato gegen Scipio, die in dieser Zuspitzung wohl übertrieben ist, aber reale Gegensätze in der Kriegsphilosophie widerspiegelt. Der alte Fabius erscheint nun in der Tradition gelegentlich als intriganter Gegner des erfolgreichen Feldherrn Scipio. Fabius wird erneut zum Princeps senatus gewählt und hält die Leichenrede auf seinen verstorbenen Sohn, die er als einzige seiner Reden veröffentlicht. Dieses Werk, das Cicero später lobt, ist geht bis auf ein unsicheres Fragment verloren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Fabius_Maximus_Verrucosus Quintus Fabius Maximus Verrucosus] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/ins&gt;Als der Legat Quintus Pleminius wegen Plünderungen in Lokroi angeklagt wird, verlangt der ehemalige Konsul Quintus Fabius Maximus Verrucosus, auch den vorjährigen Konsul Scipio als verantwortlichen Oberbefehlshaber mit anzuklagen. Plutarch schildert darüber hinaus eine enge politische Front von Fabius und Cato gegen Scipio, die in dieser Zuspitzung wohl übertrieben ist, aber reale Gegensätze in der Kriegsphilosophie widerspiegelt. Der alte Fabius erscheint nun in der Tradition gelegentlich als intriganter Gegner des erfolgreichen Feldherrn Scipio. Fabius wird erneut zum Princeps senatus gewählt und hält die Leichenrede auf seinen verstorbenen Sohn, die er als einzige seiner Reden veröffentlicht. Dieses Werk, das Cicero später lobt, ist geht bis auf ein unsicheres Fragment verloren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Veturius_Philo_(Konsul_206_v._Chr.) Legat equitum Lucius Veturius Philo (3. Amtszeit)] &amp;lt;br /&amp;gt; Lucius Veturius Philo schließt sich als Legat dem Prokonsul Publius Cornelius Scipio Africanus an, der von Italien nach Nordafrika übersetzt, um den Krieg gegen Karthago auf dessen eigenem Boden zu Ende zu führen. Veturius begleitet Scipio in das neue Operationsgebiet; über seine konkreten militärischen Einsätze in Afrika berichten die Quellen jedoch keine Einzelheiten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Veturius_Philo_(Konsul_206_v._Chr.) Legat equitum Lucius Veturius Philo (3. Amtszeit)] &amp;lt;br /&amp;gt;Lucius Veturius Philo schließt sich als Legat dem Prokonsul Publius Cornelius Scipio Africanus an, der von Italien nach Nordafrika übersetzt, um den Krieg gegen Karthago auf dessen eigenem Boden zu Ende zu führen. Veturius begleitet Scipio in das neue Operationsgebiet; über seine konkreten militärischen Einsätze in Afrika berichten die Quellen jedoch keine Einzelheiten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der ehemalige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Valerius_Laevinus Marcus Valerius Laevinus] beantragt, dass die 210 von Senatoren und anderen Geldgebern ausgelegten Beträge für den Krieg zurückgezahlt werden, und dieser Antrag wird angenommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Der ehemalige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Valerius_Laevinus Marcus Valerius Laevinus] beantragt, dass die 210 von Senatoren und anderen Geldgebern ausgelegten Beträge für den Krieg zurückgezahlt werden, und dieser Antrag wird angenommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] &amp;lt;br /&amp;gt;Scipio Africanus landet in Nordafrika; der vor Syphax geflohene Massinissa bietet ihm seine Dienste an. &amp;lt;br /&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Crotona &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht von Crotona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Hannibal kämpft gegen die römischen Legionen bei Crotona – unentschieden. &amp;lt;br /&amp;gt;Karthago beauftragt den Feldherrn Hasdrubal, unterstützt vom verbündeten westnumidischen König Syphax, mit der Abwehr der römischen Invasionstruppen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] &amp;lt;br /&amp;gt;Scipio Africanus landet in Nordafrika; der vor Syphax geflohene Massinissa bietet ihm seine Dienste an. &amp;lt;br /&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Crotona &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht von Crotona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Hannibal kämpft gegen die römischen Legionen bei Crotona – unentschieden. &amp;lt;br /&amp;gt;Karthago beauftragt den Feldherrn Hasdrubal, unterstützt vom verbündeten westnumidischen König Syphax, mit der Abwehr der römischen Invasionstruppen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 17. Februar 2026 um 18:52 Uhr</title>
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Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Zensor Gaius Claudius Nero] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Livius_Salinator Zensor Marcus Livius Salinator] &amp;lt;br /&amp;gt;Claudius Nero und Marcus Livius Salinator treten erneut gemeinsam in ein hohes Amt an: Die zenturiatskomitien wählen sie zu Zensoren; ihre Zensur dauert außergewöhnlich lange – fünf Jahre statt der üblichen 18 Monate –, und umfasst die Durchführung des Bürgerzählungs, die Überprüfung der Senatorenlisten, die Vergabe öffentlicher Bau‑ und Pachtverträge sowie die Abhaltung des Reinigungsrituals, des Lustrum. Unter ihrer Zensur wird Quintus Fabius Maximus zum zweiten Mal als princeps senatus, also als Anführer der Senatsliste, bestimmt, und sieben Senatoren erhalten eine nota, ein Makelzeichen, das ihre Ausschließung aus dem Senat bedeutet. Sie vergeben Verträge für den Bau einer Straße vom Forum Boarium zum Tempel der Venus sowie für den Bau eines Tempels der Magna Mater auf dem Palatin und führen eine neue Salzsteuer ein, die in der Bevölkerung als unpopulär gilt. Die Zählung der Bürger zieht sich länger hin als üblich, weil Beauftragte in die Provinzen geschickt werden, um die Zahl der römischen Bürger in den Heeren zu erfassen. Der Historiker Livius nennt für das Jahr 204 eine Zahl von 214&amp;#039;000 Bürgern; moderne Schätzungen korrigieren sie aufgrund von Soldaten im Ausland und nur vorübergehend entrechteten Bürgern auf etwa 240&amp;#039;000. Frauen, Kinder, Sklaven und Fremde bleiben in dieser Zählung unberücksichtigt, und Nero führt das Lustrum erst später durch, weil die Vorarbeiten für den Zensus so umfangreich sind. Die Zensur wird allerdings durch persönliche Fehden überschattet. Als die Musterung des Ritterstandes beginnt und beide Zensoren als Besitzer öffentlicher Reitpferde selbst Rechenschaft ablegen müssen, befiehlt Nero seinem Kollegen Livius, sein Pferd zu verkaufen, weil dieser 218 vom Volk wegen unsachgemäßer Behandlung von Kriegsbeute verurteilt worden ist. Livius revanchiert sich sofort, indem er Nero seinerseits zum Verkauf seines Pferdes auffordert, mit der Begründung, dieser habe damals im Prozess falsch ausgesagt; da Zensurmaßnahmen jedoch nur gemeinsam gültig sind, bleibt diese gegenseitige Bloßstellung symbolisch, beschädigt aber das Ansehen des Amtes. Am Ende der Amtszeit versucht jeder der beiden, den anderen in die Klasse der Aerarii zu versetzen, eine Gruppe von Bürgern mit herabgesetztem Status und höherer Steuerlast, die moralische oder andere Verfehlungen büßen sollen. Der Volkstribun Gnaeus Baebius beantragt schließlich, beide Zensoren wegen ihres unwürdigen Verhaltens anzuklagen, doch der Senat blockiert das Verfahren, um die Würde der Zensur nicht dem Stimmungswechsel der Menge auszuliefern. Wahrscheinlich dient dieser Vorstoß aber dazu, Nero und Livius einen &amp;quot;Schock&amp;quot; zu versetzen und sie zu einem würdigeren Auftreten zu bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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