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	<title>-330 - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Rk am 4. März 2026 um 18:37 Uhr</title>
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Viele Bewohner von Persepolis fliehen oder nehmen sich aus Angst vor den Makedonen das Leben, während Alexander zugleich persische Eliten in seine Herrschaftsstruktur einbindet.​ Anschließend richtet Alexander seinen Blick auf den noch flüchtigen Großkönig Dareios III., der sich den Makedonen entzieht und mit einem immer kleiner werdenden Gefolge nach Medien und weiter Richtung Baktrien ausweicht. Alexander marschiert im Frühsommer nach Ekbatana, übernimmt dort kampflos die Stadt und setzt einen Perser als Statthalter ein, löst den offiziell als &amp;quot;Rachefeldzug&amp;quot; gegen Persien deklarierten Krieg des Korinthischen Bundes faktisch auf und entlässt einen Teil seiner griechischen Verbündeten aus dem Dienst.​ &amp;lt;br /&amp;gt;Während Alexander von Ekbatana aus mit einer ausgewählten Truppe weiter nach Osten vorstößt, verschärft sich die Krise im Lager des Dareios, dessen Gefolgsleute kaum noch an eine Rückeroberung des Reiches glauben. Satrap Bessos aus Baktrien setzt Dareios schließlich gefangen, übernimmt selbst den Königstitel als Artaxerxes und versucht, Alexander mit dem Angebot zu gewinnen, Dareios auszuliefern, wenn Baktrien unangetastet bleibt, was Alexander jedoch ablehnt.​ Auf dem weiteren Vormarsch durch den Nordosten des ehemaligen Perserreiches erreicht Alexander nur noch die Leiche des von Bessos und dessen Mitverschwörern getöteten Dareios, den der Makedonenkönig in Persepolis bestatten lässt, um sich demonstrativ als rechtmäßiger Nachfolger des Großkönigs zu präsentieren. Zugleich benutzt Alexander den Mord an Dareios propagandistisch, ruft Perser wie Makedonen zur Rache an Bessos auf und verleiht damit seinem Anspruch Nachdruck, nicht nur Eroberer, sondern legitimer Herrscher über das gesamte persische Kernland zu sein. &amp;lt;br /&amp;gt;August: Alexander zieht nach Osten über Hyrkanien am Kaspischen Meer, wendet sich dann aber südwärts in die Provinz Aria, wo er den dortigen Statthalter Satibarzanes besiegt und die Stadt Artacanoa erobert und als Alexandreia (heute Herat) neugründet. &amp;lt;br /&amp;gt;Alexander lässt einen seiner Heerführer, Parmenion, sowie dessen Sohn Philotas wegen angeblicher Verschwörung ermorden; Leonnatos hat an der Verurteilung von Philotas mitgewirkt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe König Alexander der Große (336-323)] &amp;lt;br /&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_den_persischen_Toren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht an den persischen Toren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;0120D: Alexander der Große (26) überwindet auf seinem Zug die Persische Pforte, sodass ihm nun der Weg in das Kernland Persiens offensteht; Perdikkas nimmt an dieser Einnahme teil und wird später Leibwächter und Kavalleriekommandant von Alexander. &amp;lt;br /&amp;gt;Nach der Einnahme von Susa steht Alexander bereits als Herrscher über weite Teile des Achämenidenreiches da und zieht im Januar in die Residenz Persepolis ein, wo Teile der Stadt, vor allem die von Xerxes I. errichteten Gebäude, in Brand geraten und damit ein symbolischer Schlussstrich unter die alte persische Macht gezogen wird (ob der Brand absichtlich gelegt worden ist, lässt sich nicht ermitteln). Viele Bewohner von Persepolis fliehen oder nehmen sich aus Angst vor den Makedonen das Leben, während Alexander zugleich persische Eliten in seine Herrschaftsstruktur einbindet.​ Anschließend richtet Alexander seinen Blick auf den noch flüchtigen Großkönig Dareios III., der sich den Makedonen entzieht und mit einem immer kleiner werdenden Gefolge nach Medien und weiter Richtung Baktrien ausweicht. Alexander marschiert im Frühsommer nach Ekbatana, übernimmt dort kampflos die Stadt und setzt einen Perser als Statthalter ein, löst den offiziell als &amp;quot;Rachefeldzug&amp;quot; gegen Persien deklarierten Krieg des Korinthischen Bundes faktisch auf und entlässt einen Teil seiner griechischen Verbündeten aus dem Dienst.​ &amp;lt;br /&amp;gt;Während Alexander von Ekbatana aus mit einer ausgewählten Truppe weiter nach Osten vorstößt, verschärft sich die Krise im Lager des Dareios, dessen Gefolgsleute kaum noch an eine Rückeroberung des Reiches glauben. 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Zugleich benutzt Alexander den Mord an Dareios propagandistisch, ruft Perser wie Makedonen zur Rache an Bessos auf und verleiht damit seinem Anspruch Nachdruck, nicht nur Eroberer, sondern legitimer Herrscher über das gesamte persische Kernland zu sein. &amp;lt;br /&amp;gt;August: Alexander zieht nach Osten über Hyrkanien am Kaspischen Meer, wendet sich dann aber südwärts in die Provinz Aria, wo er den dortigen Statthalter Satibarzanes besiegt und die Stadt Artacanoa erobert und als Alexandreia (heute Herat) neugründet. &amp;lt;br /&amp;gt;Alexander lässt einen seiner Heerführer, Parmenion, sowie dessen Sohn Philotas wegen angeblicher Verschwörung ermorden; Leonnatos hat an der Verurteilung von Philotas mitgewirkt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Als Alexander Mitte Jahr rasch auf Ekbatana zumarschiert, kommt es im Gefolge Dareios’ zu Spannungen: Während einige, etwa der Söldnerführer Patron, für eine weitere Schlacht eintreten, wollen Bessos und Nabarzanes mit den baktrischen Truppen weiter ostwärts fliehen, woraufhin Dareios ihnen mit dem Rest des Heeres folgt.​ Auf dem weiteren Rückzug sind Bessos, Nabarzanes und Barsaentes schließlich nicht mehr bereit, die Herrschaft des erfolglosen Dareios III. zu akzeptieren, nehmen ihn gefangen und führen ihn gefesselt auf einem Wagen mit sich. Zunächst planen sie, sich Alexander durch die Auslieferung Dareios’ zu empfehlen, doch als sie an der Erfolgsaussicht zweifeln und makedonische Truppen nahen, lassen sie den Großkönig im Juli töten.​ Bessos hat als Angehöriger des Königshauses und Satrap einer Schlüsselprovinz die besten Ansprüche auf die Nachfolge Dareios’ und zieht sich zunächst nach Baktrien zurück, um dem rasch vorrückenden Alexander zu entgehen. Im Spätsommer oder Herbst nimmt er in Baktra, der Hauptstadt Baktriens, den Königstitel an, nennt sich Artaxerxes (V.), trägt königliche Insignien wie die Tiara und herrscht kurzzeitig über die noch nicht von Alexander eroberten Gebiete in Ostiran und Zentralasien.​ Zu seinen Anhängern zählen nun neben Nabarzanes und Barsaentes auch Satibarzanes, der Satrap von Areia, der sogdische Adlige Oxyartes sowie Spitamenes, ein hochrangiger Baktrer oder Sogdianer. Artaxerxes sammelt mit Hilfe dieser Verbündeten neue Truppen, insbesondere eine starke baktrische Kavallerie, wird von modernen Historikern aber häufig – in Anlehnung an Alexanders Sicht – als Aufständischer oder Usurpator beurteilt.​ Alexander erreicht inzwischen die Landschaft Areia in der Nähe des heutigen Maschhad, wo sich Satibarzanes zunächst ergibt und von ihm als Satrap bestätigt wird. Als Alexander weiter ostwärts gegen Artaxerxes marschiert, fällt Satibarzanes jedoch ab, flieht nach Baktrien, während Alexander stattdessen nach Süden schwenkt, Artakoana (nahe dem heutigen Herat) erobert und anschließend Drangiane und Arachosien besetzt, bevor er an die Südhänge des Hindukusch vorrückt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Bessos Satrap Bessos (Baktrien, 336-330), nun König Artaxerxes V. (330–329)] &amp;lt;br /&amp;gt;Bessos begleitet Dareios mit seiner baktrischen Reiterei auf der Flucht. 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		<title>Rk am 26. Januar 2026 um 14:22 Uhr</title>
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Die lange Regierungsdauer weist darauf hin, dass er diese Balance insgesamt erfolgreich hält. Während des Asienfeldzuges Alexanders des Großen steht Mithridates als Dynast von Kios im Einflussbereich des sich ausdehnenden makedonischen Weltreichs. Er ist Zeitgenosse der großen Feldzüge, mit denen Alexander Persien unterwirft und Kleinasien dauerhaft in die makedonische Machtsphäre integrieren will. Plutarch und Aelian berichten, Alexander biete dem attischen Politiker Phokion über den heimkehrenden Feldherrn Krateros hinweg die Herrschaft über vier kleinasiatische Städte an, darunter auch Kios. Phokion lehnt dieses Angebot ab, und kurze Zeit danach stirbt Alexander. Dieser Bericht deutet an, dass Kios zu den Städten gehört, über deren Vergabe Alexander frei verfügen kann, was die formale Überordnung des makedonischen Königtums über Mithridates’ Herrschaft bestätigt. Mithridates gestaltet seine Rolle in dieser Zeit offenbar vorsichtig und opportun, indem er Flüchtlingen aus Herakleia Pontike Asyl gewährt. Dieses Verhalten verschafft ihm ein günstiges Ansehen bei Alexander und bei dessen Machtträgern wie Perdikkas. Der Dynast nutzt damit die Spannungen zwischen verschiedenen griechischen Poleis und dem makedonischen Zentrum, um seine Stellung im regionalen Machtgefüge zu stärken. Trotz der makedonischen Dominanz bleibt er lokaler Machthaber über Mariandynien und Mysien. Die Quellen geben keine Einzelheiten über Verwaltungsmaßnahmen, machen aber deutlich, dass seine lokale Autorität nie völlig gebrochen wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Mithridates_II._(Kios) Dynast Mithridates II. (336-302)] &amp;lt;br /&amp;gt;Mithridates erlebt die Eroberung Kleinasiens durch Alexander den Großen und unterwirft sich vermutlich früh dem neuen makedonischen Regime. Diese Unterordnung ermöglicht es ihm, seine Stellung als lokaler Herrscher zu behalten, obwohl die Großmachtverhältnisse sich grundlegend ändern. Damit bewegt er sich fortan im Spannungsfeld zwischen traditioneller lokaler Autorität und den Ansprüchen des makedonischen Königtums. 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Als Alexander Mitte Jahr rasch auf Ekbatana zumarschiert, kommt es im Gefolge Dareios’ zu Spannungen: Während einige, etwa der Söldnerführer Patron, für eine weitere Schlacht eintreten, wollen Bessos und Nabarzanes mit den baktrischen Truppen weiter ostwärts fliehen, woraufhin Dareios ihnen mit dem Rest des Heeres folgt.​ Auf dem weiteren Rückzug sind Bessos, Nabarzanes und Barsaentes schließlich nicht mehr bereit, die Herrschaft des erfolglosen Dareios III. zu akzeptieren, nehmen ihn gefangen und führen ihn gefesselt auf einem Wagen mit sich. Zunächst planen sie, sich Alexander durch die Auslieferung Dareios’ zu empfehlen, doch als sie an der Erfolgsaussicht zweifeln und makedonische Truppen nahen, lassen sie den Großkönig im Juli töten.​ Bessos hat als Angehöriger des Königshauses und Satrap einer Schlüsselprovinz die besten Ansprüche auf die Nachfolge Dareios’ und zieht sich zunächst nach Baktrien zurück, um dem rasch vorrückenden Alexander zu entgehen. Im Spätsommer oder Herbst nimmt er in Baktra, der Hauptstadt Baktriens, den Königstitel an, nennt sich Artaxerxes (V.), trägt königliche Insignien wie die Tiara und herrscht kurzzeitig über die noch nicht von Alexander eroberten Gebiete in Ostiran und Zentralasien.​ Zu seinen Anhängern zählen nun neben Nabarzanes und Barsaentes auch Satibarzanes, der Satrap von Areia, der sogdische Adlige Oxyartes sowie Spitamenes, ein hochrangiger Baktrer oder Sogdianer. Artaxerxes sammelt mit Hilfe dieser Verbündeten neue Truppen, insbesondere eine starke baktrische Kavallerie, wird von modernen Historikern aber häufig – in Anlehnung an Alexanders Sicht – als Aufständischer oder Usurpator beurteilt.​ Alexander erreicht inzwischen die Landschaft Areia in der Nähe des heutigen Maschhad, wo sich Satibarzanes zunächst ergibt und von ihm als Satrap bestätigt wird. Als Alexander weiter ostwärts gegen Artaxerxes marschiert, fällt Satibarzanes jedoch ab, flieht nach Baktrien, während Alexander stattdessen nach Süden schwenkt, Artakoana (nahe dem heutigen Herat) erobert und anschließend Drangiane und Arachosien besetzt, bevor er an die Südhänge des Hindukusch vorrückt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Bessos Satrap Bessos (Baktrien, 336-330), nun König Artaxerxes V. (330–329)] &amp;lt;br /&amp;gt;Bessos begleitet Dareios mit seiner baktrischen Reiterei auf der Flucht. Als Alexander Mitte Jahr rasch auf Ekbatana zumarschiert, kommt es im Gefolge Dareios’ zu Spannungen: Während einige, etwa der Söldnerführer Patron, für eine weitere Schlacht eintreten, wollen Bessos und Nabarzanes mit den baktrischen Truppen weiter ostwärts fliehen, woraufhin Dareios ihnen mit dem Rest des Heeres folgt.​ Auf dem weiteren Rückzug sind Bessos, Nabarzanes und Barsaentes schließlich nicht mehr bereit, die Herrschaft des erfolglosen Dareios III. zu akzeptieren, nehmen ihn gefangen und führen ihn gefesselt auf einem Wagen mit sich. Zunächst planen sie, sich Alexander durch die Auslieferung Dareios’ zu empfehlen, doch als sie an der Erfolgsaussicht zweifeln und makedonische Truppen nahen, lassen sie den Großkönig im Juli töten.​ Bessos hat als Angehöriger des Königshauses und Satrap einer Schlüsselprovinz die besten Ansprüche auf die Nachfolge Dareios’ und zieht sich zunächst nach Baktrien zurück, um dem rasch vorrückenden Alexander zu entgehen. Im Spätsommer oder Herbst nimmt er in Baktra, der Hauptstadt Baktriens, den Königstitel an, nennt sich Artaxerxes (V.), trägt königliche Insignien wie die Tiara und herrscht kurzzeitig über die noch nicht von Alexander eroberten Gebiete in Ostiran und Zentralasien.​ Zu seinen Anhängern zählen nun neben Nabarzanes und Barsaentes auch Satibarzanes, der Satrap von Areia, der sogdische Adlige Oxyartes sowie Spitamenes, ein hochrangiger Baktrer oder Sogdianer. Artaxerxes sammelt mit Hilfe dieser Verbündeten neue Truppen, insbesondere eine starke baktrische Kavallerie, wird von modernen Historikern aber häufig – in Anlehnung an Alexanders Sicht – als Aufständischer oder Usurpator beurteilt.​ Alexander erreicht inzwischen die Landschaft Areia in der Nähe des heutigen Maschhad, wo sich Satibarzanes zunächst ergibt und von ihm als Satrap bestätigt wird. Als Alexander weiter ostwärts gegen Artaxerxes marschiert, fällt Satibarzanes jedoch ab, flieht nach Baktrien, während Alexander stattdessen nach Süden schwenkt, Artakoana (nahe dem heutigen Herat) erobert und anschließend Drangiane und Arachosien besetzt, bevor er an die Südhänge des Hindukusch vorrückt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk: Konsul Lucius Papirius Crassus (2. Amtszeit 330)</title>
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		<updated>2025-12-09T14:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Konsul Lucius Papirius Crassus (2. Amtszeit 330)&lt;/p&gt;
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Sie erklären, dass ihre Städte sich der römischen Herrschaft unterwerfen, wenn Rom sie vor weiteren samnitischen Einfällen bewahrt.​ Papirius und Plautius nehmen das Schutzgesuch an und versprechen den Volskern Beistand. Zugleich senden sie eine eindringliche Warnung an die Samniten und fordern das sofortige Einstellen der Einfälle in das Gebiet der Volsker.​ Die Samniten sind auf einen offenen Krieg mit Rom in diesem Moment nicht vorbereitet und stellen nach der römischen Drohung ihre Einfälle unverzüglich ein. Damit stabilisiert sich die Lage in den betroffenen volskischen Gebieten vorübergehend, ohne dass es zu größeren Feldzügen zwischen Römern und Samniten kommt.​ &amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig verschärfen sich in Latium und im angrenzenden Gebiet Spannungen mit der Stadt Privernum und ihrem Verbündeten Fundi. ​Im Verlauf des Jahres erklärt Rom Privernum und den mit ihm verbündeten Bürgern von Fundi faktisch den Krieg. Anführer der Privernaten ist Vitruvius Vaccus, ein einflussreicher Bürger von Fundi, der sowohl in seiner Heimatstadt als auch in Rom hohes Ansehen genießt.​ Vitruvius verfügt in Rom über ein Haus auf dem Palatin, was seine soziale Stellung und seine bisherigen Verbindungen zur römischen Oberschicht zeigt. Dieses Haus wird später im Zusammenhang mit dem Konflikt abgerissen, und das Gelände wird unter dem Namen &quot;Vaccus‑Wiesen&quot; bekannt.​ Vitruvius führt nun von Privernum aus ausgedehnte Raubzüge in das Umland römischer Bundesgenossen. Seine Truppen überfallen systematisch die Gebiete von Setia, Norba und Cora und fügen diesen Städten spürbare wirtschaftliche Schäden zu.​ Während diese Plünderungen andauern, mobilisiert Rom beide konsularischen Heere. Papirius rückt mit seinem Heer in das von Privernum bedrohte Gebiet vor und sucht die Konfrontation mit dem Heer des Vitruvius. Nachdem er den Gegner lokalisiert hat, lässt er sein Lager in unmittelbarer Nähe des Lagers von Vitruvius errichten und verschafft sich damit eine taktisch günstige Ausgangsposition.​ Vitruvius verzichtet darauf, seine Stellung defensiv zu befestigen; er baut keinen schützenden Wall und entwickelt keinen geordneten Schlachtplan. Er stellt seine Truppen unüberlegt zum Kampf auf, ohne klare Strategie und ohne feste Entschlossenheit, eine Entscheidungsschlacht auszufechten.​ Aufgrund der fehlenden Vorbereitung herrscht in den Reihen des Vitruvius Unsicherheit. Seine Soldaten blicken während des gesamten Aufmarschs immer wieder nach hinten, als suchten sie bereits mögliche Fluchtwege, statt sich auf den Kampf gegen das römische Heer zu konzentrieren.​ Papirius nutzt die Schwäche der gegnerischen Aufstellung und führt seine Truppen geordnet in die Schlacht. Die römischen Legionen schlagen das Heer des Vitruvius rasch und mit geringem Aufwand und bringen ihm eine klare Niederlage bei.​ Trotz der deutlichen römischen Überlegenheit bleibt die Zahl der Gefallenen auf Seiten des Vitruvius vergleichsweise gering. Ein wesentlicher Grund dafür ist die räumliche Enge des Schlachtfelds, die ein umfassendes Gemetzel verhindert.​ Hinzu kommt die unmittelbare Nähe des gegnerischen Lagers, in das sich viele Privernaten und Bundesgenossen nach dem Zusammenbruch der Front retten. So endet die Schlacht zwar mit einem römischen Sieg, aber ohne die Vernichtung des gesamten Heeres des Vitruvius.​ &amp;lt;br /&amp;gt;Während Papirius Vitruvius militärisch zurückschlägt, entwickelt sich gleichzeitig eine politische Lösung für Fundi. Vertreter der Stadt Fundi erklären ihre Bereitschaft, den Krieg zu beenden und die römische Oberhoheit anzuerkennen.​ Als Gegenleistung für den Frieden bietet Fundi an, sich vollständig der römischen Herrschaft zu unterstellen. Lucius Plautius, der zweite Konsul, akzeptiert diese Bedingungen und stimmt der Eingliederung des Territoriums von Fundi in das römische Staatsgebiet zu.​ Den Einwohnern wird das römische Bürgerrecht zuerkannt, wodurch sie formal denselben rechtlichen Status wie andere römische Bürger erhalten.​ Der römische Senat begegnet dieser großzügigen Lösung jedoch mit Misstrauen. Viele Senatoren zweifeln an der dauerhaften Loyalität Fundis und verweigern daher die offizielle Bestätigung der von Plautius ausgehandelten Friedensbedingungen.​ Trotz der verweigerten Senatsratifikation erhebt sich in Fundi in der Folgezeit keine neue Erhebung gegen Rom. Die Stadt verhält sich loyal und liefert weder Anlass zu weiteren Feldzügen noch zu strafenden Maßnahmen.​ &amp;lt;br /&amp;gt;Während die politische Lösung mit Fundi Gestalt annimmt, konzentrieren sich die militärischen Operationen nun auf Privernum selbst. Beide konsularischen Heere belagern die Stadt und halten sie unter Druck, um den Widerstand der Privernaten zu brechen.​ Gegen Ende des Jahres, während die Belagerung noch andauert, ruft der Senat einen der beiden Konsuln nach Rom zurück. Dieser Konsul kehrt in die Stadt zurück, um die Konsulwahlen für das folgende Jahr durchzuführen, während das andere Heer die Einschließung von Privernum fortsetzt.​&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk: Kategorien ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-01T14:51:11Z</updated>

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