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		<title>Rk am 19. Februar 2026 um 18:03 Uhr</title>
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Nach einem eskalierenden Streit auf einem Bankett verlässt Alexander mit seiner Mutter Olympias zeitweise den Hof, kehrt aber nach einigen Monaten wieder nach Pella zurück; seine Nachfolge bleibt ungeklärt.​ Unmittelbar nach der Ermordung Philipps setzt sich Alexander in Makedonien aber durch und folgt seinem Vater als König nach. Der einflussreiche Antipater überredet das Heer, den jungen Argeaden als rechtmäßigen Herrscher anzuerkennen, sodass offene Thronkämpfe ausbleiben. In den ersten Tagen seiner Regierung lässt Alexander mehrere Hofangehörige hinrichten, die ihn mit der Ermordung Philipps in Verbindung bringen oder als mögliche Rivalen gelten. Alexander sichert nun systematisch seine Position im Reich. Er lässt seinen verhassten Gegner Attalos verfolgen, der sich in Kleinasien aufhält, und von Parmenion töten, was zugleich die Bindung an diesen erfahrenen General stärkt. Antipater verbleibt mit großer Autorität als Reichsverweser in Makedonien, während Alexander selbst die Rolle des Hegemons im Korinthischen Bund übernehmen will.​ Noch in diesem Jahr reist Alexander nach Süden nach Griechenland und lässt sich in Korinth von den Bundesgliedern die Gefolgschaft bestätigen. Die meisten Poleis erkennen ihn als Nachfolger Philipps und als Oberbefehlshaber des geplanten Feldzugs gegen Persien an. &amp;lt;br /&amp;gt;Artikel des Tages: Alexander der Große bzw. Alexander III. von Makedonien (* 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den Indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort als Pharao begrüßt. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen militärischen Erfolge wurde das Leben Alexanders ein beliebtes Motiv in Literatur und Kunst, während seine Beurteilung in der modernen Forschung, wie auch schon in der Antike, umstritten ist. Mit seinem Regierungsantritt begann das Zeitalter des Hellenismus, dessen Kennzeichen unter anderem die Hellenisierung ist. Die kulturellen Traditionen des Hellenismus überstanden den politischen Zusammenbruch der griechischen Welt und wirkten noch Jahrhunderte in Rom sowie in Byzanz fort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;König Alexander der Große (336-323)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Alexander ist im Sommer etwa zwanzig Jahre alt und lebt am Hof seines Vaters Philipp II. in Makedonien. Das Verhältnis zum Vater ist angespannt, weil Philipp kurz zuvor Kleopatra, die Nichte seines Generals Attalos, als weitere Ehefrau nimmt und Alexander um seine Stellung als Thronerbe fürchtet. Nach einem eskalierenden Streit auf einem Bankett verlässt Alexander mit seiner Mutter Olympias zeitweise den Hof, kehrt aber nach einigen Monaten wieder nach Pella zurück; seine Nachfolge bleibt ungeklärt.​ Unmittelbar nach der Ermordung Philipps setzt sich Alexander in Makedonien aber durch und folgt seinem Vater als König nach. Der einflussreiche Antipater überredet das Heer, den jungen Argeaden als rechtmäßigen Herrscher anzuerkennen, sodass offene Thronkämpfe ausbleiben. In den ersten Tagen seiner Regierung lässt Alexander mehrere Hofangehörige hinrichten, die ihn mit der Ermordung Philipps in Verbindung bringen oder als mögliche Rivalen gelten. Alexander sichert nun systematisch seine Position im Reich. Er lässt seinen verhassten Gegner Attalos verfolgen, der sich in Kleinasien aufhält, und von Parmenion töten, was zugleich die Bindung an diesen erfahrenen General stärkt. Antipater verbleibt mit großer Autorität als Reichsverweser in Makedonien, während Alexander selbst die Rolle des Hegemons im Korinthischen Bund übernehmen will.​ Noch in diesem Jahr reist Alexander nach Süden nach Griechenland und lässt sich in Korinth von den Bundesgliedern die Gefolgschaft bestätigen. Die meisten Poleis erkennen ihn als Nachfolger Philipps und als Oberbefehlshaber des geplanten Feldzugs gegen Persien an. &amp;lt;br /&amp;gt;Artikel des Tages: Alexander der Große bzw. Alexander III. von Makedonien (* 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den Indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort als Pharao begrüßt. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen militärischen Erfolge wurde das Leben Alexanders ein beliebtes Motiv in Literatur und Kunst, während seine Beurteilung in der modernen Forschung, wie auch schon in der Antike, umstritten ist. Mit seinem Regierungsantritt begann das Zeitalter des Hellenismus, dessen Kennzeichen unter anderem die Hellenisierung ist. Die kulturellen Traditionen des Hellenismus überstanden den politischen Zusammenbruch der griechischen Welt und wirkten noch Jahrhunderte in Rom sowie in Byzanz fort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Bereits zu Lebzeiten von Philipp II. steht er Alexander dem Großen nahe und wird zusammen mit anderen, darunter sein Bruder Erigyius, Ptolemaios und Nearchos, von Philipp II. wegen seiner Beteiligung an den Intrigen um den jungen Prinzen Alexander verbannt.​ Nach dem Tod Philipps holt Alexander ihn und die anderen Verbannten zurück und hält sie in hohem Ansehen. &amp;lt;br /&amp;gt;Leonnatos wurde um 360 als Sohn des Anteas geboren und gehört dem Stamm der Lynkesten an, die sich auf eine Abstammung von den korinthischen Bakchiaden berufen. Die Lynkesten siedeln an der Grenze zu Illyrien, nördlich von Epirus. Anfangs lebte Leonnatos in dieser Region und es ist wenig über sein frühes Leben bekannt. Während der Regierungszeit von Philipp II. wurden junge Adlige verschiedener Stämme an den makedonischen Hof nach Pella gebracht. Dort erielt Leonnatos eine Ausbildung und eine Stelle im Gefolge des Königs. Er wuchs als syntrophos﻿ (Jugendgefährte) mit Alexander dem Großen auf.​ Leonnatos steigt zum somatophylax﻿ (Leibwächter) von Philipp II. auf. Bei der Ermordung Philipps ist er einer der drei Leibwächter, die den Attentäter Pausanias eigenhändig töten.​ Nach Philipps Tod schließt sich Leonnatos Alexander dem Großen an. &amp;lt;br /&amp;gt;Perdikkas ist der Sohn des Orontes aus dem Königshaus der makedonischen Provinz Orestis. Er beginnt seine militärische Karriere als Leibwächter (Somatophylax) des Königs Philipp II. Auch er ist einer der drei Leibwächter, die den Attentäter Pausanias nach der Ermordung Philipps eigenhändig töten. Alexander ernennt ihn sofort zum Befehlshaber einer Taxis der Pezhetairoi, wobei er Soldaten aus Orestis und Lynkestis befehligt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*Bereits jetzt baut sich um Alexander ein Kreis von Gefährten auf, die später noch eine wichtige Rolle spielen werden: &amp;lt;br /&amp;gt;Nach der Ermordung Philipps II. unterstützt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Antipatros_(Makedonien) &lt;/ins&gt;Antipatros&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;Alexander und sichert ihm mit Parmenion die Thronfolge. 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Während der Regierungszeit von Philipp II. wurden junge Adlige verschiedener Stämme an den makedonischen Hof nach Pella gebracht. Dort erielt Leonnatos eine Ausbildung und eine Stelle im Gefolge des Königs. Er wuchs als syntrophos﻿ (Jugendgefährte) mit Alexander dem Großen auf.​ Leonnatos steigt zum somatophylax﻿ (Leibwächter) von Philipp II. auf. Bei der Ermordung Philipps ist er einer der drei Leibwächter, die den Attentäter Pausanias eigenhändig töten.​ Nach Philipps Tod schließt sich Leonnatos Alexander dem Großen an. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Perdikkas_(Diadoche) &lt;/ins&gt;Perdikkas&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;] &lt;/ins&gt;ist der Sohn des Orontes aus dem Königshaus der makedonischen Provinz Orestis. Er beginnt seine militärische Karriere als Leibwächter (Somatophylax) des Königs Philipp II. Auch er ist einer der drei Leibwächter, die den Attentäter Pausanias nach der Ermordung Philipps eigenhändig töten. Alexander ernennt ihn sofort zum Befehlshaber einer Taxis der Pezhetairoi, wobei er Soldaten aus Orestis und Lynkestis befehligt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Rk am 9. Februar 2026 um 18:50 Uhr</title>
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 26. Januar 2026 um 14:26 Uhr</title>
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		<title>Rk am 29. Dezember 2025 um 08:56 Uhr</title>
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		<title>Rk am 13. Dezember 2025 um 12:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-13T12:41:21Z</updated>

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		<title>Rk am 11. Dezember 2025 um 13:42 Uhr</title>
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Während des Hochzeitsfestes schreitet Philipp, festlich geschmückt und inmitten seines Gefolges, in den Festbereich beziehungsweise durch das Theater von Aigai, wo sich zahlreiche Gäste, Adlige und Gesandte versammelt haben. In dieser Situation nähert sich sein Leibwächter Pausanias von hinten oder von der Seite, kommt bis in seine unmittelbare Nähe und zieht plötzlich die Waffe. Pausanias stößt auf den ungeschützten König ein und verwundet Philipp tödlich, sodass dieser noch während der Feierlichkeiten zusammenbricht und stirbt. Unmittelbar nach dem Anschlag greift die Umgebung des Königs ein, die Leibwächter und anwesenden Soldaten verfolgen den fliehenden Pausanias. Pausanias versucht zu entkommen, kommt jedoch nicht weit und wird in der Nähe des Tatorts von den Verfolgern überwältigt und getötet, sodass es nicht zu einem öffentlichen Prozess oder einer ausführlichen Vernehmung kommt. Zeitgenössische und spätere Autoren bieten unterschiedliche Erklärungen für die Tat des Pausanias, sodass die Motive in der Gegenwart nicht eindeutig zu klären sind. Eine Überlieferung betont, dass Pausanias sich von Attalos schwer beleidigt und entehrt fühlte, keine ausreichende Genugtuung von Philipp erhieltt und so aus persönlicher Rache gehandelt hat. Andere Traditionen erwähnen zusätzlich oder alternativ eine frühere sexuelle Beziehung zwischen Philipp und Pausanias sowie Gerüchte, nach denen Olympias oder sogar Alexander selbst in ein Komplott verwickelt gewesen sein könnten, wobei dies auf moralisch gefärbten Charakterzeichnungen, vor allem bei Plutarch, beruht und in der Forschung umstritten bleibt. Gleichzeitig erscheint Philipps Tod für viele politische Akteure seiner Zeit vorteilhaft, was die Vermutungen über eine breitere Verschwörung anheizt. Griechische Stadtstaaten, die unter makedonische Hegemonie geraten sind, haben ein Interesse daran, dass der geplante Persienfeldzug die Kräfte Makedoniens nicht weiter bündelt und ihre Unterordnung verfestigt. Auch persische Satrapen in Kleinasien, möglicherweise sogar der Perserkönig Dareios III., kommen als Nutznießer in Betracht, da sie durch den Tod Philipps vorerst einem großen Angriff entgehen, doch lassen die vorhandenen Quellen keine sichere Zuordnung der Auftraggeberschaft zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_II._(Makedonien) König Philipp II. (359–336)] &amp;lt;br /&amp;gt;Erste makedonische Truppen (10&#039;000 Mann) unter Parmenion überqueren im Frühjahr den Hellespont und landen in Asien, werden aber von persischen Truppen unter Memnon von Rhodos vor Attarneos aufgehalten. Ein weiterer Vormarsch wird zudem durch die Ermordung Philipps II. verzögert. &amp;lt;br /&amp;gt;Philipp II. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(46) &lt;/ins&gt;befindet sich im Sommer 336 in Aigai, der alten Residenz der makedonischen Könige, um dort die Hochzeit seiner Tochter Kleopatra mit Alexander von Epeiros feierlich zu begehen. Während des Hochzeitsfestes schreitet Philipp, festlich geschmückt und inmitten seines Gefolges, in den Festbereich beziehungsweise durch das Theater von Aigai, wo sich zahlreiche Gäste, Adlige und Gesandte versammelt haben. In dieser Situation nähert sich sein Leibwächter Pausanias von hinten oder von der Seite, kommt bis in seine unmittelbare Nähe und zieht plötzlich die Waffe. Pausanias stößt auf den ungeschützten König ein und verwundet Philipp tödlich, sodass dieser noch während der Feierlichkeiten zusammenbricht und stirbt. Unmittelbar nach dem Anschlag greift die Umgebung des Königs ein, die Leibwächter und anwesenden Soldaten verfolgen den fliehenden Pausanias. Pausanias versucht zu entkommen, kommt jedoch nicht weit und wird in der Nähe des Tatorts von den Verfolgern überwältigt und getötet, sodass es nicht zu einem öffentlichen Prozess oder einer ausführlichen Vernehmung kommt. Zeitgenössische und spätere Autoren bieten unterschiedliche Erklärungen für die Tat des Pausanias, sodass die Motive in der Gegenwart nicht eindeutig zu klären sind. Eine Überlieferung betont, dass Pausanias sich von Attalos schwer beleidigt und entehrt fühlte, keine ausreichende Genugtuung von Philipp erhieltt und so aus persönlicher Rache gehandelt hat. Andere Traditionen erwähnen zusätzlich oder alternativ eine frühere sexuelle Beziehung zwischen Philipp und Pausanias sowie Gerüchte, nach denen Olympias oder sogar Alexander selbst in ein Komplott verwickelt gewesen sein könnten, wobei dies auf moralisch gefärbten Charakterzeichnungen, vor allem bei Plutarch, beruht und in der Forschung umstritten bleibt. Gleichzeitig erscheint Philipps Tod für viele politische Akteure seiner Zeit vorteilhaft, was die Vermutungen über eine breitere Verschwörung anheizt. Griechische Stadtstaaten, die unter makedonische Hegemonie geraten sind, haben ein Interesse daran, dass der geplante Persienfeldzug die Kräfte Makedoniens nicht weiter bündelt und ihre Unterordnung verfestigt. Auch persische Satrapen in Kleinasien, möglicherweise sogar der Perserkönig Dareios III., kommen als Nutznießer in Betracht, da sie durch den Tod Philipps vorerst einem großen Angriff entgehen, doch lassen die vorhandenen Quellen keine sichere Zuordnung der Auftraggeberschaft zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Nach einem eskalierenden Streit auf einem Bankett verlässt Alexander mit seiner Mutter Olympias zeitweise den Hof, kehrt aber nach einigen Monaten wieder nach Pella zurück; seine Nachfolge bleibt ungeklärt.​ Unmittelbar nach der Ermordung Philipps setzt sich Alexander in Makedonien aber durch und folgt seinem Vater als König nach. Der einflussreiche Antipater überredet das Heer, den jungen Argeaden als rechtmäßigen Herrscher anzuerkennen, sodass offene Thronkämpfe ausbleiben. In den ersten Tagen seiner Regierung lässt Alexander mehrere Hofangehörige hinrichten, die ihn mit der Ermordung Philipps in Verbindung bringen oder als mögliche Rivalen gelten. Alexander sichert nun systematisch seine Position im Reich. Er lässt seinen verhassten Gegner Attalos verfolgen, der sich in Kleinasien aufhält, und von Parmenion töten, was zugleich die Bindung an diesen erfahrenen General stärkt. Antipater verbleibt mit großer Autorität als Reichsverweser in Makedonien, während Alexander selbst die Rolle des Hegemons im Korinthischen Bund übernehmen will.​ Noch in diesem Jahr reist Alexander nach Süden nach Griechenland und lässt sich in Korinth von den Bundesgliedern die Gefolgschaft bestätigen. Die meisten Poleis erkennen ihn als Nachfolger Philipps und als Oberbefehlshaber des geplanten Feldzugs gegen Persien an. &amp;lt;br /&amp;gt;Artikel des Tages: Alexander der Große bzw. Alexander III. von Makedonien (* 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den Indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort als Pharao begrüßt. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen militärischen Erfolge wurde das Leben Alexanders ein beliebtes Motiv in Literatur und Kunst, während seine Beurteilung in der modernen Forschung, wie auch schon in der Antike, umstritten ist. Mit seinem Regierungsantritt begann das Zeitalter des Hellenismus, dessen Kennzeichen unter anderem die Hellenisierung ist. Die kulturellen Traditionen des Hellenismus überstanden den politischen Zusammenbruch der griechischen Welt und wirkten noch Jahrhunderte in Rom sowie in Byzanz fort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;König Alexander der Große (336-323)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Alexander ist im Sommer etwa zwanzig Jahre alt und lebt am Hof seines Vaters Philipp II. in Makedonien. Das Verhältnis zum Vater ist angespannt, weil Philipp kurz zuvor Kleopatra, die Nichte seines Generals Attalos, als weitere Ehefrau nimmt und Alexander um seine Stellung als Thronerbe fürchtet. Nach einem eskalierenden Streit auf einem Bankett verlässt Alexander mit seiner Mutter Olympias zeitweise den Hof, kehrt aber nach einigen Monaten wieder nach Pella zurück; seine Nachfolge bleibt ungeklärt.​ Unmittelbar nach der Ermordung Philipps setzt sich Alexander in Makedonien aber durch und folgt seinem Vater als König nach. Der einflussreiche Antipater überredet das Heer, den jungen Argeaden als rechtmäßigen Herrscher anzuerkennen, sodass offene Thronkämpfe ausbleiben. In den ersten Tagen seiner Regierung lässt Alexander mehrere Hofangehörige hinrichten, die ihn mit der Ermordung Philipps in Verbindung bringen oder als mögliche Rivalen gelten. Alexander sichert nun systematisch seine Position im Reich. Er lässt seinen verhassten Gegner Attalos verfolgen, der sich in Kleinasien aufhält, und von Parmenion töten, was zugleich die Bindung an diesen erfahrenen General stärkt. Antipater verbleibt mit großer Autorität als Reichsverweser in Makedonien, während Alexander selbst die Rolle des Hegemons im Korinthischen Bund übernehmen will.​ Noch in diesem Jahr reist Alexander nach Süden nach Griechenland und lässt sich in Korinth von den Bundesgliedern die Gefolgschaft bestätigen. Die meisten Poleis erkennen ihn als Nachfolger Philipps und als Oberbefehlshaber des geplanten Feldzugs gegen Persien an. &amp;lt;br /&amp;gt;Artikel des Tages: Alexander der Große bzw. Alexander III. von Makedonien (* 20. Juli 356 v. Chr. in Pella; † 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon) war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes. Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den Indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort als Pharao begrüßt. Nicht zuletzt aufgrund seiner großen militärischen Erfolge wurde das Leben Alexanders ein beliebtes Motiv in Literatur und Kunst, während seine Beurteilung in der modernen Forschung, wie auch schon in der Antike, umstritten ist. Mit seinem Regierungsantritt begann das Zeitalter des Hellenismus, dessen Kennzeichen unter anderem die Hellenisierung ist. Die kulturellen Traditionen des Hellenismus überstanden den politischen Zusammenbruch der griechischen Welt und wirkten noch Jahrhunderte in Rom sowie in Byzanz fort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 10. Dezember 2025 um 20:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-10T20:34:33Z</updated>

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		<title>Rk: Kategorien ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-10T20:18:47Z</updated>

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