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		<title>Rk am 6. Mai 2026 um 20:22 Uhr</title>
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Sparta zieht bereits seit einiger Zeit den Unwillen der anderen Städte auf sich, und diese nehmen das Angebot bereitwillig an. Besonders Theben interessiert sich dafür, Sparta aus Böotien oder ganz Mittelgriechenland fernzuhalten, um die eigene Stellung dort auszubauen. Theben geht jedoch nicht direkt gegen Sparta vor, sondern überredet die verbündeten Lokrer, Phokis, einen Verbündeten Spartas, anzugreifen. Theben ist dadurch verpflichtet, seinem Bundesgenossen im Kampf beizustehen. Zugleich bittet Theben Athen um Hilfe, und zwischen Athen und Böotien wird ein ewiges Bündnis geschlossen. Phokis bittet inzwischen selbst Sparta um Unterstützung. Die Spartaner sehen darin eine günstige Gelegenheit, Theben als Konkurrenten in Mittelgriechenland auszuschalten, und planen, zwei Armeen gegen Theben zu führen. Eine Armee aus Spartanern und peloponnesischen Bundesgenossen ohne die Korinther soll unter Pausanias nach Norden ziehen. Gleichzeitig soll Lysander mit einer Armee aus Phokis, Orchomenos und anderen Verbündeten aus dem Nordwesten Griechenlands nach Süden führen. Beide Armeen sollen sich bei Haliartos vereinigen, um danach gegen Theben zu operieren. Da sich Pausanias’ Abmarsch aus der Peloponnes verzögert, trifft Lysander mit seiner Armee bei Haliartos ein, während die zweite Armee noch einen Tagesmarsch entfernt ist. Lysander wartet das Eintreffen des spartanischen Bürgerheeres nicht ab. Er lässt seine Bündnertruppen vor Haliartos aufmarschieren und fordert die Bevölkerung auf, sich von Theben loszusagen und ihm die Stadt zu übergeben. Nachdem ihm dies auf Betreiben der in Haliartos anwesenden Thebaner verweigert worden ist, greift er die Befestigungen an. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein thebanisches Heer aus Hopliten und Reiterei, das Lysander entweder nicht aufgeklärt hat oder dessen Angriffslust er unterschätzt. Dieses tritt unverzüglich gegen Lysander an, stellt seine Armee vor den Mauern der Stadt und schlägt sie, wobei Lysander fällt. Zunächst führungslos weicht die aus Bundesgenossen aufgestellte spartanische Armee in die nahe gelegenen Berge aus, sammelt sich dort aber wieder und fügt den zu heftig verfolgenden und auf schmale Pfade zusammengedrängten Thebanern empfindliche Verluste durch Speerwürfe, Pfeile und hinabgerollte Felsen zu. Die Verfolgung wird nach kurzer Zeit abgebrochen, und die Reste der thebanischen Armee ziehen sich nach Haliartos zurück. Am nächsten Tag löst sich die Armee des gefallenen Lysander auf, und die Kontingente ziehen in ihre Heimatstädte zurück. Der zunächst aufkommende Siegesjubel der Thebaner endet aber abrupt, als Pausanias kurz darauf mit seiner Armee vor den Toren Haliartos erscheint. Er greift jedoch nicht an, sondern lagert vor der Stadt. Auch in den nächsten drei Tagen bietet er keine Schlacht an, und die Thebaner fühlen sich ihrerseits zu schwach, es mit den Spartanern aufzunehmen. Nach Xenophon berät sich Pausanias mit seinen Offizieren, und als Ergebnis gilt, dass die Moral der Truppe angesichts der vielen Gefallenen vor der Stadt, darunter Lysander, ein Gefecht nicht zulasse; außerdem wird die starke böotische Reiterei als zwingendes Argument gegen eine erneute Schlacht angeführt. Gleichwohl verlangt die Tradition, die Gefallenen nicht unbestattet liegen zu lassen. Andererseits will man es der Truppe nicht zumuten, innerhalb Speerwurfweite vor den Mauern die Gefallenen zu bergen. Drei Tage nach der Schlacht erscheint ein athenisches Entsatzheer, das ebenfalls, nicht weit von den Spartanern, sein Lager aufschlägt. Nachdem sich das Kräfteverhältnis nun endgültig zu Ungunsten Spartas verschoben hat, verhandelt Pausanias mit den Thebanern über einen Waffenstillstand zur Bergung der Gefallenen. Dies wird ihm unter der Bedingung des sofortigen Abzuges aus Böotien zugesagt und so vereinbart. Bei der Rückkehr nach Sparta wird Pausanias von Lysanders Anhängern wegen seines verspäteten Eintreffens angeklagt und muss ins Exil gehen. Mit Lysanders Tod und Pausanias’ Exil bleibt von den Hauptakteuren spartanischer Politik nur noch Agesilaos übrig, der in den folgenden Jahren tonangebend ist. Der Korinthische Krieg dauert in den folgenden acht Jahren weiter an. Trotz des taktischen Sieges der Thebaner und des anschließenden Rückzugs Spartas aus Böotien hat die Schlacht keine weitreichende Bedeutung. Da letztlich kein Sieg gegen die Spartaner erfochten worden ist, sondern lediglich gegen Verbündete Spartas unter spartanischer Führung, wird der Nimbus der Unbesiegbarkeit nicht angekratzt. Der einzige Gewinner ist Persien, da Agesilaos seine Truppen aus Ionien abziehen muss und Persien dort wieder freie Hand hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;*&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[http&lt;/ins&gt;:&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;//de.wikipedia.org/wiki/Spartanisch-persischer_Krieg Spartanisch-persischer_Krieg (399-394)] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/ins&gt;Agesilaos II. dringt mit seiner Armee ins persische Lydien ein. Die Hauptstadt Sardes wird erobert. Der unterlegene Satrap Tissaphernes wird von Artaxerxes II. hingerichtet. &amp;lt;br /&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Haliartos &#039;&#039;&#039;Schlacht von Haliartos&#039;&#039;&#039;] &amp;lt;br /&amp;gt;Pharnabazos schickt den Rhodier Timokrates als Unterhändler zu den führenden griechischen Städten, um ihnen finanzielle Unterstützung für den Fall einer Kriegserklärung gegen Sparta anzubieten. Sparta zieht bereits seit einiger Zeit den Unwillen der anderen Städte auf sich, und diese nehmen das Angebot bereitwillig an. Besonders Theben interessiert sich dafür, Sparta aus Böotien oder ganz Mittelgriechenland fernzuhalten, um die eigene Stellung dort auszubauen. Theben geht jedoch nicht direkt gegen Sparta vor, sondern überredet die verbündeten Lokrer, Phokis, einen Verbündeten Spartas, anzugreifen. Theben ist dadurch verpflichtet, seinem Bundesgenossen im Kampf beizustehen. 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		<title>Rk am 30. April 2026 um 13:08 Uhr</title>
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		<title>Rk: Kategorien ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorien ergänzt&lt;/p&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<title>Rk am 28. April 2026 um 08:43 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T08:43:48Z</updated>

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		<author><name>Rk</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=-395&amp;diff=72822&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rk: Neuer Grundstock erstellt</title>
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		<updated>2026-04-25T20:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Grundstock erstellt&lt;/p&gt;
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		<author><name>Rk</name></author>
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		<id>https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=-395&amp;diff=47151&amp;oldid=prev</id>
		<title>Rk: Schlacht von Haliartos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rene.kousz.ch/index.php?title=-395&amp;diff=47151&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-13T04:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schlacht von Haliartos&lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;König Agesipolis I. (Sparta)&lt;/p&gt;
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06.05.2023 Artikel eröffnet&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rk</name></author>
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