1235: Unterschied zwischen den Versionen

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(Herzog Heinrich II. (Brabant))
(Herzogtum Braunschweig-Lüneburg)
 
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*Das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg war ein Reichs­fürsten­tum des Heili­gen Römi­schen Reichs auf dem Gebiet des heuti­gen Bundes­landes Nieder­sachsen. 1235 wurde Otto auf dem Mainzer Hof­tag mit dem neu gegründe­ten Herzog­tum Braun­schweig-Lüne­burg belehnt. Es gründete sich auf die beiden Burgen in Braun­schweig und Lüne­burg und das zuge­hörige Haus­gut der Welfen. Im Jahr 1269 kam es zu einer ersten Tei­lung zwi­schen den Brüdern Albrecht und Johann. Die ent­stande­nen Fürsten­tümer Braun­schweig und Lüne­burg bilde­ten zusam­men weiter­hin das Herzog­tum Braun­schweig-Lüne­burg. Die weitere Ge­schich­te des Herzog­tums und der Teil­fürsten­tümer war gekenn­zeich­net durch Tei­lungen und Zusam­menfüh­rungen der Fürsten­tümer. Die Teil­fürsten­tümer bestan­den bis zum Ende des Heili­gen Römi­schen Reiches im Jahre 1806. Auf dem Wiener Kon­gress entstan­den als Nach­folge­staaten das König­reich Hanno­ver und das Herzog­tum Braunschweig. (Artikel des Tages)


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[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Kirina '''Schlacht von Kirina''']
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02.01.2009 Artikel eröffnet
02.01.2009 Artikel eröffnet
01.02.2015 Grundstock erstellt


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Aktuelle Version vom 9. März 2023, 20:43 Uhr

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CHRONIK

0815D: Mainzer Landfriede

  • Kaiser Friedrich II. erlässt auf dem Reichstag in Mainz ein Landfriedensgesetz („Mainzer Landfrieden“), das als erstes Reichsgesetz auch in mittelhochdeutscher Sprache veröffentlicht wird. Vorher hatte er den Aufstand seines Sohnes Heinrich (VII.) niedergeschlagen, der zu lebenslanger Haft verurteilt und in Sizilien inhaftiert wird. Außerdem betreibt er die Aussöhnung mit den Welfen.
  • Er gilt als eine der schillernsten und umstrittensten Herrschergestalten der deutschen Geschichte: der Stauferkaiser Friedrich II. Aber sein ambitioniertes Verfassungsprojekt verfehlte zu seinen Lebzeiten die Wirkung: der Mainzer Reichslandfrieden für das Deutsche Reich, welcher am 15. August 1235 mit pompösem Zeremoniell verkündet wurde. (dradio.de 2010)

0821D: Herzog Otto I. (Braunschweig)

  • Auf dem Mainzer Hoftag erhält Otto das Kind den früheren welfischen Eigenbesitz in Sachsen als Reichslehen (Herzogtum Braunschweig-Lüneburg).

LEXIKON

Erzbischof Wilbrand von Käfernburg (Magdeburg)

Gemäldegalerie

Graf Johann II. (Soissons)

Herzog Heinrich II. (Brabant)

Herzogtum Braunschweig-Lüneburg

  • Das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg war ein Reichs­fürsten­tum des Heili­gen Römi­schen Reichs auf dem Gebiet des heuti­gen Bundes­landes Nieder­sachsen. 1235 wurde Otto auf dem Mainzer Hof­tag mit dem neu gegründe­ten Herzog­tum Braun­schweig-Lüne­burg belehnt. Es gründete sich auf die beiden Burgen in Braun­schweig und Lüne­burg und das zuge­hörige Haus­gut der Welfen. Im Jahr 1269 kam es zu einer ersten Tei­lung zwi­schen den Brüdern Albrecht und Johann. Die ent­stande­nen Fürsten­tümer Braun­schweig und Lüne­burg bilde­ten zusam­men weiter­hin das Herzog­tum Braun­schweig-Lüne­burg. Die weitere Ge­schich­te des Herzog­tums und der Teil­fürsten­tümer war gekenn­zeich­net durch Tei­lungen und Zusam­menfüh­rungen der Fürsten­tümer. Die Teil­fürsten­tümer bestan­den bis zum Ende des Heili­gen Römi­schen Reiches im Jahre 1806. Auf dem Wiener Kon­gress entstan­den als Nach­folge­staaten das König­reich Hanno­ver und das Herzog­tum Braunschweig. (Artikel des Tages)

Kaiser Johannes I. (Trapezunt)

Kloster Beaulieu (Zypern)

König Béla IV. (Ungarn)

Schlacht von Kirina

  • Frühjahr: In der Schlacht von Kirina siegt Sundiata Keïta, König des Malireichs, über das ehemals dominante Reich von Ghana, das danach endgültig zerfällt.

Universität Orléans

  • um 1235: Die Universität Orléans wird gegründet.

QUELLEN

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02.01.2009 Artikel eröffnet

01.02.2015 Grundstock erstellt

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