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* | *In der Zeit des Bretonischen Erbfolgekriegs wird auf halber Strecke zwischen den bretonischen Burgen Josselin und Ploërmel das Turnier der Dreißig ausgetragen. Nach dem Tod von neun Rittern der Montfort-Fraktion im Turnierwettkampf werden die Ritter der Châtillon-Fraktion zu Gewinnern erklärt. | ||
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*Die Stadt Zürich tritt der schweizerischen Eidgenossenschaft bei. | |||
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*Heinrich Dusemer dankt krankheitsbedingt als Hochmeister des Deutschen Ordens ab und zieht sich in die Ordensburg Bratian zurück. Am 14. September wird Winrich von Kniprode zu seinem Nachfolger gewählt. In seine Herrschaft fällt die Glanzzeit des Ordensstaates. | |||
1025D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Schoppendamm '''Schlacht am Schoppendamm'''] | |||
*Die Herzogtümer Pommern-Wolgast und Pommern-Stettin besiegen Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Stargard in der Schlacht am Schoppendamm bei Loitz im Zweiten Rügischen Erbfolgekrieg. | |||
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* | *Im Verlauf der Schweizer Habsburgerkriege siegen die Zürcher in der Schlacht bei Dättwil über die Habsburger und deren Verbündete. | ||
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*Die Hoyaer Fehde zwischen der Hansestadt Bremen im Bündnis mit Graf Moritz von Oldenburg auf der einen Seite und den Grafen von Hoya sowie Gottfried von Arnsberg, dem Erzbischof vom Bremen, auf der anderen Seite beginnt. | |||
[https://de.wikipedia.org/wiki/Gongmin_Wang '''König Gongmin Wang (Goryeo)'''] | |||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/Luckauer_Vertrag '''Luckauer Vertrag'''] | ||
* | *Dezember: Im Luckauer Vertrag gibt Ludwig V. der Brandenburger die Mark Brandenburg an seine Brüder Ludwig VI. den Römer und Otto V. ab, um im Gegenzug Oberbayern alleine regieren zu können. Ludwig V. vereinigt dann die Verwaltung von Oberbayern und Tirol. | ||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(L%C3%BCbeck) '''Marienkirche (Lübeck)'''] | ||
* | *Die Marienkirche in Lübeck (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde zwischen 1265 und 1351 errichtet. Die Lübecker Markt- und Hauptpfarrkirche befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel, ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt und eine der größten Backsteinkirchen. Sie wird als „Mutterkirche der Backsteingotik“ bezeichnet und gilt als ein Hauptwerk des Kirchenbaus im Ostseeraum. Die Marienkirche steht im Viertel der Kaufleute, das sich von den Speichern am Traveufer bis hoch zu St. Marien erstreckt. Sie ist die Haupt-Pfarrkirche des Rates und der Bürger der Hansestadt Lübeck und wurde daher in der Nähe des Rathauses und des Marktes errichtet. Bei dem Luftangriff auf Lübeck vom 28. zum 29. März 1942 brannte die Marienkirche fast völlig aus. Der Wiederaufbau und die Umgestaltung dauerten bis in die 50er Jahre. Am 20. Dezember 1959 fand die Einweihung des neugestalteten Chorraums statt. St. Marien gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. (Artikel des Tages) | ||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/Ab%C5%AB_In%C4%81n_F%C4%81ris '''Sultan Abū Inān Fāris (Marokko)'''] | ||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/As-Salih_Salih '''Sultan as-Salih Salih (Ägypten)'''] | ||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/Firuz_Schah_Tughluq '''Sultan Firuz Schah Tughluq (Delhi)'''] | ||
*Firuz Schah Tughluq | *Nach dem Tod von Muhammad bin Tughluq am 20. März regiert Mahmud Ibn Muhammad, ein entfernter Verwandter, für weniger als einen Monat. Danach wird Muhammads Cousin Firuz Schah Tughluq neuer Sultan von Delhi aus der Tughluq-Dynastie. | ||
[ | [https://de.wikipedia.org/wiki/Tsethang-Kloster '''Tsethang-Kloster'''] | ||
*Das Tsethang-Kloster | *Das buddhistische Tsethang-Kloster in Tibet wird gegründet. | ||
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25.05.2013 Artikel eröffnet (Debussy) | 25.05.2013 Artikel eröffnet (Debussy) | ||
Aktuelle Version vom 12. September 2026, 11:54 Uhr
CHRONIK
0326D: Turnier der Dreissig
- In der Zeit des Bretonischen Erbfolgekriegs wird auf halber Strecke zwischen den bretonischen Burgen Josselin und Ploërmel das Turnier der Dreißig ausgetragen. Nach dem Tod von neun Rittern der Montfort-Fraktion im Turnierwettkampf werden die Ritter der Châtillon-Fraktion zu Gewinnern erklärt.
0501D: Kanton Zürich
- Die Stadt Zürich tritt der schweizerischen Eidgenossenschaft bei.
0914D: Hochmeister Winrich von Kniprode (Deutscher Orden)
- Heinrich Dusemer dankt krankheitsbedingt als Hochmeister des Deutschen Ordens ab und zieht sich in die Ordensburg Bratian zurück. Am 14. September wird Winrich von Kniprode zu seinem Nachfolger gewählt. In seine Herrschaft fällt die Glanzzeit des Ordensstaates.
1025D: Schlacht am Schoppendamm
- Die Herzogtümer Pommern-Wolgast und Pommern-Stettin besiegen Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Stargard in der Schlacht am Schoppendamm bei Loitz im Zweiten Rügischen Erbfolgekrieg.
1226D: Schlacht bei Dättwil
- Im Verlauf der Schweizer Habsburgerkriege siegen die Zürcher in der Schlacht bei Dättwil über die Habsburger und deren Verbündete.
LEXIKON
Bischof Berthold von Zollern (Eichstätt)
- Die Hoyaer Fehde zwischen der Hansestadt Bremen im Bündnis mit Graf Moritz von Oldenburg auf der einen Seite und den Grafen von Hoya sowie Gottfried von Arnsberg, dem Erzbischof vom Bremen, auf der anderen Seite beginnt.
- Dezember: Im Luckauer Vertrag gibt Ludwig V. der Brandenburger die Mark Brandenburg an seine Brüder Ludwig VI. den Römer und Otto V. ab, um im Gegenzug Oberbayern alleine regieren zu können. Ludwig V. vereinigt dann die Verwaltung von Oberbayern und Tirol.
- Die Marienkirche in Lübeck (offiziell St. Marien zu Lübeck) wurde zwischen 1265 und 1351 errichtet. Die Lübecker Markt- und Hauptpfarrkirche befindet sich auf dem höchsten Punkt der Lübecker Altstadtinsel, ist Teil des UNESCO-Welterbes Lübecker Altstadt und eine der größten Backsteinkirchen. Sie wird als „Mutterkirche der Backsteingotik“ bezeichnet und gilt als ein Hauptwerk des Kirchenbaus im Ostseeraum. Die Marienkirche steht im Viertel der Kaufleute, das sich von den Speichern am Traveufer bis hoch zu St. Marien erstreckt. Sie ist die Haupt-Pfarrkirche des Rates und der Bürger der Hansestadt Lübeck und wurde daher in der Nähe des Rathauses und des Marktes errichtet. Bei dem Luftangriff auf Lübeck vom 28. zum 29. März 1942 brannte die Marienkirche fast völlig aus. Der Wiederaufbau und die Umgestaltung dauerten bis in die 50er Jahre. Am 20. Dezember 1959 fand die Einweihung des neugestalteten Chorraums statt. St. Marien gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. (Artikel des Tages)
Sultan Abū Inān Fāris (Marokko)
Sultan as-Salih Salih (Ägypten)
Sultan Firuz Schah Tughluq (Delhi)
- Nach dem Tod von Muhammad bin Tughluq am 20. März regiert Mahmud Ibn Muhammad, ein entfernter Verwandter, für weniger als einen Monat. Danach wird Muhammads Cousin Firuz Schah Tughluq neuer Sultan von Delhi aus der Tughluq-Dynastie.
- Das buddhistische Tsethang-Kloster in Tibet wird gegründet.
QUELLEN
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.
25.05.2013 Artikel eröffnet (Debussy)
18.08.2013 Grundstock erstellt (zusammen mit Debussy)