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(Geschichte der Stadt Hannover)
 
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*1150: [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_1150 Staatsoberhäupter]
==LEXIKON==


*1151: [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_1151 Staatsoberhäupter]
[http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_I._von_Mei%C3%9Fen '''Bischof Albrecht I. von Meißen''']


*1152: [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_1152 Staatsoberhäupter]
[http://de.wikipedia.org/wiki/Gebhard_von_Henneberg '''Bischof Gebhard von Henneberg (Würzburg)''']


*1153: [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_1153 Staatsoberhäupter]
[http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._(Worms) '''Bischof Konrad I. (Worms)''']


*Baden-Württemberg 1150: [http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Plettenberg Burg Plettenberg]
[http://de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienberg '''Abtei Marienberg''']
*Die Herren von Tarasp gründen das Benediktinerkloster Marienberg
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_Hannover '''Geschichte der Stadt Hannover''']
*Hannover wird erstmals urkundlich erwähnt. In der Schrift "Miracula Sancti Bernwardi" (Die Wunder des Heiligen Bernward) wird Hannover unter dem Namen "Hanovere" genannt. In dieser Quelle wird von einem "Mädchen aus Hannover" berichtet, das am Grab Bernwards von einem Augenleiden geheilt worden sein soll.
*Die Geschichte der Stadt Hannover beschreibt die Entwick­lung der Stadt Hanno­ver an der Querung zweier Fern­handels­straßen am Fluss Leine. Die Region wurde in der Alt­stein­zeit besie­delt. Der Fund einer römi­schen Münze in einem Leine­arm lässt den Rück­schluss zu, dass die damals am Leine­über­gang befind­liche Sied­lung in Handels­bezie­hungen mit Römern stand. 1141 war die Grün­dung des Markt­ortes abge­schlos­sen. Nun über­nahmen die Welfen die Herr­schaft. Ein­hundert Jahre später wurde das Stadt­recht besie­gelt. Ab der Mitte des 14. Jahr­hunderts erlebte die Stadt eine wirt­schaft­liche Blüte. Der Dreißig­jährige Krieg im 17. Jahr­hundert kappte die Handels­bezie­hungen. Hanno­ver wurde zur Residenz­stadt erhoben und verlor damit Privile­gien. Nach Kur­fürsten­tum und Franzosen­zeit ließ der Wiener Kongress 1815 das König­reich Hanno­ver entstehen, das 1866 von Preußen annektiert und zur Provinz degradiert wurde. In der Gründerzeit siedelten sich Großunternehmen an und die Bevöl­kerung stieg von 1850 bis 1912 fast um das Zehn­fache. In den Golde­nen Zwanzi­gern stieg der Umsatz hanno­ver­scher Betriebe wie Hano­mag, Conti und Varta. Am 9. Okto­ber 1943 wurde das Stadt­zentrum völlig zerstört. Ein wichti­ger Faktor für den wirt­schaft­lichen Auf­schwung der Stadt in der Nach­kriegs­zeit war die Eröff­nung der ersten „Export­messe“ am 18. August 1947. Im Jahr 2000 fand auf dem erweiter­ten Messe­gelände die Expo 2000 statt, die zu Infra­struktur­maßnah­men wie der Schaffung der S-Bahn Hanno­ver und dem Bau des Krons­berg­viertels führte. (Artikel des Tages)
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Iserlohn '''Iserlohn (Siedlung)''']
*Iserlohn (west­fälisch Iserlaun, Iserliaun, aus mittel­nieder­deutsch îse(r)n-lô(ch). „Eisen­wald“ – Betonung liegt auf der letzten Silbe -lohn.) ist eine große kreisan­gehörige Stadt sowie Mittel­stadt im Mär­kischen Kreis (Regie­rungs­bezirk Arnsberg) in Nord­rhein-West­falen und mit rund 93.000 Ein­wohnern die größte Stadt des Märki­schen Kreises und des Sauer­landes. Erste Siedlungs­spuren im Stadt­gebiet sind über 1000 Jahre alt, die Grün­dung der Stadt liegt etwa 770 Jahre zurück. Im 18. und 19. Jahr­hundert erlebte Iser­lohn dank der Metall­industrie einen wirt­schaft­lichen Auf­schwung und war jahr­zehnte­lang zweit­größte Stadt West­falens (nach Münster). Heute ist die Wirt­schaft neben der Metall­weiterver­arbeitung vor allem durch chemische und medizi­nische Produktion und Dienst­leistungen geprägt. Iser­lohn hat unter anderem durch den Eis­hockey­verein Iser­lohn Roosters, die Dechen­höhle und das Bier der Privat­brauerei Iser­lohn Bekannt­heit erlangt. Die Stadt gehört zur europä­ischen Metropol­region Rhein-Ruhr. Sie ist zwei­facher Hoch­schul­standort und Gast­geber des von Studen­ten organi­sierten Campus Sympo­siums, einer inter­nationalen Wirtschafts­konferenz. Wegen der großen Wald­flächen im Stadtgebiet führt Iser­lohn den Beinamen „Waldstadt“. (Artikel des Tages)
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Karmeliten '''Karmeliten''']
*Berthold von Kalabrien gründet den Karmelitenorden
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Holzen '''Kloster Holzen''']
*Marquard von Donnersberg gründet das Benediktinerinnenkloster Holzen
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Dharanindravarman_II. '''König Dharanindravarman II. (Kambuja)''']
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Orden_del_Hacha '''Orden del Hacha''']
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Coleshill_%281150%29 '''Schlacht am Coleshill''']
 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_I._Trencavel '''Vizegraf Raimund I. Trencavel (Carcassonne)''']
 
==QUELLEN==
 
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20.04.2016 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
 
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LEXIKON

Bischof Albrecht I. von Meißen

Bischof Gebhard von Henneberg (Würzburg)

Bischof Konrad I. (Worms)

Abtei Marienberg

  • Die Herren von Tarasp gründen das Benediktinerkloster Marienberg

Geschichte der Stadt Hannover

  • Hannover wird erstmals urkundlich erwähnt. In der Schrift "Miracula Sancti Bernwardi" (Die Wunder des Heiligen Bernward) wird Hannover unter dem Namen "Hanovere" genannt. In dieser Quelle wird von einem "Mädchen aus Hannover" berichtet, das am Grab Bernwards von einem Augenleiden geheilt worden sein soll.
  • Die Geschichte der Stadt Hannover beschreibt die Entwick­lung der Stadt Hanno­ver an der Querung zweier Fern­handels­straßen am Fluss Leine. Die Region wurde in der Alt­stein­zeit besie­delt. Der Fund einer römi­schen Münze in einem Leine­arm lässt den Rück­schluss zu, dass die damals am Leine­über­gang befind­liche Sied­lung in Handels­bezie­hungen mit Römern stand. 1141 war die Grün­dung des Markt­ortes abge­schlos­sen. Nun über­nahmen die Welfen die Herr­schaft. Ein­hundert Jahre später wurde das Stadt­recht besie­gelt. Ab der Mitte des 14. Jahr­hunderts erlebte die Stadt eine wirt­schaft­liche Blüte. Der Dreißig­jährige Krieg im 17. Jahr­hundert kappte die Handels­bezie­hungen. Hanno­ver wurde zur Residenz­stadt erhoben und verlor damit Privile­gien. Nach Kur­fürsten­tum und Franzosen­zeit ließ der Wiener Kongress 1815 das König­reich Hanno­ver entstehen, das 1866 von Preußen annektiert und zur Provinz degradiert wurde. In der Gründerzeit siedelten sich Großunternehmen an und die Bevöl­kerung stieg von 1850 bis 1912 fast um das Zehn­fache. In den Golde­nen Zwanzi­gern stieg der Umsatz hanno­ver­scher Betriebe wie Hano­mag, Conti und Varta. Am 9. Okto­ber 1943 wurde das Stadt­zentrum völlig zerstört. Ein wichti­ger Faktor für den wirt­schaft­lichen Auf­schwung der Stadt in der Nach­kriegs­zeit war die Eröff­nung der ersten „Export­messe“ am 18. August 1947. Im Jahr 2000 fand auf dem erweiter­ten Messe­gelände die Expo 2000 statt, die zu Infra­struktur­maßnah­men wie der Schaffung der S-Bahn Hanno­ver und dem Bau des Krons­berg­viertels führte. (Artikel des Tages)

Iserlohn (Siedlung)

  • Iserlohn (west­fälisch Iserlaun, Iserliaun, aus mittel­nieder­deutsch îse(r)n-lô(ch). „Eisen­wald“ – Betonung liegt auf der letzten Silbe -lohn.) ist eine große kreisan­gehörige Stadt sowie Mittel­stadt im Mär­kischen Kreis (Regie­rungs­bezirk Arnsberg) in Nord­rhein-West­falen und mit rund 93.000 Ein­wohnern die größte Stadt des Märki­schen Kreises und des Sauer­landes. Erste Siedlungs­spuren im Stadt­gebiet sind über 1000 Jahre alt, die Grün­dung der Stadt liegt etwa 770 Jahre zurück. Im 18. und 19. Jahr­hundert erlebte Iser­lohn dank der Metall­industrie einen wirt­schaft­lichen Auf­schwung und war jahr­zehnte­lang zweit­größte Stadt West­falens (nach Münster). Heute ist die Wirt­schaft neben der Metall­weiterver­arbeitung vor allem durch chemische und medizi­nische Produktion und Dienst­leistungen geprägt. Iser­lohn hat unter anderem durch den Eis­hockey­verein Iser­lohn Roosters, die Dechen­höhle und das Bier der Privat­brauerei Iser­lohn Bekannt­heit erlangt. Die Stadt gehört zur europä­ischen Metropol­region Rhein-Ruhr. Sie ist zwei­facher Hoch­schul­standort und Gast­geber des von Studen­ten organi­sierten Campus Sympo­siums, einer inter­nationalen Wirtschafts­konferenz. Wegen der großen Wald­flächen im Stadtgebiet führt Iser­lohn den Beinamen „Waldstadt“. (Artikel des Tages)

Karmeliten

  • Berthold von Kalabrien gründet den Karmelitenorden

Kloster Holzen

  • Marquard von Donnersberg gründet das Benediktinerinnenkloster Holzen

König Dharanindravarman II. (Kambuja)

Orden del Hacha

Schlacht am Coleshill

Vizegraf Raimund I. Trencavel (Carcassonne)

QUELLEN

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20.04.2016 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

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