Zum Inhalt springen

819: Unterschied zwischen den Versionen

Aus WikiReneKousz
Samtherrscher Ceadrag (Abodriten)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(4 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 2: Zeile 2:
----
----


==LEXIKON==
==PIKTEN==
   
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Causant%C3%ADn_mac_Fergusa König Causantín mac Fergusa (789–820)] <br />


[http://de.wikipedia.org/wiki/Hadebald '''Erzbischof Hadebald (Köln)''']
==KELTEN==
*Frühjahr: Hadebald wird als Nachfolger des im Vorjahr verstorbenen Hildebold zum Erzbischof von Köln gewählt.


[http://de.wikipedia.org/wiki/Ratgar-Basilika '''Ratgar-Basilika''']
*Der König von Ailech ist bisher gleichzeitig auch Hochkönig von Irland; das Amt geht nun bis 833 auf den König von Meath über.
*Die Ratgar-Basilika im Kloster Fulda wird fertiggestellt.


[http://de.wikipedia.org/wiki/Ceadrag '''Samtherrscher Ceadrag (Abodriten)''']
'''Ailech'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%81ed_Oirdnide König von Ailech (788–819) und Hochkönig Áed Oirdnide (797–819)] <br />Áed nahe Áth dá Ferta stirbt im Gebiet von Conaille Muirtheimne im heutigen County Louth.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Murchad_mac_M%C3%A1ele_D%C3%BAin '''König Murchad mac Máele Dúin (819–823)'''] <br />Murchad mac Máele Dúin folgt seinem Cousin, dem Hochkönig Áed Oirdnide, auf den Thron von Ailech. Er ist König von Ailech und Oberhaupt des Cenél nEógain des nördlichen Uí Néill. Er ist der Sohn von Máel Dúin mac Áedo Alláin und der Enkel von Áed Allán.
*[[823#KELTEN | Fortsetzung 823]] [[Kategorie:Ailech]]
 
'''Ulster'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Cairell_mac_Fiachnai König Cairell mac Fiachnai (810–819)] <br />Muiredach mac Eochada rächt seinen Vater, indem er Cairell in einem Gefecht besiegt und tötet. Die Nachfolge im Königtum von Ulaid läuft in der Folge nicht über die Nachkommen Cairells, sondern über die Nachkommen seines Bruders Eochaid. Nach 819 behalten die Nachkommen Cairells zwar nicht das Königtum von Ulaid, sind jedoch weiterhin am königlichen monastischen Zentrum in Downpatrick in hervorgehobener Stellung präsent.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/M%C3%A1el_Bressail_mac_Ailillo '''König Máel Bressail mac Ailillo (819–825)'''] <br />Máel Bressail mac Ailillo ist König von Ulster. Er gehört zu einem Zweig der Dál nAraide, der als Uí Echach Cobo im westlichen Teil von County Down bekannt ist. Er regiert bis 825 und ist das erste Mitglied der Uí Echach Cobo, das seit Fergus mac Áedáin, der 692 starb, den Thron von ganz Ulaid innehat, und Fergus mac Áedáin ist sein Ururgroßvater.
*[[825#KELTEN | Fortsetzung 825]] [[Kategorie:Ulster]]
 
'''Connacht'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Diarmait_mac_Tommaltaig König Diarmait mac Tommaltaig (815–833)] <br />
 
'''Meath'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Conchobar_mac_Donnchada König Conchobar mac Donnchada (803–833), Hochkönig (819–833)] <br />Nach dem Tod von Áed Oirdnide (König von Ailech) wird Conchobar als Hochkönig anerkannt.
*[[822#KELTEN | Fortsetzung 822]] [[Kategorie:Meath]]
 
'''Leinster'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Muiredach_mac_Ruadrach König Muiredach mac Ruadrach (818–829)] <br />Im Jahr 819 stirbt der Hochkönig Áed Oirdnide von Cenél nÉogain, der zuvor Fínsnechta Cethardec mac Cellaig als König von Leinster absetzt und Muiredach mac Ruadrach und Muiredach mac Brain als Könige einsetzt.
*[[829#KELTEN | Fortsetzung 829]] [[Kategorie:Leinster]]
 
'''Gwynedd'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Hywel_Farf-fehinog König Hywel Farf-fehinog (816-825)] <br />
 
'''Powys'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Cyngen_ap_Cadell König Cyngen ap Cadell (808–854)] <br />
 
==NORDGERMANEN==
 
'''Dänemark'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Horik_I König Horik I. (813-854)] <br />Der dänische Verbündete Slavomir wird von den Franken verhaftet und entmachtet. Im gleichen Zeitraum entsteht ein Riss unter den Söhnen Gudfreds: Zwei von ihnen vertreiben die beiden anderen, vermutlich durch Verrat. -
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Harald_Klak König Harald Klak (2. Amtszeit (819–827)] <br />In einer dramatischen Wendung der Bündnisse bitten die verbliebenen königlichen Brüder, unter denen offensichtlich Horik ist, Harald Klak, die Macht mit ihnen zu teilen. Dies ist möglicherweise ein zweckmäßiger Weg, um Frieden mit den Franken zu gewinnen, da die dänischen Interessen in den slawischen Gebieten geschwächt sind. Auf Befehl des Kaisers nehmen die Obodriten Harald an Bord ihrer Schiffe und bringen ihn nach Hause; die Route legt nahe, dass das Zentrum des dänischen Königreichs auf den Inseln liegt, vielleicht auf Fünen. Die Vita Ansgari berichtet, Harald herrsche über „einen Teil des Landes der Dänen“, was darauf hindeutet, dass das Reich aufgeteilt ist. Diese neue Konstellation ist für einige Jahre erfolgreich, doch die Söhne Gudfreds verärgern den Kaiser, indem sie sich in „treuloser“ Weise mit dem Obodritenfürsten Keadrag verbünden, woraufhin Ludwig Slavomir wieder einsetzt.
*[[823#NORDGERMANEN | Fortsetzung 823]] [[Kategorie:Dänemark]]
 
==ANGELSACHSEN==
 
'''Northumbria'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Eardwulf_(Northumbria) König Eardwulf (2. Amtszeit 808-810/812/830)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Eanred König Eanred (810-840/841 oder 830-854)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Wulfsige_of_York Erzbischof Wulfsige (York, 808-837)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Egbert_von_Lindisfarne Bischof Egbert (Lindisfarne, 802–821)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Tidfrith_of_Hexham Bischof Tidfrith (Hexham, 813-821/822)] <br />
 
'''Mercia'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Cenwulf König Cenwulf (796–821)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Wulfred Erzbischof Wulfred (Canterbury, 805-832)] <br />
 
'''Wessex'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Egbert_von_Wessex König Ecgberht (802–839)] <br />
 
'''Essex'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Sigered_(Essex) König Sigered (798–825)] <br />
 
==FRÄNKISCHES REICH==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_der_Fromme König, Kaiser Ludwig der Fromme (814–840)] <br />Februar: Judith, Tochter des Grafen Welf I., wird bei einer Brautschau unter fränkischen Adelstöchtern von Kaiser Ludwig dem Frommen zu seiner zweiten Ehefrau auserkoren.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_I._(Frankenreich) Römischer Kaiser Lothar I. (817/823–855, bis 840 als Mitkaiser)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ebo_von_Reims Erzbischof Ebo (Reims, 1. Amtszeit 816-835; Bischof von Hildesheim 845–851)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Hilduin_von_Saint-Denis Abt Hilduin (Saint-Denis, 814–840)] <br />Hilduin ist Erzkaplan Ludwigs des Frommen. Er bekleidet damit das Amt des höchsten Hofgeistlichen am Hof Ludwigs des Frommen. Von 819 bis 831 ist Hilduin Erzkaplan Ludwigs des Frommen. In dieser Zeit wirkt er als einer der wichtigsten Berater Ludwigs des Frommen und als einflussreiche Persönlichkeit am karolingischen Hof.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gondulf_von_Metz Bischof Gondulf (Metz, 816–823)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Waltcaud Bischof Waltcaud (Lüttich, 810/811-831)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Hadebald '''Erzbischof Hadebald (Köln, 819–841)'''] <br />819: Hadebald wird im Frühjahr zum neuen Erzbischof von Köln gewählt und ist von 819 bis 841 Erzbischof von Köln.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Willerich_von_Bremen Bischof Willerich (Bremen, 805–837)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Haistulph Erzbischof Haistulph (Mainz, 813–825)] <br />Am 1. November weiht Haistulph als zuständiger Diözesan gemäß dem im Zachariasprivileg festgelegten Verfahren auf invitatio von Abt Eigil und dem Fuldaer Konvent unter Mitwirkung seines Chorbischofs Humbert, des späteren Bischofs von Würzburg, die noch von Ratgar errichtete, von Eigil fertiggestellte und um zwei Krypten bereicherte Salvatorbasilika in Fulda. Er transferiert dabei die Reliquien des Bonifatius in das Altargrab der Westapsis. Unter den Anwesenden befindet sich auch Deocar, Abt von Herrieden und späterer Heiliger.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Hetti Erzbischof Hetti (Trier, 814–847)] <br />Hetti fordert denselben Bischof Frothat von Toul auf, über die kaiserliche Verfügung für die Stifte zu wachen.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgar Bischof Wolfgar (Würzburg, 809–831)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Eigil_von_Fulda Abt Eigil (Fulda, 818–822)] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Ratgar-Basilika '''Ratgar-Basilika'''] <br />Die Ratgar-Basilika im Kloster Fulda wird fertiggestellt; die Weihe der Basilika erfolgt nach Ratgars Absetzung unter seinem Nachfolger Eigil.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfleoz_von_Konstanz Bischof Wolfleoz (Konstanz, 811–838/39)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Gozbert_(St._Gallen) Abt Gozbert (St. Gallen, 816–837)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Haito Bischof Haito (Basel, 805-823)] <br />
*[[820#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Fränkisches Reich]]
 
Grafschaft Aragón und Conflent
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Aznar_Gal%C3%ADndez_I Graf Aznar Galíndez I. (809-820)] <br />
 
Grafschaft Barcelona
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Bera,_Count_of_Barcelona Graf Bera (801-820)] <br />
 
Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Borrell,_Count_of_Osona Graf Borrell von Osona (798–820)] <br />
 
Herzogtum Gascogne
 
*[https://fr.wikipedia.org/wiki/Loup_III_Centulle_de_Vasconie Herzog Loup III. Centulle (818-819)] <br />Im Jahr 819 erheben sich Loup Centulle und García I. Semen von Gascogne gegen Bérenger, Graf von Toulouse, und Warin, Graf von Auvergne, werden jedoch besiegt. García, auch Garuhand genannt und als „Mann von bemerkenswerter Torheit“ bezeichnet, wird getötet, während Loup ins Exil geschickt wird.
*[[820#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Herzogtum Gascogne]]
 
Grafschaft Toulouse
 
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Berengar_von_Toulouse Graf Berengar (816–835)] <br />
 
Herzogtum Sachsen
 
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Hardward_von_Minden Bischof Hardward (Minden, 813–853)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Meginhard_(Osnabr%C3%BCck) Bischof Meginhard (Osnabrück, 805–829)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gunthar_von_Hildesheim Bischof Gunthar (Hildesheim, um 815-835)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Gerfried Bischof Gerfried (Münster, 809–839)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Badurad Bischof Badurad (Paderborn, 815–862)] <br />
Herzogtum Baiern
 
*Herzog Karl der Große (788–814) <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_I._(Frankenreich) Herzog? König? Lothar I. (814-817)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Arn_von_Salzburg Erzbischof Arn (Salzburg, 798-821)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Baturich Bischof Baturich (Regensburg, 817–847)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Agan_(Eichst%C3%A4tt) Bischof Agan (Eichstätt, 806–822)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Hitto_von_Freising Bischof Hitto (Freising, 810/12–835)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Reginhar_von_Passau Bischof Reginhar (Passau, 817–838)] <br />
 
Herzogtum Mailand
 
*[https://it.wikipedia.org/wiki/Bono_di_Milano Erzbischof Bono (Mailand, 818-822)] <br />
 
Herzogtum Treviso
 
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Fortunatus_II. Patriarch Fortunatus II. (803-820)] <br />
 
Markgrafschaft Friaul
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Cadolah_of_Friuli Herzog Kadaloch (817–819)] <br />Einhard nennt Kadolah „dux Foroiuliensis“, als er seinen Tod nach der Rückkehr von einem Feldzug gegen Ljudevit Posavski berichtet, und dieser Feldzug steht im Zusammenhang mit einer Kampagne, nach deren Ende Cadolah stirbt; nach der Vita Hludowici imperatoris wird Cadolah anschließend durch Baldric ersetzt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Balderich_von_Friaul '''Markgraf Balderich (819–828)'''] <br />Balderich wird Nachfolger des verstorbenen Markgrafen Kadaloch in der Mark Friaul, die unter Karl dem Großen 774 zu einer Mark des Frankenreichs geworden ist und seit 776 durch vom Kaiser eingesetzte Markgrafen fränkischer, alemannischer oder burgundischer Herkunft verwaltet wird. Schon in seinem ersten Amtsjahr in Friaul befindet er sich im Krieg mit Ljudevit, dem slawischen Fürsten von Posavina, der sich von 819 bis 823 gegen die fränkische Oberhoheit auflehnt, der aber schließlich von Balderich mit Hilfe slawischer Verbündeter besiegt wird. Ljudevit und die Bevölkerung von Pannonien und Karantanien haben unter dem als besonders grausam geltenden Markgrafen Kadaloch sehr gelitten, und Ljudevit hat deswegen schon 818, allerdings vergeblich, bei Kaiser Ludwig dem Frommen Klage geführt. Kadaloch hat sich, wie andere Grafen und Markgrafen auch, nach dem Tod Karls des Großen zunehmend verselbständigt und sich immer mehr in die inneren Angelegenheiten der von ihren eigenen Stammesfürsten regierten Karantanen und Posavier eingemischt und dabei brutale Methoden angewandt. Als sich Ljudevit 819 zum Aufstand erhebt, schließen sich ihm Teile der Karantanen und die Timotschaner (Timočani) an. Gegen ihn steht sein Onkel, der dalmatinische Fürst Borna, der die Franken unterstützt, weil er sie als Rückhalt gegen Byzanz benötigt und weil sie ihm eine Ausweitung seines Herrschaftsgebiets versprechen. Gemeinsam mit Ljudevits Schwiegervater Dragomuz fällt er 819 auf Drängen Balderichs von Südosten her in Posavien ein. An der Kupa kommt es zur von Ljudevit gewonnenen Schlacht, in der Dragmuz fällt und Borna nur mit Mühe entkommt. Daraufhin bricht Ljudevit im Dezember 819 in das dalmatinische Küstengebiet ein, wo sein Heer durch Bornas hinhaltende Taktik und den einbrechenden strengen Winter erschöpft und schließlich zum Rückzug gezwungen wird.
*[[820#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Markgrafschaft Friaul]]
 
Markgrafschaft Toskana
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Boniface_I,_Margrave_of_Tuscany Markgraf Bonifatius I. (812–823)] <br />
 
Herzogtum Spoleto
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Winigis Herzog Winigis (789–822)] <br />
 
Herzogtum Benevent
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Sico_of_Benevento Herzog Sico (817-832)] <br />
 
==SPANIEN==
 
'''Asturien'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_II._(Asturien) König Alfons II. (791-842)] <br />
 
==KIRCHENSTAAT==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Paschalis_I._(Papst) Papst Paschalis I. (817–824)] <br />
 
==REPUBLIK VENEDIG==
 
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Agnello_Particiaco Doge Agnello Particiaco (810–827)] <br />Der Doge Agnello und sein ältester Sohn Iustinianus statten die Mönche des Benediktinerklosters auf San Servolo mit der Familienkapelle von S. Ilario auf dem Festland aus. Diese Kapelle befindet sich nahe am Brenta. Hintergrund ist die Umsiedlung der Gemeinde von der Laguneninsel aufs Festland, weil der ansteigende Meeresspiegel die Insel bedroht. Im gleichen Jahr belegt die erste Erwähnung einer Mühle in Venedig den Besitz einer entsprechenden Mühle der Familie.
*[[820#REPUBLIK_VENEDIG | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Venedig]]
 
==WESTSLAWEN==
 
'''Abodriten'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Sclaomir Samtherrscher Sclaomir (810–819)] <br />Ludwig der Fromme entsendet ein von kaiserlichen Gesandten geführtes Heer aus Sachsen und Ostfranken über die Elbe, um Sclaomir für seine Treulosigkeit zu bestrafen. Sclaomir ergibt sich offenbar kampflos und wird vom Befehlshaber der sächsischen Grenzmark und den kaiserlichen Gesandten als Gefangener nach Aachen gebracht. In Aachen wird Sclaomir vor den Kaiser geführt, der gegen ihn ein förmliches Gerichtsverfahren eröffnet. Abodritische Adlige, Parteigänger Ceadrags, treten als Ankläger auf und beschuldigen Sclaomir des Verrats. Ludwig der Fromme setzt Sclaomir daraufhin ab und verurteilt ihn zur Verbannung. Zugleich setzt Ludwig Ceadrag als alleinigen Samtherrscher der Abodriten ein.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Ceadrag '''Samtherrscher Ceadrag (819-838/839)'''] <br />Der gedemütigte Sclaomir kündigt dem fränkischen Kaiser die Gefolgschaft und wendet sich den Dänen zu, mit deren Unterstützung er Krieg gegen die Sachsen im fränkischen Nordalbingien führt. Daraufhin lässt der Kaiser ihn verhaften, setzt ihn ab und bestimmt Ceadrag, der bisher Mitherrscher gewesen ist, zum alleinigen Samtherrscher der Abodriten. In die Herrschaftszeit Ceadrags fällt die erstmalige Errichtung der abodritischen Burg in Alt-Lübeck.
*[[821#WESTSLAWEN | Fortsetzung 821]] [[Kategorie:Abodriten]]
 
==SÜDSLAWEN==
 
'''Pannonien'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Ljudevit_(Lower_Pannonia) Fürst Ljudevit (810-823)] <br />Ljudevit erhebt sich nach schwerwiegenden Anschuldigungen durch den fränkischen Hof gegen seine fränkischen Oberherren, sodass Kaiser Ludwig der Fromme Markgraf Kadolah mit einem Heer aussendet, um den Aufstand niederzuschlagen, woraufhin die fränkischen Grenztruppen Ljudevits Land verwüsten und die Bevölkerung, besonders die Kinder, misshandeln. Während die pannonischen Slawen unter Ljudevit ihre Kräfte sammeln, ziehen die von Kadolah geführten Franken im gleichen Jahr erneut gegen ihn, werden jedoch geschlagen, sodass Kadolah sich nach Friaul zurückzieht, wo er bald darauf an einer Krankheit stirbt. Im Juli 819 legen Ljudevits Gesandte auf der Synode von Ingelheim einen Waffenstillstandsvorschlag vor, den Kaiser Ludwig aber zurückweist, da er weitergehende Zugeständnisse fordert, sodass Ljudevit beginnt, gezielt Verbündete für seinen Kampf zu suchen. Zunächst zählt dazu sein bisheriger Verbündeter Borna, der als Dux Dalmatiae et Liburniae den Stamm der Guduscani führt, doch nachdem der fränkische Herrscher Borna in Aussicht stellt, ihn zum princeps Pannoniae zu machen, falls er bei der Niederschlagung von Ljudevits Aufstand hilft, wendet Borna sich gegen Ljudevit, der seinerseits Unterstützung bei den slawischen Gruppen in Karantanien und Krain findet, die als Nachbarn der Mark Friaul in ähnlicher Weise bedroht sind wie die Pannonier, und zusätzlich schließen sich ihm die an der Timok lebenden Timočani an, die ihrerseits unter Druck des benachbarten bulgarischen Reiches stehen. Im Herbst 819 zieht ein fränkisches Heer unter dem neuen Markgrafen von Friaul, Herzog Baldric, gegen Ljudevit, der gerade entlang der Drau weitere karantanische Truppen aushebt, doch dank seiner zahlenmäßigen Überlegenheit drängt das fränkische Heer Ljudevit und seine Männer aus Krain über die Drau zurück, sodass Ljudevit sich in das zentrale Kerngebiet seines Herrschaftsbereiches zurückziehen muss, während Baldric auf eine Verfolgung verzichtet, um zunächst die Karantanen zu befrieden. Gleichzeitig zieht Borna mit seinem Schwiegervater Dragomuž und deren Truppen von Südwesten her heran, und in der Schlacht an der Kupa wechseln Bornas eigene Guduscani im entscheidenden Moment die Seite und schließen sich Ljudevit an, während Dragomuž fällt und Borna nur mit Hilfe seiner Leibwache vom Schlachtfeld entkommt. Ljudevit nutzt diesen Erfolg und bricht im Dezember 819 nach Dalmatien ein, wo er plündernd vorrückt, doch da Borna militärisch geschwächt ist, wehren die Dalmatiner den Angriff durch eine zurückhaltende, auf List und Zermürbung setzende Kriegsführung ab, indem sie die pannonischen Truppen ausbluten lassen, bis der harte Winter in den Hügellandschaften Ljudevit zum Rückzug zwingt, wobei Borna dem Kaiser berichtet, Ljudevit habe dabei etwa 3 000 Soldaten, über 300 Pferde und große Mengen an Vorräten eingebüßt.
*[[820#WESTSLAWEN | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Pannonien]]
 
'''Kroatien'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Borna_(duke) Fürst Borna (810–821)] <br />Im Juli findet eine weitere fränkische Versammlung in Ingelheim statt, und wegen der Rebellion Ljudevits gegen die Franken werden fränkische Truppen aus Italien nach Pannonien entsandt, kehren jedoch ohne Erfolg zurück. Ljudevit sendet Gesandte zu den Franken mit Bedingungen, die der fränkische Kaiser nicht annimmt, setzt die Rebellion fort und schickt Gesandte zu benachbarten Stämmen, um sie zum Anschluss zu bewegen, wobei es ihm gelingt, die Timociani zu gewinnen, die sich zunächst den Franken unterworfen hatten. Ein kleines fränkisches Heer stößt in Karantanien mit Ljudevits Heer zusammen, zerstört einen großen Teil davon und treibt es hinaus. Borna, nun „Herzog von Dalmatien“, trifft mit einem großen Heer auf Ljudevits vorrückendes Heer am Fluss Kupa. Die Guduscani verlassen Borna bei der ersten Begegnung, doch er flieht mit seiner Leibwache unversehrt. Während dieser Schlacht fällt Dragomuž (Dragomosus), Ljudevits Schwiegervater, der sich Borna beim Ausbruch der Rebellion angeschlossen hat. Borna unterwirft die Guduscani erneut, nachdem sie in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Im Dezember nutzt Ljudevit die Gelegenheit, Dalmatien mit einem großen Heer anzugreifen und das Land zu verwüsten. Borna greift Ljudevit mit ausgewählten Truppen an, nachdem er so viel wie möglich in seinen Burgen eingelagert hat, da er erkennt, dass er ihm nicht gewachsen ist. Er erschöpft Ljudevit, lässt ihn von hinten und von der Flanke angreifen und zwingt ihn mit schweren Verlusten zum Rückzug aus Bornas Gebiet. Ljudevit verliert 3 000 Soldaten, und Borna bemächtigt sich von mehr als 300 Pferden und Beute aller Art und informiert den fränkischen Kaiser anschließend durch seine Gesandten darüber.
*[[820#SÜDSLAWEN | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Kroatien]]
 
'''Serbien'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Radoslav_of_Serbia Fürst VRadoslav (814–822)] <br />Zwischen 819 und 822 ist Radoslav oder sein Sohn der Herrscher Serbiens während der Aufstände Ljudevit Posavskis gegen die Franken. Ljudevit Posavski erhebt sich in dieser Zeit gegen die fränkische Herrschaft, und die serbische Seite steht unter der Herrschaft von Radoslav oder dessen Sohn.
*[[822#SÜDSLAWEN | Fortsetzung 822]] [[Kategorie:Serbien]]
 
==ERSTES BULGARISCHES REICH==
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Omurtag Khan Omurtag (814–831)] <br />
 
==BYZANTINISCHES REICH==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_V._(Byzanz) Kaiser Leo V, (813–820)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Fortunatus_II. Patriarch Fortunatus II. (Grado, 2. Amtszeit 809–820)] <br />Eine Quelle bezeichnet Fortunatus als „Patriarchen der Kirche von Aquileia und von Grado“.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Theodotos_I. Patriarch Theodotos I. (Konstantinopel, 815–821)] <br />
*[[820#BYZANTINISCHES_REICH | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Byzantinisches Reich]]
 
==IBERIEN==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Aschot_I._(Iberien) Fürst Aschot I. (813–830)] <br />
 
==KACHETIEN==
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Grigol_of_Kakheti Fürst Grigol (786-827)] <br />
 
==ARABER==
(203/204 = 27./28. Juni)
 
'''Abbasiden'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ma'm%C5%ABn Kalif al-Ma'mūn (813–833)] <br />Im Juni dankt der Bagdader Gegenkalif Ibrāhīm ibn al-Mahdī ab, und al-Ma'mūn hält am Vormittag des 11. August triumphalen Einzug in Bagdad. Zunächst bezieht er Quartier in ar-Rusāfa, bevor er seinen Palast am Tigrisufer bezieht, womit die politischen Unruhen der vierten Fitna weitgehend enden und der zweite Teil seines Kalifats beginnt, in dem er persönlich und selbstbewusster regiert. Beim Einzug tragen er und seine Gefährten grüne Gewänder, Fahnen und Abzeichen, und alle, die zu ihm eintreten, tragen aus Furcht ebenfalls grün, doch auf Drängen der Abbasiden kehrt er schon nach einer Woche zur abbasidischen schwarzen Kleidung zurück.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_al-Dschaw%C4%81d '''Imam der Zwölferschiiten Muhammad al-Dschawād (819–835)'''] <br />Muhammad ibn Ali al-Dschawād, 810/811 in Medina geboren, ist ein Nachfahre des islamischen Propheten Muhammad und der neunte der Zwölf Imame; er folgt seinem Vater Ali al-Rida nach. Er ist auch als al-Dschawād und al-Taqī bekannt. Wie die meisten seiner Vorgänger hält Muhammad sich von der Politik fern und beschäftigt sich mit religiösem Unterricht, während er die Angelegenheiten der imamitisch-schiitischen Gemeinschaft über ein Netz von Vertretern organisiert. Seine umfangreiche Korrespondenz mit seinen Anhängern über Fragen des islamischen Rechts ist in schiitischen Quellen erhalten, und ihm werden zahlreiche kurze religiös-ethische Aussprüche zugeschrieben. Er wird in Medina geboren und führt in Bagdad ein Leben als Lehrer.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ahmad_al-Wafi Imam der Ismailiten: Ahmad al-Wafi (813–828)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_I._(Jerusalem) Patriarch Thomas I. (Jerusalem, 807–821)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Pope_Mark_II_of_Alexandria Papst und Patriarch Markus II. (Alexandria, 799–819)] <br />Mark II stirbt am 17. April 819.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Pope_Jacob_of_Alexandria '''Papst und Patriarch Yakub (Alexandria, 819-830)'''] <br />Yakub ist bis 830 Papst von Alexandria und Patriarch des Stuhls des heiligen Markus. Yakub weiht Abuna Yohannes zum Oberhaupt der äthiopisch-orthodoxen Kirche, und nach der History of the Patriarchs of Alexandria zwingt ein Bürgerkrieg, eine Dürre und eine Seuche in Äthiopien Yohannes zur Rückkehr nach Alexandria, wo er während der gesamten Amtszeit von Yakub bleibt.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_koptischen_P%C3%A4pste Liste der koptischen Päpste für deutsche Schreibweise der Namen]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Christophoros_I._von_Alexandria Griechisch-orthodoxer Patriarch Christophoros I. (Alexandria, 817–841)] <br />
*[[820#ARABER | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Abbasiden]]
 
'''Samaniden'''
 
*Der Statthalter von Chorasan, Ghassan ibn Abbad, überträgt im Auftrag des Kalifen al-Ma'mun folgenden vier Menschen die Herrschaft über mehrere Städte als Belohnung für ihre Unterstützung gegen den Rebellen Rafi' ibn Laith <br />[http://en.wikipedia.org/wiki/Nuh_ibn_Asad '''Emir Nuh ibn Asad (Samarkand, 819–841/842)'''] <br />[http://en.wikipedia.org/wiki/Yahya_ibn_Asad '''Emir Yahya ibn Asad (Schasch, 819–855)'''] <br />[http://en.wikipedia.org/wiki/Ahmad_ibn_Asad '''Emir Ahmad ibn Asad (Ferghana, 819–864/865)'''] <br />[http://en.wikipedia.org/wiki/Ilyas_ibn_Asad '''Emir Ilyas ibn Asad (Herat, 819–856)'''] <br />
*[[823#ARABER | Fortsetzung 823]] [[Kategorie:Samaniden]]
 
'''Rustamiden'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Abd_al-Wahhab_ibn_Abd_al-Rahman Imam Abd al-Wahhab ibn Abd al-Rahman (788–823)] <br />
 
'''Idrisiden'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Idris_II. Emir Idris II. (791–828)] <br />
 
'''Aghlabiden'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ziyadat_Allah_I_of_Ifriqiya Emir Ziyadat Allah I. (817–838)] <br />
 
'''Emirat von Córdoba'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Hakam_I. Emir al-Hakam I. (796–822)] <br />
 
==CHASAREN==
 
*[https://it.wikipedia.org/wiki/Khan_Tuvan Kagan Tuvan (809-840)] <br />
 
==UIGURISCHES KAGANAT==
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Baoyi_Qaghan Kagan Baoyi (808–821)] <br />
 
==INDIEN==
 
'''Pratihara'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Nagabhata_II König Nagabhata II. (800–833)] <br />
 
'''Chauhan-Dynastie'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Govindaraja_I König Govindaraja I. (809–836)]
 
'''Östliche Chalukya'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Vishnuvardhana_IV König Vishnuvardhana IV. (772–808)] <br />
 
'''Rashtrakuta'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Amoghavarsha König Amoghavarsha (814-878)] <br />
 
'''Pallava'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Dantivarman König Dantivarman (796–846)] <br />
 
'''Pandya'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Srimara_Srivallabha König Srimara Srivallabha (815–862)]
 
'''Anuradhapura'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Aggabodhi_VIII König Aggabodhi VIII. (816–827)] <br />
 
==TIBET==
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ralpachen König Ralpachen (815–838)] <br />
 
==KHMER==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Jayavarman_II. König Jayavarman II. (um 802-850)] <br />
 
==CHINA==
(58. (59.) Zyklus - Jahr des Erde-Schweins; am Beginn des Jahres Erde-Hund)
 
'''Tang-Dynastie'''
 
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Tang_Xianzong Kaiser Tang Xianzong (805–820)] <br />Xianzong zeigt zunehmend luxuriöses Verhalten und bevorzugt bestimmte Beamte, während andere entlassen werden. Im Frühjahr lässt er eine angebliche Reliquie Buddhas feierlich in den Palast bringen; Han Yu kritisiert dies und wird verbannt. Ebenfalls im Frühjahr wird Li Shidao durch seinen eigenen Offizier Liu Wu gestürzt und getötet. Das Gebiet wird neu aufgeteilt und unter kaiserliche Kontrolle gebracht.
*[[820#CHINA | Fortsetzung 820]] [[Kategorie:Tang-Dynastie]]
 
==KOREA==
 
'''Silla'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Heondeok_of_Silla König Heondeok (809-826)] <br />
 
'''Balhae'''
*[https://en.wikipedia.org/wiki/S%C5%8Fn_of_Balhae König Sŏn (818–830)] <br />
 
==JAPAN==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Saga_(Tenn%C5%8D) Tennõ Saga (809–823)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Nihon_K%C5%8Dki Nihon Kōki] <br />Die Arbeit an der japanischen Chronik ''Nihon Kōki'' beginnt auf Sagas Anordnung.
*[[823#JAPAN | Fortsetzung 823]] [[Kategorie:Japan]]


==QUELLEN==
==QUELLEN==
Zeile 19: Zeile 331:


21.08.2023 Grundstock erstellt
21.08.2023 Grundstock erstellt
26.07.2026 Grundstock ergänzt


<center>[[816]] | [[817]] | [[818]] | '''819''' | [[820]] | [[821]] | [[822]]</center>
<center>[[816]] | [[817]] | [[818]] | '''819''' | [[820]] | [[821]] | [[822]]</center>

Aktuelle Version vom 27. Juli 2026, 21:14 Uhr

816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822

PIKTEN

KELTEN

  • Der König von Ailech ist bisher gleichzeitig auch Hochkönig von Irland; das Amt geht nun bis 833 auf den König von Meath über.

Ailech

Ulster

  • König Cairell mac Fiachnai (810–819)
    Muiredach mac Eochada rächt seinen Vater, indem er Cairell in einem Gefecht besiegt und tötet. Die Nachfolge im Königtum von Ulaid läuft in der Folge nicht über die Nachkommen Cairells, sondern über die Nachkommen seines Bruders Eochaid. Nach 819 behalten die Nachkommen Cairells zwar nicht das Königtum von Ulaid, sind jedoch weiterhin am königlichen monastischen Zentrum in Downpatrick in hervorgehobener Stellung präsent.
  • König Máel Bressail mac Ailillo (819–825)
    Máel Bressail mac Ailillo ist König von Ulster. Er gehört zu einem Zweig der Dál nAraide, der als Uí Echach Cobo im westlichen Teil von County Down bekannt ist. Er regiert bis 825 und ist das erste Mitglied der Uí Echach Cobo, das seit Fergus mac Áedáin, der 692 starb, den Thron von ganz Ulaid innehat, und Fergus mac Áedáin ist sein Ururgroßvater.
  • Fortsetzung 825

Connacht

Meath

Leinster

Gwynedd

Powys

NORDGERMANEN

Dänemark

  • König Horik I. (813-854)
    Der dänische Verbündete Slavomir wird von den Franken verhaftet und entmachtet. Im gleichen Zeitraum entsteht ein Riss unter den Söhnen Gudfreds: Zwei von ihnen vertreiben die beiden anderen, vermutlich durch Verrat. -
  • König Harald Klak (2. Amtszeit (819–827)
    In einer dramatischen Wendung der Bündnisse bitten die verbliebenen königlichen Brüder, unter denen offensichtlich Horik ist, Harald Klak, die Macht mit ihnen zu teilen. Dies ist möglicherweise ein zweckmäßiger Weg, um Frieden mit den Franken zu gewinnen, da die dänischen Interessen in den slawischen Gebieten geschwächt sind. Auf Befehl des Kaisers nehmen die Obodriten Harald an Bord ihrer Schiffe und bringen ihn nach Hause; die Route legt nahe, dass das Zentrum des dänischen Königreichs auf den Inseln liegt, vielleicht auf Fünen. Die Vita Ansgari berichtet, Harald herrsche über „einen Teil des Landes der Dänen“, was darauf hindeutet, dass das Reich aufgeteilt ist. Diese neue Konstellation ist für einige Jahre erfolgreich, doch die Söhne Gudfreds verärgern den Kaiser, indem sie sich in „treuloser“ Weise mit dem Obodritenfürsten Keadrag verbünden, woraufhin Ludwig Slavomir wieder einsetzt.
  • Fortsetzung 823

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

Wessex

Essex

FRÄNKISCHES REICH

Grafschaft Aragón und Conflent

Grafschaft Barcelona

Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona

Herzogtum Gascogne

  • Herzog Loup III. Centulle (818-819)
    Im Jahr 819 erheben sich Loup Centulle und García I. Semen von Gascogne gegen Bérenger, Graf von Toulouse, und Warin, Graf von Auvergne, werden jedoch besiegt. García, auch Garuhand genannt und als „Mann von bemerkenswerter Torheit“ bezeichnet, wird getötet, während Loup ins Exil geschickt wird.
  • Fortsetzung 820

Grafschaft Toulouse

Herzogtum Sachsen

​ Herzogtum Baiern

Herzogtum Mailand

Herzogtum Treviso

Markgrafschaft Friaul

  • Herzog Kadaloch (817–819)
    Einhard nennt Kadolah „dux Foroiuliensis“, als er seinen Tod nach der Rückkehr von einem Feldzug gegen Ljudevit Posavski berichtet, und dieser Feldzug steht im Zusammenhang mit einer Kampagne, nach deren Ende Cadolah stirbt; nach der Vita Hludowici imperatoris wird Cadolah anschließend durch Baldric ersetzt.
  • Markgraf Balderich (819–828)
    Balderich wird Nachfolger des verstorbenen Markgrafen Kadaloch in der Mark Friaul, die unter Karl dem Großen 774 zu einer Mark des Frankenreichs geworden ist und seit 776 durch vom Kaiser eingesetzte Markgrafen fränkischer, alemannischer oder burgundischer Herkunft verwaltet wird. Schon in seinem ersten Amtsjahr in Friaul befindet er sich im Krieg mit Ljudevit, dem slawischen Fürsten von Posavina, der sich von 819 bis 823 gegen die fränkische Oberhoheit auflehnt, der aber schließlich von Balderich mit Hilfe slawischer Verbündeter besiegt wird. Ljudevit und die Bevölkerung von Pannonien und Karantanien haben unter dem als besonders grausam geltenden Markgrafen Kadaloch sehr gelitten, und Ljudevit hat deswegen schon 818, allerdings vergeblich, bei Kaiser Ludwig dem Frommen Klage geführt. Kadaloch hat sich, wie andere Grafen und Markgrafen auch, nach dem Tod Karls des Großen zunehmend verselbständigt und sich immer mehr in die inneren Angelegenheiten der von ihren eigenen Stammesfürsten regierten Karantanen und Posavier eingemischt und dabei brutale Methoden angewandt. Als sich Ljudevit 819 zum Aufstand erhebt, schließen sich ihm Teile der Karantanen und die Timotschaner (Timočani) an. Gegen ihn steht sein Onkel, der dalmatinische Fürst Borna, der die Franken unterstützt, weil er sie als Rückhalt gegen Byzanz benötigt und weil sie ihm eine Ausweitung seines Herrschaftsgebiets versprechen. Gemeinsam mit Ljudevits Schwiegervater Dragomuz fällt er 819 auf Drängen Balderichs von Südosten her in Posavien ein. An der Kupa kommt es zur von Ljudevit gewonnenen Schlacht, in der Dragmuz fällt und Borna nur mit Mühe entkommt. Daraufhin bricht Ljudevit im Dezember 819 in das dalmatinische Küstengebiet ein, wo sein Heer durch Bornas hinhaltende Taktik und den einbrechenden strengen Winter erschöpft und schließlich zum Rückzug gezwungen wird.
  • Fortsetzung 820

Markgrafschaft Toskana

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

  • Doge Agnello Particiaco (810–827)
    Der Doge Agnello und sein ältester Sohn Iustinianus statten die Mönche des Benediktinerklosters auf San Servolo mit der Familienkapelle von S. Ilario auf dem Festland aus. Diese Kapelle befindet sich nahe am Brenta. Hintergrund ist die Umsiedlung der Gemeinde von der Laguneninsel aufs Festland, weil der ansteigende Meeresspiegel die Insel bedroht. Im gleichen Jahr belegt die erste Erwähnung einer Mühle in Venedig den Besitz einer entsprechenden Mühle der Familie.
  • Fortsetzung 820

WESTSLAWEN

Abodriten

  • Samtherrscher Sclaomir (810–819)
    Ludwig der Fromme entsendet ein von kaiserlichen Gesandten geführtes Heer aus Sachsen und Ostfranken über die Elbe, um Sclaomir für seine Treulosigkeit zu bestrafen. Sclaomir ergibt sich offenbar kampflos und wird vom Befehlshaber der sächsischen Grenzmark und den kaiserlichen Gesandten als Gefangener nach Aachen gebracht. In Aachen wird Sclaomir vor den Kaiser geführt, der gegen ihn ein förmliches Gerichtsverfahren eröffnet. Abodritische Adlige, Parteigänger Ceadrags, treten als Ankläger auf und beschuldigen Sclaomir des Verrats. Ludwig der Fromme setzt Sclaomir daraufhin ab und verurteilt ihn zur Verbannung. Zugleich setzt Ludwig Ceadrag als alleinigen Samtherrscher der Abodriten ein.
  • Samtherrscher Ceadrag (819-838/839)
    Der gedemütigte Sclaomir kündigt dem fränkischen Kaiser die Gefolgschaft und wendet sich den Dänen zu, mit deren Unterstützung er Krieg gegen die Sachsen im fränkischen Nordalbingien führt. Daraufhin lässt der Kaiser ihn verhaften, setzt ihn ab und bestimmt Ceadrag, der bisher Mitherrscher gewesen ist, zum alleinigen Samtherrscher der Abodriten. In die Herrschaftszeit Ceadrags fällt die erstmalige Errichtung der abodritischen Burg in Alt-Lübeck.
  • Fortsetzung 821

SÜDSLAWEN

Pannonien

  • Fürst Ljudevit (810-823)
    Ljudevit erhebt sich nach schwerwiegenden Anschuldigungen durch den fränkischen Hof gegen seine fränkischen Oberherren, sodass Kaiser Ludwig der Fromme Markgraf Kadolah mit einem Heer aussendet, um den Aufstand niederzuschlagen, woraufhin die fränkischen Grenztruppen Ljudevits Land verwüsten und die Bevölkerung, besonders die Kinder, misshandeln. Während die pannonischen Slawen unter Ljudevit ihre Kräfte sammeln, ziehen die von Kadolah geführten Franken im gleichen Jahr erneut gegen ihn, werden jedoch geschlagen, sodass Kadolah sich nach Friaul zurückzieht, wo er bald darauf an einer Krankheit stirbt. Im Juli 819 legen Ljudevits Gesandte auf der Synode von Ingelheim einen Waffenstillstandsvorschlag vor, den Kaiser Ludwig aber zurückweist, da er weitergehende Zugeständnisse fordert, sodass Ljudevit beginnt, gezielt Verbündete für seinen Kampf zu suchen. Zunächst zählt dazu sein bisheriger Verbündeter Borna, der als Dux Dalmatiae et Liburniae den Stamm der Guduscani führt, doch nachdem der fränkische Herrscher Borna in Aussicht stellt, ihn zum princeps Pannoniae zu machen, falls er bei der Niederschlagung von Ljudevits Aufstand hilft, wendet Borna sich gegen Ljudevit, der seinerseits Unterstützung bei den slawischen Gruppen in Karantanien und Krain findet, die als Nachbarn der Mark Friaul in ähnlicher Weise bedroht sind wie die Pannonier, und zusätzlich schließen sich ihm die an der Timok lebenden Timočani an, die ihrerseits unter Druck des benachbarten bulgarischen Reiches stehen. Im Herbst 819 zieht ein fränkisches Heer unter dem neuen Markgrafen von Friaul, Herzog Baldric, gegen Ljudevit, der gerade entlang der Drau weitere karantanische Truppen aushebt, doch dank seiner zahlenmäßigen Überlegenheit drängt das fränkische Heer Ljudevit und seine Männer aus Krain über die Drau zurück, sodass Ljudevit sich in das zentrale Kerngebiet seines Herrschaftsbereiches zurückziehen muss, während Baldric auf eine Verfolgung verzichtet, um zunächst die Karantanen zu befrieden. Gleichzeitig zieht Borna mit seinem Schwiegervater Dragomuž und deren Truppen von Südwesten her heran, und in der Schlacht an der Kupa wechseln Bornas eigene Guduscani im entscheidenden Moment die Seite und schließen sich Ljudevit an, während Dragomuž fällt und Borna nur mit Hilfe seiner Leibwache vom Schlachtfeld entkommt. Ljudevit nutzt diesen Erfolg und bricht im Dezember 819 nach Dalmatien ein, wo er plündernd vorrückt, doch da Borna militärisch geschwächt ist, wehren die Dalmatiner den Angriff durch eine zurückhaltende, auf List und Zermürbung setzende Kriegsführung ab, indem sie die pannonischen Truppen ausbluten lassen, bis der harte Winter in den Hügellandschaften Ljudevit zum Rückzug zwingt, wobei Borna dem Kaiser berichtet, Ljudevit habe dabei etwa 3 000 Soldaten, über 300 Pferde und große Mengen an Vorräten eingebüßt.
  • Fortsetzung 820

Kroatien

  • Fürst Borna (810–821)
    Im Juli findet eine weitere fränkische Versammlung in Ingelheim statt, und wegen der Rebellion Ljudevits gegen die Franken werden fränkische Truppen aus Italien nach Pannonien entsandt, kehren jedoch ohne Erfolg zurück. Ljudevit sendet Gesandte zu den Franken mit Bedingungen, die der fränkische Kaiser nicht annimmt, setzt die Rebellion fort und schickt Gesandte zu benachbarten Stämmen, um sie zum Anschluss zu bewegen, wobei es ihm gelingt, die Timociani zu gewinnen, die sich zunächst den Franken unterworfen hatten. Ein kleines fränkisches Heer stößt in Karantanien mit Ljudevits Heer zusammen, zerstört einen großen Teil davon und treibt es hinaus. Borna, nun „Herzog von Dalmatien“, trifft mit einem großen Heer auf Ljudevits vorrückendes Heer am Fluss Kupa. Die Guduscani verlassen Borna bei der ersten Begegnung, doch er flieht mit seiner Leibwache unversehrt. Während dieser Schlacht fällt Dragomuž (Dragomosus), Ljudevits Schwiegervater, der sich Borna beim Ausbruch der Rebellion angeschlossen hat. Borna unterwirft die Guduscani erneut, nachdem sie in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Im Dezember nutzt Ljudevit die Gelegenheit, Dalmatien mit einem großen Heer anzugreifen und das Land zu verwüsten. Borna greift Ljudevit mit ausgewählten Truppen an, nachdem er so viel wie möglich in seinen Burgen eingelagert hat, da er erkennt, dass er ihm nicht gewachsen ist. Er erschöpft Ljudevit, lässt ihn von hinten und von der Flanke angreifen und zwingt ihn mit schweren Verlusten zum Rückzug aus Bornas Gebiet. Ljudevit verliert 3 000 Soldaten, und Borna bemächtigt sich von mehr als 300 Pferden und Beute aller Art und informiert den fränkischen Kaiser anschließend durch seine Gesandten darüber.
  • Fortsetzung 820

Serbien

  • Fürst VRadoslav (814–822)
    Zwischen 819 und 822 ist Radoslav oder sein Sohn der Herrscher Serbiens während der Aufstände Ljudevit Posavskis gegen die Franken. Ljudevit Posavski erhebt sich in dieser Zeit gegen die fränkische Herrschaft, und die serbische Seite steht unter der Herrschaft von Radoslav oder dessen Sohn.
  • Fortsetzung 822

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

IBERIEN

KACHETIEN

ARABER

(203/204 = 27./28. Juni)

Abbasiden

  • Kalif al-Ma'mūn (813–833)
    Im Juni dankt der Bagdader Gegenkalif Ibrāhīm ibn al-Mahdī ab, und al-Ma'mūn hält am Vormittag des 11. August triumphalen Einzug in Bagdad. Zunächst bezieht er Quartier in ar-Rusāfa, bevor er seinen Palast am Tigrisufer bezieht, womit die politischen Unruhen der vierten Fitna weitgehend enden und der zweite Teil seines Kalifats beginnt, in dem er persönlich und selbstbewusster regiert. Beim Einzug tragen er und seine Gefährten grüne Gewänder, Fahnen und Abzeichen, und alle, die zu ihm eintreten, tragen aus Furcht ebenfalls grün, doch auf Drängen der Abbasiden kehrt er schon nach einer Woche zur abbasidischen schwarzen Kleidung zurück.
  • Imam der Zwölferschiiten Muhammad al-Dschawād (819–835)
    Muhammad ibn Ali al-Dschawād, 810/811 in Medina geboren, ist ein Nachfahre des islamischen Propheten Muhammad und der neunte der Zwölf Imame; er folgt seinem Vater Ali al-Rida nach. Er ist auch als al-Dschawād und al-Taqī bekannt. Wie die meisten seiner Vorgänger hält Muhammad sich von der Politik fern und beschäftigt sich mit religiösem Unterricht, während er die Angelegenheiten der imamitisch-schiitischen Gemeinschaft über ein Netz von Vertretern organisiert. Seine umfangreiche Korrespondenz mit seinen Anhängern über Fragen des islamischen Rechts ist in schiitischen Quellen erhalten, und ihm werden zahlreiche kurze religiös-ethische Aussprüche zugeschrieben. Er wird in Medina geboren und führt in Bagdad ein Leben als Lehrer.
  • Imam der Ismailiten: Ahmad al-Wafi (813–828)
  • Patriarch Thomas I. (Jerusalem, 807–821)
  • Papst und Patriarch Markus II. (Alexandria, 799–819)
    Mark II stirbt am 17. April 819.
  • Papst und Patriarch Yakub (Alexandria, 819-830)
    Yakub ist bis 830 Papst von Alexandria und Patriarch des Stuhls des heiligen Markus. Yakub weiht Abuna Yohannes zum Oberhaupt der äthiopisch-orthodoxen Kirche, und nach der History of the Patriarchs of Alexandria zwingt ein Bürgerkrieg, eine Dürre und eine Seuche in Äthiopien Yohannes zur Rückkehr nach Alexandria, wo er während der gesamten Amtszeit von Yakub bleibt.
  • Liste der koptischen Päpste für deutsche Schreibweise der Namen
  • Griechisch-orthodoxer Patriarch Christophoros I. (Alexandria, 817–841)
  • Fortsetzung 820

Samaniden

Rustamiden

Idrisiden

Aghlabiden

Emirat von Córdoba

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Pallava

Pandya

Anuradhapura

TIBET

KHMER

CHINA

(58. (59.) Zyklus - Jahr des Erde-Schweins; am Beginn des Jahres Erde-Hund)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Tang Xianzong (805–820)
    Xianzong zeigt zunehmend luxuriöses Verhalten und bevorzugt bestimmte Beamte, während andere entlassen werden. Im Frühjahr lässt er eine angebliche Reliquie Buddhas feierlich in den Palast bringen; Han Yu kritisiert dies und wird verbannt. Ebenfalls im Frühjahr wird Li Shidao durch seinen eigenen Offizier Liu Wu gestürzt und getötet. Das Gebiet wird neu aufgeteilt und unter kaiserliche Kontrolle gebracht.
  • Fortsetzung 820

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Links sind nach der jeweiligen Quelle benannt.

28.07.2023 Artikel eröffnet

21.08.2023 Grundstock erstellt

26.07.2026 Grundstock ergänzt

816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822