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==CHRONIK==
==MAYA==


[http://de.wikipedia.org/wiki/Sandalen_Christi '''Sandalen Christi''']
'''Tikal'''
*vor dem 15. März: Papst Zacharias übereignet dem fränkischen König Pippin die angeblichen Sandalen Christi. Pippin bewahrt sie im neu gegründeten karolingischen Hauskloster Prüm auf, wo sie sich bis heute befinden.


0322D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_(II.) '''Papst Stephan (II.)''']
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Yik%CA%BCin_Chan_K%CA%BCawiil Ajaw Yikʼin Chan Kʼawiil (734-755)] <br />
*22. oder 23. März: Rund eine Woche nach dem Tod von Papst Zacharias wird Stephan zum Papst gewählt, allerdings stirbt er bereits am 25. oder 26. März, sodass seine Amtszeit die kürzeste aller Päpste ist. Da der Tod erfolgt, bevor er eine Weihe erhalten konnte, ist umstritten, ob er überhaupt als Papst zu werten ist; dies wird inzwischen meist verneint, sodass er auch nicht die Bezeichnung Stephan II. verdient, die tatsächlich auch sein direkter Nachfolger Stephan II. übernimmt.


0326D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_II._(Papst) '''Papst Stephan II.''']
'''Quiriguá'''
*Stephan II. wird zum Papst gewählt, nachdem sein Vorgänger Stephan vier Tage nach seiner Wahl gestorben ist, ohne die Weihen erhalten zu haben.


==LEXIKON==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/K%E2%80%99ak%E2%80%99_Tiliw_Chan_Yopaat Ajaw K’ak’ Tiliw Chan Yopaat (725-785)] <br />


[http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrststift_Kempten '''Fürststift Kempten'''] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heidenheim '''Kloster Heidenheim''']
'''Copan'''
*Gründung des Klosters Kempten durch Audogar und des Klosters Heidenheim durch den Hl. Wunibald und die Hl. Walburga
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/K%CA%BCak%CA%BC_Yipyaj_Chan_K%CA%BCawiil Ajaw Kʼakʼ Yipyaj Chan Kʼawiil (749-763)] <br />
 
==PIKTEN==
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%93engus_I König Óengus I. (732–761)] <br />
 
==KELTEN==
 
'''Uí Néill'''
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Domnall_Midi Hochkönig Domnall Midi (743–763)] <br />
 
'''Ulaid'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Fiachnae_mac_%C3%81edo_R%C3%B3in König Fiachnae mac Áedo Róin (750–789)] <br />
 
'''Connacht'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Forggus_mac_Cellaig König Forggus mac Cellaig (742–756)] <br />Die Uí Briúin zerstören die Calraige Luirg, die möglicherweise Gefolgsleute der Uí Aillelo sind.
*[[753#KELTEN | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Connacht]]
 
'''Leinster'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Muiredach_mac_Murchada König Muiredach mac Murchada (738–760)] <br />
 
'''Uí Mháine'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Aedh_Ailghin König Aedh Ailghin (750–767)] <br />
 
'''Dalriada'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Muiredach_mac_Ainbcellaig König Muiredach mac Ainbcellaig (733–736)] <br />
 
'''Königreich Strathclyde'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Teudebur_of_Alt_Clut König Teudebur (722–752)] <br />Teudebr stirbt
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Rotri_of_Alt_Clut '''König Rotri (752-754)'''] <br />Der Historiker Alan MacQuarrie nimmt an, dass Rotri nach Teudeburs Tod den Thron an sich reißt und als Usurpator herrscht. Rotri ist ausschließlich aus den Annales Cambriae bekannt, die unter dem Jahr 754 seinen Tod verzeichnen. In den walisischen Genealogien und den irischen Annalen, welche viele andere Könige von Alt Clut nennen, erscheint sein Name nicht.
*[[754#KELTEN | Fortsetzung 754]] [[Kategorie:Strathclyde]]
 
'''Gwynedd'''
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Rhodri_Molwynog König Rhodri Molwynog (um 720-754)] <br />
 
'''Königreich Powys'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Elisedd_ap_Gwylog König Elisedd ap Gwylog (725–755)] <br />
 
==ANGELSACHSEN==
 
'''Northumbria'''
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Eadberht_(Northumbria) König Eadberht (737–758)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Egbert_von_York Erzbischof Egbert (York, 735-766)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Frithubeorht Bischof Frithubeorht (Hexham, 734–766)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Cynewulf_von_Lindisfarne Bischof Cynewulf (Lindisfarne, 740–780)] <br />
 
'''Mercia'''
*[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%86thelbald_(Mercia) König Æthelbald (716–757)] <br />Æthelbald wird bei Burford von Cuthred zurückgedrängt, festigt später aber erneut seine Herrschaft.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Milred Bischof Milred (Worcester, 743/745–775)] <br />
*[[755#ANGELSACHSEN | Fortsetzung 755]] [[Kategorie:Mercia]]
 
'''East Anglia'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Beorna König Beorna (749–um 760)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%86thelberht_I._(East_Anglia) König Æthelberht I. (749–um 760)] <br />
 
'''Königreich Wessex'''
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Cuthred_(Wessex) König Cuthred (740–756)] <br />Cuthred lehnt sich erneut gegen Æthelbald auf und führt zusammen mit dem nun treuen Æthelhun ein Heer gegen Mercia. Bei Beorgforda (dem späteren Burford in Oxfordshire) schlägt Cuthred die Mercier in die Flucht und kann den mercischen Einfluss auf Wessex offenbar vollständig abschütteln.​
*[[753#ANGELSACHSEN | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Wessex]]
 
'''Königreich Essex'''
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Swithred König Swithred (746-758)] br />
 
'''Königreich Kent'''
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Eardwulf_(Kent) König Eardwulf (West-Kent, 748–vor 762)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%86thelberht_II. König Æthelberht II. (Ost-Kent, 725–762)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Cuthberth_von_Canterbury Erzbischof Cuthberth (Canterbury, 740–758)] <br />
 
==FRÄNKISCHES REICH==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Pippin_der_J%C3%BCngere König Pippin der Jüngere (751–768)] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Sandalen_Christi '''Sandalen Christi'''] <br />Papst Zacharias übereignet Pippin die angeblichen Sandalen Christi. Pippin bewahrt sie im neu gegründeten karolingischen Hauskloster Prüm auf, wo sie sich bis in der Gegenwart dieser Chronik befinden.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Gro%C3%9Fe Karl (später "der Große") (5)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Turpin_von_Reims Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Chrodegang Bischof, nun Erzbischof Chrodegang (Metz, 742-766)] <br />Aufgrund seiner Verdienste als Vermittler zwischen Pippin und Stephan erhebt der Papst den Bischof Chrodegang zum Erzbischof und austrasischen Metropoliten als Nachfolger von Bonifatius.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Wera_von_Utrecht Bischof Wera von Utrecht (739–752)] <br />Wera stirbt. Schon früh setzt in Roermond die Verehrung Weras und seiner beiden Gefährten ein. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts entsteht eine legendäre Lebensbeschreibung des Heiligen. Der liturgische Gedenktag Weras ist der 8. Mai, in Roermond wird er am 11. Mai begangen.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Witta_von_B%C3%BCraburg Bischof Witta (Büraburg, 741-755)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Adalar Bischof Adalar (Erfurt, 742-755)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Agilolf_von_K%C3%B6ln Bischof Agilolf (Köln. 745–752)] <br />Agilolf stirbt nach diesem Jahr, ohne dass der genaue Zeitpunkt bekannt ist. Über die folgenden Bischöfe ist nichts Genaues bekannt, nicht mal ihre exakten Amtszeiten; erst 787 folgt ein Bischof, dessen Wirken wieder besser überliefert ist.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Bonifatius Erzbischof Bonifatius (Mainz, 745–754)] <br />
*Der Priester Lullus wird unter Bonifatius zum Chorbischof von Mainz geweiht und als designierter Nachfolger eingesetzt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Milo_von_Trier Bischof Milo von Trier (Trier 715–753)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Burkard Bischof Burkard (Würzburg, 742-754)] <br />Ende 751 beziehungsweise im Jahr 752, kurz nach seiner Erhebung, schenkt Pippin dem Bistum Würzburg den Zehnten von 26 Fiskalgütern, darunter Ingelheim am Rhein, Kreuznach an der Nahe, Nierstein am Rhein, Groß-Umstadt, mehrere Orte im heutigen Franken sowie Heilbronn und Lauffen. <br />Anfang Jahr setzt Bischof Burkard den Mönch und Diakon Megingaud als Abt in der Klosterzelle der "Alten Statt" im Tal von Rorlach/Rorinlacha ein. Bonifatius kennt Megingaud bereits aus der gemeinsamen Zeit in Fritzlar und vertraut ihm deshalb diese Aufgabe an.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmius Abt Sturmius (Fulda, 744–779)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Sidonius_von_Konstanz Bischof Sidonius (Konstanz, 746–760)]
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Otmar_von_St._Gallen Abt Otmar von St. Gallen (Kloster St. Gallen, 719–759)] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrststift_Kempten '''Kloster Kempten'''] <br />Um 752 entsteht bei Kempten eine klösterliche Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Sankt Gallen, die nach der Regel des Benedikt leben und ein neues Kloster gründen. Der erste Abt trägt den Namen Audogar, und das Kloster ist den Heiligen Maria, Gordian sowie Epimachus geweiht. Die Karolinger fördern das Kloster politisch und wirtschaftlich, besonders Königin Hildegard, die zweite Gemahlin Karls des Großen, und ihr Sohn Ludwig der Fromme. Einer Legende zufolge vollzieht Hildegard im Jahr 773 einen feierlichen, "offiziellen" Gründungsakt für das Kloster, der seine Stellung deutlich aufwertet. Im Jahr 853 bestätigt eine Urkunde die "Marca Campidonensis" als Herrschafts- und Verfügungsbereich der Äbte von Kempten und umreißt damit das Territorium, in dem das Kloster seine Rechte ausübt. Damit wird Kempten zu einem Königskloster, das in enger Beziehung zum Königtum steht.
*[[753#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Fränkisches Reich]]
 
Herzogtum Aquitanien
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Waifar Herzog Waifar (745-768)]
 
Herzogtum Baiern
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrud_(Bayern) Regentin Hiltrud (748-754)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Tassilo_III. Herzog Tassilo III. (748–788)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Gaubald Bischof Gaubald (Regensburg, 739–761)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Willibald_von_Eichst%C3%A4tt Bischof Willibald (Eichstätt, 741–787)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heidenheim '''Kloster Heidenheim'''] <br />Angelsächsische Mönche und Nonnen kommen mit Wunibald in den Hahnenkamm nach Heidenheim; Wunibald gründet in Übereinstimmung mit seinem Bruder Willibald, dem ersten Bischof von Eichstätt, das Kloster Heidenheim als Missionsposten im Sualafeldgau. Wunibald steht dem Kloster etwa zehn Jahre als erster Abt vor, bis er am 18. Dezember 761 stirbt und in der damaligen Klosterkirche bestattet wird. Nach dem Tod Wunibalds übernimmt Walburga die Leitung der Gemeinschaft. Walburga führt das Kloster nach angelsächsischem Vorbild als benediktinisches Doppelkloster für Mönche und Nonnen weiter und wirkt dort als Äbtissin. Im unmittelbaren Anschluss an den Tod Wunibalds ereignen sich an seinem Grab Wunder, die die Verehrung des Abtes fördern.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_von_Verona Bischof Joseph von Verona (Freising, 747/748-764)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikterp Bischof Wikterp (Augsburg, 739-772)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Virgil_von_Salzburg Bischof Virgil (Salzburg, 746–784)] <br />
*[[753#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Herzogtum Baiern]]
 
==LANGOBARDENREICH==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Aistulf König Aistulf (749–756)] <br />Der Bischof von Arezzo entfacht einen alten Grenzstreit mit dem Bistum Siena neu und ruft Papst Zacharias als Richter an; Zacharias erkennt die Argumente des Bischofs von Arezzo an und belegt den Bischof von Siena mit dem Interdikt, stirbt aber, bevor die endgültige päpstliche Bestätigung des Urteils im Arezzo–Siena‑Streit ergehen kann. Papst Stephan II. bestätigt am 19. Mai das Urteil der drei langobardischen Bischöfe von Volterra, Città di Castello und Chiusi, die als Richterkollegium eingesetzt sind; er bestätigt zugleich ein älteres Urteil König Liutprands vom 6. März 715 und setzt damit den kirchenrechtlichen Zustand zugunsten von Arezzo fest. Aistulf erklärt, dass er den Bischof von Siena nicht dem Urteil des Papstes entziehen will, und respektiert damit die päpstliche Gerichtsbarkeit in dieser Sache. Er gestattet, dass das langobardische Bischofskollegium sein Urteil an den Papst sendet und von diesem ratifizieren lässt, mischt sich also nicht entscheidend in den kirchlichen Rechtsstreit ein. Während des gesamten Jahres setzt Aistulf seinen Kampf gegen Byzanz fort und bekämpft Rom als byzantinische Stadt durch Verwüstung des Umlands und Behinderung des Handels. Gleichzeitig versucht er zu verhindern, dass Papst Stephan II. enge Kontakte zum Frankenreich aufnimmt, was später zu dem Bündnis zwischen Stephan und König Pippin führt.
*[https://it.wikipedia.org/wiki/Leto_Marcellino Erzbischof Leto Marcellino (745-759)] <br />
 
Herzogtum Friaul
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_(Friaul) Herzog Petrus (751–774)] <br />
*Der ehemalige Herzog Anselm wird von Papst Stephan II. zum ersten Abt der von Anselm und Aistulf gegründeten Abtei Nonantola ernannt.
 
Herzogtum Spoleto
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_(Spoleto) Herzog Lupus (745–752)] <br />Lupus stirbt in Spoleto. Nach seinem Tod folgt ihm wahrscheinlich für kurze Zeit Unnolf als Herzog von Spoleto. Anschließend vergibt König Aistulf das Herzogtum nicht erneut, sondern lässt Spoleto noch in diesem Jahr als Krongut verwalten; erst im Jahr 757 wird wieder eigens ein Herzog für Spoleto eingesetzt.
 
Herzogtum Benevent
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Scauniperga Regentin Scauniperga (751-756)]
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Liutprand_(Benevent) Herzog Liutprand (751–758)] <br />
 
[[753#LANGOBARDENREICH | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Langobardenreich]]
 
==SPANIEN==
 
'''Königreich Asturien'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_I._(Asturien) König Alfons I. (Asturien, 739–757)] <br />
 
==REPUBLIK VENEDIG==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Diodato_Ipato Doge Diodato Ipato (742-755)] <br />
 
==KARANTANIEN==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Cheitumar Fürst Cheitumar (751-769)] <br />
 
==ERSTES BULGARISCHES REICH==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Sewar_(Bulgarien) Knjas Sewar (738–753/754)] <br />
 
==BYZANTINISCHES REICH==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_V._(Byzanz) Kaiser Konstantin V. (741–775)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zacharias_(Papst) Papst Zacharias (741–752)] <br />Um den 15. März – möglicherweise am 12. oder 14. März – stirbt Papst Zacharias in Rom. Er wird in der Petersbasilika beigesetzt.​ Die Briefe und Dekrete des Zacharias erscheinen später in der Sammlung von Jacques Paul Migne, ''Patrologia Latina'' Band 89, Seiten 917–960. Der Kirchengeschichtler Johann Peter Kirsch beschreibt Zacharias als ausgezeichneten, tatkräftigen und mildtätigen Nachfolger Petri in einer unruhigen Zeit.​ Der Historiker Peter Partner würdigt Zacharias als besonders gewandten Diplomaten; er bezeichnet ihn als vielleicht subtilsten und fähigsten unter den römischen Päpsten jener dunklen Übergangsphase, in der der römische Stuhl noch im Einflussbereich der byzantinischen Welt schwebt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_(II.) '''Papst Stephan (II.) (752)'''] <br />0322D: Rund eine Woche nach dem Tod von Papst Zacharias wird Stephan zum Papst gewählt, allerdings stirbt er bereits am 25. oder 26. März an einem Schlaganfall, sodass seine Amtszeit die kürzeste aller Päpste ist. Da der Tod erfolgt, bevor er eine Weihe erhalten konnte, ist umstritten, ob er überhaupt als Papst zu werten ist; dies wird inzwischen meist verneint, sodass er auch nicht die Bezeichnung Stephan II. verdient, die tatsächlich auch sein direkter Nachfolger Stephan II. übernimmt
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_II._(Papst) '''Papst Stephan II. (752–757)'''] <br />0326D: Stephan wurde in Rom in eine adlige Familie geboren, verlor früh seine Eltern und wuchs deshalb im Lateran auf, wo er in die Nähe des päpstlichen Hofes kam. Papst Zacharias weihte Stephan und seinen jüngeren Bruder Paul zu Diakonen und zog sie in wichtige kirchliche Aufgaben heran. Beide nahmen 743 an einer Synode teil und unterschrieben im Namen von Zacharias die Akten gegen den byzantinischen Bilderstreit. Am 26. März 752 wird Stephan in Santa Maria Maggiore zum neuen Papst bestimmt und nimmt den Namen Stephan an. Da sein gleichnamiger Vorgänger ohne Bischofsweihe gestorben ist, erscheint Stephan in den üblichen Papstlisten als Stephan II., während die historische Forschung ihn Stephan II. (III.) nennt.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Anastasius_of_Constantinople Patriarch Anastasios (Konstantinopel, 730-754)] <br />
*[[753#BYZANTINISCHES_REICH | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Byzantinisches Reich]]
 
==IBERIEN==
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Adarnase_III_of_Iberia Fürst Adarnase III. (748–760)] <br />
 
==DABUYIDEN==
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Khurshid_of_Tabaristan Spahbod Khurshid (740–760)] <br />
 
==ARABER==
(134/135 (17./18. Juli)
 
'''Abbasiden'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_l-Abbas_as-Saffah Kalif Abu l-Abbas as-Saffah (750-754)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Abd_Allah_ibn_Ali Statthalter Abd Allah ibn Ali (Syrien, 750–754)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Abu_Awn_Abd_al-Malik_ibn_Yazid Statthalter Abu Awn Abd al-Malik ibn Yazid (Ägypten, 1. Amtszeit 751–753)] <br />
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Abd_al-Rahman_ibn_Habib_al-Fihri Statthalter Abd al-Rahman ibn Habib al-Fihri (Ifrikiya, 745–755)] <br />Abd al-Rahman entsendet ein ifrikiyanisches Heer, vertreibt die Ibaditen aus Tripolitanien und drängt sie in das Gebirge des Jabal Nafusa zurück.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_ibn_Abd_ar-Rahman_al-Fihri Statthalter Yusuf ibn Abd ar-Rahman al-Fihri (al-Andalus, 747–756] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ja%27far_al-Sadiq Imam Ja'far al-Sadiq (732–765)] <br />
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_II._(Jerusalem) Patriarch Theodoros II. (Jerusalem, 745/749–770)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Pope_Michael_I_of_Alexandria Papst und Patriarch Michael I. (Alexandria, 743–767)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Cosmas_I_of_Alexandria Griechisch-orthodoxer Patriarch Kosmas I. (Alexandria, 727–768)] <br />
*[[753#ARABER | Fortsetzung 753]] [[Kategorie:Abbasiden]]
 
==MAKURIA==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Cyriacus_(Makuria) König Cyriacus (747-768)]
 
==UIGURISCHES KAGANAT==
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Bayanchur_Khan Kagan Bayanchur (747–759)] <br />
 
==INDIEN==
 
'''Kaschmir'''
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lalitaditya König Lalitaditya (723–760)] <br />
 
'''Pratihara'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Nagabhata_I König Nagabhata I. (730–760)] <br />
 
'''Malla'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Kinu_Malla König Kinu Malla (733–742)] <br />
 
'''Chauhan-Dynastie'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Vigraharaja_I König Vigraharaja I. (734–759)] <br />
 
'''Chalukya'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Kirtivarman_II König Kirtivarman II. (746 –753)] <br />
 
'''Westliche Ganga-Dynastie'''
 
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Sripurusha König Sripurusha (726–788)] <br />
 
'''Pallava'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Nandivarman_II König Nandivarman II. (731–796)] <br />
 
'''Anuradhapura'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Aggabodhi_VI König Aggabodhi VI. (741–781)] <br />
 
==TIBET==
*[https://en.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9_Aktsom König Mé Aktsom (705–755)] <br />
 
==CHINA==
(57./58. Zyklus - Jahr des Wasser-Drachen; am Beginn des Jahres Metall-Hase)
 
'''Tang-Dynastie'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Emperor_Xuanzong_of_Tang Kaiser Xuanzong (712–756)] <br />
 
==KOREA==
 
'''Silla'''
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Gyeongdeok_of_Silla König Gyeongdeok (742–765)] <br />
 
'''Balhae'''
 
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Mun_of_Balhae König Mun (737–793)] <br />
 
==JAPAN==
 
*[http://de.wikipedia.org/wiki/K%C5%8Dken Tennō Kōken (1. Amtszeit 749–758)] <br />
*Die ehemalige Kaiserin Kōmyō wandelt die Hofverwaltung um zur Shibichudai, leitet sie gemeinsam mit Nakamaro. Die Vollendung des Großen Buddha von Nara 752 wird mit Zeremonie gefeiert und es werden buddhistische Gouverneure für die Provinzen bestimmt.  
*[[756#JAPAN | Fortsetzung 756]] [[Kategorie:Japan]]


==QUELLEN==
==QUELLEN==
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28.10.2022 Grundstock erstellt
28.10.2022 Grundstock erstellt
11.01.2026 Grundstock ergänzt


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Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 07:53 Uhr

749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755

MAYA

Tikal

Quiriguá

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ulaid

Connacht

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

Königreich Strathclyde

  • König Teudebur (722–752)
    Teudebr stirbt
  • König Rotri (752-754)
    Der Historiker Alan MacQuarrie nimmt an, dass Rotri nach Teudeburs Tod den Thron an sich reißt und als Usurpator herrscht. Rotri ist ausschließlich aus den Annales Cambriae bekannt, die unter dem Jahr 754 seinen Tod verzeichnen. In den walisischen Genealogien und den irischen Annalen, welche viele andere Könige von Alt Clut nennen, erscheint sein Name nicht.
  • Fortsetzung 754

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

  • König Cuthred (740–756)
    Cuthred lehnt sich erneut gegen Æthelbald auf und führt zusammen mit dem nun treuen Æthelhun ein Heer gegen Mercia. Bei Beorgforda (dem späteren Burford in Oxfordshire) schlägt Cuthred die Mercier in die Flucht und kann den mercischen Einfluss auf Wessex offenbar vollständig abschütteln.​
  • Fortsetzung 753

Königreich Essex

Königreich Kent

FRÄNKISCHES REICH

  • König Pippin der Jüngere (751–768)
    Sandalen Christi
    Papst Zacharias übereignet Pippin die angeblichen Sandalen Christi. Pippin bewahrt sie im neu gegründeten karolingischen Hauskloster Prüm auf, wo sie sich bis in der Gegenwart dieser Chronik befinden.
  • Karl (später "der Große") (5)
  • Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)
  • Bischof, nun Erzbischof Chrodegang (Metz, 742-766)
    Aufgrund seiner Verdienste als Vermittler zwischen Pippin und Stephan erhebt der Papst den Bischof Chrodegang zum Erzbischof und austrasischen Metropoliten als Nachfolger von Bonifatius.
  • Bischof Wera von Utrecht (739–752)
    Wera stirbt. Schon früh setzt in Roermond die Verehrung Weras und seiner beiden Gefährten ein. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts entsteht eine legendäre Lebensbeschreibung des Heiligen. Der liturgische Gedenktag Weras ist der 8. Mai, in Roermond wird er am 11. Mai begangen.
  • Bischof Witta (Büraburg, 741-755)
  • Bischof Adalar (Erfurt, 742-755)
  • Bischof Agilolf (Köln. 745–752)
    Agilolf stirbt nach diesem Jahr, ohne dass der genaue Zeitpunkt bekannt ist. Über die folgenden Bischöfe ist nichts Genaues bekannt, nicht mal ihre exakten Amtszeiten; erst 787 folgt ein Bischof, dessen Wirken wieder besser überliefert ist.
  • Erzbischof Bonifatius (Mainz, 745–754)
  • Der Priester Lullus wird unter Bonifatius zum Chorbischof von Mainz geweiht und als designierter Nachfolger eingesetzt.
  • Bischof Milo von Trier (Trier 715–753)
  • Bischof Burkard (Würzburg, 742-754)
    Ende 751 beziehungsweise im Jahr 752, kurz nach seiner Erhebung, schenkt Pippin dem Bistum Würzburg den Zehnten von 26 Fiskalgütern, darunter Ingelheim am Rhein, Kreuznach an der Nahe, Nierstein am Rhein, Groß-Umstadt, mehrere Orte im heutigen Franken sowie Heilbronn und Lauffen.
    Anfang Jahr setzt Bischof Burkard den Mönch und Diakon Megingaud als Abt in der Klosterzelle der "Alten Statt" im Tal von Rorlach/Rorinlacha ein. Bonifatius kennt Megingaud bereits aus der gemeinsamen Zeit in Fritzlar und vertraut ihm deshalb diese Aufgabe an.
  • Abt Sturmius (Fulda, 744–779)
  • Bischof Sidonius (Konstanz, 746–760)
  • Abt Otmar von St. Gallen (Kloster St. Gallen, 719–759)
    Kloster Kempten
    Um 752 entsteht bei Kempten eine klösterliche Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Sankt Gallen, die nach der Regel des Benedikt leben und ein neues Kloster gründen. Der erste Abt trägt den Namen Audogar, und das Kloster ist den Heiligen Maria, Gordian sowie Epimachus geweiht. Die Karolinger fördern das Kloster politisch und wirtschaftlich, besonders Königin Hildegard, die zweite Gemahlin Karls des Großen, und ihr Sohn Ludwig der Fromme. Einer Legende zufolge vollzieht Hildegard im Jahr 773 einen feierlichen, "offiziellen" Gründungsakt für das Kloster, der seine Stellung deutlich aufwertet. Im Jahr 853 bestätigt eine Urkunde die "Marca Campidonensis" als Herrschafts- und Verfügungsbereich der Äbte von Kempten und umreißt damit das Territorium, in dem das Kloster seine Rechte ausübt. Damit wird Kempten zu einem Königskloster, das in enger Beziehung zum Königtum steht.
  • Fortsetzung 753

Herzogtum Aquitanien

Herzogtum Baiern

LANGOBARDENREICH

  • König Aistulf (749–756)
    Der Bischof von Arezzo entfacht einen alten Grenzstreit mit dem Bistum Siena neu und ruft Papst Zacharias als Richter an; Zacharias erkennt die Argumente des Bischofs von Arezzo an und belegt den Bischof von Siena mit dem Interdikt, stirbt aber, bevor die endgültige päpstliche Bestätigung des Urteils im Arezzo–Siena‑Streit ergehen kann. Papst Stephan II. bestätigt am 19. Mai das Urteil der drei langobardischen Bischöfe von Volterra, Città di Castello und Chiusi, die als Richterkollegium eingesetzt sind; er bestätigt zugleich ein älteres Urteil König Liutprands vom 6. März 715 und setzt damit den kirchenrechtlichen Zustand zugunsten von Arezzo fest. Aistulf erklärt, dass er den Bischof von Siena nicht dem Urteil des Papstes entziehen will, und respektiert damit die päpstliche Gerichtsbarkeit in dieser Sache. Er gestattet, dass das langobardische Bischofskollegium sein Urteil an den Papst sendet und von diesem ratifizieren lässt, mischt sich also nicht entscheidend in den kirchlichen Rechtsstreit ein. Während des gesamten Jahres setzt Aistulf seinen Kampf gegen Byzanz fort und bekämpft Rom als byzantinische Stadt durch Verwüstung des Umlands und Behinderung des Handels. Gleichzeitig versucht er zu verhindern, dass Papst Stephan II. enge Kontakte zum Frankenreich aufnimmt, was später zu dem Bündnis zwischen Stephan und König Pippin führt.
  • Erzbischof Leto Marcellino (745-759)

Herzogtum Friaul

  • Herzog Petrus (751–774)
  • Der ehemalige Herzog Anselm wird von Papst Stephan II. zum ersten Abt der von Anselm und Aistulf gegründeten Abtei Nonantola ernannt.

Herzogtum Spoleto

  • Herzog Lupus (745–752)
    Lupus stirbt in Spoleto. Nach seinem Tod folgt ihm wahrscheinlich für kurze Zeit Unnolf als Herzog von Spoleto. Anschließend vergibt König Aistulf das Herzogtum nicht erneut, sondern lässt Spoleto noch in diesem Jahr als Krongut verwalten; erst im Jahr 757 wird wieder eigens ein Herzog für Spoleto eingesetzt.

Herzogtum Benevent

Fortsetzung 753

SPANIEN

Königreich Asturien

REPUBLIK VENEDIG

KARANTANIEN

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiser Konstantin V. (741–775)
  • Papst Zacharias (741–752)
    Um den 15. März – möglicherweise am 12. oder 14. März – stirbt Papst Zacharias in Rom. Er wird in der Petersbasilika beigesetzt.​ Die Briefe und Dekrete des Zacharias erscheinen später in der Sammlung von Jacques Paul Migne, Patrologia Latina Band 89, Seiten 917–960. Der Kirchengeschichtler Johann Peter Kirsch beschreibt Zacharias als ausgezeichneten, tatkräftigen und mildtätigen Nachfolger Petri in einer unruhigen Zeit.​ Der Historiker Peter Partner würdigt Zacharias als besonders gewandten Diplomaten; er bezeichnet ihn als vielleicht subtilsten und fähigsten unter den römischen Päpsten jener dunklen Übergangsphase, in der der römische Stuhl noch im Einflussbereich der byzantinischen Welt schwebt.
  • Papst Stephan (II.) (752)
    0322D: Rund eine Woche nach dem Tod von Papst Zacharias wird Stephan zum Papst gewählt, allerdings stirbt er bereits am 25. oder 26. März an einem Schlaganfall, sodass seine Amtszeit die kürzeste aller Päpste ist. Da der Tod erfolgt, bevor er eine Weihe erhalten konnte, ist umstritten, ob er überhaupt als Papst zu werten ist; dies wird inzwischen meist verneint, sodass er auch nicht die Bezeichnung Stephan II. verdient, die tatsächlich auch sein direkter Nachfolger Stephan II. übernimmt
  • Papst Stephan II. (752–757)
    0326D: Stephan wurde in Rom in eine adlige Familie geboren, verlor früh seine Eltern und wuchs deshalb im Lateran auf, wo er in die Nähe des päpstlichen Hofes kam. Papst Zacharias weihte Stephan und seinen jüngeren Bruder Paul zu Diakonen und zog sie in wichtige kirchliche Aufgaben heran. Beide nahmen 743 an einer Synode teil und unterschrieben im Namen von Zacharias die Akten gegen den byzantinischen Bilderstreit. Am 26. März 752 wird Stephan in Santa Maria Maggiore zum neuen Papst bestimmt und nimmt den Namen Stephan an. Da sein gleichnamiger Vorgänger ohne Bischofsweihe gestorben ist, erscheint Stephan in den üblichen Papstlisten als Stephan II., während die historische Forschung ihn Stephan II. (III.) nennt.
  • Patriarch Anastasios (Konstantinopel, 730-754)
  • Fortsetzung 753

IBERIEN

DABUYIDEN

ARABER

(134/135 (17./18. Juli)

Abbasiden

MAKURIA

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Kaschmir

Pratihara

Malla

Chauhan-Dynastie

Chalukya

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Wasser-Drachen; am Beginn des Jahres Metall-Hase)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

  • Tennō Kōken (1. Amtszeit 749–758)
  • Die ehemalige Kaiserin Kōmyō wandelt die Hofverwaltung um zur Shibichudai, leitet sie gemeinsam mit Nakamaro. Die Vollendung des Großen Buddha von Nara 752 wird mit Zeremonie gefeiert und es werden buddhistische Gouverneure für die Provinzen bestimmt.
  • Fortsetzung 756

QUELLEN

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02.04.2022 Artikel eröffnet

28.10.2022 Grundstock erstellt

11.01.2026 Grundstock ergänzt

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