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-20000: Unterschied zwischen den Versionen

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Mondsee
 
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=Anmerkungen=
==LEXIKON==


'''Quellen:''' [http://fr.wikipedia.org/wiki/XXe_mill%C3%A9naire_av._J.-C. Wikipedia F] [http://en.wikipedia.org/wiki/Upper_Paleolithic und E]
[http://www.perrypedia.proc.org/wiki/20._-_11._Jahrtausend_v._Chr. '''Perry Rhodan''']


'''Datierungen:''' Die Daten vor der Antike variieren stark, je nachdem, welcher Chronologie der jeweilige Autor folgt (es gibt grundsätzlich eine sog. lange, mittlere, kurze und ultrakurze Chronologie, darüber mehr bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Chronologien_der_Altorientalischen_Geschichtsschreibung folgendem Wikipedia-Artikel]). Allerdings tauchen in derselben Wikipedia Mischungen zwischen den verschiedenen Chronologien auf, die Frage der Datierungen ist stark in Bewegung, seit ich die Wikipedia kenne. Daher habe ich mich dazu entschlossen, dies transparent offenzulegen, d.h. keine "Harmonisierungsbemühungen" zu unternehmen sondern die Datierungen der jeweiligen Quellen zu belassen. So können die selben Ereignisse unter verschiedenen Daten auftauchen.
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mondsee_(See) '''Mondsee''']
*Der Mondsee entsteht, wie die meisten Seen im Salzkammergut, am Ende der letzten Eiszeit (Würm-Kaltzeit) vor etwa 15'000 bis 20'000 Jahren.
*Der Mondsee ist ein See im oberöster­reichischen Teil des Salzkammer­gutes im Bezirk Vöcklabruck und liegt auf 481 m ü. A. Am Nordwest­ufer befindet sich das Ortszentrum der Gemeinde Mondsee. Der Ablauf des Mondsees ist die Seeache, die nach 3 km in den Attersee und über Ager und Traun in die Donau entwässert. Der nähr­stoffarme See bietet mit seinen vielge­staltigen Ufern Lebensräume für viele Tier- und Pflanzen­arten und ist seit 2006 als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen. Mit über 13 km² Wasserfläche ist er der viertgrößte zur Gänze in Österreich liegende See. Der Mondsee ist ein bedeutendes Tourismus­ziel in Oberöster­reich und ein beliebter Badesee sowie ein Segelrevier. Im Mondsee wurden 1872 Überreste jung­steinzeit­licher Pfahl­bausied­lungen und zahlreiche Alltags­gegenstän­de gefunden. Der Fundort ist namensgebend für die Mondsee­kultur und seit 2011 Teil der UNESCO-Welterbe­stätte Prähis­torische Pfahlbauten um die Alpen. Der Mondsee ist in Privat­besitz. (Artikel des Tages)


am 28.03.2009 ins WikiRK gestellt
[http://de.wikipedia.org/wiki/Solutr%C3%A9en '''Solutréen''']
 
==QUELLEN==
 
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.
 
29.03.2009 Artikel eröffnet
 
12.11.2017 Grundstock erstellt

Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 07:34 Uhr

-32000 | -28000 | -25000 | -20000 | -17000 | -15000 | -13000

LEXIKON

Perry Rhodan

Mondsee

  • Der Mondsee entsteht, wie die meisten Seen im Salzkammergut, am Ende der letzten Eiszeit (Würm-Kaltzeit) vor etwa 15'000 bis 20'000 Jahren.
  • Der Mondsee ist ein See im oberöster­reichischen Teil des Salzkammer­gutes im Bezirk Vöcklabruck und liegt auf 481 m ü. A. Am Nordwest­ufer befindet sich das Ortszentrum der Gemeinde Mondsee. Der Ablauf des Mondsees ist die Seeache, die nach 3 km in den Attersee und über Ager und Traun in die Donau entwässert. Der nähr­stoffarme See bietet mit seinen vielge­staltigen Ufern Lebensräume für viele Tier- und Pflanzen­arten und ist seit 2006 als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen. Mit über 13 km² Wasserfläche ist er der viertgrößte zur Gänze in Österreich liegende See. Der Mondsee ist ein bedeutendes Tourismus­ziel in Oberöster­reich und ein beliebter Badesee sowie ein Segelrevier. Im Mondsee wurden 1872 Überreste jung­steinzeit­licher Pfahl­bausied­lungen und zahlreiche Alltags­gegenstän­de gefunden. Der Fundort ist namensgebend für die Mondsee­kultur und seit 2011 Teil der UNESCO-Welterbe­stätte Prähis­torische Pfahlbauten um die Alpen. Der Mondsee ist in Privat­besitz. (Artikel des Tages)

Solutréen

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.

29.03.2009 Artikel eröffnet

12.11.2017 Grundstock erstellt