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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gundobad König Gundobad in Lyon (480–516)] <br /> | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Gundobad König Gundobad in Lyon (480–516)] <br /> | ||
'''Fränkisches Reich''' | '''Fränkisches Reich''' | ||
Aktuelle Version vom 27. Juni 2026, 13:02 Uhr
MAYA
Palenque
Tikal
Copan
PIKTEN
KELTEN
Ulster
- König Muiredach Muinderg (465–489)
Die Annalen von Tigernach vermerken den Tod Muiredach Muindergs - König Eochaid mac Muiredaig Muinderg (489–509)
- Fortsetzung 496
Connacht
Leinster
ANGELSACHSEN
Sussex
Kent
WESTGERMANEN
Westgoten
Burgunden
- König Chilperich II. in Valence (480–493)
- König Godegisel in Genf (480–501)
- König Gundobad in Lyon (480–516)
Fränkisches Reich
Rheinfranken
Vandalen
OSTGERMANEN
Ostgoten
- König Theoderich der Große (474–526)
Theoderich der Große fällt mit den Ostgoten, 20'000 Kriegern und ihren Familien, in Italien ein; die Passhöhe am Birnbaumer Wald überwindet er ohne Widerstand.
Theoderichs Heer schlägt Odoaker am 28. August in der Schlacht am Isonzo.
Erneuter Sieg Theoderichs über Odoaker bei Verona am 27. September. - Fortsetzung 490
RÖMISCHES REICH
(ab urbe condita MCCXLII = 1242)
Reich des Odoaker
- König Odoaker (476–493)
Ende August unterliegt Odoaker an der Isonzo‑Brücke. Er bricht daraufhin die Kontakte mit Konstantinopel ab und erhebt seinen Sohn Thela im Jahr 490 wahrscheinlich als Caesar zum Gegenkaiser; den Schritt, ihn zum Augustus zu machen, scheut er offenbar. Im September erleidet Odoaker eine weitere Niederlage bei Verona. - Konsul Petronius Probinus (489)
Probinus ist der Sohn von Rufius Achilius Maecius Placidus, Konsul im Jahr 481. Im Jahr 489 wird Probinus zum Konsul ernannt. - Papst Felix II. (483–492)
- Bischof Epiphanius von Pavia (466-496)
- Fortsetzung 490
Oströmisches Reich
- Kaiser Zenon (474–491)
Zenon schließt die nestorianische Akademie von Edessa. Es erfolgt eine Neugründung in Nisibis. - Konsul Eusebius (1. Amtszeit)
- Akakianisches Schisma (484–519)
- Patriarch Akakios (Konstantinopel, 471–489)
Akakios von Konstantinopel stirbt 489. Mit dem Tod des Akakios im Jahr 489 und dem kurz darauf erfolgten Tod des Kaisers (491) und Joannes Talaias (nach 492) scheiden die engagiertesten Verfechter des Henotikons von der Bühne, und eine Beilegung des Schismas wird in Erwägung gezogen. Akakios wird in der orthodoxen Kirche als Märtyrer geehrt, sein Gedenktag ist der 21. Juli. In der koptisch-orthodoxen Kirche wird er ebenfalls als Heiliger verehrt, hier ist sein Gedenktag der 26. November. Gennadios I. ist Vorgänger und Fravitas ist Nachfolger im Amt des Patriarchen von Konstantinopel (471–489). Akakios von Konstantinopel hat die Alternativnamen Acacius von Konstantinopel, ist kurzbeschrieben als Patriarch von Konstantinopel, sein Geburtsdatum ist im 4. Jahrhundert oder 5. Jahrhundert und sein Sterbedatum ist 489. - Patriarch Fravitas (Konstantinopel, 489)
Fravitas, vermutlich gotischer oder zumindest germanischer Herkunft, ist Presbyter in der Kirche der heiligen Thekla in Konstantinopel. Sein Vorgänger, Patriarch Akakios, hat zur Versöhnung mit den Monophysiten in Ägypten eine Glaubensformel entwickelt, welche die umstrittene Chalcedonense einfach auslässt, von der Westkirche aber nicht anerkannt wird und daher zur Kirchenspaltung führt. Nikephoros Kallistos Xanthopulos überliefert, Fravitas besteche einen Eunuchen, seinen Namen auf einen Zettel zu schreiben, auf dem Kaiser Zenon von Gott den Namen des zukünftigen Patriarchen mitgeteilt haben will. 489 (oder bereits 488?) wird Fravitas zum neuen Patriarchen von Konstantinopel bestimmt. Von Fravitas sind Schreiben an Papst Felix II. und Patriarch Petros III. Mongos von Alexandria zur Überwindung des Akakianischen Schismas erhalten. Fravitas schreibt an die beiden Kirchenführer je ein Antrittsschreiben, in dem er seine theologische Übereinstimmung mit dem jeweiligen Adressaten und seine Ablehnung des jeweils anderen ausdrückt. Kaiser Zeno versendet seinerseits selbst ein Schreiben, in dem er für die Wiederherstellung der Kircheneinheit plädiert. Felix II. wird jedoch eine Kopie des Briefes an Patriarch Petros zugespielt, sodass er das doppelte Spiel des Fravitas erkennt. Jedenfalls bleibt er hart und stellt in seinem Antwortschreiben die Bedingung, nicht nur den Namen des Petros Mongos, sondern auch den von Fravitas’ Vorgänger Akakios aus den Diptychen zu streichen. Vier Monate nach seinem Amtsantritt stirbt Fravitas. Als die Forderung des Papstes Felix II. in Konstantinopel eintrifft, ist Fravitas bereits tot, und sein Nachfolger Euphemios kommt ihr sofort nach. - Patriarch Sallustius (Jerusalem, 486–494)
- Koptischer Papst Petros III. Mongos (Alexandrien, 477–489)
Petros III. Mongos stirbt (eventuell erst 490?); er wird in der koptischen Kirche später als Heiliger verehrt, gilt aber in der katholischen und orthodoxen Kirche als Häretiker. - Fortsetzung 490
IBERIA
SASSANIDENREICH
Lachmiden
AKSUMITISCHES REICH
HIMYAR
ROURAN
INDIEN
Alchon-Hunnen
Gupta-Reich
Vakataka
Westliche Ganga-Dynastie
Kamarupa
Anuradhapura
KHMER
Funan
Chenla
CHINA
(53./54. Zyklus - Jahr der Erde-Schlange; am Beginn des Jahres Erde-Drache)
Nördliche Wei-Dynastie
- Kaiser Xiaowen (471-499)
Großkaiserinwitwe Feng und Kaiser Xiaowen beraten gemeinsam über die Bestrafung der Prinzen Tuoba Tianci und Tuoba Zhen wegen Korruption. Sie werden nicht hingerichtet, sondern ihrer Ämter und Titel enthoben und zu Bürgerlichen degradiert. - Fortsetzung 489
Südliche Qi-Dynastie
- Kaiser Xiao Zhaoye (493-494)
- Xiao Luan Liu Huiduan, die Ehefrau von Xiao Luan, stirbt lange bevor Ming Kaiser wird.
- Fortsetzung 492
KOREA
Goguryeo
Baekje
Geumgwan Gaya
Silla
JAPAN
- Tennō Ninken (488–498)
- Buretsu Ohatsuse no Wakasazaki no Mikoto beziehungsweise Ohatsuse no Wakasazaki no Mikoto wird als Sohn des Kaisers Ninken und der Kasuga no Ōiratsume no Kōgō geboren. Später wird er unter dem Namen Buretsu als der 25. Kaiser von Japan in der traditionellen Thronfolge bezeichnet.
- Fortsetzung 498
QUELLEN
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28.07.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
05.12.2024 Grundstock ergänzt
24.06.2026 Grundstock weiter ergänzt