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752: Unterschied zwischen den Versionen

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==SPANIEN==
==SPANIEN==


Königreich Asturien'''
'''Königreich Asturien'''


*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_I._(Asturien) König Alfons I. (Asturien, 739–757)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_I._(Asturien) König Alfons I. (Asturien, 739–757)] <br />

Version vom 12. Januar 2026, 17:44 Uhr

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MAYA

Tikal

Quiriguá

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ulaid

Connacht

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

Königreich Strathclyde

  • König Teudebur (722–752)
    Teudebr stirbt
  • König Rotri (752-754)
    Der Historiker Alan MacQuarrie nimmt an, dass Rotri nach Teudeburs Tod den Thron an sich reißt und als Usurpator herrscht. Rotri ist ausschließlich aus den Annales Cambriae bekannt, die unter dem Jahr 754 seinen Tod verzeichnen. In den walisischen Genealogien und den irischen Annalen, welche viele andere Könige von Alt Clut nennen, erscheint sein Name nicht.
  • Fortsetzung 754

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

  • König Cuthred (740–756)
    Cuthred lehnt sich erneut gegen Æthelbald auf und führt zusammen mit dem nun treuen Æthelhun ein Heer gegen Mercia. Bei Beorgforda (dem späteren Burford in Oxfordshire) schlägt Cuthred die Mercier in die Flucht und kann den mercischen Einfluss auf Wessex offenbar vollständig abschütteln.​
  • Fortsetzung 753

Königreich Essex

Königreich Kent

FRÄNKISCHES REICH

Herzogtum Aquitanien

Herzogtum Baiern

LANGOBARDENREICH

  • König Aistulf (749–756)
    Der Bischof von Arezzo entfacht einen alten Grenzstreit mit dem Bistum Siena neu und ruft Papst Zacharias als Richter an; Zacharias erkennt die Argumente des Bischofs von Arezzo an und belegt den Bischof von Siena mit dem Interdikt, stirbt aber, bevor die endgültige päpstliche Bestätigung des Urteils im Arezzo–Siena‑Streit ergehen kann. Papst Stephan II. bestätigt am 19. Mai das Urteil der drei langobardischen Bischöfe von Volterra, Città di Castello und Chiusi, die als Richterkollegium eingesetzt sind; er bestätigt zugleich ein älteres Urteil König Liutprands vom 6. März 715 und setzt damit den kirchenrechtlichen Zustand zugunsten von Arezzo fest. Aistulf erklärt, dass er den Bischof von Siena nicht dem Urteil des Papstes entziehen will, und respektiert damit die päpstliche Gerichtsbarkeit in dieser Sache. Er gestattet, dass das langobardische Bischofskollegium sein Urteil an den Papst sendet und von diesem ratifizieren lässt, mischt sich also nicht entscheidend in den kirchlichen Rechtsstreit ein. Während des gesamten Jahres setzt Aistulf seinen Kampf gegen Byzanz fort und bekämpft Rom als byzantinische Stadt durch Verwüstung des Umlands und Behinderung des Handels. Gleichzeitig versucht er zu verhindern, dass Papst Stephan II. enge Kontakte zum Frankenreich aufnimmt, was später zu dem Bündnis zwischen Stephan und König Pippin führt.
  • Erzbischof Leto Marcellino (745-759)

Herzogtum Friaul

  • Herzog Petrus (751–774)
  • Der ehemalige Herzog Anselm wird von Papst Stephan II. zum ersten Abt der von Anselm und Aistulf gegründeten Abtei Nonantola ernannt.

Herzogtum Spoleto

  • Herzog Lupus (745–752)
    Lupus stirbt in Spoleto. Nach seinem Tod folgt ihm wahrscheinlich für kurze Zeit Unnolf als Herzog von Spoleto. Anschließend vergibt König Aistulf das Herzogtum nicht erneut, sondern lässt Spoleto noch in diesem Jahr als Krongut verwalten; erst im Jahr 757 wird wieder eigens ein Herzog für Spoleto eingesetzt.

Herzogtum Benevent

Fortsetzung 753

SPANIEN

Königreich Asturien

REPUBLIK VENEDIG

KARANTANIEN

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiser Konstantin V. (741–775)
  • Papst Zacharias (741–752)
    Um den 15. März – möglicherweise am 12. oder 14. März – stirbt Papst Zacharias in Rom. Er wird in der Petersbasilika beigesetzt.​ Die Briefe und Dekrete des Zacharias erscheinen später in der Sammlung von Jacques Paul Migne, Patrologia Latina Band 89, Seiten 917–960. Der Kirchengeschichtler Johann Peter Kirsch beschreibt Zacharias als ausgezeichneten, tatkräftigen und mildtätigen Nachfolger Petri in einer unruhigen Zeit.​ Der Historiker Peter Partner würdigt Zacharias als besonders gewandten Diplomaten; er bezeichnet ihn als vielleicht subtilsten und fähigsten unter den römischen Päpsten jener dunklen Übergangsphase, in der der römische Stuhl noch im Einflussbereich der byzantinischen Welt schwebt.
  • Papst Stephan (II.)
    0322D: Rund eine Woche nach dem Tod von Papst Zacharias wird Stephan zum Papst gewählt, allerdings stirbt er bereits am 25. oder 26. März an einem Schlaganfall, sodass seine Amtszeit die kürzeste aller Päpste ist. Da der Tod erfolgt, bevor er eine Weihe erhalten konnte, ist umstritten, ob er überhaupt als Papst zu werten ist; dies wird inzwischen meist verneint, sodass er auch nicht die Bezeichnung Stephan II. verdient, die tatsächlich auch sein direkter Nachfolger Stephan II. übernimmt
  • Papst Stephan II.
    0326D: Stephan wurde in Rom in eine adlige Familie geboren, verlor früh seine Eltern und wuchs deshalb im Lateran auf, wo er in die Nähe des päpstlichen Hofes kam. Papst Zacharias weihte Stephan und seinen jüngeren Bruder Paul zu Diakonen und zog sie in wichtige kirchliche Aufgaben heran. Beide nahmen 743 an einer Synode teil und unterschrieben im Namen von Zacharias die Akten gegen den byzantinischen Bilderstreit. Am 26. März 752 wird Stephan in Santa Maria Maggiore zum neuen Papst bestimmt und nimmt den Namen Stephan an. Da sein gleichnamiger Vorgänger ohne Bischofsweihe gestorben ist, erscheint Stephan in den üblichen Papstlisten als Stephan II., während die historische Forschung ihn Stephan II. (III.) nennt.
  • Patriarch Anastasios (Konstantinopel, 730-754)
  • Fortsetzung 753

IBERIEN

DABUYIDEN

ARABER

(134/135 (17./18. Juli)

Abbasiden

MAKURIA

UIGURISCHES KAGANAT

TÜRGESCH

INDIEN

Kaschmir

Pratihara

Malla

Chauhan-Dynastie

Chalukya

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Wasser-Drachen; am Beginn des Jahres Metall-Hase)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

  • Tennō Kōken (1. Amtszeit 749–758)
  • Die ehemalige Kaiserin Kōmyō wandelt die Hofverwaltung um zur Shibichudai, leitet sie gemeinsam mit Nakamaro. Die Vollendung des Großen Buddha von Nara 752 wird mit Zeremonie gefeiert und es werden buddhistische Gouverneure für die Provinzen bestimmt.
  • Fortsetzung 756

QUELLEN

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02.04.2022 Artikel eröffnet

28.10.2022 Grundstock erstellt

11.01.2026 Grundstock ergänzt

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