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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Papas_(Armenien) '''Klientelkönig Papas (370–374)'''] <br />Im Kampf zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich um Armenien schlägt sich Papas auf die römische Seite und wird somit ein Klientelkönig Roms. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Papas_(Armenien) '''Klientelkönig Papas (370–374)'''] <br />Im Kampf zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich um Armenien schlägt sich Papas auf die römische Seite und wird somit ein Klientelkönig Roms. | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Nerses_I._der_Gro%C3%9Fe Nerses I. der Große, Katholikos der Armenischen Apostolischen Kirche (353–373)] | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Nerses_I._der_Gro%C3%9Fe Nerses I. der Große, Katholikos der Armenischen Apostolischen Kirche (353–373)] | ||
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_christlichen_M%C3%B6nchtums_in_Pal%C3%A4stina '''Geschichte des christlichen Mönchtums in Palästina'''] <br />Reiche Pilger aus dem Westen wie Melania die Ältere und Paula von Rom stiften seit den 370er Jahren die ersten klösterlichen Einrichtungen in Jerusalem und Bethlehem. Diese Bauten sind Anlaufstellen für Pilger, Impulsgeber für liturgische Entwicklungen und Zentren gelehrter Arbeit. So übersetzt Hieronymus in Bethlehem die Vulgata. Mönche dienen den Pilgern als Gastgeber und Führer zu den heiligen Stätten und tragen so ihren Teil dazu bei, die Lokaltraditionen dieser Heiligtümer bekanntzumachen und weiterzuentwickeln. <br />Artikel des Tages: Die Geschichte des christlichen Mönchtums in Palästina reicht von der Spätantike bis in die Gegenwart. Palästina war für die Anfänge des christlichen Mönchtums eine prägende Region. Kennzeichnende Klosterformen sind das Koinobion und die Lawra. Das Koinobion ist ein von einer Mauer umschlossener Gebäudekomplex mit Kirche, in dem Mönche gemeinsam leben, essen, schlafen; die Lawra ist eine Einsiedlerkolonie ohne Ummauerung, in deren Zentrum sich die Kirche und andere gemeinsam genutzte Gebäude befinden. Daneben gibt es städtische Klöster. Über die Jahrhunderte hinweg steht das Mönchtum Palästinas in einer Wechselbeziehung zum Pilgertourismus, dessen Ziel die christlichen Hauptheiligtümer sind: in Jerusalem die Grabeskirche und in Bethlehem die Geburtskirche. Je nach den politischen Rahmenbedingungen kann das „Heilige Land“ der Palästinapilger aber weit größer sein und beispielsweise die Sinai-Halbinsel und Unterägypten einschließen (Itinerarium Egeriae, Mosaikkarte von Madaba). Die Klöster in Palästina boten den Pilgern Dienstleistungen, finanzierten sich aber auch durch deren Spenden und rekrutierten ihren Nachwuchs teilweise aus Pilgern, die blieben. Das Klosterwesen fächert sich besonders in Jerusalem konfessionell und national auf. Im Mittelpunkt dieses Artikels steht das Territorium der spätantiken römischen Provinz Palaestina prima. Frühe monastische Zentren in dieser Provinz waren die Stadt Jerusalem mit dem benachbarten Bethlehem, die Judäische Wüste und die Region von Gaza. Etwas jünger, aber auch byzantinisch, sind Klöster in Galiläa in Palaestina secunda. Das Zentrum des Mönchtums auf der Sinai-Halbinsel (Provinz Palaestina tertia) war das Katharinenkloster. | |||
Aegyptus | Aegyptus | ||
Aktuelle Version vom 5. April 2026, 06:58 Uhr
GERMANEN
Bucinobanten
- König Fraomar (370-371)
Fraomar wird Gaukönig der Bucinobanten.
RÖMISCHES REICH
(ab urbe condita MCXXIII = 1123)
- Kaiser im Westen: Valentinian I. (364–375) (gleichzeitig Konsul)
Valentinian I. schließt einen Bündnisvertrag mit dem Bucinobantenkönig Makrian. - Kaiser im Osten: Valens (364–378) (gleichzeitig Konsul)
- Bischof Damasus I. (Rom, 366–384)
Gallia Belgica
Germania prima
- Heidenmauer (Aquae Mattiacorum)
Artikel des Tages: Die Heidenmauer ist das bekannteste römische Denkmal in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, dem römischen Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Der Zweck dieser Wehrmauer lässt sich bis heute nicht eindeutig bestimmen, wie auch die Datierung nicht genauer als allgemein in die Spätphase des römischen Wiesbaden eingegrenzt werden kann. In der wilhelminischen Zeit wurde die Heidenmauer zum Bau der Coulinstraße durchbrochen und im Stil der Zeit mit dem sogenannten Römertor ergänzt. Während von der Mauer nur wenige Abschnitte oberirdisch sichtbar sind, ist das später eingefügte Tor als sichtbares Monument in die städtebaulichen Strukturen des 19. Jahrhunderts im Quellenviertel eingebunden. Es ist ein Kulturdenkmal aus künstlerischen, städtebaulichen und ortsgeschichtlichen, die Heidenmauer aus stadtgeschichtlichen Gründen. (Artikel des Tages)
Cappadocia
- Bischof Basilius von Caesarea (370-379)
Basilius von Caesarea wird zum neuen Bischof von Caesarea ernannt.
Artikel des Tages: Basilius von Caesarea (* um 330 in Caesarea, Kappadokien; † 1. Januar 379 ebenda) war als Asket, Bischof und Theologe eine der herausragenden Gestalten im spätantiken Christentum. So gehörte er als „Neunicäner“ zu den geistigen Vätern des Glaubensbekenntnisses von Nicäa-Konstantinopel (381), und seine Mönchsregeln sind grundlegend für das orthodoxe Klosterleben, mit großer Ausstrahlung auch auf die Ordensregeln der lateinischen Westkirche. Aus kappadokischer Oberschichtfamilie stammend, erwarb Basilius eine umfassende Bildung und zog sich zu einem asketischen Leben auf ein Landgut der Familie in Pontus zurück. Seit 365 war Caesarea sein Lebensmittelpunkt: Zunächst stand er als Adjunkt des Bischofs Eusebius in kirchlicher Verantwortung; 370 folgte er ihm im Amt nach. Das karitative Großprojekt der Basileias (eine Kombination aus Krankenhaus, Gästehaus und Kloster) gab Basilius Rückhalt in der Bevölkerung. Kaiser Valens gewährte ihm ungewöhnliche Freiräume, obwohl Basilius dessen homöische Kirchenpolitik ablehnte. Versuche einer Kooperation mit den Bischöfen im lateinischen Westreich scheiterten daran, dass diese sich im Streit um den Bischofsstuhl von Antiochia auf den Altnicäner Paulinus festgelegt hatten, dessen Konkurrent Meletius aber kirchenpolitisch zu den engen Partnern des Basilius zählte.$ - Bischof Gregor von Nazianz der Ältere (328-374)
Armenien
- Klientelkönig Papas (370–374)
Im Kampf zwischen dem Römischen Reich und dem Sassanidenreich um Armenien schlägt sich Papas auf die römische Seite und wird somit ein Klientelkönig Roms. - Nerses I. der Große, Katholikos der Armenischen Apostolischen Kirche (353–373)
Palaestina
- Geschichte des christlichen Mönchtums in Palästina
Reiche Pilger aus dem Westen wie Melania die Ältere und Paula von Rom stiften seit den 370er Jahren die ersten klösterlichen Einrichtungen in Jerusalem und Bethlehem. Diese Bauten sind Anlaufstellen für Pilger, Impulsgeber für liturgische Entwicklungen und Zentren gelehrter Arbeit. So übersetzt Hieronymus in Bethlehem die Vulgata. Mönche dienen den Pilgern als Gastgeber und Führer zu den heiligen Stätten und tragen so ihren Teil dazu bei, die Lokaltraditionen dieser Heiligtümer bekanntzumachen und weiterzuentwickeln.
Artikel des Tages: Die Geschichte des christlichen Mönchtums in Palästina reicht von der Spätantike bis in die Gegenwart. Palästina war für die Anfänge des christlichen Mönchtums eine prägende Region. Kennzeichnende Klosterformen sind das Koinobion und die Lawra. Das Koinobion ist ein von einer Mauer umschlossener Gebäudekomplex mit Kirche, in dem Mönche gemeinsam leben, essen, schlafen; die Lawra ist eine Einsiedlerkolonie ohne Ummauerung, in deren Zentrum sich die Kirche und andere gemeinsam genutzte Gebäude befinden. Daneben gibt es städtische Klöster. Über die Jahrhunderte hinweg steht das Mönchtum Palästinas in einer Wechselbeziehung zum Pilgertourismus, dessen Ziel die christlichen Hauptheiligtümer sind: in Jerusalem die Grabeskirche und in Bethlehem die Geburtskirche. Je nach den politischen Rahmenbedingungen kann das „Heilige Land“ der Palästinapilger aber weit größer sein und beispielsweise die Sinai-Halbinsel und Unterägypten einschließen (Itinerarium Egeriae, Mosaikkarte von Madaba). Die Klöster in Palästina boten den Pilgern Dienstleistungen, finanzierten sich aber auch durch deren Spenden und rekrutierten ihren Nachwuchs teilweise aus Pilgern, die blieben. Das Klosterwesen fächert sich besonders in Jerusalem konfessionell und national auf. Im Mittelpunkt dieses Artikels steht das Territorium der spätantiken römischen Provinz Palaestina prima. Frühe monastische Zentren in dieser Provinz waren die Stadt Jerusalem mit dem benachbarten Bethlehem, die Judäische Wüste und die Region von Gaza. Etwas jünger, aber auch byzantinisch, sind Klöster in Galiläa in Palaestina secunda. Das Zentrum des Mönchtums auf der Sinai-Halbinsel (Provinz Palaestina tertia) war das Katharinenkloster.
Aegyptus
Ort unbekannt
- Christi Himmelfahrt
Erste nachweisbare Feier von Christi Himmelfahrt
SASSANIDENREICH
AKSUMITISCHES REICH
GUPTAREICH
CHINA
(51./52. Zyklus, Jahr des Metall-Pferdes; am Beginn des Jahres Erde-Schlange)
Östliche Jin-Dynastie
Sechzehn Reiche
- Frühere Liang
- Frühere Yan
Der dritte Herrscher von Yan, Murong Wei, wird von den Früheren Qin gefangen genommen und getötet, wodurch der Staat untergeht. - Frühere Qin
Kaiser Fu Jian (357–385) - Fortsetzung 376
JAPAN
QUELLEN
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13.04.2023 Artikel eröffnet
01.12.2024 Grunstock erstellt