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*[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C4%81r%C5%ABn_ar-Rasch%C4%ABd Kalif Hārūn ar-Raschīd (786-809)] <br />Hārūn bricht persönlich mit einem Heer nach Osten auf, um eine große Revolte unter Rafi ibn al-Lais in Samarqand niederzuschlagen. Zuvor enthebt er ʿAli ibn ʿIsa ibn Mahān des Amtes als Gouverneur von Chorasan und lässt ihn verhaften, nachdem dessen harte Politik gegenüber den lokalen Fürsten zahlreiche Aufstände provoziert hat. Hārūn ersetzt ihn durch Harthama ibn Aʿyan und marschiert selbst nach Chorasan, um die Aufstände zu unterdrücken und die Autorität der Zentralregierung zu erneuern. Während dieses Feldzuges führt Harun auch Teile seines Hofes und seines Harems nach Osten mit, darunter die Konkubine ʿInān, die ihn begleitet. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C4%81r%C5%ABn_ar-Rasch%C4%ABd Kalif Hārūn ar-Raschīd (786-809)] <br />Hārūn bricht persönlich mit einem Heer nach Osten auf, um eine große Revolte unter Rafi ibn al-Lais in Samarqand niederzuschlagen. Zuvor enthebt er ʿAli ibn ʿIsa ibn Mahān des Amtes als Gouverneur von Chorasan und lässt ihn verhaften, nachdem dessen harte Politik gegenüber den lokalen Fürsten zahlreiche Aufstände provoziert hat. Hārūn ersetzt ihn durch Harthama ibn Aʿyan und marschiert selbst nach Chorasan, um die Aufstände zu unterdrücken und die Autorität der Zentralregierung zu erneuern. Während dieses Feldzuges führt Harun auch Teile seines Hofes und seines Harems nach Osten mit, darunter die Konkubine ʿInān, die ihn begleitet. | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Am%C4%ABn_(Abbaside) Abū Mūsā Muḥammad bin Hārūn al-Amīn] <br />Aufgrund eines Aufstands unter Rafi ibn al-Layth reist Hārūn ar-Raschid mit al-Ma'mun und al-Fadl ibn ar-Rabi nach Chorasan. Al-Ma'mun wird nach Marv vorausgeschickt, während Hārūn in Tus bleibt. | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_ibn_Isma%27il Imam der Ismailiten: Muhammad ibn Isma'il (775-813)] <br /> | *[https://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_ibn_Isma%27il Imam der Ismailiten: Muhammad ibn Isma'il (775-813)] <br /> | ||
*[https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BFAl%C4%AB_ibn_M%C5%ABs%C4%81_ar-Rid%C4%81 Imam der Zwölferschiiten: ʿAlī ibn Mūsā ar-Ridā (799-818)] <br /> | *[https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BFAl%C4%AB_ibn_M%C5%ABs%C4%81_ar-Rid%C4%81 Imam der Zwölferschiiten: ʿAlī ibn Mūsā ar-Ridā (799-818)] <br /> | ||
Aktuelle Version vom 12. Juni 2026, 20:29 Uhr
WELTALL
- Der Benediktinermönch Adelmus beobachtet Sonnenflecken, deutet sie jedoch als einen Merkurtransit.
- Fortsetzung 993
MAYA
Tikal
Copan
PIKTEN
KELTEN
- Der König von Ailech ist gleichzeitig auch Hochkönig von Irland
Ailech
- König von Ailech (788–819) und Hochkönig Áed Oirdnide (797–819)
Conchobar von Meath erhebt Anspruch auf die Hohe Königswürde und geht mit Muirgius von Connacht bis zu den Versammlungsplätzen von Tailtiu vor, zerstreut sich aber angesichts von Áeds Heer. Áed verfolgt sie und brennt die Grenzen von Mide nieder. - Fortsetzung 809
Ulster
Connacht
Meath
Leinster
- König Fínsnechta Cethardec (795–808)
Fínsnechta Cethardec stirbt in Kildare laut den Annalen an einer Hämorrhoidenkrise. - König Muiredach mac Brain (808–818)
Nach dem Tod von Fínsnechta Cethardec kehren Muiredach mac Brain und Muiredach mac Ruadrach zur Herrschaft zurück. - Fortsetzung 814
Gwynedd
Powys
- König Cadell ap Brochfael (773–808)
Im Jahr 808 verzeichnen die Annales Cambriae den Tod Cadells, den die Forschung über eine Rekonstruktion der Chronologie dorthin datiert. Er stirbt nach einer mehr als dreißigjährigen Herrschaft, in der er die Unabhängigkeit von Powys trotz ständiger Rivalität mit den walisischen Nachbarn und des massiven Drucks durch Mercia wahrt. In der Erinnerung an Cadell spiegelt sich ein Herrscher, der in einer von Machtkämpfen geprägten Zeit sein Reich behauptet und dessen Name sogar auf der Säule des Eliseg (als „Cattell“) eingraviert wird, die sein Sohn um 850 zu Ehren des Großvaters Elisedd errichten lässt. - König Cyngen ap Cadell (808–854)
Auf Cadell folgt sein Sohn Cyngen ap Cadell als König von Powys, der bis 855 regiert und als letzter Herrscher der Cadelling‑Dynastie – also der Linie des Vortigern – gilt, die seit dem 5. Jahrhundert die Geschicke Powys’ bestimmt hat. - Fortsetzung 820
ANGELSACHSEN
Northumbria
- König Ælfwald II. (806–808)
- König Eardwulf (2. Amtszeit 808-810/812/830)
Im Jahr 808 fährt Eardwulf nach Rom, um sich die Unterstützung des Papstes Leo III. zu sichern. Er kehrt wohl auch im Jahr 808 in Begleitung des Diakons Aldulfus und der Äbte Hruotfridus und Nantharius nach Northumbria zurück. Durch die Intervention der fränkischen Gesandten gelangt er wieder auf den Thron. Die Frankische Quelle sagt ausdrücklich, dass Eardwulf „in sein Königreich zurückgebracht“ wird. - Erzbischof Eanbald II. (York, 796–808)
Um 808 stirbt Eanbald. In der Überlieferung wird auch ein späteres Todesjahr bis etwa 830 genannt, wenn numismatische Belege richtig sind. - Erzbischof Wulfsige (York, 808-837)
Wulfsige wird um 808 zum Bischof geweiht und tritt sein Amt an. Über sein Leben ist kaum etwas bekannt. Er ist Empfänger eines Briefes des Bischofs von Lindisfarne Ecgred, der jedoch verschollen ist. - Bischof Egbert (Lindisfarne, 802–821)
- Fortsetzung 810
Mercia
- König Cenwulf (796–821)
Ein Brief von Papst Leo an Karl den Großen, dass Cenwulf mit Wulfred noch nicht Frieden geschlossen hat. - Erzbischof Wulfred (Canterbury, 805-832)
- Fortsetzung 808
Wessex
- König Ecgberht (802–839)
Die Franken unterstützen Eardwulf bei der Wiedererlangung des Throns von Northumbria. - Fortsetzung 814
Essex
FRÄNKISCHES REICH
- Kaiser Karl der Große (800–814)
- König Karl der Jüngere (Franken, 781-811)
Der dänische König Gudfred greift die von Karl dem Großen zum Schutz der fränkischen Nordgrenze in Wagrien angesiedelten Abodriten an. Karl der Jüngere führt daraufhin einen Vergeltungsfeldzug gegen die mit den Dänen verbündeten Linonen und Smeldinger und verwüstet deren Land. - König Ludwig der Fromme (Aquitanien, 781–814)
Die Franken unter Ludwig dem Frommen scheitern beim Versuch, Tortosa für das Königreich Aquitanien zu erobern. - König Pippin (Italien, 781-810)
- Bischof Theodulf (Orléans, 798-818)
- Bischof Hildegrim von Chalons-sur-Marne, 804–810)
- Bischof Gerobald (Lüttich, 787-809)
- Erzbischof Hildebold (Köln, 795–818)
- Bischof Willerich (Bremen, 805–837)
- Erzbischof Richulf (Mainz, 787–813)
- Erzbischof Wizzo (Trier, 804–809)
- Bischof Egilwart (Würzburg, 802–809)
- Abt Ratgar (Fulda, 802–817)
- Bischof Egino (Konstanz, 782–811)
- Abt Waldo von Reichenau (Saint-Denis 806–814)
- Bischof Haito (Basel, 805-823)
- Fortsetzung 809
Grafschaft Aragón
Grafschaft Barcelona
- Graf Bera (801-820)
Karl der Große entsendet Ingobert nach Toulouse; die Truppen von Bera und Adhemar überqueren den Ebro, werden jedoch entdeckt, woraufhin der Wali von Tortosa angreift und Bera zum Rückzug zwingt. - Fortsetzung 809
Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona
Herzogtum Gascogne
Grafschaft Toulouse
- Graf Beggo I. (806-811)
Eberhard, ein Sohn Beggos aus der Ehe mit Alpheidis, wird um 808 geboren. - Fortsetzung 811
Abodriten
- Samtherrscher Drasco (804–810)
- Kograben
Nachdem der abodritische Samtherrscher Drasco mit Rückhalt Karls des Großen und durch den Verrat des dortigen Statthalters Godelaib den dänischen Handelsposten Reric in sein Reich eingegliedert hat, unternimmt der dänische König Gøtrik eine großangelegte Strafexpedition und segelt mit einer Flotte von Schleswig über die Ostsee nach Reric; dort zerstören die Dänen binnen weniger Tage mehrere Dörfer und Burgen sowie den Handelsplatz Reric. Gleichzeitig greifen die verfeindeten Wilzen sowie die Smeldinger und Linonen die Abodriten an. Das Ausmaß der Niederlage ist enorm: Zwei Drittel der abodritischen Stämme fallen von Drasco ab, erkennen Göttriks Oberhoheit an und werden ihm tributpflichtig. Godelaib, ein mit den Abodriten verbündeter Herzog mit dänischem Namen, wird von Göttrik in Reric als Verräter gehängt. Drasco kann entkommen. Nach der Zerstörung Rerics werden die dänischen Kaufleute nach Haithabu umgesiedelt. Zur Sicherung von Haithabu erweitert Gøtrik das Danewerk durch den Bau des Göttrikswalls. Karl der Große lässt als Reaktion auf den dänischen Angriff unter anderem die Festung Esesfelth errichten. - Fortsetzung 809
Herzogtum Sachsen
- Bischof Erkanbert (Minden, 803-813)
- Bischof Meginhard (Osnabrück, 805–829)
- Bischof Liudger (Münster, 805–809)
Herzogtum Baiern
- Herzog Karl der Große (788–814)
- Erzbischof Arn (Salzburg, 798-821)
- Bischof Adalwin (Regensburg, 791–816)
- Bischof Agan (Eichstätt, 806–822)
- Bischof Atto (Freising, 783/784–810/811)
Gegen das Jahr 808 vergrößert Atto den territorialen Besitz seines Bistums durch den Erwerb der späteren Herrschaft Burgrain. Er erwirbt dieses Gebiet im Tauschgeschäft von dessen Inhaber Riphwin, der dem uradeligen Fagana‑Clan angehört. Mit diesem Tausch fügt Atto dem bischöflichen Territorium ein weiteres Herrschaftsgebiet hinzu und stärkt zugleich die wirtschaftliche und politische Basis des Bistums Freising, wobei die Verbindung zum Adel der Fagana erneut sichtbar wird. Nach dem Erwerb der Herrschaft Burgrain führt Atto sein Amt als Bischof von Freising weiter und bleibt zugleich Träger verschiedener Herkunftsbezeichnungen, die sich auf Kienberg, Schlehdorf und Freising beziehen. Seine Zugehörigkeit zu den Huosi und Fagana, seine Klostergründungen in Scharnitz, Schlehdorf und Innichen, seine Missionsarbeit unter den Slawen im Pustertal und seine bischöfliche Bautätigkeit auf dem Freisinger Domberg prägen diese letzte Phase seines Lebens. Er wirkt bis zu seinem Tod als fünfter Bischof von Freising und vereint in seiner Person die Funktionen als Adliger, Abt, Missionsgründer und Diözesanbischof. - Bischof Hatto (Passau, 806–817)
- Fortsetzung 809
Herzogtum Mailand
Herzogtum Treviso
Markgrafschaft Friaul
- Markgraf Hunfrid (799-808)
Hunfried verzichtet auf das Herzogtum Friaul, um Markgraf von Istrien und Graf von Rätien zu werden. - Markgraf Aio (808?-817?)
- Fortsetzung 838
Herzogtum Spoleto
Herzogtum Benevent
SPANIEN
Asturien
- König Alfons II. (791-842)
Spätestens 808 bringen ihn seine Anhänger wieder an die Macht. Danach kämpft er weiter erfolgreich gegen die Mauren. - Fortsetzung 816
KIRCHENSTAAT
- Papst Leo III. (795–816)
Leo III. übergibt Korsika zur sicheren Verwahrung an Karl den Großen, weil die Insel von muslimischen Überfällen aus al-Andalus bedroht ist. - Fortsetzung 809
REPUBLIK VENEDIG
ERSTES BULGARISCHES REICH
- Khan Krum (803–814)
Im Spätherbst schlägt Krum ein großes byzantinisches Heer, was der Beginn von langwierigen und blutigen Kämpfen ist. - Fortsetzung 809
BYZANTINISCHES REICH
- Kaiser Nikephoros I. (802–811)
808 ist die Waffenruhe mit Pépin abgelaufen, und Nikephoros entsendet eine neue Flotte nach Dalmatien, um einem fränkischen Angriff zuvorzukommen. - Patriarch Nikephoros I. (Konstantinopel, 806–815)
- Fortsetzung 809
KACHETIEN
ARABER
(192/193 - 24./25. Oktober)
Abbasiden
- Kalif Hārūn ar-Raschīd (786-809)
Hārūn bricht persönlich mit einem Heer nach Osten auf, um eine große Revolte unter Rafi ibn al-Lais in Samarqand niederzuschlagen. Zuvor enthebt er ʿAli ibn ʿIsa ibn Mahān des Amtes als Gouverneur von Chorasan und lässt ihn verhaften, nachdem dessen harte Politik gegenüber den lokalen Fürsten zahlreiche Aufstände provoziert hat. Hārūn ersetzt ihn durch Harthama ibn Aʿyan und marschiert selbst nach Chorasan, um die Aufstände zu unterdrücken und die Autorität der Zentralregierung zu erneuern. Während dieses Feldzuges führt Harun auch Teile seines Hofes und seines Harems nach Osten mit, darunter die Konkubine ʿInān, die ihn begleitet. - Abū Mūsā Muḥammad bin Hārūn al-Amīn
Aufgrund eines Aufstands unter Rafi ibn al-Layth reist Hārūn ar-Raschid mit al-Ma'mun und al-Fadl ibn ar-Rabi nach Chorasan. Al-Ma'mun wird nach Marv vorausgeschickt, während Hārūn in Tus bleibt. - Imam der Ismailiten: Muhammad ibn Isma'il (775-813)
- Imam der Zwölferschiiten: ʿAlī ibn Mūsā ar-Ridā (799-818)
- Patriarch Thomas I. (Jerusalem, 807–821)
- Papst und Patriarch Markus II. (Alexandria, 799–819)
- Griechisch-orthodoxer Patriarch Politianos (Alexandria, 768–813)
- Fortsetzung 809
Rustamiden
Idrisiden
Aghlabiden
Emirat von Córdoba
CHASAREN
UIGURISCHES KAGANAT
- Kagan Qutluq II. (795–808)
Qutluq stirbt irgendwann nach März 808 und wird von Baoyi Qaghan abgelöst: - Kagan Baoyi (808–821)
Baoyi Qaghan erhält am 22. Juni den von der Tang-Dynastie verliehenen Titel Baoyi („die Gerechtigkeit schützend“). Sein persönlicher Name ist nicht bekannt, weshalb er gewöhnlich unter diesem Titel geführt wird. - Fortsetzung 810
INDIEN
Pratihara
Chauhan-Dynastie
Östliche Chalukya
- König Vishnuvardhana IV. (772–808)
Im Jahr 808 endet die Regierungszeit Vishnuvardhanas IV, und sein Nachfolger Vijayaditya II übernimmt die Herrschaft über das Reich der östlichen Chalukyas von Vengi. Zu diesem Zeitpunkt hat Vishnuvardhana IV mit seiner 36-jährigen Regierung seit 772 eine Phase relativer Kontinuität geschaffen, in der er das Königshaus durch geschickte Heiratspolitik mit den Rashtrakutas verknüpft. Der Übergang der Macht an Vijayaditya II sichert die Fortführung der Dynastie und zeigt, dass seine Herrschaft nicht in einer dynastischen Krise endet, sondern in einer geordneten Nachfolge. Damit hinterlässt er ein Reich, das in den größeren politischen Zusammenhang Südindiens eingebunden ist und in dem sein Name als zehnter König der östlichen Chalukyas weiterlebt. Über die nachfolgenden Könige ist kein Wikipedia-Artikel vorhanden, erst im Jahr 848 regiert ein König, über den Informationen vorhanden sind. - Fortsetzung 848
Rashtrakuta
Westliche Ganga-Dynastie
Pallava
Anuradhapura
TIBET
KHMER
CHINA
(58. (59.) Zyklus - Jahr der Erde-Ratte; am Beginn des Jahres Feuer-Schwein)
Tang-Dynastie
- Kaiser Tang Xianzong (805–820)
Bei kaiserlichen Prüfungen äußern Niu Sengru, Li Zongmin und Huangfu Shi offen Kritik an der Regierung. Nach Vorwürfen des Kanzlers Li Jifu werden mehrere Beamte degradiert, während die Prüflinge in ihren Positionen stagnieren. Dies gilt später als Ausgangspunkt parteipolitischer Konflikte. Zur gleichen Zeit rebellieren die Shatuo gegen Tufan, unterwerfen sich der Tang-Dynastie und werden in verschiedenen Regionen angesiedelt. - Fortsetzung 809
KOREA
Silla
Balhae
JAPAN
KALINGGA
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QUELLEN
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02.09.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
10.06.2026 Grundstock ergänzt