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==KORREKTURLAUF==
*neu: Dänemark


==MAYA==
==MAYA==
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*[https://en.wikipedia.org/wiki/Gudfred König Gudfred (804-810)] <br />Im späten 8. Jahrhundert herrscht Gudfred als dänischer König, wobei seine Vaterschaft unbekannt ist, er aber möglicherweise eng mit Sigfred verwandt ist, der ungefähr von 770 bis 804 als König von Dänemark regiert. Er wird als Herrscher über die dänischen Inseln sowie über Teile Nordalbingiens, Norwegens und des heutigen Südschwedens bezeugt, sein Reich erstreckt sich von Schleswig über Fünen, Seeland und die übrigen Inseln bis in das heute schwedische Schonen, und er gilt daher als einer der frühen Reichseiniger Dänemarks. Gegen Ende des 8. Jahrhunderts sehen sich die Dänen und ihre sächsischen Nachbarn Herausforderungen durch die Franken unter der expansiven Herrschaft Karls des Großen gegenüber, und im Jahr 798 werden die Sachsen von den mit dem fränkischen Kaiser verbündeten Obodriten, einem westslawischen Volk, in der Schlacht von Bornhöved oder an der Schwentine geschlagen, wobei ein Teil des sächsischen Landes in Holstein nördlich der Elbe den Obodriten im Jahr 804 als Belohnung zugesprochen wird. Im Jahr 804 dringt ein fränkisches Heer bis zur Eider vor, die zu dieser Zeit die südliche Grenze Dänemarks bildet, und angesichts dieser Entwicklung verspricht Gudfred, Karl den Großen persönlich zu einer Unterredung zu treffen. Nach einiger Zeit erscheint er mit seiner Flotte und der gesamten Reiterei seines Königreichs in Sliesthorp, das mit Schleswig beziehungsweise Haithabu gleichgesetzt wird und die Grenze zwischen Sachsen und seinem Reich markiert, doch auf Rat seiner Männer nimmt er Abstand davon, den Kaiser zu treffen, und bleibt der Zusammenkunft fern. Karl der Große schlägt ein Lager in Hollenstedt an der Elbe auf und sendet einen Boten zu Gudfred, mit der Aufforderung, einige Rebellen auszuliefern, die im dänischen Königreich Zuflucht gefunden haben, aber es ist nichts darüber bekannt, dass daraus etwas entsteht, und der Kaiser kehrt im September desselben Jahres nach Köln zurück.  
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Gudfred König Gudfred (804-810)] <br />Im späten 8. Jahrhundert herrscht Gudfred als dänischer König, wobei seine Vaterschaft unbekannt ist, er aber möglicherweise eng mit Sigfred verwandt ist, der ungefähr von 770 bis 804 als König von Dänemark regiert. Er wird als Herrscher über die dänischen Inseln sowie über Teile Nordalbingiens, Norwegens und des heutigen Südschwedens bezeugt, sein Reich erstreckt sich von Schleswig über Fünen, Seeland und die übrigen Inseln bis in das heute schwedische Schonen, und er gilt daher als einer der frühen Reichseiniger Dänemarks. Gegen Ende des 8. Jahrhunderts sehen sich die Dänen und ihre sächsischen Nachbarn Herausforderungen durch die Franken unter der expansiven Herrschaft Karls des Großen gegenüber, und im Jahr 798 werden die Sachsen von den mit dem fränkischen Kaiser verbündeten Obodriten, einem westslawischen Volk, in der Schlacht von Bornhöved oder an der Schwentine geschlagen, wobei ein Teil des sächsischen Landes in Holstein nördlich der Elbe den Obodriten im Jahr 804 als Belohnung zugesprochen wird. Im Jahr 804 dringt ein fränkisches Heer bis zur Eider vor, die zu dieser Zeit die südliche Grenze Dänemarks bildet, und angesichts dieser Entwicklung verspricht Gudfred, Karl den Großen persönlich zu einer Unterredung zu treffen. Nach einiger Zeit erscheint er mit seiner Flotte und der gesamten Reiterei seines Königreichs in Sliesthorp, das mit Schleswig beziehungsweise Haithabu gleichgesetzt wird und die Grenze zwischen Sachsen und seinem Reich markiert, doch auf Rat seiner Männer nimmt er Abstand davon, den Kaiser zu treffen, und bleibt der Zusammenkunft fern. Karl der Große schlägt ein Lager in Hollenstedt an der Elbe auf und sendet einen Boten zu Gudfred, mit der Aufforderung, einige Rebellen auszuliefern, die im dänischen Königreich Zuflucht gefunden haben, aber es ist nichts darüber bekannt, dass daraus etwas entsteht, und der Kaiser kehrt im September desselben Jahres nach Köln zurück.  
*[[807#NORDGERMANEN | Fortsetzung 807]]
*[[807#NORDGERMANEN | Fortsetzung 807]]
*'''798:''' Karl der Große sendet einen seiner Vertrauensleute, Godeskalk, auf eine diplomatische Mission zu Sigfred. Bei seiner Rückkehr wird Godeskalk von den aufständischen Sachsen nördlich der Elbe getötet; nach der Niederschlagung des Aufstands helfen die Franken dem Fürsten der Abotriten, Drozko, der später von Sigfreds Nachfolger Gudfred behandelt wird.
*[[804#NORDGERMANEN | Fortsetzung 804]]
*'''785:''' Widukind führt den sächsischen Widerstand weiter, bis er sich schließlich Karl dem Großen unterwirft.
*'''782:''' Im Sommer führt Karl der Große seine Streitkräfte zu den Quellen der Lippe und empfängt dort Gesandte Sigfreds; Einzelheiten der Verhandlungen werden nicht mitgeteilt. Kurz darauf verlässt Widukind sein nordisches Asyl, kehrt nach Sachsen zurück und reizt die Bevölkerung erfolgreich zum Aufstand gegen den fränkischen König.
*'''777:''' König Sigfred von Dänemark wird erstmals erwähnt, als der sächsische Anführer Widukind vor dem fränkischen Angriff aus Sachsen flieht und bei Sigfred Zuflucht findet; die fränkischen Annalen sagen jedoch nicht im Einzelnen, welche Hilfe Sigfred ihm gibt. Die Franken versuchen während ihrer sächsischen Feldzüge nicht, die Dänen zu unterwerfen oder zu bedrohen, und deutsche Chroniken behaupten später, Widukind sei mit Sigfreds Tochter Geva verheiratet. [Ende der Chronik]


==ANGELSACHSEN==
==ANGELSACHSEN==

Aktuelle Version vom 1. August 2026, 10:53 Uhr

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MAYA

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

  • Der König von Ailech ist gleichzeitig auch Hochkönig von Irland

Ailech

  • König von Ailech (788–819) und Hochkönig Áed Oirdnide (797–819)
    Áed richtet seine Aufmerksamkeit auf Leinster und verwüstet das Gebiet zweimal in einem Monat. Fínsnechta Cethardec unterwirft sich ihm im selben Jahr. Ebenfalls 804 findet in Dún Cuair eine Versammlung der Synoden der Uí Néill statt, bei der die Geistlichkeit von militärischen Pflichten befreit wird; dort wird Áed möglicherweise auch als König geweiht.
  • Fortsetzung 805

Ulster

Connacht

Meath

Leinster

  • König Fínsnechta Cethardec (795–808)
    Der Oberkönig Áed Oirdnide mac Neill zieht mit dem Cenél nEógain nach Leinster und bringt Finsnechta zur Unterwerfung. Áed sammelt außerdem die Kräfte des Leath Cuinn in Dún Cuair an der Grenze von Leinster und greift Leinster zweimal innerhalb eines Monats an.
  • Fortsetzung 805

Gwynedd

Powys

NORDGERMANEN

Dänemark

  • König Sigfred (770–798/804)
    Sigfreds Herrschaft scheint in diesem Jahr zu Ende zu sein, da in den fränkischen Annalen nun ein anderer Herrscher, Gudfred, genannt wird.
  • König Gudfred (804-810)
    Im späten 8. Jahrhundert herrscht Gudfred als dänischer König, wobei seine Vaterschaft unbekannt ist, er aber möglicherweise eng mit Sigfred verwandt ist, der ungefähr von 770 bis 804 als König von Dänemark regiert. Er wird als Herrscher über die dänischen Inseln sowie über Teile Nordalbingiens, Norwegens und des heutigen Südschwedens bezeugt, sein Reich erstreckt sich von Schleswig über Fünen, Seeland und die übrigen Inseln bis in das heute schwedische Schonen, und er gilt daher als einer der frühen Reichseiniger Dänemarks. Gegen Ende des 8. Jahrhunderts sehen sich die Dänen und ihre sächsischen Nachbarn Herausforderungen durch die Franken unter der expansiven Herrschaft Karls des Großen gegenüber, und im Jahr 798 werden die Sachsen von den mit dem fränkischen Kaiser verbündeten Obodriten, einem westslawischen Volk, in der Schlacht von Bornhöved oder an der Schwentine geschlagen, wobei ein Teil des sächsischen Landes in Holstein nördlich der Elbe den Obodriten im Jahr 804 als Belohnung zugesprochen wird. Im Jahr 804 dringt ein fränkisches Heer bis zur Eider vor, die zu dieser Zeit die südliche Grenze Dänemarks bildet, und angesichts dieser Entwicklung verspricht Gudfred, Karl den Großen persönlich zu einer Unterredung zu treffen. Nach einiger Zeit erscheint er mit seiner Flotte und der gesamten Reiterei seines Königreichs in Sliesthorp, das mit Schleswig beziehungsweise Haithabu gleichgesetzt wird und die Grenze zwischen Sachsen und seinem Reich markiert, doch auf Rat seiner Männer nimmt er Abstand davon, den Kaiser zu treffen, und bleibt der Zusammenkunft fern. Karl der Große schlägt ein Lager in Hollenstedt an der Elbe auf und sendet einen Boten zu Gudfred, mit der Aufforderung, einige Rebellen auszuliefern, die im dänischen Königreich Zuflucht gefunden haben, aber es ist nichts darüber bekannt, dass daraus etwas entsteht, und der Kaiser kehrt im September desselben Jahres nach Köln zurück.
  • Fortsetzung 807

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

Wessex

Essex

Kent

FRÄNKISCHES REICH

Grafschaft Barcelona

  • Graf Bera (801-820)
    Bera nimmt an einem Feldzug teil; Ludwig der Fromme führt ein Heer nach Tarragona, bei Santa Coloma teilt sich das Heer, und Bera greift Tortosa von Süden an. Nach dem Überschreiten des Ebro zieht sich das Heer über Vila Rubea und Vallis Ibana zurück, vereinigt sich wieder mit Ludwigs Truppen nach einer erfolglosen Belagerung von Tortosa und kehrt nach Barcelona zurück.
  • Fortsetzung 808

Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona

  • Graf Borrell von Osona (798–820)
    Borrell führt Expeditionen nach Tortosa an. Diese Unternehmungen der Franken zielen darauf, nach Süden vorzudringen und die muslimischen Positionen im Ebrogebiet zu schwächen. Tortosa ist dabei eine befestigte Stadt von großer Bedeutung für al-Andalus und dient als Verteidigungsposten gegen die christlichen Kräfte.
  • Fortsetzung 804

Herzogtum Gascogne

Grafschaft Toulouse

  • Graf Wilhelm von Aquitanien (790-806)
    Wilhelm gründet die Abtei Gellone bei Lodève in der Diözese Maguelonne. Er stattet das Kloster mit Besitz aus, unterstellt es der allgemeinen Aufsicht Benedikts von Aniane und erhält als Gabe ein Stück des Wahren Kreuzes, das ihm sein Vetter Karl der Große aus Jerusalem hat zukommen lassen. Im Dezember 804 wird die Abtei mit Mönchen aus dem nahegelegenen Aniane besiedelt. Sein am 28. Januar abgefasstes Testament nennt seine Frauen Kunigunde und Witburgis, seine verstorbenen Eltern Theoderich/Theodorich und Aldana, seine Brüder Theodino und Adalelmo, seine Schwestern Abbana und Bertana, vier Kinder, einen Neffen sowie weitere namentlich genannte Angehörige.
  • Fortsetzung 805

Abodriten

  • Heerführer Drasco (795-804), Samtherrscher Drasco (804–810)
    Drasco erhält im Sommerlager Karls des Großen bei Hollenstedt die Königswürde über den abodritischen Stammesverband. Ob die Einsetzung nur die Anerkennung einer bereits zuvor durch die einzelnen Fürsten der Kleinstämme getroffenen Entscheidung ist oder eine originäre Verleihung darstellt, bleibt umstritten. Die Metzer Annalen schildern, Karl der Große habe mit der Einsetzung Drascos einen Streit unter den abodritischen Fürsten um die Führung beendet. Zugleich unterstellt Karl die sächsischen Gaue in Nordalbingien, also Dithmarschen, Holstein und Stormarn, Drascos Herrschaft. Mit der Zuweisung des vordem sächsischen Siedlungsgebietes und einer, wenn auch archäologisch nur in Teilbereichen nachweisbaren, Ansiedlung der Abodriten will Karl die fränkische Nordgrenze vor den Dänen schützen und vor allem den Sachsen für den Fall einer erneuten Erhebung die Rückzugsmöglichkeit zu den Dänen abschneiden.
  • Fortsetzung 808

​ Herzogtum Sachsen

  • Letzter Feldzug der Sachsenkriege: Die drei nordelbischen Sachsengaue der Holstengau (Mittel-)Holstein, Stormarn und Dithmarschen werden durch Karl den Großen erobert, und das Frankenreich wird bis zur Elbe und Saale erweitert.
  • Gymnasium Carolinum (Osnabrück)
    Karl der Große gründet in Osnabrück das Gymnasium Carolinum, das heute wahrscheinlich das älteste Gymnasium Deutschlands ist.
  • Bischof Erkanbert (Minden, 803-813)
  • Bischof Wiho I. (Osnabrück, 803–804)
    Wiho wird nach dem Vorjahr als Vuiho Osnabrugkensis episcopus in einer weiteren Urkunde Karls des Großen genannt. Auch diese Urkunde ist nachweislich eine Fälschung aus dem 11. Jahrhundert, die im Zuge des Osnabrücker Zehntstreits unter Benno II. gefälscht wird.
  • Bistum Halberstadt
    Das Bistum Halberstadt wird durch Ludwig den Frommen gegründet.
  • Fortsetzung 805

​ Herzogtum Baiern

Herzogtum Mailand

Herzogtum Treviso

  • Patriarch (Grado, 803-820) und Bischof Fortunatus II. (Treviso, 777-806)
    Zunächst versucht Fortunatus, die beiden Dogen Johannes Galbaius und seinen Sohn Mauritius (II.) zu stürzen, um Rache an den Mördern seines Vorgängers zu nehmen. Doch scheitert der Plan. Stattdessen muss er zusammen mit seinem Verwandten und Verbündeten Obelerius nach Treviso fliehen, um sich dort unter den Schutz der Franken zu stellen. Nachdem die beiden Dogen 804 schließlich mit fränkischer Unterstützung gestürzt worden sind, tritt Fortunatus’ Vertrauter Obelerius das Amt des Dogen an. Fortunatus begibt sich nach dem venezianischen Militärschlag nach Istrien, wo er 804 zusammen mit fünf Bischöfen und anderen Vertretern aus seinem Geburtsort Triest, sowie von Istrien, den Beschluss von Risano, das Placito del Risano, initiiert. Der Patriarch und sein Gefolge legen den Königsboten (Missi Dominici) Kaiser Karls ihre Forderungen vor, die zum Großteil anerkannt werden. Der Region wird weitgehende Zollfreiheit gewährt, und – was im fränkischen Feudalsystem ein ungewöhnliches Recht ist – die Erlaubnis, seine inneren Angelegenheiten selbst zu regeln und seine Bischöfe und Beamten eigenständig zu wählen.
  • Fortsetzung 805

Markgrafschaft Friaul

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

  • Doge Obelerio Antenoreo (804–810)
    Nach dem Sturz der drei Dogen Mauritius, Johannes und Mauritius (II.), die ins Exil gehen, erheben ihre Gegner in Treviso den Tribunen von Metamaucum namens Obelerius zu ihrem Führer, der zum Dogen gewählt wird. Obelerius gelingt es, seinen byzanz-freundlichen Vorgänger Iohannes Galbaius und dessen Sohn Mauritius (II.) zu stürzen und zur Flucht ins Exil zu zwingen. Die Volksversammlung erhebt seine Brüder Beatus und Valentinus zu Mitdogen.
  • Fortsetzung 805

WESTSLAWEN

Sorben

SÜDSLAWEN

Kroatien

  • Schließlich akzeptiert das Herzogtum, in dem Višeslav zuvor herrscht, durch den Frieden von Nikephoros (Pax Nicephorii) die fränkische Oberhoheit. Mit diesem Vertrag wird die fränkische Suzerenität über das Gebiet formell anerkannt. Das Herzogtum tritt damit in ein Verhältnis der Unterordnung gegenüber den Franken ein.
  • Fortsetzung 810

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

KACHETIEN

ARABER

(188/189 = 7./8. Dezember)

Abbasiden

Rustamiden

Idrisiden

Aghlabiden

Emirat von Córdoba

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

KHMER

CHINA

(58./59. Zyklus - Jahr des Holz-Affen; am Beginn des Jahres Wasser-Schaf)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

  • Tennō Kammu (781–806)
    Eine japanische Gesandtschaft unter dem Saichō erreicht China, in deren Folge der Tee und die auf der chinesischen Tiantai-Tradition basierende Tendai-shū-Schule in Japan Einzug hält.
  • Fortsetzung 806

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Links sind nach der jeweiligen Quelle benannt.

13.08.2023 Artikel eröffnet

05.09.2023 Grundstock erstellt

30.05.2026 Grundstock ergänzt

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