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778

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MAYA

Palenque

Calakmul

Talol

Tikal

Quiriguá

Copan

PIKTEN

  • König Alpín II. (775–778)
  • König Talorgan mac Unuist (778-782)
    diesmal verweise ich auf die französische Wikipedia, die stimmiger ist, danach kommt die englische Wikipedia wieder zum Zug.
    Nach den Listen der Chronique Picte endet nach 3½ Regierungsjahren die Herrschaft von Álpin mac Uuroid im Jahr 778 oder 780. W. A. Cummins nimmt an, dass Drust mac Talorgan im Jahr 778 die Nachfolge von Álpin mac Uuroid antritt. Cummins setzt den Beginn der Herrschaft von Talorgan mac Drust (identifiziert mit Dub Tholargg) auf das Jahr 779.
  • Fortsetzung 780

KELTEN

Uí Néill

Ailech

Ulaid

Connacht

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

  • König Áed Find (768–778)
    Die Annalen von Ulster verzeichnen Áeds Tod im Jahr 778.
  • König Fergus mac Echdach (778–781)
    Fergus mac Echdach ist König von Dál Riata im Gebiet des späteren westlichen Schottlands, ungefähr ab dem Jahr 778. Er folgt Áed Find als König nach. Fergus ist ein Sohn von Eochaid mac Echdach und damit ein Bruder von Áed. Spätere Quellen bezeichnen Fergus als Sohn von Áed, aber moderne Studien erkennen diese Angabe nicht an.
  • Fortsetzung 781

Gwynedd

Königreich Powys

  • König Cadell ap Brochfael (773–808)
    Erste belegte Feldzüge Offas: Im Jahr 778 unternimmt Offa einen der in den walisischen Chroniken verzeichneten Feldzüge nach Wales, die Powys unmittelbar treffen. Cadell regiert zu diesem Zeitpunkt seit wenigen Jahren und sieht sich gezwungen, sein Königreich gegen wiederkehrende Angriffe aus dem Osten zu verteidigen, während die Grenzgebiete bereits unter Druck geraten.
  • Fortsetzung 784

ANGELSACHSEN

Northumbria

  • König Æthelred I. (1. Amtszeit 774–778/779)
    Im Jahr 778 greift Æthelred hart gegen den Adel durch und lässt die drei gerēfas (Grafen) Ealdwulf, Cynewulf und Ecga ermorden, um seine Herrschaft zu sichern. Um 778/779 wird Æthelred abgesetzt, und die Krone geht an die Eatingas zurück, deren Vertreter Ælfwald I., ein Enkel König Eadberhts, nun König wird. Æthelred muss Northumbria verlassen und tritt ein Exil an, in dem er die Regierungszeiten Ælfwalds und anschließend Osreds II. überdauert.
  • König Ælfwald I. (778/779–788)
    Ælfwald ist wahrscheinlich ein Sohn von Oswulf und damit ein Enkel von Eadberht Eating. Seine Schwester oder Tante Osgifu ist mit dem ehemaligen König Ealchred verheiratet, deren Sohn Osred II. sein Nachfolger werden wird. Ælfwald lässt hochwertige Münzen prägen, die zahlreiche Varianten aufweisen. Seine Herrschaft ist nicht unangefochten. Ælfwald gilt als frommer und gerechter König. Der Zeitgenosse Alkuin berichtet zugleich von einem zunehmenden Verfall der Sitten. Seine Söhne sind Ælf und Ælfwine, die beide im Jahr 791 sterben.
  • Erzbischof Æthelbert (York, 766–780)
  • Bischof Alchmund (767–780/781)
  • Bischof Cynewulf (Lindisfarne, 740–780)
  • Fortsetzung 780

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

FRÄNKISCHES REICH

Herzogtum Gascogne

  • Herzog Lupus II. (768-778)
    Um das Jahr 778 stirbt Lupus II. vermutlich. Seine genaue Verwandtschaft zu den vorangegangenen Herzögen von Aquitanien‑Vasconia und zu seinen Nachfolgern ist nicht eindeutig zu klären. Dennoch erscheint es aufgrund der Patronyme plausibel, ihn mit den späteren gascognischen Herzögen in eine Familienlinie zu stellen. Aus den erhaltenen Nachrichten ergibt sich, dass er Vater mehrerer Söhne ist: Sancho, Seguin, Centulle und García (auch Garsand genannt). Bis auf García, der 819 in einer Schlacht gegen Berengar von Toulouse fällt, herrschen alle seine Söhne zu irgendeinem Zeitpunkt über die Gascogne. Centulle ist dabei der Vater von Lupus III., der den Namen des Großvaters weiterträgt und so die Namenslinie fortsetzt. Möglicherweise hat Lupus II. noch einen weiteren Sohn namens Adalric, der in der Regierungszeit des Chorso von Toulouse in den Quellen erscheint. So setzt seine Familie nach seinem Tod die herzogliche Herrschaft in der Gascogne fort, auch wenn die genauen genealogischen Zusammenhänge im Einzelnen umstritten bleiben.
  • Fortsetzung 780

Grafschaft Toulouse

  • Graf Chorso (778–790)
    Chorso ist Dux von Toulouse am Ende des 8. Jahrhunderts. In Aquitanien führt Chorso für den noch unmündigen Ludwig den Frommen, der dort von seinem Vater Karl dem Großen als Unterkönig eingesetzt ist, die Regierung.
  • Fortsetzung 787

​ Herzogtum Sachsen

​ Herzogtum Baiern

Herzogzum Mailand

Herzogtum Treviso

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Königreich Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiser Leo IV. (775–780)
    Das Byzantinische Reich fällt in Syrien ein, woran dem die Heere mehrerer Themen beteiligt sind: das Opsikion-Thema unter Gregorios, das Anatolikon-Thema unter Artabasdos, das Armeniakon-Thema unter Karisterotzes, das Bukellarier-Thema unter Tatzates und das Thrakesier-Thema unter Michael Lachanodrakon, dem bevorzugten Feldherrn der isaurischen Dynastie. Michael Lachanodrakon belagert Germanikeia eine Zeitlang, hebt die Belagerung dann – nach Theophanes dem Bekenner wird er dazu bestochen – auf, beginnt das Umland zu plündern und deportiert viele jakobitische Christen nach Thrakien. Die Abbasiden greifen Lachanodrakon während seiner Raubzüge an, werden aber von mehreren byzantinischen Heeren entscheidend geschlagen. Die byzantinischen Feldherren, die in dieser Schlacht Truppen geführt haben, erhalten bei ihrer Rückkehr nach Konstantinopel einen triumphalen Einzug.
  • Patriarch Johannes (Grado, 766–802)
  • Patriarch Niketas I. (Konstantinopel, 766–780)
  • Fortsetzung 779

IBERIEN

ARABER

(161/162 - 27./28. September)

Abbasiden

Tahert

Emirat Noukour

Kalifat von Tlemcen

  • Kalif Abū Qurra (765-778)
    Um 778 wird Abū Qurra als führender Imam von Ibn Rustum abgelöst, der daraufhin in Tahert ein eigenes Reich gründet. Ibn Rustum nutzt den Machtwechsel, um die in der Region verbliebenen abbasidischen Besitzungen zu konfiszieren und so seine neue Herrschaft materiell abzusichern. Während dieser Neuordnung lässt er Ibn Ḥafs al‑Azdi, einen abbasidischen Statthalter, der den Beinamen Hezarmard trägt, töten. Die Einnahme Kairouans und der Sieg über die abbasidischen Truppen markieren den Höhepunkt der sufritisch‑ibāditischen Berberrevolten dieser Zeit. Nach diesen Ereignissen ziehen sich Abū Qurra und die Banū Ifran in ihr Stammesgebiet um Tlemcen zurück, das bereits als ihr Machtzentrum gilt. Dort geben sie die unmittelbare Führung der großen Berberkoalition auf und verlassen auch die charidschitische Bühne des weiteren Ifriqiya‑Geschehens. Abū Qurra wendet sich in der Folge von der charidschitischen Lehre und dem aktiven Machtanspruch ab. Er reagiert damit auf tiefe innere Spannungen und Spaltungen innerhalb der berberischen Gruppen, die eine einheitliche Herrschaft zunehmend erschweren.
  • Fortsetzung 790

Emirat von Córdoba

TURK-SCHAHI

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Erde-Pferdes; am Beginn des Jahres Feuer-Schlange)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Daizong (762–779)
  • Prinz Li Kuo
    Die Aktivitäten Li Kuos als Kronprinz bleiben in den offiziellen Chroniken weitgehend unerwähnt, doch 778 erklärt Daizong nach der Hinrichtung des korrupten Kanzlers Yuan Zai, Li Kuo habe dessen Verfehlungen aufgedeckt.
  • Fortsetzung 779

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

QUELLEN

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13.06.2023 Artikel eröffnet

01.10.2023 Grundstock erstellt

05.03.2026 Grundstock ergänzt

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