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783

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MAYA

Palenque

  • Ajaw K'inich K'uk' Bahlam II. (764–nach 783)
    Etwa um das Jahr 783 endet die Regierungszeit von K’inich K’uk’ Bahlam II. Über die genauen Umstände seines Todes oder die letzten Jahre seines Lebens gibt es keine gesicherten Angaben. Sein Nachfolger wird Janaab Pakal III, der vermutlich ebenfalls der königlichen Dynastie entstammt. Nach dem Tod von K’inich K’uk’ Bahlam II verliert Palenque zunehmend an politischer Bedeutung. Die kunstvollen Inschriften und Monumente, die unter seiner Herrschaft entstehen, gelten jedoch als letzter großer Ausdruck der klassischen Periode in dieser einst mächtigen Stadt.
  • Fortsetzung 799

Calakmul

Talol

Tikal

Quiriguá

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ailech

Ulaid

Connacht

  • König Tipraiti mac Taidg (782–786)
    Im Jahr 783 erfolgt in Cruachu durch Tipraiti und den Abt von Armagh, Dub‑dá‑Leithe, die Verkündung des Gesetzes des heiligen Patrick von Armagh. Dieses Ereignis markiert die gegenseitige Anerkennung der Ansprüche von Armagh und der Uí Briúin in Connacht. Die Wahl Armaghs gegenüber Iona durch Tipraiti zeigt den Wunsch, eine von Donnchad Midi mac Domnaill, dem Hochkönig, unabhängige kirchliche Politik zu verfolgen.
  • Fortsetzung 784

Leinster

Dalriada

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

FRÄNKISCHES REICH

  • König Karl der Große (768–800)
    Zu Beginn des Jahres ist Hildegard noch die dritte Gemahlin Karls, doch sie stirbt am 30. April in Thionville an der Mosel in der lothringischen Pfalz. Karl bleibt nach ihrem Tod nur kurze Zeit ohne Ehefrau und schließt bereits im Herbst eine neue Ehe mit Fastrada. Fastrada, die Tochter des Grafen Radulf, wird damit Karls neue Gemahlin und tritt an die Stelle der verstorbenen Hildegard.
    Die Franken führen gegen die Sachsen zwei Gefechte, in denen sie ihre Gegner besiegen und den Krieg mit unverminderter Härte weiterführen. In den Kämpfen des Sommers, unter anderem in der Gegend von Detmold und an der Hase, geraten die Franken in Situationen, in denen sich sächsische Frauen barbrüstig auf die überrumpelten Krieger stürzen. Der Überlieferung zufolge wirft sich auch Fastrada selbst barbrüstig in die Schlacht, was ihre Rolle im Umfeld Karls und in der Wahrnehmung der Ereignisse dieses Jahres zusätzlich hervorhebt.
  • Godescalc-Evangelistar
    Von 781 an entsteht an der Aachener Königspfalz in der Hofschule Karls des Großen eine karolingische Bilderhandschrift auf Latein, das Godescalc‑Evangelistar. Auftraggeber sind laut Kolophon Karl der Große und seine Gemahlin Hildegard. Der Schreiber Godesscalc, nach dem das Buch benannt ist, wirkt vermutlich als Werkstattleiter der Hofschule. Sein Name wird häufig fälschlich mit einem zusätzlichen s wiedergegeben. Bis zum Jahr 783 wird das Godescalc‑Evangelistar fertiggestellt. Es gilt als die älteste Handschrift der nach ihrer Leithandschrift auch als Ada‑Gruppe bezeichneten Malschule. Das Evangelistar umfasst 127 Pergamentblätter im Format 31 × 21 cm. Die Handschrift enthält sechs ganzseitige Miniaturen, ornamentalem Schmuck, Initialen und Zierseiten. Sie wird mit goldener und silberner Tinte auf purpurgefärbtem Pergament geschrieben. Die ganzseitigen Miniaturen zeigen den thronenden Christus, die vier Evangelisten sowie den Lebensbrunnen. Stilistisch weist die Handschrift noch deutlich Elemente der insularen Buchmalerei auf, während die Miniaturen bereits nach realer Körperlichkeit und einer logischen Verbindung zum dargestellten Raum streben und damit stilbildend für die folgenden Werke der Hofschule Karls des Großen wirken. Im Godescalc‑Evangelistar erscheint erstmals in einem erhaltenen Evangelistar das Motiv des Lebensbrunnens. Per 2026 befindet sich die Handschrift in der Pariser Bibliothèque nationale unter der Signatur Ms. nouv. acq. lat. 1203.
  • Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)
  • Bischof Angilram (Metz, 768–791)
  • Bischof Alberich (Utrecht, 777-784)
  • Bischof Agilfried (Lüttich, 769–787)
    Zwischen 783 und 787 weiht Agilfrid nach neuerer Forschung wahrscheinlich die erste Kirche in Osnabrück. Diese erste Kirche besteht aus Holz und dient bei der Errichtung der Diözese Osnabrück als Bischofssitz. Mit dieser Kirchweihe trägt Agilfrid zur kirchlichen Organisation und Missionierung in den nördlichen Gebieten des Frankenreiches bei. Die Handlung steht im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Christentums und der festeren Einbindung der Region in das fränkische Reich.
  • Erzbischof Lullus (Mainz, 754-786)
  • Bischof Wiomad (Trier, 762-791)
  • Bischof Berowelf (Würzburg, 769–794)
  • Abt Megingaud
    Am 26. September stirbt Megingaud, Berowelfs Vorgänger als Bischof, in Neustadt am Main. Zunächst wird er in Neustadt bestattet, später wird sein Sarg in den Würzburger Salvator-Dom überführt, die spätere Neumünsterkirche. Im 14. Jahrhundert wird sein Sarkophag in der Neumünsterkirche sichtbar aufgestellt; die Versinschrift auf der Sargplatte gilt als die älteste erhaltene Monumentalinschrift Frankens nach der Römerzeit. Die Inschrift preist Megingoz als zweiten Leiter des Ortes, den Bonifatius selbst zu Bischofsehren geführt hat, als frommen Hirten und nennt ausdrücklich sein Sterbedatum, den sechsten Tag vor den Kalenden des Oktober, also den 26. September.
  • Abt Baugulf (Fulda, 779–802)
  • Bischof Egino (782–811)
  • Abt Waldo von Reichenau (St. Gallen 782–784)
  • Abt Petrus (Reichenau, 782–786)
  • Fortsetzung 784

Aquitanien

Grafschaft Toulouse

​ Herzogtum Sachsen

  • Herzog Widukind (777-785)
    Schlacht an der Hase
    Karl der Große und Widukind führen bereits zuvor Auseinandersetzungen bei Detmold (Theotmalli) und Paderborn. In Paderborn macht Karl anschließend halt, um die Verstärkung, die er zuvor aus dem Fränkischen Reich ordert, in sein Heer einzugliedern. Mit dem verstärkten Heer will Karl danach bis in das östliche Sachsen hinein einmarschieren, um seine Herrschaft dort wiederherzustellen und das Land gewaltsam zu befrieden. Da sich die Sachsen jedoch nordwestlich von Paderborn an der Hase sammeln, sieht sich Karl gezwungen, ihnen nach Westfalen entgegenzuziehen, damit bei seinem Einmarsch in Sachsen keine sächsische Armee in seinem Rücken steht. Herzog Widukind gelingt es erstmals, alle sächsischen Stämme zu einem großen Heer an der Hase zu vereinen, um den Franken erneut Widerstand zu leisten. Karl hat unterdessen Verstärkungen herangezogen und stößt in der Nähe des heutigen Osnabrück auf das sächsische Heer. In einer dreitägigen Feldschlacht an der Hase fügt er diesem eine schwere Niederlage zu. Ein Teil des sächsischen Heeres wird aufgerieben, der andere gefangen genommen. Widukind muss vom Schlachtfeld flüchten und zieht sich auf seine Wittekindsburg zurück. Angeblich wird diese wenig später von den Franken belagert. Widukind gelingt es, von dort zu entkommen, doch die Belagerung gilt vermutlich als späte Sage und gibt die historischen Begebenheiten nicht wieder. Als Folge der vernichtenden sächsischen Niederlage verheeren die Franken unter Karl dem Großen das ganze Land zwischen Weser und Elbe.
  • Fortsetzung 784

​ Herzogtum Baiern

Herzogzum Mailand

  • Erzbischof Tomaso (Mailand, 759-783)
    Thomas stirbt am 27. September in Mailand. Seine Bestattung erfolgt in der Basilika San Lorenzo Maggiore, einer der bedeutenden Kirchen der Stadt. In der Ambrosianischen Kirche wird Thomas als Heiliger verehrt, auch wenn sein Name nicht im Römischen Martyrologium verzeichnet ist. Ein Gemälde, das ihn darstellt, befindet sich im Diözesanmuseum bei der Basilika Sant’Eustorgio in Mailand.
  • Fortsetzung 804

Herzogtum Treviso

  • Bischof Fortunatus II. (Treviso, 777-806)
    Fortunatus lässt sich durch Kaiser Karl und Papst Leo III. in seinem Amt bestätigen. Das Pallium erhält er am 23. März. Am fränkischen Hof erhält Fortunatus im März ein Diplom, in dem ihm Immunität angesichts seiner Verdienste zugesprochen wird, ebenso wie seinen Klerikern und Gefolgsleuten. In einem möglicherweise zur gleichen Zeit ausgestellten Diplom erhält er zudem Abgabenfreiheit beim Transit in jedem Ort des Reiches für vier seiner Schiffe. Damit wird er schnell wirtschaftlich unabhängig. Darüber hinaus erhält er die Abtei Moyenmoutier als Benefizium. Während seiner Abwesenheit wird Grado vom Dukat Venedig eingenommen. Dies können die Franken kaum hinnehmen. Zwar fördert Karl die Kirche auch im Nordosten Italiens, doch stehen dieser Förderung Rivalitäten, wie die zwischen Aquileia und Grado im Wege. Dies gilt etwa für Istrien, wo Karl einerseits die Rechte Aquileias stärken will, andererseits ist Fortunatus wichtig für den gemeinsamen Kampf gegen die pro-byzantinischen Gruppen in der oberen Adria. Daher wendet er sich 803 an Fortunatus als "Venetiarum et Istriensium patriarcha", womit er dessen Obödienzforderungen mit Blick auf die istrischen Bistümer, allen voran Pola, legitimiert.
  • Fortsetzung 804

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Königreich Asturien

  • König Silo (774–783)
    Silo stirbt in Pravia und wird in der von ihm zu Lebzeiten gestifteten Kirche des heiligen Johannes des Apostels und Evangelisten in Santianes de Pravia bestattet, während die Primera Crónica General seine Herrschaftsdauer als acht Jahre angibt. Adosinda erreicht vor seinem Tod zunächst die Wahl ihres Neffen Alfons II. zum König, doch eine anschließende Erhebung führt Mauregato, einen unehelichen Sohn Alfons’ I. mit einer Sklavin galicischer Herkunft, auf den Thron und vereitelt so dauerhaft die von Silo und seiner Frau gewünschte Nachfolge. Im November 785 tritt die verwitwete Adosinda in Pravia in ein Kloster ein, das Silo selbst gegründet hatte, sodass sich sein politisches und religiöses Wirken in der Fortexistenz der Residenz Pravia und der dortigen monastischen Gemeinschaft fortsetzt.
  • König Mauregato (783–788)
    Mauregato ist ein unehelicher Sohn des Königs Alfons I. von Asturien und einer Sklavin, die wahrscheinlich arabischer Herkunft ist oder als "Dienerin" aus dem Nordwesten Galiciens beschrieben wird. Sein Name wird mit dem Wort "maurus" (Maure) in Verbindung gebracht, was einige dazu veranlasst, einen Zusammenhang mit dem muslimischen Machtbereich zu vermuten. Nach der Ehe Alfons’ I. mit Ermessenda hat der König die Konkubine Sisalda, die als Mutter Mauregatos genannt wird. Alfons I. selbst ist Sohn des Herzogs Peter von Kantabrien, der von westgotischem Königsgeschlecht abstammt. 783 stirbt König Silo von Asturien in Pravia eines natürlichen Todes und wird in der Kirche San Juan (Santianes de Pravia) beigesetzt. Seine Witwe Adosinda lässt ihren Neffen Alfons, den Sohn König Fruelas I., der nun volljährig ist und bereits als Palastverwalter dient, von den Großen des Hofes zum König erheben. Ein Teil des asturischen Adels lehnt dies wegen der früheren Taten Fruelas ab und unterstützt Mauregato, der als illegitimer Sohn Alfons’ I. gilt und in Quellen ausdrücklich als „aus einer Sklavin geboren“ bezeichnet wird. Mauregato stellt sich an die Spitze einer starken Opposition, gewinnt mit einer großen Gefolgschaft die Macht, vertreibt Alfons nach Álava zu den Verwandten seiner Mutter und lässt sich selbst als König von Asturien ausrufen.
  • Fortsetzung 784

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

IBERIEN

ARABER

(166/167 - 4./5. August)

Abbasiden

Tahert

Emirat Noukour

Emirat von Córdoba

TURK-SCHAHI

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

  • König Dhruva Dharavarsha (780-793)
    783/784: Acharya Jinasena verfasst seine Jain‑Chronik Harivaṃśapurāṇa und beendet sie mit einer ausführlichen praśasti, einem lobenden Schlussvers. In dieser Schlussrede erklärt er, dass Gowinda II. (774–780), den er als „Shrivallabha“ bezeichnet, gegenwärtig auf dem Thron sitzt. Govinda II herrscht in diesem Moment über den Süden des indischen Subkontinents; er ist Rashtrakuta‑Kaiser und repräsentiert die Macht seines Geschlechts. Zur gleichen Zeit regiert Indradyumna den Norden, Vatsaraja übt seine Herrschaft im Osten aus, und Varaha bzw. Jayavaraha kontrolliert die Saura‑ bzw. Saurashtra‑Region im Westen. Indien ist damit in mehrere große Machtbereiche aufgeteilt, die sich gegenseitig beobachten und in einem fragilen Gleichgewicht stehen. Govinda II gilt in dieser Situation als der anerkannte Herrscher der südlichen Reiche, als „Vallabha“, wie die Rashtrakuta‑Könige allgemein genannt werden. Der Titel „Vallabhākhyaḥ“, den die Inschriften ihm geben, betont seine Stellung als zentraler Repräsentant der Dynastie.
  • Fortsetzung 784

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

  • König Trisong Detsen (755–797)
    Tibet schließt mit China einen Friedensvertrag, in dem Tibet alle Gebiete im heutigen Qinghai zugesprochen werden. In der gleichen Epoche beginnt Trisong Detsen, Tibet westwärts bis an den Amu‑Darya auszuweiten und den Abbasiden‑Kalifen Hārūn ar‑Raschīd zu bedrohen. Der Kalif fühlt sich dadurch so beunruhigt, dass er ein Bündnis mit dem chinesischen Kaiser schließt, sodass Tibet im Westen mit arabischen Kriegen beschäftigt ist, während der Druck auf China im Osten und Norden nachlässt.
    Bis spätestens Ende der 780er Jahre gilt Trisong Detsen als bedeutender Förderer der indo‑tibetischen Vajrayana‑Tradition, während parallel die chinesischen Chan‑Strömungen im Land präsent sind. In dieser Zeit etabliert sich die Vorstellung der drei Dharma‑Könige Songtsen Gampo, Trisong Detsen und Ralpachen, die als maßgebliche Stifter des tibetischen Buddhismus gelten. Trisong Detsen wird später außerdem traditionell mit dem Bau der Stupa von Boudhanath im Kathmandutal in Nepal verbunden.
  • Fortsetzung 792

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Wasser-Schweins; am Beginn des Jahres Wasser-Hund)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Tang Dezong (779–805)
    Am 2. November meutern in Chang’an stationierte Soldaten aus Jingyuan, weil sie keine erwarteten Belohnungen erhalten und nur vegetarische Kost bekommen. Sie greifen den Palast an, zwingen Dezong zunächst zur Flucht nach Xianyang und weiter nach Fengtian. Die Aufständischen rufen Zhu Taoes Bruder Zhu Ci, einen früheren Militärgouverneur von Jingyuan, zu ihrem Anführer aus, der bald ein eigenes Qin‑Königtum proklamiert, zahlreiche Beamte gewinnt und andere zwingt, sich mit dem Kaiser nach Fengtian zurückzuziehen. Zhu Ci belagert Fengtian über einen Monat hinweg, die kleine Stadt steht kurz vor dem Fall. Li Huaiguang marschiert jedoch eilig vom Weibo‑Frontabschnitt heran, so dass Zhu die Belagerung verstärkt, die Stadt aber nicht einnimmt und sich mit Li Huaiguangs Nahen wieder nach Chang’an zurückzieht. Trotz Li Huaiguangs entscheidender Hilfe verweigert Dezong ihm eine persönliche Audienz und befiehlt ihm stattdessen, gemeinsam mit Li Sheng, Li Jianhui und Yang Huiyuan Chang’an zurückzuerobern. Lu Qi, der weiß, dass Li Huaiguang ihn hasst, hat diesen Rat gegeben, um seiner eigenen Anklage zu entgehen. Li Huaiguang entfremdet sich, reicht zwar Bittschriften zur Verbannung Lu Qis und seiner Gefolgsleute ein; Dezong verbannt Lu, Bai Zhizhen und Zhao Zan.
  • In China verkehren auf Flüssen mit Schaufelrädern angetriebene Schiffe.
  • Fortsetzung 784

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

QUELLEN

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31.08.2023 Artikel eröffnet

26.09.2023 Grundstock erstellt

17.03.2026 Grundstock ergänzt

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