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505

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MAYA

Palenque

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

Ulaid

Connacht

Dalriada

Gwynedd

ANGELSACHSEN

Königreich Kent

WESTGERMANEN

Westgoten

Burgunden

Fränkisches Reich

Rheinfranken

Thüringer

Vandalen

OSTGERMANEN

Ostgotenreich
(ab urbe condita MCCLVIII = 1258)

Langobarden

  • König Tato (um 490–510)
    Zwischen 505 und 508 greifen die Heruler unter Rudolf die Langobarden an. Der Anlass liegt nach der Überlieferung darin, dass Rumetruda den Bruder des Herulerführers, der als Gesandter bei den Langobarden gewesen ist, getötet hat. Tato schickt dreimal Gesandte zu den Herulern und bietet an, den Tribut zu erhöhen, um den Frieden zu sichern.
  • Fortsetzung 509

OSTRÖMISCHES REICH

  • Kaiser Anastasios I. (491–518)
    Dara-Anastasiupolis
    Auf Grund der Erfahrungen im Römisch-Persischen Krieg gegen den sassanidischen Großkönig Kavadh I. lässt Anastasios I. die Festung Dara ausbauen und benennt sie in Dara-Anastasiupolis um.
  • Konsul Sabinianus
    Sabinianus ist der Sohn des aus einfachen Verhältnissen stammenden magister militum per Illyricum Sabinianus Magnus. Kaiser Zenon ließ Sabinianus Magnus im Jahr 481 hinrichten. Sabinianus stammt somit aus einer Familie, in der sein Vater bereits dieselbe militärische Position innehat, die später auch Sabinianus erreicht, denn er stieg als Offizier im oströmischen Heer auf und erreicht nun selber den Rang des magister militum per Illyricum. Er ist Oberbefehlshaber der römischen Truppen in den Donau-Provinzen und kämpft gegen Heerhaufen des Mundo, die über Donau und Save eingedrungen sind und aus Goten, Hunnen und Herulern bestehen. Da Mundo sich dem ostgotischen Feldherrn Pitzia anschließt und das verstärkte gotische Heer Illyricum brandschatzt, greift Sabinianus dieses Heer an. In einer großen Schlacht bei Horreum Margi in der Ebene zwischen Donau und Morava werden die oströmischen Truppen vernichtend geschlagen, obwohl sie sich noch durch 10'000 Bulgaren verstärken. Sabinianus muss sich mit den Resten seiner Truppen in das Kastell Nato zurückziehen. Der Text betont, dass dieses Ergebnis das Ende der römischen Herrschaft in Illyricum und die Aufgabe der Donau-Save-Grenze bedeutet. Unabhängig von den militärischen Ereignissen wird Sabinianus im Jahr 505 Konsul für den Ostteil des Römischen Reiches. Flavius Theodorus wird im selben Jahr Konsul des Westteils (siehe Ostgotenreich).
  • Areobindus
    Im Jahr 505 wird Areobindus nach Konstantinopel zurückgerufen. Dort erhält er das Konsulat für 506, gemeinsam mit Ennodius Messala als Amtskollegen.
  • Flavius Celer
    Im Winter 504/505 besucht Celer den Kaiser in Konstantinopel. Im Jahr 505 zahlt er dem persischen König Kavadh I. 1000 Pfund Gold, um Amida freizukaufen, und ordnet den Bau einer Verteidigungsmauer in Dura Europos an.
  • Akakianisches Schisma (484–519)
  • Patriarch Makedonios II. (Konstantinopel, 496–511)
  • Patriarch Flavian II. (Antiochien, 498-512)
  • Patriarch Elias von Jerusalem (494-513)
  • Papst und Patriarch Johannes II. (Alexandria, 505–516)
  • Fortsetzung 506

IBERIA

SASSANIDENREICH

  • Großkönig Kavadh I. (2. Amtszeit 499–531)
    Die Stadt Amida wird weiterhin von römischen Truppen belagert, die die Stadt völlig von der Umwelt abgeschlossen haben. Schließlich zahlt der magister officiorum und Feldherr Celer den Truppen des Großkönigs 1000 Pfund Gold, um Amida freizukaufen, und ordnet den Bau einer Verteidigungsmauer in Dura Europos an.

Iberia

Lachmiden

Fortsetzung 507

AKSUMITISCHES REICH

HIMYAR

ROURAN

INDIEN

Alchon-Hunnen

Gupta-Reich

Vakataka

Westliche Ganga-Dynastie

Chalukya

Kamarupa

Anuradhapura

KHMER

Funan

Chenla

CHINA

(53./54. Zyklus - Jahr des Holz-Hahns; am Beginn des Jahres Holz-Affe)

Nördliche Wei-Dynastie

Südliche Liang-Dynastie

KOREA

Goguryeo

Baekje

Geumgwan Gaya

Silla

JAPAN

QUELLEN

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11.07.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

21.12.2024 Grundstock ergänzt

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