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387

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RÖMISCHES REICH

(ab urbe condita MCXL = 1140)

  • Kaiser im Westen: Valentinian II. (375–392) (gleichzeitig Konsul)
  • Kaiser im Westen (als Usurpator): Magnus Maximus (383–388)
  • Kaiser im Osten: Theodosius I. (379–395)
  • Konsul Eutropius
  • Papst Siricius (384–399)
  • Erzbischof Ambrosius von Mailand (374–397)
  • Mit einigen Verwandten und Freunden zieht Augustinus sich nach seiner letztjährigen Bekehrung auf das Landgut eines Freundes in Cassiciacum zurück (möglicherweise das heutige Cassago Brianza in der Nähe des Comer Sees); hier verfasst er zahlreiche Schriften. In der Osternacht 387 (24./25. April) lässt er sich mit seinem Sohn Adeodatus und seinem Freund Alypius in Mailand von Ambrosius taufen
    De immortalitate animae
    De quantitate animae
  • Aconia Fabia Paulina
    Nach einer anderen Forschungsmeinung stirbt Paulina in diesem Jahr statt 384, drei Jahre nach ihrem Mann. Eine Statuenbasis mit den Ämtern des Praetextatus wird durch die Nennung der amtierenden Konsuln in dieses Jahr datiert; sie wird als Anlass im Zusammenhang mit Paulinas Tod interpretiert.
    Artikel des Tages: Aconia Fabia Paulina (* zwi­schen 324 und 332; † 384/387) war eine spät­an­tike römi­sche Aristo­kra­tin und Pries­terin. Sie war Toch­ter des Suffekt­konsuls Aco­nius Catul­linus Philo­matius und seit 344 mit Vettius Agorius Praetex­tatus ver­heira­tet. Das Ehe­paar hatte Besit­zun­gen auf zweien der Hügel Roms, dem Esqui­lin und dem Aven­tin, was durch dort gefun­dene Inschrif­ten nahe­gelegt wird. Sie wurde durch ihren Mann in ver­schie­dene Myste­rien­kulte ein­geführt. Die meis­ten Infor­ma­tio­nen sind durch die vier Inschrif­ten auf einem Grab­denk­mal für Praetex­tatus und Pau­lina bekannt. Pau­lina gilt in Tei­len der moder­nen For­schung als Ver­fas­se­rin des Lob­ge­dich­tes auf Praetex­tatus, das sich auf der Rück­seite des Stei­nes befin­det. Das Ehe­paar war in der römi­schen Gesell­schaft ihrer Zeit unter ande­rem für seinen nicht­christ­lichen Glau­ben bekannt. Pau­lina wird in zwei Brie­fen des Kirchen­vaters Hiero­nymus sowie in weite­ren zeit­genössi­schen christ­lichen Pam­phle­ten für ihre heid­ni­sche Reli­gion ver­ur­teilt. Dabei werden ihre „ver­komme­nen“ heid­ni­schen Ansich­ten der christ­lichen Askese nach dem Vor­bild der Jung­fräu­lich­keit Marias gegenübergestellt.

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Gallia Belgica

Konstantinopel

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Aegyptus

Fortsetzung 388

SASSANIDENREICH

Armenien

Fortsetzung 410

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GUPTAREICH

CHINA

(51./52. Zyklus - Jahr des Feuer-Schweins; am Beginn des Jahres Feuer-Hund)

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14.11.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

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