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816

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816 Chronik

NORDGERMANEN

Dänemark

PIKTEN

KELTEN

  • Der König von Ailech ist gleichzeitig auch Hochkönig von Irland

Ailech

Ulster

Connacht

Meath

Leinster

Gwynedd

  • König Cynan Dindaethwy (798-816)
    Im Jahr 816 endet der Krieg zwischen Cynan und Hywel mit der Niederlage Cynans. Cynan wird verbannt. Seine Herrschaft endet in diesem Jahr.
  • König Hywel Farf-fehinog (816-825)
    Farf-fehinog ap Caradog erhebt sich nach einem zerstörerischen dynastischen Machtkampf, in dessen Verlauf er Cynan Dindaethwy absetzt, zur Herrschaft über Gwynedd, wobei die Macht Gwynedds während der Herrschaft von Hywel weitgehend auf Anglesey beschränkt ist und diese Zeit von erheblichen territorialen Verlusten an Mercia gekennzeichnet ist. Zwischen ungefähr 816 und ungefähr 825 herrscht Hywel Farf-fehinog ap Caradog als König von Gwynedd, die Macht Gwynedds bleibt in dieser Zeit weitgehend auf Anglesey beschränkt, und es handelt sich um eine Phase erheblicher territorialer Verluste an Mercia, während Hywel als Sohn von Rhodri Molwynog gilt, und zwar aufgrund der Annahme, dass er der Bruder von Cynan Dindaethwy ist, etwa wie dies bei John Edward Lloyd dargestellt wird, wobei Hywel als letzter König von Gwynedd in der männlichen Linie von Maelgwn Gwynedd gilt.
  • Fortsetzung 825

Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

  • König Cenwulf (796–821)
    Im Jahr 816 setzt in Wessex und im Süden erneut Spannung ein, und Wulfred leitet ein Konzil in Chelsea, das sich gegen den weltlichen Einfluss auf geistliche Häuser richtet. Cenwulf hat zuvor seine Tochter Cwoenthryth zur Äbtissin von Minster-in-Thanet ernannt. In diesem Jahr stirbt Papst Leo, und sein Nachfolger bestätigt Cenwulfs Privilegien, ohne den Streit zu beenden. Im selben Zeitraum beginnt auch die merzische Westexpansion wieder stärker: Zwischen 816 und 818 dringen merzische Truppen tief in die walisischen Königreiche vor.
  • Erzbischof Wulfred (Canterbury, 805-832)
    Im Jahr 816 manifestiert sich der Versuch der Kirche, die Kontrolle über Klöster zu sichern, besonders in den Beschlüssen der Synode von Chelsea, nachdem bereits 803 eine Synode in Clofesho entsprechende Dekrete erlässt.
  • Fortsetzung 817

Wessex

Essex

FRÄNKISCHES REICH

  • König, Kaiser Ludwig der Fromme (814–840)
    Im Jahr 816 beschließt eine große Aachener Reichssynode, dass die benediktinischen Regeln für alle Mönche und Nonnen im Frankenreich verbindlich sind, und die Institutio canonicorum Aquisgranensis legt für alle nichtmonastischen Kleriker- und Frauengemeinschaften eine einheitliche Norm in Liturgie und Lebensführung fest, während Ludwig im selben Jahr, wohl am 5. Oktober, in Reims von Papst Stephan IV. gesalbt und nochmals gekrönt wird, um die Sakralität seiner Herrschaft zu betonen.
  • Institutiones Aquisgranenses
    Die Reichssynode zu Aachen verabschiedet die Institutiones Aquisgranenses beziehungsweise Institutio canonicorum oder Aachener Regeln als umfangreiches Regelwerk für Kanoniker, das analog zur Regula Benedicti und den Consuetudines der monasterischen Ordensgemeinschaften geschaffen wird. Ludwig der Fromme verordnet dieses Regelwerk und setzt es als für das ganze fränkische Reich allgemein verbindliches Gesetz durch. In den Aachener Regeln werden Teile der Beschlüsse der Mainzer Synode von 813 übernommen und um notwendige Reformen für das kanonische Leben ergänzt, wobei die Statuten sich unter anderem mit der geistlichen Amtsführung, dem Tagesablauf samt verpflichtenden Chorgebeten, der Ernährung und dem Privatbesitz der Kanoniker befassen. Des Weiteren erlassen die Aachener Regeln Bestimmungen zu Strafverfahren, zu Zuständigkeiten der Amtsträger und zu Regelungen für die Armen- und Fremdenbetreuung und legen im Gegensatz zu den Vorläuferstatuten Wert auf das Ideal des mönchischen Lebens und einer bewusst gewollten Armut. Als Autoren der Institutiones Aquisgranenses werden Benedikt von Aniane, Ansegis und Amalar von Metz vermutet. Nach 816 dehnt Karl der Kahle als Nachfolger Ludwigs des Frommen die Geltung der Aachener Regeln weiter aus.
  • König Bernhard (Italien, 810–818)
  • Erzbischof Wulfar (Reims, 812-816)
    Als Papst Stephan IV. die Kathedrale von Reims besucht, um den Kaiser Ludwig den Frommen zu krönen, ist Wulfar bereits schwer krank und gibt sein Leben kurz danach auf. Das Volk und der Klerus der Stadt wählen Gislemar zu seinem Nachfolger, aber als die Bischöfe der Kirchenprovinz zusammenkommen, befinden sie diesen Mann als unfähig, die lateinische Vulgata zu lesen; daher fällt ihre Wahl auf den Kandidaten des Kaisers, Ebon.
  • Erzbischof Ebo (Reims, 1. Amtszeit 816-835; Bischof von Hildesheim 845–851)
    Im Herbst ernennt Ludwig der Fromme Ebo zum Erzbischof von Reims als Nachfolger Wulfars, damit ist Ebo bis zur Jahrtausendwende der einzige nichtadelige Bischof beidseits des Rheins, und im selben Jahr werden ihm zum Wiederaufbau der verfallenden Kathedrale die Stadtmauern und Tore von Reims überlassen sowie die üblichen Arbeitsleistungen seiner Kirche für die Pfalz in Aachen erlassen.
  • Abt Hilduin (Saint-Denis, 814–840)
  • Bischof Theodulf (Orléans, 798-818)
    Als Papst Stephan IV. 816 zur Krönung Ludwigs nach Reims kommt, gehört Theodulf zu der Gesandtschaft, die den Papst empfängt.
  • Bischof Gondulf (Metz, 816–823)
    Im Jahr 816 endet die seit 791 bestehende Sedisvakanz des Bistums Metz, und Gondulf wird zum Bischof von Metz geweiht und übernimmt damit die Nachfolge Angilrams auf dem Bischofsstuhl von Metz.
  • Bischof Waltcaud (Lüttich, 810/811-831)
    Waltcaud nimmt 816/817 an der Synode in Aachen zur Zeit Ludwigs des Frommen teil, bei der die Lebensweise der Kanoniker und Kanonissen geregelt wird. Vor diesem Hintergrund reguliert er das Leben an den Kirchen von St. Lambert in Lüttich, Notre Dame in Tongern und Sankt Servatius in Maastricht.
  • Erzbischof Hildebold (Köln, 795–818)
    Hildebold holt feierlich Papst Stephan V. nach Reims ein, wo die Krönung König Ludwigs des Frommen zum römischen Kaiser vorbereitet wird. Er empfängt den Papst und begleitet ihn an den Ort der künftigen Krönung. Auch nach dem Tod Karls des Großen wahrt er seine Stellung und bleibt eine einflussreiche Figur in Reich und Kirche. Er wirkt weiterhin an der Verbindung zwischen Papsttum und fränkischer Herrschaft mit.
  • Bischof Willerich (Bremen, 805–837)
  • Erzbischof Haistulph (813–825)
  • Erzbischof Hetti (Trier, 814–847)
    Hetti nimmt an der Synode in Aachen teil.
  • Bischof Wolfgar (Würzburg, 809–831)
  • Abt Ratgar (Fulda, 802–817)
    Erneut kommt es zu offener Rebellion gegen den Abt, an deren Spitze sein Nachfolger Eigil erscheint.
  • Bischof Wolfleoz (Konstanz, 811–838/39)
    Wolfleoz nimmt an der Translation der Reliquien des als Märtyrer verehrten Trudpert teil und weiht aus diesem Anlass vermutlich auch die neuerrichtete Klosterkirche in St. Trudpert, so dass er liturgisch und repräsentativ im Rahmen dieser Feierlichkeiten handelt. Im selben Jahr wirkt er außerdem bei der Einweihung der unter Abt Haito neuerbauten Abteikirche des Klosters Reichenau mit, so dass er auch dort als Bischof an einem bedeutenden Weiheakt beteiligt ist. Gleichzeitig erreicht in St. Gallen der Konflikt um seine Herrschaft über das Kloster einen Höhepunkt, die St. Galler Mönche haben sich bereits entschlossen, sich mit einer Klage an Kaiser Ludwig den Frommen zu wenden, wodurch die allmähliche Ablösung des Klosters St. Gallen von der Konstanzer Bischofskirche eingeleitet wird, und Wolfleoz versucht zwar, mithilfe einer gefälschten Urkunde seine Rechte durchzusetzen, hat damit aber keinen Erfolg. Ebenfalls im Jahr 816 wählt der Konvent von St. Gallen in freier Wahl Gozbert zum Abt von St. Gallen, wodurch Wolfleoz das Amt des Abtes von St. Gallen verliert, während er Bischof von Konstanz bleibt.
  • Münster St. Maria und Markus (Reichenau-Mittelzell)
    Unter Abt Haito wird im Kloster Reichenau die neuerrichtete karolingische Basilika zu Ehren der Gottesmutter Maria geweiht.
  • Abt Gozbert (St. Gallen, 816–837)
    Gozbert wird zum Abt des Klosters St. Gallen gewählt, nachdem er zuvor als Mönch des Klosters St. Gallen urkundlich 798 als Diakon, 811 als Priester und zwischen 813 und 816 als Dekan belegt ist.
  • Bischof Haito (Basel, 805-823)
  • Fortsetzung 817

Grafschaft Aragón und Conflent

Grafschaft Barcelona

Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona

Grafschaft Paris

  • Graf Leuthard I. (816)
    Leuthard I. ist Graf von Paris und erster Graf von Fézensac als Teil des Geschlechterverbandes der Girardiden; er ist Sohn des Grafen Gérard I. von Paris und der Rotrude und Bruder der Grafen Étienne und Bégon von Paris, heiratet Grimeut (oder Grimhilde), mit der er drei Kinder hat: Engeltrude von Fézensac, die Eudes von Orléans heiratet und Mutter von Ermentrude von Orléans wird, welche den zukünftigen Kaiser Karl II. den Kahlen heiratet, Adalard den Seneschall, der als Seneschall des karolingischen Reiches unter der Herrschaft Ludwigs des Frommen tätig ist, sowie Gérard II. von Paris, auch Girart von Vienne oder Girart von Roussillon genannt, Graf von Paris und Graf von Vienne; aus einer anderen Ehe soll er einen Sohn Bello von Carcassonne haben. Zwischen 813 und 816 endet das Leben Leuthards I. von Paris nach Aussage des Historikers René Poupardin in seiner Grafschaft Paris, und sein Sohn Gérard II. folgt ihm als Graf von Paris nach.

Herzogtum Gascogne

  • Herzog Sancho I. (800-816)
    Es bildet sich eine Koalition christlicher Herren gegen die Muslime Spaniens. Beide Heere treffen in der Schlacht von Pancorbo aufeinander, die dreizehn Tage dauert. Sancho Loup fällt in dieser Schlacht, ebenso wie sein Bruder Garcia Loup. Zuvor hat er die Macht an seinen Bruder Semen I. Loup abgegeben.
  • Graf Semen (816-818)
  • Fortsetzung 817

Grafschaft Toulouse

  • Graf Beggo I. (Toulouse 806-816, Paris 815-816)
    Beggo stirbt am 28. Oktober; nach seinem Tod wird Alpheidis Äbtissin im Reimser Frauenkloster St. Peter, das sie von ihrem Vater Kaiser Ludwig geschenkt bekommen hat.
  • Graf Berengar (Toulouse 816–835)
    Um 800 wurde Berengar von Toulouse geboren; er trägt später den Beinamen der Weise, gehört zur Familie der Unruochinger und ist als Sohn des Markgrafen Unruoch von Ternois und der Engeltrude von Paris in diese fränkische Adelsfamilie eingebunden. Im Jahr 814 wird Berengar von Toulouse Graf oder Herzog von Toulouse und beginnt seine Amtszeit, die bis 835 andauert, und er tritt in der Folge als wichtiger Inhaber dieses Grafentitels im südlichen Bereich des Reiches auf.
  • Fortsetzung 831

Abodriten

  • Samtherrscher Sclaomir (810–819)
    Im November empfängt Karls Nachfolger Ludwig der Fromme in Compiègne eine Gesandtschaft der Abodriten. Diese Gesandtschaft fordert die Einsetzung Ceadrags als angestammten Nachfolger seines Vaters Drasco.
  • Fortsetzung 817

​ Herzogtum Sachsen

​ Herzogtum Baiern

Herzogtum Mailand

Herzogtum Treviso

Markgrafschaft Friaul

Markgrafschaft Toskana

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Asturien

KIRCHENSTAAT

  • Papst Leo III. (795–816)
    Am 12. Juni stirbt Leo III. Sein Todestag ist später sein liturgischer Gedenktag; er wird zunächst in seinem eigenen Monument bestattet.
  • Papst Stephan IV. (816–817)
    Stephan wird innerhalb von zehn Tagen nach Leos Tod von den Römern zur Peterskirche geleitet und am oder um den 22. Juni zum Bischof von Rom und Herrscher des Kirchenstaates geweiht, wobei er als Sohn eines römischen Adligen namens Marinus aus einer vornehmen römischen Familie stammt, die auch die Päpste Sergius II. und Hadrian II. hervorbringt, und bereits in jungen Jahren während des Pontifikats von Hadrian I. im Lateranpalast erzogen und unter Leo III. zunächst zum Subdiakon und dann zum Diakon geweiht wird, bevor er durch seine große Beliebtheit beim römischen Volk rasch zum Papst gewählt wird. Unmittelbar nach seiner Weihe befiehlt Stephan dem römischen Volk, dem Kaiser Ludwig dem Frommen die Treue zu schwören, sendet Gesandte an Ludwig, um ihm seine Wahl mitzuteilen und ein Treffen zu verabreden, und verlässt im August 816 Rom, wobei Ludwigs Neffe, König Bernhard von Italien, den Auftrag erhält, Stephan zum Kaiser zu begleiten und gemeinsam mit ihm die Alpen zu überqueren. Zu Beginn des Oktobers trifft Stephan in Reims mit Kaiser Ludwig dem Frommen zusammen, wo Ludwig sich dreimal vor Stephan niederwirft und Stephan während der Messe am Sonntag, dem 5. Oktober, Ludwig zum Kaiser salbt und ihm eine Krone aufsetzt, die als Krone Konstantins des Großen ausgegeben wird, zugleich Ludwigs Ehefrau Irmingard von Hesbaye krönt und sie als Augusta anspricht. Bei dieser Begegnung überreicht Ludwig Stephan mehrere Geschenke, darunter ein Landgut, das wahrscheinlich bei Vendeuvre-sur-Barse liegt und der römischen Kirche übertragen wird, erneuert mit ihm den Vertrag zwischen den Päpsten und den fränkischen Königen, bestätigt die Vorrechte der römischen Kirche sowie das Fortbestehen der jüngst entstandenen Kirchenstaaten, hebt den Bischof Theodulf von Orléans in den Rang eines Erzbischofs und lässt aufgrund von Stephans Einfluss alle ursprünglich aus Rom stammenden politischen Gefangenen aus der Verbannung frei, die infolge der Konflikte in der frühen Regierungszeit Papst Leos III. vom Kaiser festgehalten worden sind, während Stephan zudem Ludwig darum bittet, Reformen für den Klerus durchzusetzen, der nach der Regel des Chrodegang lebt, insbesondere die Trennung von Männern und Frauen in getrennte Konvente und die Haltung der Häuser als Gemeinschaftsgut sowie die Regelung des Konsums von Speisen und Wein. Nach einem Besuch in Ravenna auf dem Rückweg von Reims kehrt Stephan vor Ende November nach Rom zurück, beendet dort offenbar die Politik Leos III., die den Klerus gegenüber dem weltlichen Adel bevorzugt, vollzieht im Dezember die traditionellen Weihen von Priestern und Bischöfen, bestätigt die Besitzungen der Abtei Farfa unter der Bedingung, dass die Mönche täglich hundert Kyrie eleison sprechen und jährlich der römischen Kirche zehn Goldsolidus entrichten, und bleibt bis zum Jahreswechsel im Amt.
  • Fortsetzung 817

REPUBLIK VENEDIG

WESTSLAWEN

Obodriten

SÜDSLAWEN

Pannonien

Kroatien

Serbien

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiser Leo V, (813–820)
    Im Frühjahr kommt es zur Schlacht bei Mesembria, Leo marschiert in die Umgebung von Mesembria, täuscht einen Rückzug vor und lockt das bulgarische Heer in einen Hinterhalt, er besiegt die Bulgaren entscheidend und lässt bulgarisches Gebiet plündern. Noch im Jahr 816 schließt Leo mit dem Bulgarenkhan Omurtag, der seit 814 regiert, einen dreißigjährigen Friedensvertrag, er stellt damit die Grenze in der Gestalt von 780 wieder her und sorgt für Ruhe an der Reichsgrenze zu Bulgarien.
  • Patriarch Fortunatus II. (Grado, 2. Amtszeit 809–820)
  • Patriarch Theodotos I. (Konstantinopel)
    Der Sieg über die Bulgaren ist für einige Bischöfe der Anlass, auf das von Theodotos angebotene Kompromissangebot einzugehen, indem sie einmalig die Liturgie gemeinsam mit ihm feiern und dadurch zum Ausdruck bringen, dass sie ihn als Patriarchen anerkennen, während Theodotos sich als Patriarch mit einigem Erfolg um einen Kompromiss mit den Ikonenverehrern bemüht und den betreffenden Bischöfen dieses Angebot macht.
  • Fortsetzung 817

IBERIEN

KACHETIEN

ARABER

(200/201 - 29./30. Juli)

Abbasiden

Rustamiden

Idrisiden

Aghlabiden

Emirat von Córdoba

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

  • König Amoghavarsha (814-878)
    Shivamara II., König der Westlichen Gangas, wird in einer der Schlachten getötet, während Amoghavarshas Befehlshaber und Vertrauter Bankesha in Rajaramadu von dem nächsten Ganga-König Rachamalla geschlagen wird, was Amoghavarsha I. angesichts der Zähigkeit der Westlichen Gangas zu einer versöhnlichen Politik zwingt.
  • Fortsetzung 818

Westliche Ganga-Dynastie

  • König Shivamara II. (788-816)
    Shivamara II. stirbt im Kampf gegen die Rashtrakuta. Damit endet seine Herrschaft über die Westliche-Ganga-Dynastie. Über seine Nachfolger sind keine Wikipediaartikel vorhanden, erst im Jahr 938 folgt ein König, über den wieder Informationen vorhanden sind.
  • Fortsetzung 938

Pallava

Pandya

Anuradhapura

TIBET

KHMER

CHINA

(58. (59.) Zyklus - Jahr des Feuer-Affen; am Beginn des Jahres Holz-Schaf)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

  • Tennõ Saga (809–823)
    Im April des sechsten Jahres der Kōnin‑Ära 815 besucht er auf einer kaiserlichen Reise den Landkreis Shiga in der Provinz Ōmi, hält seine Sänfte am Tempel Bonshaku‑ji an und trinkt dort Tee, den der aus der Tang‑Dynastie zurückgekehrte Mönch Eichū zubereitet. Im Jahr 815 setzt er seine Halbschwester Prinzessin Takatsu ab, die seine Gemahlin ist, und ernennt im selben Monat Tachibana no Kachiko zur Kaiserin.
  • Fortsetzung 818

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.

26.07.2016 Artikel eröffnet

25.08.2023 Grundstock erstellt

12.07.2026 Grundstock ergänzt

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