1304: Unterschied zwischen den Versionen

Aus WikiReneKousz
(Großfürst Michail Jaroslawitsch (Wladimir))
K (Ergänzung)
Zeile 1: Zeile 1:
<center>[[1301]] | [[1302]] | [[1303]] | '''1304''' | [[1305]] | [[1306]] | [[1307]]</center>
<center>[[1301]] | [[1302]] | [[1303]] | [http://de.wikipedia.org/wiki/1304 '''1304'''] | [[1305]] | [[1306]] | [[1307]]</center>
----
----


Zeile 54: Zeile 54:


24.01.2009 Artikel eröffnet
24.01.2009 Artikel eröffnet
24.04.2014 Grundstock erstellt (zusammen mit Debussy)


<center>[[1301]] | [[1302]] | [[1303]] | '''1304''' | [[1305]] | [[1306]] | [[1307]]</center>
<center>[[1301]] | [[1302]] | [[1303]] | '''1304''' | [[1305]] | [[1306]] | [[1307]]</center>

Version vom 24. April 2014, 17:47 Uhr

1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307

JANUAR

0115D: Vertrag von Vietmannsdorf

  • Der Vertrag von Vietmannsdorf wurde zwischen dem Mecklenburger Fürsten Heinrich II. und den askanischen Markgrafen von Brandenburg am 15. Januar im heutigen Vietmannsdorf geschlossen. Der Vertrag sicherte Heinrich II. das Land Stargard als Lehen und dem Land selbst zehn Jahre lang den Frieden.

AUGUST

0818D: Schlacht von Mons-en-Pévèle

  • In der Schlacht von Mons-en-Pévèle trennen sich die Heere des französischen Königs Philipp IV. und der Flamen weitgehend unentschieden mit leichten Vorteilen zu Gunsten der Franzosen.

NOVEMBER

1101D: Allerheiligenflut 1304

  • Eine Allerheiligenflut richtet an der südlichen Ostseeküste, insbesondere in Vorpommern, schwere Schäden an.

LEXIKON

Bremer Ratsfehde

  • Die Bremer Ratsfehde war ein Konflikt in den Jahren 1304/1305 zwischen zwei Parteien des Bremer Rates, der Anfang des 14. Jahrhunderts zur Vertreibung eines Teils der Ratsherrn und ihrer Familien aus der Stadt führte. In der Folge kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Bremen und Teilen der Ritterschaft des Erzbistums, die mit einem Sieg der Stadt endeten und zu einer Stärkung Bremens gegenüber den landsässigen Adeligen führte.

Fürst Otto II. (Anhalt)

  • Otto II. von Anhalt († 1315/1316) war Regent über das Fürstentum Anhalt-Aschersleben von 1304 bis 1315/1316 und residierte hauptsächlich in Aschersleben.

Graf Gerhard III. (Holstein-Rendsburg)

  • Gerhard III. († 1340) aus der Rendsburger Linie des Hauses Schauenburg war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten dieses Geschlechtes. Daraus resultierte auch sein Beiname "de groote Gert" (Gerhard der Große). In der dänischen Geschichtsschreibung ist er hingegen als Den kullede greve (der kahlköpfige Graf) bekannt.

Graf Wilhelm III. (Holland)

  • Wilhelm III. von Holland († 1337) war Graf von Holland, Hennegau und Seeland aus dem Haus Avesnes. Er war der älteste Sohn des Grafen Johann II. von Avesnes-Hennegau-Holland und der Philippa von Luxemburg, Tochter von Graf Heinrich V.

Großfürst Michail Jaroslawitsch (Wladimir)

  • Michail Jaroslawitsch (1271-1318) war ab 1304 Großfürst von Twer und Wladimir aus dem Geschlecht der Rurikiden. Er war ein Sohn Jaroslaws III.

Ilchan Öldscheitü (Persien)

  • Öldscheitü (1280-1316) war ein ilchanidischer Herrscher von 1304 bis 1316. Als Sohn Arghuns und dessen Frau Buluqhan-Chatun war er der Bruder Mahmud Ghazans, den er beerbte. Seine Ruhestätte ist das berühmte Oldjeitu-Mausoleum in Soltanije westlich der iranischen Hauptstadt Teheran.

Kurfürst Heinrich II. von Virneburg (Köln)

  • Heinrich von Virneburg (1244/1246-1332) war als Heinrich II. von 1304 bis 1332 Kölner Erzbischof und Kurfürst.

Podesta Alboino I. della Scala (Verona)

  • Alboino I. della Scala († 1311) aus der Familie der Scaliger war Herr von Verona seit dem Jahr 1304 als Nachfolger seines Bruders Bartolomeo I. della Scala, da dessen Sohn Cecchino als Erbe aufgrund seiner Jugend nicht in Frage kam. Alboino war der Sohn von Alberto I. della Scala, der die Stadt von 1277 bis 1301 regiert hatte.

Richtebrief

  • Der Richtebrief von 1304 ist das älteste erhaltene Stadtrecht der mittelalterlichen Reichsstadt und Stadtrepublik Zürich. Erwähnt werden Richtbriefe in Zürich seit Mitte des 13. Jahrhunderts, so um 1250, 1281 und 1291 – sie sollten den Frieden und das Wohl («Stadtfrieden») der Bürger innerhalb der Stadtmauern gewährleisten. Belegt sind Richtebriefe ebenfalls in den Schweizer Städten Schaffhausen und St. Gallen sowie im süddeutschen Konstanz.

Schlacht von Skafida

  • Die Schlacht von Skafida war eine Auseinandersetzung im Jahre 1304 bei Poros (heute Burgas in Ostbulgarien), am Fluss Skafida zwischen dem byzantinischen Reich und dem bulgarischen Reich. Die Schlacht endete mit einem klaren bulgarischen Sieg.

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.

24.01.2009 Artikel eröffnet

24.04.2014 Grundstock erstellt (zusammen mit Debussy)

1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307