800'000: Unterschied zwischen den Versionen

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(Canis dirus)
(Europäischer Maulwurf)
 
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[http://de.wikipedia.org/wiki/Canis_dirus '''Canis dirus''']
[http://de.wikipedia.org/wiki/Canis_dirus '''Canis dirus''']


=Global=
[http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Maulwurf '''Europäischer Maulwurf''']
*Der Europä­ische Maul­wurf (Talpa europaea) ist eine Säuge­tier­art aus der Fami­lie der Maul­würfe (Talpidae) inner­halb der Ord­nung der Insekten­fresser (Eulipo­typhla). Er kommt als einzi­ger Vertre­ter der Gruppe in Mittel­europa vor. Die Tiere besitzen einen zylindri­schen Körper mit kurzem Hals, spitz zulaufen­dem Kopf und kurzem Schwanz. Markant sind die breiten, schaufel­arti­gen Vorder­glied­maßen, die kräftige Krallen tragen. Über­wiegend lebt der Europä­ische Maul­wurf unter­irdisch in selbst gegrabe­nen Tunneln und Gängen. Für den Winter legen Maul­würfe Vorräte an. Die einzel­nen Indivi­duen leben strikt einzel­gänge­risch, nutzen Reviere und sind inner­halb eines Tages in mehre­ren Phasen aktiv. Ledig­lich zur Paarungs­zeit finden Männ­chen und Weib­chen zusam­men. Dafür unter­nehmen die Männ­chen teils längere Wande­rungen. Der Nach­wuchs kommt nach kurzer Trag­zeit im Früh­jahr zur Welt und wird rund fünf bis sechs Wochen lang aufge­zogen. Jung­tiere sind zumeist erst im Folge­jahr fortpflanzungsfähig. (Artikel des Tages)


*Zeitalter: [http://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n Pleistozän:] [http://de.wikipedia.org/wiki/Altpleistoz%C3%A4n Altpleistozän]
[http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnz-Kaltzeit '''Günz-Kaltzeit''']


=Amerika=
==QUELLEN==


*1'000'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/1%27000%27000#Amerika vorher]
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.


*750'000: Entstehung der Long Valley Caldera (GCW 2:317)
'''Datierungen:''' Alle Daten bis zum Zeitabschnitt "50'000" werden "vor heute" angegeben, denn die Datierung "v. Chr." täuscht eine Exaktheit vor, die gar nicht gewährleistet werden kann. Fast alle Datierungen haben eine Unschärfe, welche dem Zeitraum "unserer" Jahre zumindest vergleichbar ist, ja ihn sogar weit übertreffen. Wenn es um Millionen Jahre oder gar Milliarden Jahre geht, spielen 2000 Jährchen dabei nicht wirklich eine tragende Rolle, sodass eine Angabe "2 Millionen Jahre v. Chr." sinnlos wäre. Für die übersichtlichere Lesart sind Tausender stets mit Apostroph ' abgetrennt, zudem machen sie dadurch die Daten von denjenigen nach -40000 bei der Suche unterscheidbar.


*720'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/720%27000#Amerika Forts]
26.04.2009 Artikel eröffnet


=Europa=
09.09.2017 Grundstock erstellt
 
*1'000'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/1%27000%27000#Europa vorher]
 
*800'000: Début de la glaciation de Günz II
 
*800'000: Cromer-Warmzeit (GCW 2:314)
 
*800'000: Kannibalismus (Spanien, Gran-Dolina-Höhle) (GCW 2:315)
 
*780'000: Homo antecessor in der Sierra de Atapuerca (Spanien) (GCW 2:316)
 
*780'000: Dans le gisement de la Gran Dolina, dans le massif d'Atapuerca près de Burgos (nord de l'Espagne), a été découvert un ensemble de 86 fragments osseux d’Homo antecessor, remontant à 780 000 ans. Certains d'entre eux appartiennent à un enfant d'une dizaine d'années.
 
*720'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/720%27000#Europa Forts]
 
=Afrika=
 
*1'000'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/1%27000%27000#Afrika vorher]
 
*750'000: Frühmenschen in Kenia stellen Steinwerkzeuge mit Hilfe von bis 65 Schlägen her (GCW 2:316)
 
*720'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/720%27000#Afrika Forts]
 
=Asien=
 
*1'000'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/1%27000%27000#Asien vorher]
 
*800'000: Besiedlung der Mongolei (GCW 2:316)
 
*800'000: Homo erectus auf der Insel Flores (GCW 2:316)
 
*800'000: En Indonésie, dans l'île de Flores, des outils de pierre taillée montrent que, contrairement aux hypothèses généralement retenues, des représentants du genre Homo avaient pu atteindre la Wallacea et, au-delà, l'Australasie ou l'Océanie proche.
 
*800'000: Présence d’outils de pierre au milieu d’ossements animaux dans l’île de Flores, en Indonésie. L’Homo erectus aurait utilisé la navigation pour atteindre cette île alors située à une vingtaine de kilomètres des côtes.
 
*720'000: [http://wiki.rene.kousz.ch/index.php/720%27000#Asien Forts]
 
=Anmerkungen=
 
'''Quellen:'''
 
*[http://books.google.ch/books?id=g4uwnML8iMsC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false Die große Chronik Weltgeschichte 02. Die Zeit der Saurier und die Urahnen des Menschen] (GCW 2:314ff)
 
*[http://fr.wikipedia.org/wiki/DCCCe_mill%C3%A9naire_av._J.-C. Wikipedia F]
 
'''Datierungen:''' Alle Daten vom Urknall bis zum Zeitabschnitt "50'000" werden "vor heute" angegeben, denn die Datierung "v. Chr." täuscht eine Exaktheit vor, die gar nicht gewährleistet werden kann. Fast alle Datierungen haben eine Unschärfe, welche dem Zeitraum "unserer" Jahre zumindest vergleichbar ist, ja ihn sogar weit übertreffen. Wenn es um Millionen Jahre oder gar Milliarden Jahre geht, spielen 2000 Jährchen dabei nicht wirklich eine tragende Rolle, sodass eine Angabe "2 Millionen Jahre v. Chr." sinnlos wäre. Für die übersichtlichere Lesart sind Tausender stets mit Apostroph ' abgetrennt, zudem machen sie dadurch die Daten von denjenigen nach -40000 bei der Suche unterscheidbar.
 
'''Schöpfung oder Evolution?''' Gerade heute wird diese Frage wieder dringender als auch schon (federführend die USA), an dieser Stelle zur Entschärfung der Fronten nur soviel: wenn uns nur schon der nächste Stern aus über 4 Millionen Lichtjahren Entfernung entgegenfunkelt, heisst das doch nicht weniger, dass er schon seit mindestens eben diesen 4 Millionen Jahren existiert; umso länger natürlich die uns weiter entfernten Objekte. Wir haben es vermutlich tatsächlich mit solchen Zeiträumen zu tun wie sie in dieser Chronik auftauchen. Auch lassen sich geologische Schichtungen feststellen, welche eine gewisse Reihenfolge des Auftretens unserer Lebensformen nahelegen. - Andererseits: Auch ein Autofriedhof, der schon über hundert Jahre in Betrieb wäre, hätte eine klare Schichtung: zuunterst die Kutschen, gefolgt von den ersten Automobilen bis hin zu den heutigen Modellen. Nur mit dem Unterschied, dass niemand auf die Idee käme, dass die Autos aus Zufall entstanden sein sollen. Es ist so, wie wenn ein Plattenspieler eine Beethovensonate abspielt: alles ist technisch messbar und erklärbar und doch würde eine wichtige Dimension fehlen, nämlich die Musik; andererseits braucht die Musik eine physische, also wissenschaftlich messbare und erklärbare Manifestation, um sich akustisch überhaupt hörbar zu machen. Genau so sehe ich es mit der Erdgeschichte: vor uns liegt fein säuberlich eine Kette von Trilobiten, Panzerfischen, Sauriern, Mammuts, Neanderthalern und Homines sapientes. Wer oder was aber als treibende Kraft dahintersteht, kann kein einziger Mensch ehrlich beweisen; es ist stets eine Frage des Blicks, welche Antwort uns die Natur zu dieser Frage zu geben scheint. Und jetzt, genau hier, wird's persönlich: Mein subjektiver Blick sagt mir: da ist mehr als nur Zufall...
 
am 26.04.2009 ins WikiRK gestellt

Aktuelle Version vom 18. Mai 2022, 18:56 Uhr

900'000 | 800'000 | 750'000

LEXIKON

Canis dirus

Europäischer Maulwurf

  • Der Europä­ische Maul­wurf (Talpa europaea) ist eine Säuge­tier­art aus der Fami­lie der Maul­würfe (Talpidae) inner­halb der Ord­nung der Insekten­fresser (Eulipo­typhla). Er kommt als einzi­ger Vertre­ter der Gruppe in Mittel­europa vor. Die Tiere besitzen einen zylindri­schen Körper mit kurzem Hals, spitz zulaufen­dem Kopf und kurzem Schwanz. Markant sind die breiten, schaufel­arti­gen Vorder­glied­maßen, die kräftige Krallen tragen. Über­wiegend lebt der Europä­ische Maul­wurf unter­irdisch in selbst gegrabe­nen Tunneln und Gängen. Für den Winter legen Maul­würfe Vorräte an. Die einzel­nen Indivi­duen leben strikt einzel­gänge­risch, nutzen Reviere und sind inner­halb eines Tages in mehre­ren Phasen aktiv. Ledig­lich zur Paarungs­zeit finden Männ­chen und Weib­chen zusam­men. Dafür unter­nehmen die Männ­chen teils längere Wande­rungen. Der Nach­wuchs kommt nach kurzer Trag­zeit im Früh­jahr zur Welt und wird rund fünf bis sechs Wochen lang aufge­zogen. Jung­tiere sind zumeist erst im Folge­jahr fortpflanzungsfähig. (Artikel des Tages)

Günz-Kaltzeit

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.

Datierungen: Alle Daten bis zum Zeitabschnitt "50'000" werden "vor heute" angegeben, denn die Datierung "v. Chr." täuscht eine Exaktheit vor, die gar nicht gewährleistet werden kann. Fast alle Datierungen haben eine Unschärfe, welche dem Zeitraum "unserer" Jahre zumindest vergleichbar ist, ja ihn sogar weit übertreffen. Wenn es um Millionen Jahre oder gar Milliarden Jahre geht, spielen 2000 Jährchen dabei nicht wirklich eine tragende Rolle, sodass eine Angabe "2 Millionen Jahre v. Chr." sinnlos wäre. Für die übersichtlichere Lesart sind Tausender stets mit Apostroph ' abgetrennt, zudem machen sie dadurch die Daten von denjenigen nach -40000 bei der Suche unterscheidbar.

26.04.2009 Artikel eröffnet

09.09.2017 Grundstock erstellt