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'''Chauhan-Dynastie'''
'''Chauhan-Dynastie'''


[https://en.wikipedia.org/wiki/Gopendraraja König Gopendraraja (771–784)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Gopendraraja König Gopendraraja (771–784)] <br />


'''Östliche Chalukya'''
'''Östliche Chalukya'''

Aktuelle Version vom 24. Februar 2026, 18:47 Uhr

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MAYA

Palenque

Calakmul

Talol

Tikal

Quiriguá

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ailech

Ulaid

Connacht

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

  • König Ealchred (765–774)
    Ealchred schreibt einen Brief an den Mainzer Erzbischof Lullus, in dem er den Wunsch nach einer Annäherung an das Frankenreich ausdrückt. Ebenfalls 773 entsendet er eine Gesandtschaft an den Hof Karls des Großen, der seit 768 König der Franken ist, um die Beziehungen politisch zu vertiefen. Um 773 kommt es in York zu Unruhen, die möglicherweise bereits mit dem späteren Sturz Ealchreds in Verbindung stehen.
  • Erzbischof Æthelbert (York, 766–780)
    Æthelbert erhält vom Papst Hadrian I. das Pallium, das seine Stellung als Metropolit bestätigt. Nach seinem Amtsantritt beruft er Alkuin als Leiter der Kathedralschule, sodass die von ihm aufgebaute Bildungsarbeit in enger Zusammenarbeit mit seinem ehemaligen Schüler weitergeführt wird. Alkuin zeichnet Æthelberht in seinem Gedicht über die Heiligen und Vorsteher der Kirche von York als vorbildlichen Bischof, der anderen Bischöfen als Leitbild dienen soll, und lobt besonders, wie Æthelberht und Ecgberht die Kirchen von York ausschmücken und den Dom mit kostbaren liturgischen Geräten versehen. In seiner Amtszeit als Erzbischof erteilt Æthelberht den Auftrag zum Bau einer neuen Kirche in York, der Basilika "Alma Sophia", der Kirche der Heiligen Weisheit. Er betraut Eanbald und Alkuin mit der Aufsicht über den Bau. Die Kirche entsteht als hoher Bau mit zahlreichen Säulen und Bögen, einer eingelegten, reich gestalteten Decke und verglasten Fenstern. Um den Kernbau herum stehen Kapellen und Emporen, und das Gotteshaus verfügt über dreißig Altäre. Möglicherweise befindet sich "Alma Sophia" sich entweder in unmittelbarer Nähe der vor-normannischen Kathedrale oder an einem anderen Platz in der Stadt, etwa jenseits des Flusses Ouse bei Bishopshill oder Holy Trinity in Micklegate, doch spätere Quellen erwähnen die Kirche nicht mehr, und archäologische Reste werden später nicht gefunden. Æthelberht sendet Missionare zu den heidnischen Völkern im Norden und Osten Europas, darunter Alubert und Liudger, die nach Norddeutschland gehen. Liudger, der zuvor Schüler an der Schule von York ist, wird später der erste Bischof von Münstert. Æthelberht unterstützt die Missionare nicht nur personell, sondern auch geistig, indem er ihnen Bücher aus der Bibliothek von York zur Verfügung stellt. Er erhält Briefe vom Mainzer Erzbischof Lullus, der in seinen Schreiben einen Erzbischof "Coena" um die Werke Bedas bittet; die Mehrheit der Historiker hält diesen "Coena" für Æthelberht.
  • Bischof Alchmund (767–780/781)
  • Bischof Cynewulf (Lindisfarne, 740–780)
  • Fortsetzung 774

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

FRÄNKISCHES REICH

  • König Karl der Große (768–800)
    Papst Hadrian I. sieht sich vom Langobardenkönig Desiderius bedroht und schickt im Frühjahr Gesandte an den fränkischen Hof, die Karl eindringlich um militärische Hilfe gegen die Langobarden bitten. Desiderius hat Gebiete und Städte besetzt, auf die die römische Kirche Anspruch erhebt, und verletzt aus Sicht des Papstes bestehende Abmachungen mit den Franken und der römischen Kirche. Karl (25) sieht sich als Schutzherr der römischen Kirche und entschliesst sich zu einem großen Feldzug gegen das Langobardenreich, ähnlich dem Zug, den sein Vater Pippin Jahrzehnte zuvor geführt hat.
    Langobardenfeldzug (773-774)
    Im Sommer bereitet Karl den Zug über die Alpen vor. Er sammelt sein Heer bei Genf und teilt es in zwei Korps, um flexibler operieren zu können. Karl führt persönlich das eine Korps über die Route Chambéry–Modane–Mont Cenis, während sein Onkel Bernhard das andere Korps über Martigny–Großen St. Bernhard–Aosta–Ivrea nach Italien führt. Gemäss einer verbreiteten Darstellung vereinigen sich beide Heeresgruppen in der Nähe von Susa auf der italienischen Seite der Alpen. Östlich von ihnen im Susatal liegt die Engstelle der Klausen von Sankt Michael, an der Desiderius und sein Sohn Adelchis versuchen, den Franken den Weg zu versperren, weil sie in einer offenen Feldschlacht deutlich unterlegen wären. Karl wagt zunächst keinen frontalen Angriff, sondern schickt erneut ein Verhandlungsangebot an Desiderius, das dieser abweist.
    Gemäss einer Legende kommt ein langobardischer Spielmann nachts in das fränkische Lager bietet an, das Heer auf einem unbekannten Bergpfad in den Rücken der Langobarden zu führen. Als Preis verlangt er alles Land, soweit sein Horn zu hören ist. Karl geht auf diesen Handel ein, und nach erfolgreichem Manöver stellt sich der Spielmann auf einen Berg, bläst sein Horn und zieht anschließend durch alle Täler. Jeden, der behauptet, den Hornstoß gehört zu haben, ohrfeigt er und erklärt ihn zu seinem Eigentum. Diese Erzählung stammt aus der später entstandenen Chronik des Klosters Novalesa und gelangt über Jacob Grimm in eine Sammlung deutscher Sagen, doch ihre historische Zuverlässigkeit bleibt zweifelhaft.
    Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die traditionelle Darstellung, nach der sich beide fränkische Heereskorps westlich der Klausen vereinigt haben sollen, kaum möglich ist, weil Bernhard auf seinem Weg von Ivrea aus das langobardische Heer hätte passieren müssen. Das Susatal besitzt nur den einen östlichen Zugang, den Desiderius sperrt, weswegen eine Vereinigung der Franken eher in der Ebene weiter östlich denkbar wäre. Wahrscheinlicher ist daher, dass Karl bereits in Genf mit einem Widerstand an den Klausen rechnet und sein Heer gerade deswegen teilt, wie es in der fränkischen Praxis üblich ist. Die zweite Abteilung, mit der Desiderius nicht rechnet, könnte von Osten an die Klausen herankommen, während Karl von Westen steht, und Karls letztes Verhandlungsangebot dient vermutlich dazu, Zeit zu gewinnen, bis Bernhards Truppen ihre Position erreichen.
    Ob durch einen eigenen Plan oder durch Hilfe des Spielmanns gelingt es Karl, Desiderius zu umgehen und ihn von hinten zu bedrohen. Desiderius befiehlt den Rückzug, der weitgehend ungeordnet verläuft.
    Belagerung von Pavia (773-774
    Die fränkischen Truppen marschieren weiter in die Ebene hinab und nehmen Kurs auf Pavia, wohin sich Desiderius zurückgezogen hat, um die Stadt einzuschließen. Bis September ist das fränkische Heer vor den Mauern Pavias versammelt und beginnt die eigentliche Belagerung. Desiderius entscheidet sich, persönlich in Pavia zu bleiben und die Belagerung auszuhalten. Sein Sohn Adelchis hingegen zieht sich nach Verona zurück, das als noch stärker gesicherte Festung gilt, um dort die Familie Karlmanns zu bewachen. Karl detachiert daraufhin ein kleineres fränkisches Kontingent und führt es selbst nach Verona, um auch diese wichtige Stellung zu blockieren. Unter dem Eindruck der fränkischen Offensive verlässt Adelchis Verona und flieht über das Meer nach Konstantinopel. Verona fällt, und damit geraten sowohl die Stadt als auch die Familie Karlmanns in fränkische Hand. Pavia bleibt nun als Hauptstützpunkt des Desiderius isoliert, während Karl die Umgebung systematisch unter seine Kontrolle bringt. Artikel des Tages: Der Langobardenfeldzug Karls des Großen dauerte knapp ein Jahr, vom Spät­sommer 773 bis zum Sommer 774, und endete mit dem Sieg der Franken über das Lango­barden­reich des Königs Desiderius. Schon einen Tag nach der Ein­nahme Pavias nahm Karl den Titel des „Königs der Langobarden“ an. Während Desiderius in ein fränkisches Kloster verbannt wurde, konnte sich sein Sohn Adelchis nach Byzanz absetzen; in den nach­folgen­den Jahren spielte er keine wesent­liche Rolle mehr, wenn er auch an einem späteren Aufstand in Nord­italien beteiligt gewesen sein soll, welcher Karl erneut zur Über­querung der Alpen zwang. Für die Ver­waltung der neuen Gebiete beorderte Karl fränkische, burgun­dische und aleman­nische Adlige. Als rex Francorum et Langobardorum (dt.: König der Franken und Lango­barden) kontrollierte er nun das gesamte westliche Europa (mit Ausnahme der von den Mauren beherrschten Iberischen Halb­insel). Die militä­rische Über­legen­heit der Franken war ein­drucks­voll bewiesen worden. Gleich­zeitig wurde das enge Geflecht von fränki­schem Königtum (später Kaisertum) und dem Papst ver­festigt. Papst Zacharias hatte bereits Karls Vater Pippin zur Über­nahme des fränki­schen Königs­titels von der Familie der Merowinger legiti­miert.
    Als Reaktion auf den Beginn der Sachsenkriege im Vorjahr führen die Sachsen Westfalens einen Vergeltungszug gegen Deventer durch, auch die Eresburg wird zurückerobert, später wird auch das Kloster Fritzlar überrannt. Dabei nutzen sie die Abwesenheit Karls aus.
  • Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)
  • Bischof Angilram (Metz, 768–791)
  • Bischof Gregor (Utrecht (754-775)
  • Bischof Agilfried (Lüttich, 769–787)
  • Erzbischof Lullus (Mainz, 754-786)
  • Bischof Wiomad (Trier, 762-791)
  • Bischof Berowelf (Würzburg, 769–794)
  • Abt Sturmius (Fulda, 2. Amtszeit 765–779)
  • Bischof Johannes II. (Konstanz, 760–782)
  • Bischof Tello (Chur, 759–765)
  • Fortsetzung 774

Herzogtum Gascogne

Herzogtum Baiern

LANGOBARDENREICH

Herzogtum Friaul

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

Fortsetzung 774

SPANIEN

Königreich Asturien

KIRCHENSTAAT

  • Papst Hadrian I. (772–795)
    Desiderius setzt seine Angriffe fort und bemächtigt sich mehrerer Städte des Kirchenstaates, während Hadrian nach einem starken Verbündeten sucht. Der Frankenkönig Karl der Große bricht in diesem Jahr einen Feldzug im Raum Paderborn ab, überschreitet zügig die Alpen und fällt mit einem Heer in Italien ein, um Hadrian zu unterstützen. Karl erobert Verona, wo Gerberga, die Witwe seines Bruders Karlmann, und ihre Söhne Zuflucht gesucht haben. Anschließend belagert er Desiderius in dessen Hauptstadt Pavia, um die langobardische Königsmacht zu brechen und die Bedrohung für den Kirchenstaat zu beenden.
  • Fortsetzung 774

REPUBLIK VENEDIG

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

IBERIEN

ARABER

(156/157 - 20./21. November)

Abbasiden

Emirat Noukour

Kalifat von Tlemcen

Emirat von Córdoba

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Wasser-Büffels; am Beginn des Jahres Wasser-Ratte)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

QUELLEN

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06.10.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

22.02.2026 Grundstock ergänzt

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