Zum Inhalt springen

1072: Unterschied zwischen den Versionen

Aus WikiReneKousz
Earl of Dunbar
Menden (Sauerland)
 
(9 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
<center>[[1069]] | [[1070]] | [[1071]] | '''1072''' | [[1073]] | [[1074]] | [[1075]]</center>
<center>[[1069]] | [[1070]] | [[1071]] | [http://de.wikipedia.org/wiki/1072 '''1072'''] | [[1073]] | [[1074]] | [[1075]]</center>
----
----


==CHRONIK==
==CHRONIK==


1215D: [http://de.wikipedia.org/wiki/Malik_Schah_I. '''Sultan Malik Schah I. (Grossseldschuken)''']
0110D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_I._(Sizilien) '''Graf Roger I. (Sizilien)''']
*Der normannische Herzog von Apulien, Robert Guiskard, erobert die sizilianische Stadt Palermo von den Arabern und macht seinen Bruder Roger zum Grafen von Sizilien.
 
1215D: [https://de.wikipedia.org/wiki/Malik_Schah_I. '''Sultan Malik Schah I. (Grossseldschuken)''']
*Malik Schah I. wird nach dem Tod seines Vaters Alp Arslan Sultan der Seldschuken.
*Malik Schah I. wird nach dem Tod seines Vaters Alp Arslan Sultan der Seldschuken.


==LEXIKON==
==LEXIKON==


[http://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Dunbar '''Earl of Dunbar''']
[https://de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%B6zese_Gurk-Klagenfurt '''Diözese Gurk-Klagenfurt''']
 
[https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Dunbar '''Earl of Dunbar''']


[http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Grafschaft '''Kloster Grafschaft''']
[https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Northampton '''Earl of Northampton''']
 
[https://de.wikipedia.org/wiki/Earl_of_Huntingdon '''Earl of Huntingdon''']
 
[https://de.wikipedia.org/wiki/Hemer '''Hemer (Siedlung)''']
*He­mer ist eine mitt­lere kreis­an­ge­hö­rige Stadt in Nord­rhein-West­fa­len. Sie liegt im Nor­den des Sau­er­lan­des im Mär­ki­schen Kreis. Als Hade­mare wurde Hemer im Jahr 1072 erst­mals urkund­lich erwähnt. Mit der Ein­rich­tung des Amtes Hemer wur­den die Gemein­den des Rau­mes 1841 poli­tisch ver­eint. Die Gemeinde Hemer ent­stand durch die Ver­ei­ni­gung der Orts­teile Ober- und Nie­der­he­mer am 1. April 1910 und erhielt 1936 die Stadt­rechte. In ihrer heu­ti­gen Form besteht die Stadt seit der kom­mu­na­len Neu­ord­nung 1975, als Hemer mit den vor­her eigen­stän­di­gen Gemein­den Becke, Dei­ling­ho­fen, Fröns­berg und Ihmert zur neuen Stadt Hemer zusam­men­ge­fügt und das gleich­na­mige Amt auf­ge­löst wurde. Über­re­gio­nal bekannt ist Hemer durch das in Deutsch­land ein­ma­lige Geo­top Fel­sen­meer, wes­halb die Stadt den Bei­na­men Fel­sen­meer­stadt führt. Die Wirt­schaft der Stadt ist indus­triell geprägt, vor allem das metall­ver­ar­bei­tende Gewerbe und die Papier­her­stel­lung sind his­to­risch gewachsen. 2010 fand auf dem Gelände der ehe­ma­li­gen Blücher-Kaserne die nord­rhein-west­fä­lische Lan­des­gar­ten­schau statt, die von mehr als einer Mil­lion Men­schen besucht wurde. (Artikel des Tages)
 
[https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_(Sachsen) '''Herzog Magnus (Sachsen)''']
 
[https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Grafschaft '''Kloster Grafschaft''']
*Der Kölner Erzbischof Anno II. stiftet das Kloster Grafschaft.
*Der Kölner Erzbischof Anno II. stiftet das Kloster Grafschaft.
[https://de.wikipedia.org/wiki/Giorgi_II. '''König Giorgi II. (Georgien)''']
[https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCdenscheid '''Lüdenscheid (Siedlung)''']
*Lüdenscheid ist eine Große kreisangehörige Stadt des Märkischen Kreises und liegt im Nordwesten des Sauerlandes im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Die Ansicht, die Namensendung „-scheid“ leite sich von Wasserscheide ab, gilt als überholt, auch wenn Lüdenscheid auf einer solchen zwischen Lenne und Volme liegt. Der Wortbestandteil soll vielmehr auf „ausgeschiedene“, das heißt aus der Allmende oder grundherrlichem Besitz ausgesonderte Gebiete hinweisen. Dafür spricht auch, dass sich Orte mit Namensendung „-scheid“ in Tallage befinden können, wie Lüdenscheid-Brenscheid im oberen Elspetal. Der erste Wortteil von „Lüdenscheid“ geht auf den altsächsischen Männernamen Liudolf zurück (1072 Erwähnung als Liudolfessceide). Dieser wiederum setzt sich zusammen aus „liud“ (= Volk, Schar) und „Wulf“ (Wolf). Der Beiname „Bergstadt“ wird seit Jahrzehnten häufig verwendet und fand unter anderem Eingang in die offizielle Bezeichnung des dritten städtischen Gymnasiums. „Stadt des Lichts“ ist ein der Stadtwerbung dienendes Attribut der jüngsten Zeit und nimmt Bezug auf die Lüdenscheider Lampen- und Leuchtenindustrie. Lüdenscheid bildet das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des südlichen Märkischen Kreises. Funktional ist es ein Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums. (Artikel des Tages)
[https://de.wikipedia.org/wiki/Menden_(Sauerland) '''Menden (Sauerland)''']
*Menden (Sauerland) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Norden des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Die Existenz dreier verschiedener Orte mit Namen Menden im Einflussgebiet der Kölner Erzbischöfe – zwischen Bonn und Siegburg, im Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr und im Sauerland – führte immer wieder zu Verwechslungen, wenn es darum ging, die ältesten Ursprünge zu benennen. Erstmals urkundlich fassbar wird Menden im Jahr 1072 im Zusammenhang mit der Schenkung der Hemeraner Vituskirche an die neu gegründete Benediktinerabtei Grafschaft bei Schmallenberg. Das hier genannte Menden gehörte zum Herzogtum Westfalen, dessen Landesherr der Kölner Erzbischof war. Es lag im hohen Mittelalter an den Grenzen zu den aufstrebenden Grafschaften Mark und Arnsberg. So war Menden in Fehden dieser drei Landesherren verwickelt und wurde dabei einige Male zerstört und immer wieder aufgebaut. Im heute verbliebenen Stadtkern zeugen aus dem Mittelalter stammende Reste der Stadtmauer und drei Wehrtürme von der Geschichte des Ortes. In seiner heutigen Form besteht Menden seit der kommunalen Neuordnung 1975. Wirtschaftlich ist Menden breit gefächert aufgestellt, vor allem durch mittelständische Unternehmen der Metall-, Elektro-, Leuchten-, Kalk- und Automobilzulieferindustrie. Die Stadt führt wegen ihrer Lage an der Hönne inoffiziell den Beinamen Hönnestadt. (Artikel des Tages)


==QUELLEN==
==QUELLEN==


Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.
Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Links sind nach der jeweiligen Quelle benannt.


01.04.2018 Artikel eröffnet
01.04.2018 Artikel eröffnet
07.04.2018 Grundstock erstellt
<center>[[1069]] | [[1070]] | [[1071]] | '''1072''' | [[1073]] | [[1074]] | [[1075]]</center>

Aktuelle Version vom 18. August 2026, 08:46 Uhr

1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075

CHRONIK

0110D: Graf Roger I. (Sizilien)

  • Der normannische Herzog von Apulien, Robert Guiskard, erobert die sizilianische Stadt Palermo von den Arabern und macht seinen Bruder Roger zum Grafen von Sizilien.

1215D: Sultan Malik Schah I. (Grossseldschuken)

  • Malik Schah I. wird nach dem Tod seines Vaters Alp Arslan Sultan der Seldschuken.

LEXIKON

Diözese Gurk-Klagenfurt

Earl of Dunbar

Earl of Northampton

Earl of Huntingdon

Hemer (Siedlung)

  • He­mer ist eine mitt­lere kreis­an­ge­hö­rige Stadt in Nord­rhein-West­fa­len. Sie liegt im Nor­den des Sau­er­lan­des im Mär­ki­schen Kreis. Als Hade­mare wurde Hemer im Jahr 1072 erst­mals urkund­lich erwähnt. Mit der Ein­rich­tung des Amtes Hemer wur­den die Gemein­den des Rau­mes 1841 poli­tisch ver­eint. Die Gemeinde Hemer ent­stand durch die Ver­ei­ni­gung der Orts­teile Ober- und Nie­der­he­mer am 1. April 1910 und erhielt 1936 die Stadt­rechte. In ihrer heu­ti­gen Form besteht die Stadt seit der kom­mu­na­len Neu­ord­nung 1975, als Hemer mit den vor­her eigen­stän­di­gen Gemein­den Becke, Dei­ling­ho­fen, Fröns­berg und Ihmert zur neuen Stadt Hemer zusam­men­ge­fügt und das gleich­na­mige Amt auf­ge­löst wurde. Über­re­gio­nal bekannt ist Hemer durch das in Deutsch­land ein­ma­lige Geo­top Fel­sen­meer, wes­halb die Stadt den Bei­na­men Fel­sen­meer­stadt führt. Die Wirt­schaft der Stadt ist indus­triell geprägt, vor allem das metall­ver­ar­bei­tende Gewerbe und die Papier­her­stel­lung sind his­to­risch gewachsen. 2010 fand auf dem Gelände der ehe­ma­li­gen Blücher-Kaserne die nord­rhein-west­fä­lische Lan­des­gar­ten­schau statt, die von mehr als einer Mil­lion Men­schen besucht wurde. (Artikel des Tages)

Herzog Magnus (Sachsen)

Kloster Grafschaft

  • Der Kölner Erzbischof Anno II. stiftet das Kloster Grafschaft.

König Giorgi II. (Georgien)

Lüdenscheid (Siedlung)

  • Lüdenscheid ist eine Große kreisangehörige Stadt des Märkischen Kreises und liegt im Nordwesten des Sauerlandes im Regierungsbezirk Arnsberg in Nordrhein-Westfalen. Die Ansicht, die Namensendung „-scheid“ leite sich von Wasserscheide ab, gilt als überholt, auch wenn Lüdenscheid auf einer solchen zwischen Lenne und Volme liegt. Der Wortbestandteil soll vielmehr auf „ausgeschiedene“, das heißt aus der Allmende oder grundherrlichem Besitz ausgesonderte Gebiete hinweisen. Dafür spricht auch, dass sich Orte mit Namensendung „-scheid“ in Tallage befinden können, wie Lüdenscheid-Brenscheid im oberen Elspetal. Der erste Wortteil von „Lüdenscheid“ geht auf den altsächsischen Männernamen Liudolf zurück (1072 Erwähnung als Liudolfessceide). Dieser wiederum setzt sich zusammen aus „liud“ (= Volk, Schar) und „Wulf“ (Wolf). Der Beiname „Bergstadt“ wird seit Jahrzehnten häufig verwendet und fand unter anderem Eingang in die offizielle Bezeichnung des dritten städtischen Gymnasiums. „Stadt des Lichts“ ist ein der Stadtwerbung dienendes Attribut der jüngsten Zeit und nimmt Bezug auf die Lüdenscheider Lampen- und Leuchtenindustrie. Lüdenscheid bildet das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des südlichen Märkischen Kreises. Funktional ist es ein Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums. (Artikel des Tages)

Menden (Sauerland)

  • Menden (Sauerland) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Norden des Sauerlandes und gehört zum Märkischen Kreis. Die Existenz dreier verschiedener Orte mit Namen Menden im Einflussgebiet der Kölner Erzbischöfe – zwischen Bonn und Siegburg, im Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr und im Sauerland – führte immer wieder zu Verwechslungen, wenn es darum ging, die ältesten Ursprünge zu benennen. Erstmals urkundlich fassbar wird Menden im Jahr 1072 im Zusammenhang mit der Schenkung der Hemeraner Vituskirche an die neu gegründete Benediktinerabtei Grafschaft bei Schmallenberg. Das hier genannte Menden gehörte zum Herzogtum Westfalen, dessen Landesherr der Kölner Erzbischof war. Es lag im hohen Mittelalter an den Grenzen zu den aufstrebenden Grafschaften Mark und Arnsberg. So war Menden in Fehden dieser drei Landesherren verwickelt und wurde dabei einige Male zerstört und immer wieder aufgebaut. Im heute verbliebenen Stadtkern zeugen aus dem Mittelalter stammende Reste der Stadtmauer und drei Wehrtürme von der Geschichte des Ortes. In seiner heutigen Form besteht Menden seit der kommunalen Neuordnung 1975. Wirtschaftlich ist Menden breit gefächert aufgestellt, vor allem durch mittelständische Unternehmen der Metall-, Elektro-, Leuchten-, Kalk- und Automobilzulieferindustrie. Die Stadt führt wegen ihrer Lage an der Hönne inoffiziell den Beinamen Hönnestadt. (Artikel des Tages)

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Links sind nach der jeweiligen Quelle benannt.

01.04.2018 Artikel eröffnet

07.04.2018 Grundstock erstellt

1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075