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*[https://en.wikipedia.org/wiki/Emperor_Ming_of_Southern_Qi Kaiser Ming (494–498)] <br />Ming lässt den hohen Beamten Wang Yan wegen Verdachts auf Verschwörung töten. Im Herbst startet Kaiser Xiaowen von Nord-Wei einen weiteren Angriff auf Südliche Qi, wobei Wancheng und Xinye fallen. Während des Feldzugs lässt Kaiser Ming weitere zehn Prinzen aus der Linie von Kaiser Gao sowie Nachkommen töten.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Emperor_Ming_of_Southern_Qi Kaiser Ming (494–498)] <br />Ming lässt den hohen Beamten Wang Yan wegen Verdachts auf Verschwörung töten. Im Herbst startet Kaiser Xiaowen von Nord-Wei einen weiteren Angriff auf Südliche Qi, wobei Wancheng und Xinye fallen. Während des Feldzugs lässt Kaiser Ming weitere zehn Prinzen aus der Linie von Kaiser Gao sowie Nachkommen töten.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao_Baojuan Kaiser Xiao Baojuan (498-501)] <br />Xiao Baojuan vollzieht eine Volljährigkeitszeremonie. Über weitere Aktivitäten in diesem Jahr wird nichts berichtet.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Xiao_Baojuan Xiao Baojuan)] <br />Xiao Baojuan vollzieht eine Volljährigkeitszeremonie. Über weitere Aktivitäten in diesem Jahr wird nichts berichtet.
*[[497#CHINA | Fortsetzung 497]] [[Kategorie:Südliche Qi-Dynastie]]
*[[497#CHINA | Fortsetzung 497]] [[Kategorie:Südliche Qi-Dynastie]]



Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 13:23 Uhr

493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499

MAYA

Palenque

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

Ulster

Connacht

ANGELSACHSEN

Sussex

Kent

WESTGERMANEN

Westgoten

  • König Alarich II. (484–507)
    In den Jahren 496 bis 497 kommt es zur hispano-römischen Rebellion des Burdunellus. Der Text verbindet diese Entwicklung mit der begonnenen westgotischen Implantierung im Norden Spaniens. Gleichzeitig greifen die Franken die Aquitanische Zweite an.
  • Fortsetzung 497

Burgunden

Fränkisches Reich

  • König Chlodwig I. (481/482–511)
  • Schlacht von Tolbiacum
    Im Jahr 496 wird die Schlacht von Tolbiacum (später: Zülpich) zwischen den Rheinfranken unter Sigibert von Köln mit Hilfe der Salfranken unter Chlodwig I. gegen die angreifenden Alamannen ausgetragen, und die Franken siegen über die Alamannen. Durch diese Schlacht werden die Alamannen entscheidend geschwächt, der Eingriff Chlodwigs I. stärkt seine Position bei den Rheinfranken, und die Schlacht von Zülpich gilt als eine von zwei oder drei Schlachten, die Chlodwig I. gegen die Alamannen führt. Im Verlauf der Schlacht gelobt der damals noch heidnische Frankenkönig Chlodwig I. seine Taufe für den Fall eines Sieges, die Alamannen unterwerfen sich, nachdem ihr nicht namentlich genannter König gefallen ist, und Chlodwig I. schreibt seinen Erfolg diesem Versprechen zu, glaubt an die Hilfe Gottes und wird angeblich noch im selben Jahr in Reims zum Christen getauft. Aufgrund der Taufe Chlodwigs nach dem Ende der Zülpicher Schlacht überliefert Gregor von Tours diese Schlacht auch als Bekehrungsschlacht, und Gregor bezeichnet Sigibert als den König, der im Kampfe gegen die Alemannen bei Zülpich am Knie verwundet wird. Das Jahr der Taufe ist in der Forschung umstritten; am wahrscheinlichsten sind 497, 498 oder 499, auch 507 wird in Betracht gezogen. Die Taufe wird in drei Quellen erwähnt: bei Avitus von Vienne, in einem Brief des Remigius von Reims und bei Gregor von Tours. In den Quellen werden zwei Motive für den Übertritt genannt: der christliche Königsgedanke und das Motiv des stärkeren Gottes. Gregor von Tours berichtet, Chlodwig entscheide sich für das Christentum, nachdem der christliche Gott ihm in der Schlacht von Zülpich die erbetene Hilfe gewährt habe. Auch der Einfluss Chrodechilds spielt wohl eine Rolle. Außerdem spricht der Text davon, dass Chlodwig bereits vor seiner Taufe mit den römischen Bischöfen Galliens kooperiert.
  • Bischof Remigius von Reims (459–533)
  • Fortsetzung 497

Rheinfranken

  • König Sigibert von Köln (483-509)
    Im Jahr 496 greift das Gebiet von Sigebert nach dem Text erneut in das Geschehen ein, weil die Alamannen sein Reich überfallen. Sigebert ruft Chlodwig zu Hilfe, und beide liefern bei Tolbiac die Schlacht, schlagen die Alamannen und treiben sie zurück (möglicherweise findet diese Schlacht auch erst im Folgejahr statt). Sigebert wird dabei am Knie verletzt, weshalb er den Beinamen „der Lahme“ erhält. Der Text nennt außerdem, dass er bereits 496 König ist.
  • Fortsetzung 507

Vandalen

OSTGERMANEN

Ostgotenreich
(ab urbe condita MCCIL = 1249)

Langobarden

OSTRÖMISCHES REICH

IBERIA

SASSANIDENREICH

  • Großkönig Kavadh I. (1. Amtszeit 488–496)
  • Großkönig Zamasp (496–499)
    Kavadh I. wird aufgrund der von ihm eingeführten sozioökonomischen und religiösen Veränderungen von Adel und zoroastrischem Klerus abgesetzt, Zamasp als sein gefügigerer Bruder von Adel und Klerus auf den Thron des Sassanidenreiches erhoben, Zamasp als Großkönig von Iran eingesetzt, ein weiterer Grund für Kavadhs Absetzung ist seine Hinrichtung Sukhras, während im Reich, insbesondere in Mesopotamien, Unruhen auftreten, ein Rat des Adels über das weitere Vorgehen mit Kavad berät, Gushnaspdad die Hinrichtung Kavads vorschlägt, dieser Vorschlag jedoch abgelehnt wird, Kavadh stattdessen im „Gefängnis des Vergessens“ in Chusistan eingesperrt wird und ihm die Flucht gelingt, worauf er in die Herrschaftsgebiete der Hephthaliten entkommt. Zwischen 496 und 498/499 ist Zamasp als sassanidischer Großkönig von Persien beziehungsweise König der Könige von Iran eingesetzt, ist ein Sohn von Peroz I. und jüngerer Bruder von Kavadh I., wird nach der Absetzung Kavads durch Adel und Klerus auf den Thron gesetzt, und der Name seiner Mutter ist unbekannt.

Lachmiden

Fortsetzung 497

AKSUMITISCHES REICH

HIMYAR

ROURAN

INDIEN

Alchon-Hunnen

Gupta-Reich

Vakataka

Westliche Ganga-Dynastie

Kamarupa

Anuradhapura

KHMER

Funan

Chenla

CHINA

(53./54. Zyklus - Jahr der Feuer-Ratte; am Beginn des Jahres Holz-Schwein)

Nördliche Wei-Dynastie

  • Kaiser Xiaowen (471-499)
    Xiaowen ordnet im Frühjahr die Änderung der Xianbei-Familiennamen in chinesische an und ändert seinen eigenen Namen von Tuoba zu Yuan. Er stärkt die soziale Rangordnung und bevorzugt bestimmte Xianbei- und Han-Clans bei der Vergabe von Ämtern. Er zwingt seine Brüder, ihre Ehefrauen zu degradieren und neue Ehen mit Frauen aus angesehenen Han-Familien einzugehen. Im Sommer setzt er Kaiserin Feng ab, die Nonne wird. Im Herbst deckt er Verschwörungen auf, setzt den Kronprinzen Yuan Xun ab und lässt Aufständische hinrichten.
  • Fortsetzung 497

Südliche Qi-Dynastie

  • Kaiser Ming (494–498)
    Ming lässt den hohen Beamten Wang Yan wegen Verdachts auf Verschwörung töten. Im Herbst startet Kaiser Xiaowen von Nord-Wei einen weiteren Angriff auf Südliche Qi, wobei Wancheng und Xinye fallen. Während des Feldzugs lässt Kaiser Ming weitere zehn Prinzen aus der Linie von Kaiser Gao sowie Nachkommen töten.
  • Xiao Baojuan)
    Xiao Baojuan vollzieht eine Volljährigkeitszeremonie. Über weitere Aktivitäten in diesem Jahr wird nichts berichtet.
  • Fortsetzung 497

KOREA

Goguryeo

  • König Munjamyeong (491–519)
    Kriegerische Auseinandersetzungen mit den südlichen Nachbarn Silla und Baekje. Schlacht gegen Silla bei Gounjacheng (Hundezahn-Burg, wohl im heutigen Chungcheongbuk-do), Rückzug der Sillaner, unterstützt durch 3000 Baekje-Soldaten. Die Truppen von Goguryeo ziehen sich nach Norden zurück
  • Fortsetzung 498

Baekje

Geumgwan Gaya

Silla

JAPAN

QUELLEN

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20.07.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

12.12.2024 Grundstock ergänzt

31.05.2026 Grundstock weiter ergänzt

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