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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Claudius Neros] Aufenthalt in Spanien bleibt kurz: Schon 210 entzieht ihm der Senat das Kommando und ersetzt ihn durch den jungen Publius Cornelius Scipio, den späteren "Africanus", der bisher nur das Amt eines kurulischen Ädils bekleidet hat. Nero gelingt es zwar, die römischen Kräfte in gewissem Maß neu zu ordnen und einen festen römischen Brückenkopf im Küstengebiet nördlich des Ebro zu sichern, aber der ausbleibende Sieg über Hasdrubal gilt vielen antiken und modernen Beurteilern als Makel seiner spanischen Mission. Gerade dieser gesicherte Küstenstreifen bildet jedoch später die Ausgangsbasis für Scipios große Offensive in Spanien, sodass Neros Maßnahmen indirekt zu den römischen Erfolgen ab 210 beitragen. Über die Gründe für seine so frühe Abberufung diskutiert die Forschung: Manche vermuten einen Mangel an geeigneten Kommandeuren in Italien und einen dadurch bedingten Rückruf Neros, doch dem widerspricht der Umstand, dass er erst 207 zum Konsul gewählt wird. Andere sehen ihn als zu wenig diplomatisch im Umgang mit den Spaniern und verweisen auf sein Bild als harter, wenig gefälliger Charakter, was später durch seine Streitigkeiten mit Marcus Livius Salinator zu passen scheint. Wieder andere halten seinen vorsichtigen, eher „fabianischen“ Kurs für den Anlass, einen offensiveren Feldherrn aus der Familie der Scipionen zu bevorzugen; wahrscheinlich spielen mehrere Motive zusammen, und es ist gut möglich, dass sein Kommando von vornherein nur als Übergangslösung angelegt ist, um die Lage zu stabilisieren, bis ein langfristiger Oberbefehlshaber zur Verfügung steht.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Claudius_Nero Claudius Neros] Aufenthalt in Spanien bleibt kurz: Schon 210 entzieht ihm der Senat das Kommando und ersetzt ihn durch den jungen Publius Cornelius Scipio, den späteren "Africanus", der bisher nur das Amt eines kurulischen Ädils bekleidet hat. Nero gelingt es zwar, die römischen Kräfte in gewissem Maß neu zu ordnen und einen festen römischen Brückenkopf im Küstengebiet nördlich des Ebro zu sichern, aber der ausbleibende Sieg über Hasdrubal gilt vielen antiken und modernen Beurteilern als Makel seiner spanischen Mission. Gerade dieser gesicherte Küstenstreifen bildet jedoch später die Ausgangsbasis für Scipios große Offensive in Spanien, sodass Neros Maßnahmen indirekt zu den römischen Erfolgen ab 210 beitragen. Über die Gründe für seine so frühe Abberufung diskutiert die Forschung: Manche vermuten einen Mangel an geeigneten Kommandeuren in Italien und einen dadurch bedingten Rückruf Neros, doch dem widerspricht der Umstand, dass er erst 207 zum Konsul gewählt wird. Andere sehen ihn als zu wenig diplomatisch im Umgang mit den Spaniern und verweisen auf sein Bild als harter, wenig gefälliger Charakter, was später durch seine Streitigkeiten mit Marcus Livius Salinator zu passen scheint. Wieder andere halten seinen vorsichtigen, eher „fabianischen“ Kurs für den Anlass, einen offensiveren Feldherrn aus der Familie der Scipionen zu bevorzugen; wahrscheinlich spielen mehrere Motive zusammen, und es ist gut möglich, dass sein Kommando von vornherein nur als Übergangslösung angelegt ist, um die Lage zu stabilisieren, bis ein langfristiger Oberbefehlshaber zur Verfügung steht.
*Der ehemalige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Valerius_Maximus_Messalla Marcus Valerius Messalla] stösst 210/09 als Flottenpräfekt (praefectus classis) bis Utica vor und verheert die dortige Küste. Er berichtet dem Konsul Marcus Valerius Laevinus von einer bevorstehenden Bedrohung Siziliens durch die Karthager. Als Laevinus dem Senat die Ernennung Messallas zum Diktator vorschlägt, lehnt der Senat dieses Ansinnen ab, woraufhin Quintus Fulvius Flaccus ernannt wird. Weiteres ist über Messallas Leben nicht überliefert.
*Der ehemalige Konsul [http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Valerius_Maximus_Messalla Marcus Valerius Messalla] stösst 210/09 als Flottenpräfekt (praefectus classis) bis Utica vor und verheert die dortige Küste. Er berichtet dem Konsul Marcus Valerius Laevinus von einer bevorstehenden Bedrohung Siziliens durch die Karthager. Als Laevinus dem Senat die Ernennung Messallas zum Diktator vorschlägt, lehnt der Senat dieses Ansinnen ab, woraufhin Quintus Fulvius Flaccus ernannt wird. Weiteres ist über Messallas Leben nicht überliefert.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus Publius Cornelius Scipio Africanus], 235 in Rom geboren, stammt aus der patrizischen gens der Cornelier; sein Vater Publius Cornelius Scipio war 218 Konsul und erhielt vom Senat den Oberbefehl im geplanten Angriff auf die karthagischen Besitzungen in Spanien; 210 fällt sein Vater im Kampf in Hispanien, und derselbe Krieg kostet auch seinem Onkel Gnaeus das Leben; der rund 24‑jährige Scipio bietet daraufhin dem Senat an, die Führung der römischen Truppen in Spanien zu übernehmen, obwohl er noch nicht das übliche Alter und keine Konsulwürde erreicht hat. Er übernimmt tatsächlich das Kommando in Hispanien und zieht gegen die punische Hauptbasis Carthago Nova, um sie überraschend anzugreifen; er nutzt günstige Gezeitenverhältnisse, lässt seine Soldaten durch das seichte Wasser vorrücken und nimmt die Stadt in einem kühn geplanten Handstreich ein, wobei er reiche Beute macht und zahlreiche Geiseln gewinnt. In den folgenden Jahren sichert Scipio seine Stellung in Spanien, behandelt die iberischen Stämme bewusst milde und versucht, sie durch Freilassung von Geiseln und respektvolle Politik an Rom zu binden; seine militärischen Operationen schwächen zugleich die dortigen karthagischen Feldherren und untergraben deren Bündnisse.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] <br />Publius Cornelius Scipio wird römischer Oberbefehlshaber auf der Iberischen Halbinsel. <br />Karthago räumt Sizilien. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Schlacht_von_Herdonia '''Zweite Schlacht von Herdonia'''] <br />Hannibal siegt auch hier und lässt anschließend die nahegelegene Stadt Numistro plündern. Sein römischer Gegner Gnaeus Fulvius Centumalus fällt in der Schlacht. In Rom brechen daraufhin politische Unruhen aus. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Numistro '''Schlacht von Numistro'''] <br />Die Schlacht von Numistro zwischen Hannibal und dem römischen Feldherren Marcus Claudius Marcellus endet ohne eindeutiges Ergebnis.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] <br />Publius Cornelius Scipio wird römischer Oberbefehlshaber auf der Iberischen Halbinsel. <br />Karthago räumt Sizilien. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Schlacht_von_Herdonia '''Zweite Schlacht von Herdonia'''] <br />Hannibal siegt auch hier und lässt anschließend die nahegelegene Stadt Numistro plündern. Sein römischer Gegner Gnaeus Fulvius Centumalus fällt in der Schlacht. In Rom brechen daraufhin politische Unruhen aus. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Numistro '''Schlacht von Numistro'''] <br />Die Schlacht von Numistro zwischen Hannibal und dem römischen Feldherren Marcus Claudius Marcellus endet ohne eindeutiges Ergebnis.
*[[-209#RÖMISCHE_REPUBLIK | Fortsetzung 209]] [[Kategorie:Römische Republik]]
*[[-209#RÖMISCHE_REPUBLIK | Fortsetzung 209]] [[Kategorie:Römische Republik]]

Version vom 17. Februar 2026, 17:30 Uhr

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RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita DXLIV = 544)

  • Konsul Marcus Claudius Marcellus (4. Amtszeit)
    Marcellus führt als Konsul erneut ein Heer in Süditalien. Er operiert in Apulien und Samnium, nimmt Städte wie Salapia und erzielt mehrere Siege gegen karthagische Truppen.
  • Konsul Marcus Valerius Laevinus (2. Amtszeit)
    Marcus Valerius Laevinus wird nach 220 zum zweiten Mal Konsul. Im Konsulat werden im Senat Fragen des Umgangs mit früheren Verbündeten und vor allem Finanzprobleme beraten, und Laevinus überzeugt die Senatoren, freiwillige Beiträge in die Kriegskasse zu leisten, denen sich auch andere Römer anschließen. Anschließend bricht er in die Provinz Sizilien auf, die er mit seinem Amtskollegen Marcus Claudius Marcellus getauscht hat, und kann dort dank Verrat Akragas einnehmen. Er sorgt dafür, dass Marodeure abziehen und sichert so für die Zukunft einen beträchtlichen Teil der Getreideversorgung Roms.
  • Diktator Quintus Fulvius Flaccus
    Quintus Fulvius Flaccus wird zum Diktator ernannt.
  • Zensor Lucius Veturius Philo
    Der ehemalige Konsul Lucius Veturius Philo wird zum Zensor ernannt. Kurz nach dieser Ernennung stirbt er, ohne ein Amtsgeschäft als Zensor auszuführen. Vor seinem Tod bewegt er noch Marcus Livius Salinator dazu, wieder in die Politik zurückzukehren. Sein gleichnamiger Sohn, Lucius Veturius Philo der Jüngere, erreicht im Jahr 206 v. Chr. ebenfalls das Konsulat.
  • Titus Manlius Torquatus erhält durch die erstabstimmende centuria praerogativa faktisch die Zusage für ein drittes Konsulat, verzichtet aber freiwillig auf dieses Amt, weil er die aktuelle politische Linie missbilligt; er spricht sich im Senat früh für eine Schonung der von Marcus Claudius Marcellus eroberten und geplünderten Stadt Syrakus aus.
  • Prokonsul Gnaeus Fulvius Centumalus
    Der vorjährige Konsul Fulvius Centumalus erhält ein prorogiertes (verlängertes) Imperium und wirkt nun als Prokonsul in der ihm zuvor zugeteilten Provinz Apulien. Dort belagert er die Stadt Herdonia, die sich von Rom abgewandt hat. Hannibal nutzt die Gelegenheit und greift Fulvius Centumalus an; in der anschließenden Schlacht unterliegt der Prokonsul dem punischen Feldherrn und fällt im Kampf.
  • Prokonsul Publius Sulpicius Galba Maximus (210-206)
    Nach dem ursprünglichen Plan sollen beide Konsuln in Apulien gegen Hannibal kämpfen, doch nach der Eroberung Capuas reicht ein Konsul in Süditalien. Der Publius Sulpicius Galba Maximus erhält durch Losentscheid noch Ende 211 den Oberbefehl im Ersten Makedonisch‑Römischen Krieg als Nachfolger des Marcus Valerius Laevinus und bleibt von 210 bis 206 als Prokonsul Oberkommandierender in Griechenland. Er verfügt nur über wenige römische Landtruppen, aber über eine größere Seestreitmacht, deren Besatzungen von den italischen Bundesgenossen (socii navales) gestellt werden. Seine Hauptaufgabe ist es, Aitoler und den pergamenischen König Attalos I. zur Stellung der Landtruppen zu bewegen und den Krieg so zu finanzieren, dass Rom Beute und Gefangene erhält, während die Aitoler Gebiete behalten dürfen. Ziel ist, Philipp V. auf dem Balkan zu binden und ihn von einer aktiven Hilfe für Hannibal abzuhalten. Der Althistoriker Friedrich Münzer nimmt an, dass Livius den ersten Feldzug Galbas auslässt, die beiden folgenden ein Jahr zu spät datiert und weitere Operationen unterdrückt. 210 führt Galba erstmals eine römische Flotte in die Ägäis, versucht mit aitolischen Truppen unter Dorimachos vergeblich, Philipp zur Aufhebung der Belagerung von Echinos zu zwingen, und erobert anschließend mit den Aitolern die Insel Ägina. Er will die Bewohner versklaven, erlaubt aber schließlich ihren Freikauf durch befreundete Staaten; gemäß dem Vertrag fällt die Insel den Aitolern zu, die sie gegen Geld an Attalos I. abtreten. Ein Nachkomme Galbas lässt diesen Sieg später auf einer Münze darstellen.
  • Claudius Neros Aufenthalt in Spanien bleibt kurz: Schon 210 entzieht ihm der Senat das Kommando und ersetzt ihn durch den jungen Publius Cornelius Scipio, den späteren "Africanus", der bisher nur das Amt eines kurulischen Ädils bekleidet hat. Nero gelingt es zwar, die römischen Kräfte in gewissem Maß neu zu ordnen und einen festen römischen Brückenkopf im Küstengebiet nördlich des Ebro zu sichern, aber der ausbleibende Sieg über Hasdrubal gilt vielen antiken und modernen Beurteilern als Makel seiner spanischen Mission. Gerade dieser gesicherte Küstenstreifen bildet jedoch später die Ausgangsbasis für Scipios große Offensive in Spanien, sodass Neros Maßnahmen indirekt zu den römischen Erfolgen ab 210 beitragen. Über die Gründe für seine so frühe Abberufung diskutiert die Forschung: Manche vermuten einen Mangel an geeigneten Kommandeuren in Italien und einen dadurch bedingten Rückruf Neros, doch dem widerspricht der Umstand, dass er erst 207 zum Konsul gewählt wird. Andere sehen ihn als zu wenig diplomatisch im Umgang mit den Spaniern und verweisen auf sein Bild als harter, wenig gefälliger Charakter, was später durch seine Streitigkeiten mit Marcus Livius Salinator zu passen scheint. Wieder andere halten seinen vorsichtigen, eher „fabianischen“ Kurs für den Anlass, einen offensiveren Feldherrn aus der Familie der Scipionen zu bevorzugen; wahrscheinlich spielen mehrere Motive zusammen, und es ist gut möglich, dass sein Kommando von vornherein nur als Übergangslösung angelegt ist, um die Lage zu stabilisieren, bis ein langfristiger Oberbefehlshaber zur Verfügung steht.
  • Der ehemalige Konsul Marcus Valerius Messalla stösst 210/09 als Flottenpräfekt (praefectus classis) bis Utica vor und verheert die dortige Küste. Er berichtet dem Konsul Marcus Valerius Laevinus von einer bevorstehenden Bedrohung Siziliens durch die Karthager. Als Laevinus dem Senat die Ernennung Messallas zum Diktator vorschlägt, lehnt der Senat dieses Ansinnen ab, woraufhin Quintus Fulvius Flaccus ernannt wird. Weiteres ist über Messallas Leben nicht überliefert.
  • Publius Cornelius Scipio Africanus, 235 in Rom geboren, stammt aus der patrizischen gens der Cornelier; sein Vater Publius Cornelius Scipio war 218 Konsul und erhielt vom Senat den Oberbefehl im geplanten Angriff auf die karthagischen Besitzungen in Spanien; 210 fällt sein Vater im Kampf in Hispanien, und derselbe Krieg kostet auch seinem Onkel Gnaeus das Leben; der rund 24‑jährige Scipio bietet daraufhin dem Senat an, die Führung der römischen Truppen in Spanien zu übernehmen, obwohl er noch nicht das übliche Alter und keine Konsulwürde erreicht hat. Er übernimmt tatsächlich das Kommando in Hispanien und zieht gegen die punische Hauptbasis Carthago Nova, um sie überraschend anzugreifen; er nutzt günstige Gezeitenverhältnisse, lässt seine Soldaten durch das seichte Wasser vorrücken und nimmt die Stadt in einem kühn geplanten Handstreich ein, wobei er reiche Beute macht und zahlreiche Geiseln gewinnt. In den folgenden Jahren sichert Scipio seine Stellung in Spanien, behandelt die iberischen Stämme bewusst milde und versucht, sie durch Freilassung von Geiseln und respektvolle Politik an Rom zu binden; seine militärischen Operationen schwächen zugleich die dortigen karthagischen Feldherren und untergraben deren Bündnisse.
  • Zweiter Punischer Krieg (218-201)
    Publius Cornelius Scipio wird römischer Oberbefehlshaber auf der Iberischen Halbinsel.
    Karthago räumt Sizilien.
    Zweite Schlacht von Herdonia
    Hannibal siegt auch hier und lässt anschließend die nahegelegene Stadt Numistro plündern. Sein römischer Gegner Gnaeus Fulvius Centumalus fällt in der Schlacht. In Rom brechen daraufhin politische Unruhen aus.
    Schlacht von Numistro
    Die Schlacht von Numistro zwischen Hannibal und dem römischen Feldherren Marcus Claudius Marcellus endet ohne eindeutiges Ergebnis.
  • Fortsetzung 209

ILLYRER

GRIECHEN

(2./3. Jahr der 142. Olympiade)

Illyrien

Makedonien

Sparta

Bosporanisches Reich

Pergamon

Pontos

Bithynien

Kappadokien

Seleukidenreich

Griechisch-Baktrisches Königreich

Ägypten

IBERIA

PARTHERREICH

(101/102)

MASSÄSYLIER

INDIEN

Maurya-Reich

Anuradhapura

XIONGNU

CHINA

(41/42. Zyklus - Jahr des Metall-Hasen; am Beginn des Jahres Metall-Tiger)

Qin-Dynastie

  • Kaiser Qin Shihuangdi (221-210)
    0910D: Tod von Qin Shihuangdi während einer Inspektionsreise. Zhao Gao (Obereunuch) und Li Si (Kanzler) verschleiern den Tod des Kaisers und fälschen einen Erlass, der dem rechtmäßigen Erben Fusu (ältester Sohn) befiehlt, Selbstmord zu begehen.
  • Mausoleum Qin Shihuangdis
    Das Mausoleum Qin Shihuangdis, des Begründers der Qin-Dynastie und des chinesischen Kaiserreichs, wird fertiggestellt. Nach seinem Tod werden zusammen mit Qin Shihuangdi eine Terrakotta-Armee und alle Konkubinen in dem Grabmal eingeschlossen, die ihm keine Kinder geboren haben.
  • Geburt von Liu Ying, dem späteren Kaiser Han Huidi, als Sohn von Liu Bang (dem späteren Kaiser Han Gaozu) und Lü Zhi
  • Fortsetzung 209

JAPAN

QUELLEN

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19.12.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

28.06.2025 Grundstock ergänzt

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