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*[http://en.wikipedia.org/wiki/Harald_Klak '''König Harald Klak (1. Amtszeit, 812-813)'''] <br />Haralds Vater ist unbekannt, doch seine Familie gehört zur dänischen Königssippe, die mit älteren Herrschern wie einem älteren Harald, Sigifrid und Gudfred in Verbindung steht. Harald hat mindestens drei Brüder: Anulo, Ragnfrid und Hemming Halvdansson, wobei Hemming 837 ausdrücklich als Sohn eines Halbdan bezeichnet wird. Die fränkischen Quellen nennen Anulo als „nepos Herioldi“, was bedeutet, dass Harald und seine Geschwister Enkel oder Neffen eines älteren Harald sind, der als König erwähnt wird. Spätere genealogische Theorien ordnen diesen älteren Harald und Sigifrid als Könige von Haithabu ein und machen Halbdan zum Vater von Harald „Klak“ und seinen Brüdern, doch diese Konstruktionen gelten als quellenarm. Sicher ist nur, dass Harald als Onkel des Rorik von Dorestad erscheint und dass Rorik und ein „jüngerer Harald“ in den fränkischen Annalen als Brüder und Neffen Haralds „Klak“ gelten, was auch den Neffen Rudolf Haraldsson als Sohn dieses jüngeren Harald erklärt. Im Jahr 812 stirbt Hemming, König der Dänen, und Sigifrid, ein Neffe Gudfreds, sowie Anulo, ein Neffe Heriolds und eines früheren Königs, beanspruchen die Nachfolge, führen Heere gegeneinander und fallen beide. Die Partei des Anulo siegt, anerkennt Harald (Heriold) und Reginfrid als Könige und zwingt auch die Gegenseite, sich ihnen unterzuordnen. Die fränkischen Annalen berichten, dass Harald und Reginfrid im Jahr 813 Gesandte zu Karl dem Grossen schicken, um Frieden zu erbitten und die Freilassung ihres Bruders Hemming zu erlangen, den Karl gefangen hält. Bei einer Reichsversammlung in Aachen wird Ludwig der Fromme zum Mitkaiser und Bernard zum König von Italien erhoben, und gleichzeitig verhandeln fränkische und sächsische Adlige mit dänischen Grossen jenseits der Elbe über den Frieden und über Hemming, der daraufhin freigelassen wird. Während dieser Verhandlungen sind Harald und Reginfrid mit einem Heer nach Westarfolda gezogen, unterwerfen dort britische Fürsten und kehren danach zurück, erhalten ihren Bruder und führen weiter Krieg gegen die Söhne Gudfreds, die mit zahlreichen Dänen und Verbündeten aus dem Exil bei den Schweden zurückkehren und Harald und Reginfrid nach einem Kampf aus dem Reich vertreiben.
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Harald_Klak '''König Harald Klak (1. Amtszeit, 812-813)'''] <br />Haralds Vater ist unbekannt, doch seine Familie gehört zur dänischen Königssippe, die mit älteren Herrschern wie einem älteren Harald, Sigifrid und Gudfred in Verbindung steht. Harald hat mindestens drei Brüder: Anulo, Ragnfrid und Hemming Halvdansson, wobei Hemming 837 ausdrücklich als Sohn eines Halbdan bezeichnet wird. Die fränkischen Quellen nennen Anulo als „nepos Herioldi“, was bedeutet, dass Harald und seine Geschwister Enkel oder Neffen eines älteren Harald sind, der als König erwähnt wird. Spätere genealogische Theorien ordnen diesen älteren Harald und Sigifrid als Könige von Haithabu ein und machen Halbdan zum Vater von Harald „Klak“ und seinen Brüdern, doch diese Konstruktionen gelten als quellenarm. Sicher ist nur, dass Harald als Onkel des Rorik von Dorestad erscheint und dass Rorik und ein „jüngerer Harald“ in den fränkischen Annalen als Brüder und Neffen Haralds „Klak“ gelten, was auch den Neffen Rudolf Haraldsson als Sohn dieses jüngeren Harald erklärt. Im Jahr 812 stirbt Hemming, König der Dänen, und Sigifrid, ein Neffe Gudfreds, sowie Anulo, ein Neffe Heriolds und eines früheren Königs, beanspruchen die Nachfolge, führen Heere gegeneinander und fallen beide. Die Partei des Anulo siegt, anerkennt Harald (Heriold) und Reginfrid als Könige und zwingt auch die Gegenseite, sich ihnen unterzuordnen. Die fränkischen Annalen berichten, dass Harald und Reginfrid im Jahr 813 Gesandte zu Karl dem Grossen schicken, um Frieden zu erbitten und die Freilassung ihres Bruders Hemming zu erlangen, den Karl gefangen hält. Bei einer Reichsversammlung in Aachen wird Ludwig der Fromme zum Mitkaiser und Bernard zum König von Italien erhoben, und gleichzeitig verhandeln fränkische und sächsische Adlige mit dänischen Grossen jenseits der Elbe über den Frieden und über Hemming, der daraufhin freigelassen wird. Während dieser Verhandlungen sind Harald und Reginfrid mit einem Heer nach Westarfolda gezogen, unterwerfen dort britische Fürsten und kehren danach zurück, erhalten ihren Bruder und führen weiter Krieg gegen die Söhne Gudfreds, die mit zahlreichen Dänen und Verbündeten aus dem Exil bei den Schweden zurückkehren und Harald und Reginfrid nach einem Kampf aus dem Reich vertreiben.
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Reginfrid '''König Reginfrid (812-813)'''] <br />Reginfrid ist zu diesem Zeitpunkt bereits Teil der dänischen Führungsschicht und wohl Sohn des dänischen Anführers Halfdan. Er ist Bruder von Anulo, Hemming und Harald Klak und damit Mitglied einer weit verzweigten Sippe, aus der mehrere dänische Herrscher hervorgehen. Nach dem Tod Hemmings I. wird Reginfrid im Jahr 812 Mitkönig von Dänemark. Mit seinem Amtsantritt folgt er einem dänischen König, zu dem er wahrscheinlich in Verwandtschaft steht.
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Reginfrid '''König Reginfrid (812-813)'''] <br />Reginfrid ist zu diesem Zeitpunkt bereits Teil der dänischen Führungsschicht und wohl Sohn des dänischen Anführers Halfdan. Er ist Bruder von Anulo, Hemming und Harald Klak und damit Mitglied einer weit verzweigten Sippe, aus der mehrere dänische Herrscher hervorgehen. Nach dem Tod Hemmings I. wird Reginfrid im Jahr 812 Mitkönig von Dänemark. Mit seinem Amtsantritt folgt er einem dänischen König, zu dem er wahrscheinlich in Verwandtschaft steht.
*[[813#NORDGERMANEN | Fortsetzung 813]]  
*[[813#NORDGERMANEN | Fortsetzung 813]] [[Kategorie:Dänemark]]
 
*'''811:''' Hemming: Der zwischen dem Kaiser und Hemming angekündigte Frieden wird zunächst nur unter Waffen bestätigt, weil der Winter die Reisewege sperrt. Mit dem Frühling treffen sich zwölf Männer beider Seiten an der Eider bei Heiligen und bekräftigen den Frieden durch einen Eid; auf dänischer Seite sind auch Hankwin und Angandeo, Hemmings Brüder, dabei. Im November kommen Hemmings Gesandte Aowin und Hebbi nach Aachen und überbringen Geschenke sowie Friedenszusicherungen.
*[[812#NORDGERMANEN | Fortsetzung 812]]
*'''810:''' Hemming: Nach dem Tod von Godofrid, dem König der Dänen, folgt Hemming auf den Thron und schliesst Frieden mit dem Kaiser. Gudfred hatte zuvor Friesland überfallen und Tribut auferlegt; Karl sammelt ein Heer, bricht den Feldzug aber ab, als die Nachricht von Gudfreds Tod eintrifft.
*'''810:''' 810–812: Nach der Ermordung Göttriks 810 folgt Hemming als König über die an das Frankenreich angrenzenden Gebiete und schließt 811 mit Karl dem Großen einen Friedensvertrag, in dem die Eider als südliche Grenze des dänischen Einflussgebietes festgelegt wird. Hemming vertreibt Horik I. und seine vier Brüder aus dem Land, verstirbt aber bereits 812, was einen Erbfolgekrieg auslöst. An dessen Ende sind die ursprünglichen Kontrahenten gefallen, und es stehen sich Harald Klak und seine Brüder sowie die Söhne des Göttrik, angeführt von Horik I., als Anwärter auf den alleinigen Herrschertitel gegenüber. [https://en.wikipedia.org/wiki/Gudfred König Gudfred (804-810)]
*'''807:''' [http://en.wikipedia.org/wiki/Reginfrid Reginfrid] Halfdan wird fränkischer Vasall Karls des Großen und tritt als dänischer Anführer in fränkische Dienste. Reginfrid gilt wahrscheinlich als Sohn von Halfdan und wächst damit im Umfeld eines dänischen Führers auf, der sich an das Frankenreich anlehnt. Zugleich entstehen so familiäre Bindungen zwischen der dänischen Führungsschicht und dem Hof Karls des Großen.


==PIKTEN==
==PIKTEN==

Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 18:41 Uhr

109 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815
812 Chronik

NORDGERMANEN

Dänemark

  • König Hemming (810–812)
    Hemming stirbt.
  • König Sigfred (812)
    Ein Neffe des früheren Königs Gudfred, Sigfred, strebt nach Hemmings Tod die Nachfolge an und beansprucht die Königswürde. Zugleich tritt Anulo (Ale) als Gegenkandidat auf, der als Enkel oder Neffe (nepos) von Harald gilt und wahrscheinlich der Sohn des Häuptlings Halfdan ist. Sigfred und Anulo sammeln ihre Gefolgsleute, treffen als rivalisierende Könige in einer grossen Schlacht aufeinander, in der nach den fränkischen Annalen 10’940 Männer auf beiden Seiten fallen. Diese Zahl bedeutet, wenn sie stimmt, einen sehr erheblichen Verlust an Menschen für jene Zeit. In dem Handgemenge werden sowohl Sigfred als auch Anulo getötet, doch die Seite Anulos geht als Sieger aus der Schlacht hervor. Die Brüder Anulos, Harald Klak und Ragnfred, werden daraufhin zu Königen des dänischen Reiches erhoben und suchen die Freundschaft mit dem Karolingischen Reich. Bald darauf werden Harald Klak und Ragnfred jedoch von den fünf Söhnen Gudfreds herausgefordert und bereits im folgenden Jahr aus dem Reich verdrängt.
  • König Anulo (812)
  • König Harald Klak (1. Amtszeit, 812-813)
    Haralds Vater ist unbekannt, doch seine Familie gehört zur dänischen Königssippe, die mit älteren Herrschern wie einem älteren Harald, Sigifrid und Gudfred in Verbindung steht. Harald hat mindestens drei Brüder: Anulo, Ragnfrid und Hemming Halvdansson, wobei Hemming 837 ausdrücklich als Sohn eines Halbdan bezeichnet wird. Die fränkischen Quellen nennen Anulo als „nepos Herioldi“, was bedeutet, dass Harald und seine Geschwister Enkel oder Neffen eines älteren Harald sind, der als König erwähnt wird. Spätere genealogische Theorien ordnen diesen älteren Harald und Sigifrid als Könige von Haithabu ein und machen Halbdan zum Vater von Harald „Klak“ und seinen Brüdern, doch diese Konstruktionen gelten als quellenarm. Sicher ist nur, dass Harald als Onkel des Rorik von Dorestad erscheint und dass Rorik und ein „jüngerer Harald“ in den fränkischen Annalen als Brüder und Neffen Haralds „Klak“ gelten, was auch den Neffen Rudolf Haraldsson als Sohn dieses jüngeren Harald erklärt. Im Jahr 812 stirbt Hemming, König der Dänen, und Sigifrid, ein Neffe Gudfreds, sowie Anulo, ein Neffe Heriolds und eines früheren Königs, beanspruchen die Nachfolge, führen Heere gegeneinander und fallen beide. Die Partei des Anulo siegt, anerkennt Harald (Heriold) und Reginfrid als Könige und zwingt auch die Gegenseite, sich ihnen unterzuordnen. Die fränkischen Annalen berichten, dass Harald und Reginfrid im Jahr 813 Gesandte zu Karl dem Grossen schicken, um Frieden zu erbitten und die Freilassung ihres Bruders Hemming zu erlangen, den Karl gefangen hält. Bei einer Reichsversammlung in Aachen wird Ludwig der Fromme zum Mitkaiser und Bernard zum König von Italien erhoben, und gleichzeitig verhandeln fränkische und sächsische Adlige mit dänischen Grossen jenseits der Elbe über den Frieden und über Hemming, der daraufhin freigelassen wird. Während dieser Verhandlungen sind Harald und Reginfrid mit einem Heer nach Westarfolda gezogen, unterwerfen dort britische Fürsten und kehren danach zurück, erhalten ihren Bruder und führen weiter Krieg gegen die Söhne Gudfreds, die mit zahlreichen Dänen und Verbündeten aus dem Exil bei den Schweden zurückkehren und Harald und Reginfrid nach einem Kampf aus dem Reich vertreiben.
  • König Reginfrid (812-813)
    Reginfrid ist zu diesem Zeitpunkt bereits Teil der dänischen Führungsschicht und wohl Sohn des dänischen Anführers Halfdan. Er ist Bruder von Anulo, Hemming und Harald Klak und damit Mitglied einer weit verzweigten Sippe, aus der mehrere dänische Herrscher hervorgehen. Nach dem Tod Hemmings I. wird Reginfrid im Jahr 812 Mitkönig von Dänemark. Mit seinem Amtsantritt folgt er einem dänischen König, zu dem er wahrscheinlich in Verwandtschaft steht.
  • Fortsetzung 813

PIKTEN

KELTEN

  • Der König von Ailech ist gleichzeitig auch Hochkönig von Irland

Ailech

Ulster

Connacht

Meath

Leinster

Gwynedd

Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

Wessex

Essex

  • König Sigered (798–825)
    Ab 812 urkundet Sigered nur noch als subregulus beziehungsweise Unterkönig. Der Text beschreibt diese Veränderung als Rangminderung, die offenbar auf Druck Mercias erfolgt. In der französischen Fassung wird derselbe Statuswechsel ebenfalls für 812 genannt.
  • Fortsetzung 814

FRÄNKISCHES REICH

  • Kaiser Karl der Große (800–814)
    Frieden von Aachen
    Der Friede von Aachen wird am 12. Januar zwischen Michael I. Kaiser von Byzanz und Karl dem Großen geschlossen. Im 812 geschlossenen Frieden wird von Karl Venetien und damit auch Venedig, Dalmatien und Istrien offiziell an Byzanz zurückgegeben. Tatsächlich ist Byzanz jedoch nicht in der Lage, Dalmatien wirklich gegen die expandierenden Bulgaren zu verteidigen, sodass die untereinander verwandten Fürsten Dalmatiens den Franken Heerfolge leisten. Als Dux von Venetien und damit Vertreter von Byzanz wird Angelo Partecipazio eingesetzt, der als erster eigentliche Doge gilt. Außerdem gesteht Michael I. Karl dem Großen den Titel Imperator (beziehungsweise griech. Basileus), nicht aber den Titel eines Imperator Romanorum (griech. Basileus Rhomaion) zu. Karl wählt als Umschreibung Romanum gubernans imperium (lat.: „das römische Reich regierend“). Dies bedeutet die faktische Anerkennung des fränkischen Kaisertums durch Ostrom und eine Entschärfung des Zweikaiserproblems. Allerdings ist die Anerkennung als Kaiser an die Person Karls gebunden.
    Kaiserproklamation Karls des Großen in Aachen
  • Capitulare de villis
    Das Capitulare de villis vel curtis imperii (Caroli Magni), kurz Capitulare de villis (Karls des Großen) genannt, ist eine Landgüterverordnung, die Karl der Große als detaillierte Vorschrift über die Verwaltung der Krongüter erlässt. Dieses Kapitular ist eine berühmte Quelle für die Wirtschafts-, speziell die Agrar- und Gartenbaugeschichte.[1] Der Titel wird oft auch mit et statt vel und mit imperialibus statt imperii geschrieben. Verfasst ist die Domänenverordnung im Auftrag des Kaisers worden. Der Zeitraum der Entstehung ist umstritten; ältere Angaben zur Datierung reichen von 770–800 bis 810–813, zwei neuere Datierungen lauten ca. 795 und 792–800. Auch ein Verfasser ist nicht bekannt.
  • König Ludwig der Fromme (Aquitanien, 781–814)
    Karl der Große bestätigt zunächst Bernhard, den Sohn des verstorbenen Pippin, als Unterkönig in Italien, während zugleich Ludwig in Aquitanien einen Aufstand der Basken niederschlagen muss.
  • König Bernhard (Italien, 810–818)
    Bernard wird von Karl dem Großen in seinem Amt bestätigt. Seine Herrschaft umfasst Nord- und Mittelitalien, die sich von der Lombardei bis zum Herzogtum Friaul mit seinen östlichen Abhängigkeiten erstrecken.
  • Erzbischof Wulfar (Reims, 812-816)
    Wulfar ist Erzbischof von Reims von 812 bis zu seinem Tod. Er ist ein hoher Würdenträger des Karolingerreiches unter den Herrschaften Karls des Großen und Ludwigs des Frommen.
  • Bischof Theodulf (Orléans, 798-818)
    Theodulf verfasst im Filioque-Streit das Werk De ordine baptismi.
  • Bischof Waltcaud (Lüttich, 810/811-831)
  • Erzbischof Hildebold (Köln, 795–818)
  • Bischof Willerich (Bremen, 805–837)
  • Erzbischof Richulf (Mainz, 787–813)
    Im von Lullus gegründeten Kloster Bleidenstadt wird ein Neubau geweiht, den Richulf errichten lässt. Die Weihe des Neubaus in Bleidenstadt erfolgt am 6. Juni 812. Richulf erweitert den Besitz und die Einkünfte der Abtei Bleidenstadt. Ebenfalls im Zusammenhang mit der Schlichtung der Konflikte zwischen Abt Ratgar und dem Konvent in Fulda wird im Jahr 812 eine Kirchweihe in der Propstei Johannesberg vollzogen, die wie die Kirchweihe 809 symbolisch die Beendigung des Streits sinnfällig machen soll, der Streit jedoch weiter schwelt und 817 zur Absetzung Abt Ratgars durch Ludwig den Frommen führt.
  • Erzbischof Amalarius (Trier, 809–814)
  • Bischof Wolfgar (Würzburg, 809–831)
    Wolfgar ist als Würzburger Bischof an einer vom Kaiser beauftragten Schlichtungsrunde eines Streits zwischen dem Abt und den Mönchen des Klosters Fulda beteiligt. Neben ihm gehören der Erzbischof von Mainz sowie die Bischöfe von Worms und Augsburg der Runde an. Möglicherweise trägt diese Schlichterrolle zur Entspannung des Verhältnisses zwischen dem Kloster und Würzburg bei.
  • Abt Ratgar (Fulda, 802–817)
    Es kommt zu einer offenen Rebellion gegen Ratgar.
  • Bischof Wolfleoz (Konstanz, 811–838/39)
    Am 30. März ist Abt Werdo gestorben, und nach dessen Tod übernimmt Wolfleoz gegen den Willen der St. Galler Konventsmitglieder auch das Amt des Abtes von St. Gallen, so dass er nun gleichzeitig Bischof von Konstanz und Abt des Klosters St. Gallen ist. Seine Machtstellung versucht er in dieser Zeit dadurch auszubauen, dass er Klosterämter an Laien vergibt, die ihm treu ergeben sind, womit er sich auf loyale, aber nicht dem Konvent entstammende Amtsträger stützt.
  • Abt Waldo von Reichenau (Saint-Denis 806–814)
  • Bischof Haito (Basel, 805-823)
  • Fortsetzung 813

Grafschaft Aragón und Conflent

Grafschaft Barcelona

  • Graf Bera (801-820)
    Ein dreijähriger Friedensvertrag zwischen dem Frankenreich und dem Kalifat von Córdoba wird geschlossen. Am 18. Mai stirbt Beras Vater, und die Grafschaften Razès und Conflent fallen an Bera, der die Verwaltung seinem Sohn Guillemundus überträgt. Bera reist zudem mit mehreren Grafen nach Aachen; visigotische Adlige erheben Anklagen, und Karl der Große entscheidet zugunsten der Kläger. Ab 812 ist Bera auch Graf von Girona
  • Fortsetzung 813

Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona

Herzogtum Gascogne

Grafschaft Toulouse

  • Graf Beggo I. (806-816)
  • Wilhelm von Aquitanien
    Der ehemalige Graf Wilhelm stirbt wohl am 28. Mai in Gellone, dem späteren Saint-Guilhem-le-Désert bei Montpellier in Frankreich. Nach seinem Tod heißt es, die Glocken von Orange hätten von selbst geläutet. Im 10. oder 11. Jahrhundert wird die lateinische Hagiographie Vita sancti Willelmi verfasst. Im 12. Jahrhundert wächst Wilhelms Legende weiter an; er wird zum Helden eines ganzen Zyklus von chansons de geste, deren frühestes Werk die Chanson de Guillaume um 1140 ist. In diesen Dichtungen trägt er die Beinamen Fièrebrace und marquis au court nez. 1066 wird er von Papst Alexander II. heiliggesprochen.
  • Fortsetzung 816

Abodriten

  • Samtherrscher Sclaomir (810–819)
    Sclaomir beteiligt sich als Samtherrscher mit den Abodriten am Heerzug der Franken gegen die Wilzen. Die Abodriten unterstützen damit noch das fränkische Heer unter der fränkischen Oberherrschaft.
  • Fortsetzung 814

​ Herzogtum Sachsen

​ Herzogtum Baiern

Herzogtum Mailand

Herzogtum Treviso

Markgrafschaft Friaul

Markgrafschaft Toskana

  • Markgraf Bonifatius I. (812–823)
    Nach dem Tod König Pippins ernennt Karl der Große Bonifatius I. zum Statthalter von Italien. Bonifatius I. ist Graf und Herzog von Lucca. Er gilt manchmal als der erste Markgraf der Toskana wegen der verschiedenen Grafschaften, die er sammelt: Pisa, Pistoia, Volterra und Luni. Bonifatius I. ist auch als „Bonifatius der Bayer“ bekannt. Er trägt diesen Beinamen aufgrund seiner Herkunft.
  • Fortsetzung 823

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

  • Doge Agnello Particiaco (810–827)
    Friedensvertrag von Aachen zwischen Byzanz und dem Frankenreich legt die Grenzen Venedigs fest. Benachbarte Gebiete werden als privilegierte Absatzmärkte für den Handel Venedigs bestimmt. Venedig bleibt pro forma weiter von Byzanz abhängig und gehört zum Exarchat von Ravenna, de facto ist mit dem Vertrag der Prozess der Loslösung eingeleitet. In dieser Zeit erhält Venedig von Kaiser Leo V. bedeutende Reliquien, unter anderem die des Zacharias. Für diese Reliquien entsteht die Kirche San Zaccaria, eine der ältesten Kirchen Venedigs.
  • Fortsetzung 814

WESTSLAWEN

Obodriten

SÜDSLAWEN

Pannonien

Kroatien

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiser Michael I. (811–813)
    Michael I. Rhangabe festigt seine Macht, indem er seinen Sohn Theophylakt zum Mitkaiser krönen lässt, was eine bei den Byzantinern übliche Praxis ist, um die Stellung einer gerade an die Macht gelangten Herrscherfamilie zu sichern, und er nutzt diesen Anlass zu neuen Großzügigkeiten mit Geschenken und Geldsummen an kirchliche Autoritäten und an das bei der Feier anwesende Volk. Im selben Jahr sucht er den Konflikt mit dem Frankenreich zu entschärfen, nachdem Karl der Große seit 800 als Kaiser auftritt und die byzantinische Alleinherrschaft über den römischen Kaisertitel in Frage stellt, und da Nikephoros zuvor zwar friedenstiftende Zugeständnisse gemacht, aber Karls Kaisertitel nicht ausdrücklich anerkannt hat, erhält Michael kurz nach seiner Thronbesteigung eine Gesandtschaft aus Aachen, die ihm als Kompromiss vorschlägt, Karl als Kaiser der Franken, nicht aber als Kaiser der Römer anzuerkennen. Michael nimmt, seinem Hang zum Konsens folgend, diesen Vorschlag an und bestätigt damit den Frieden zwischen den beiden Reichen, wobei ihm teils vorgeworfen wird, den Anspruch der Byzantiner auf Vorrang preisgegeben zu haben, während andere Autoren wie Georg Ostrogorski unterstreichen, dass das Reich nach der schweren Niederlage gegen die Bulgaren dringend einen Ausgleich mit den Karolingern finden muss, um alle Kräfte auf Chrum zu konzentrieren. Im Rahmen dieser Annäherung sendet das Byzantinische Reich eine Gesandtschaft nach Aachen, die zunächst in Rom Station macht, wo ein Schreiben des Patriarchen an den Papst übergeben wird, das das gute Einvernehmen zwischen den beiden Zentren der Christenheit bestätigt und die häufigen Spannungen relativiert, während zugleich die sogenannte „moichianische“ Kontroverse der Entscheidung des Kaisers unterbreitet wird. Diese Auseinandersetzung geht auf die Zeit zurück, als ein Priester namens Joseph der Wiederverheiratung Konstantins VI. gegen die geltenden Regeln zustimmt und so den Sturz Konstantins beschleunigt, woraufhin Joseph vom Klerus, vor allem dem Kreis um Theodor Studites, abgelehnt wird, während Nikephoros I. diesen Priester im Rahmen seiner Opposition gegen Theodor Studites rehabilitiert, und der Papst nun eine Entscheidung zugunsten Theodor Studites trifft, die diese die Beziehungen zwischen Kirche und kaiserlicher Autorität belastende Kontroverse beendet. Die Gesandtschaft, angeführt von Michael von Synada, soll zudem die Zustimmung Karls des Großen zu einer Heirat zwischen einer fränkischen Prinzessin und Theophylakt, dem Sohn und mutmaßlichen Erben Michaels I., einholen, was das alte Projekt einer Vereinigung der beiden Reiche, das zeitweise in der geplanten Ehe zwischen Karl dem Großen und Irene verkörpert war, in abgeschwächter Form wiederaufleben ließe, und bei ihrer Rückkehr 812 bestätigt die byzantinische Gesandtschaft die Einigung mit den Karolingern, die die byzantinische Oberhoheit über Dalmatien und Venedig anerkennen, womit der Aachener Vertrag die Grenzen der Einflusszonen der beiden Reiche festlegt, während das Heiratsprojekt Theophylakts mit einer fränkischen Prinzessin fallengelassen wird und Michael I. möglicherweise als Reaktion auf die Anerkennung des kaiserlichen Titels Karls die Formel „basileus der Römer“ auf den Silbermünzen (Miliarision) verwenden lässt und nicht mehr nur „basileus“. Ebenfalls im Sommer 812 ereignet sich das einzige bedeutende Ereignis an der Ostgrenze gegenüber dem Abbasidenkalifat, als Leon der Armenier, der als Statthalter der Anatoliker fungiert, einem muslimischen Überfall unter Führung Thabit von Tarsos eine schwere Niederlage beibringt, 2.000 Gegner tötet und bis zur Zerstörung der arabischen Festung Kamachon an der Grenze vordringt, was angesichts der noch immer bestehenden Rivalität mit den Abbasiden und ihrer inneren Kämpfe seit 809 eine wichtige Entlastung der kleinasiatischen Front bedeutet und Michael erlaubt, sich stärker auf die bulgarische Herausforderung zu konzentrieren. Seit der Schlacht von Pliska sind die Bewegungen der Bulgaren bis Anfang 812 schlecht dokumentiert, doch Chrum nutzt diese Zeit vermutlich, um die Verwüstungen der byzantinischen Invasion im Inneren seines Territoriums zu heilen, bevor er dann mit der Einnahme der wichtigsten byzantinischen Grenzfestungen beginnt, indem er etwa Develtus im Frühling belagert, eine Schlüsselstellung der byzantinisch-bulgarischen Grenze. Michael versucht, Develtus zu Hilfe zu kommen, erfährt unterwegs jedoch, dass sich die Stadt ergeben hat und ihre Bevölkerung in bulgarische Gebiete deportiert wird, wobei diese Deportationspolitik nicht nur die byzantinische Grenzverteidigung schwächen, sondern zugleich die demographische Basis des bulgarischen Reiches stärken und sich auf die Kenntnisse byzantinischer Gefangener stützen soll. Während dieses Feldzuges sieht sich Michael einer Meuterei unter Soldaten gegenüber, die wenig Vertrauen in seine militärischen Fähigkeiten haben, durch die aufeinanderfolgenden Rückschläge demoralisiert sind und die Anwesenheit der Kaiserin kritisch sehen, zumal zugleich Gerüchte über ihren übergroßen Einfluss auf den Kaiser kursieren, sodass Michael den Feldzug abbrechen und nach Konstantinopel zurückkehren muss. In dessen Folge beginnen die Bewohner der Themen Makedonien und Thrakien angesichts des Vorrückens der Bulgaren zu fliehen, und die von Nikephoros oder Irene zur Stärkung der byzantinischen Präsenz auf dem Balkan angesiedelten Kolonisten verlieren das Vertrauen in die Fähigkeit der Armee, sie zu schützen, sodass Städte wie Anchialos, Serres und Philippopolis aufgegeben werden, was Michaels Stellung zusätzlich schwächt. Innerhalb des Heeres erlebt der Ikonoklasmus offenbar einen neuen Aufschwung, da diese gegen den Bilderkult gerichtete Strömung seit ihrer Einführung durch Leon III. 717 und den militärischen Erfolgen dieses Kaisers und seines Nachfolgers Konstantin V. mit Siegen verbunden ist, während die seit der Wiederherstellung der Bilderverehrung durch Irene anhaltenden Niederlagen die Unzufriedenheit nähren, sodass die Anführer der Opposition sich den Söhnen Konstantins V. zuwenden, obgleich diese geblendet sind, Michael sie zur Ausschaltung dieser Bedrohung auf die Prinzeninseln verbannt, die Anführer mit Peitschenhieben bestraft und einem Mönch, der eine religiöse Ikone angreift, die Zunge abschneiden lässt. Angesichts seiner Erfolge sendet Chrum einen seiner Unterführer mit einem Friedensangebot an Michael I., in dem er vorschlägt, zu einem alten Friedensvertrag zurückzukehren, der die byzantinisch-bulgarische Grenze in Thrakien so festlegt, wie sie vor der Herrschaft Irenes bestanden hat, was zwar bedeutet, dass die Byzantiner einige der unter Nikephoros neu besiedelten Gebiete verlieren, sie aber dennoch einen großen Teil Thrakiens behalten würden, während die Bulgaren sich aus einigen weit vorgeschobenen Eroberungen zurückziehen müssten. Das Angebot umfasst außerdem einen jährlichen Tribut Konstantinopels in Form von Kleidern und getrockneten Fellen im Wert von 2.160 Nomismata, eine eher bescheidene Summe, sowie die freie Bewegung von Kaufleuten über die Grenze, doch als Michael dieses Angebot erhält, legt er es seinen Beratern vor, die mehrheitlich zur Ablehnung raten, weil eine der Forderungen Chrum darin besteht, alle Deserteure auszuliefern, die bei den Byzantinern Zuflucht gesucht haben, und ein Teil des Klerus annimmt, dass darunter Bulgaren sind, die zum Christentum übergetreten sind, deren Auslieferung an Heiden nicht hinnehmbar ist, während die territorialen Forderungen Chrum auch bei weltlichen Beratern wie dem Magister Theoktistos schlecht ankommen, zumal die Byzantiner ihre numerische Überlegenheit beim Militär behalten, weshalb Michael I. das Friedensabkommen ablehnt. Im November 812 belagert Chrum nach Ablehnung seines Friedensangebots Mesembria, einen nun vom übrigen Reich isolierten byzantinischen Vorposten am Schwarzen Meer, setzt erstmals Belagerungsmaschinen ein, die ein Überläufer arabischer Herkunft, möglicherweise Eumathios, entwickelt hat, und nimmt die Stadt schließlich ein, wobei er eine bedeutende Beute macht, während Michael I. angesichts der Gefahr für Mesembria seine Berater erneut zusammenruft, von denen einige inzwischen bereit sind, die bulgarischen Bedingungen anzunehmen, andere wie Theoktistos oder Theodor Studites dies aber weiterhin ablehnen.
  • Staurakios
    Anfang Januar verstirbt der ehemalige Kaiser Staurakios in dem Kloster, in das er nach seiner Absetzung verbannt worden ist. Der Text erwähnt, dass manche Quellen berichten, Staurakios sei von seiner Schwester Prokopia vergiftet worden, lässt diese Darstellung jedoch als bloße Überlieferung stehen, ohne eine eindeutige Bestätigung zu geben.
  • Leo der Armenier
    Im Jahr 812 dient Leo als General unter Kaiser Michael I., er zeichnet sich in einem Feldzug gegen die Araber aus, er führt das Anatolische Thema und besiegt die Truppen des kilikischen Thughur unter Thabit ibn Nasr, damit beweist er seine militärischen Fähigkeiten.
  • Patriarch Fortunatus II. (Grado, 2. Amtszeit 809–820)
    Der Vertrag von Aachen führt möglicherweise zu einer Veränderung der Beziehungen zwischen Franken und Byzantinern im Raum Grado-Istrien.
  • Patriarch Nikephoros I. (Konstantinopel, 806–815)
  • Fortsetzung 813

KACHETIEN

ARABER

(196/197 - 11./12. September)

Abbasiden

Rustamiden

  • Imam Abd al-Wahhab ibn Abd al-Rahman (788–823)
    Durch den Vertrag von 812 überlässt Abd al-Wahhab den Aghlabiden die Stadt Tripoli und das Meer und begnügt sich mit dem Hinterland. Er versucht zwar, Tripoli den Aghlabiden zu entreißen, bleibt dabei aber erfolglos. Trotzdem kontrolliert er mit Hilfe ibaditischer Berberstämme den gesamten Süden Ifriqiyas von Zouara bis zum Land Kastilia, dem Jerid.
  • Fortsetzung 822

Idrisiden

Aghlabiden

  • Emir Ibrahim I. ibn al-Aghlab (800–812)
    Am 5. Juli stirbt Ibrahim ibn al-Aghlab, und sein Sohn Abdallah I. folgt ihm als Herrscher nach.
  • Emir 'Abdallah I. ibn Ibrahim (812–817)
    'Abdallah I. ibn Ibrahim ist der zweite Aghlabiden-Emir von Ifriqiya und regiert von Oktober/November 812 bis zu seinem Tod am 25. Juni 817. Er ist für seine Schönheit bekannt, aber auch für seine willkürliche Herrschaft, da er eine Steuer auf Feldfrüchte in bar einführt, anstelle des üblichen Zehnten in Naturalien. Diese Steuer verstösst gegen den koranischen Präzedenzfall und ruft viel Widerstand hervor.
  • Fortsetzung 817

Emirat von Córdoba

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

KHMER

CHINA

(58. (59.) Zyklus - Jahr des Wasser-Drachen; am Beginn des Jahres Metall-Hase)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Tang Xianzong (805–820)
    Li Ning stirbt. Im Herbst wird Li You, Sohn von Konsortin Guo, zum Kronprinzen ernannt und in Li Heng umbenannt. Nach dem Tod von Tian Ji’an kommt es zu einer Meuterei, die Tian Xing an die Macht bringt. Dieser unterstellt sich dem Kaiser, wird als Militärgouverneur eingesetzt und in Tian Hongzheng umbenannt.
  • Fortsetzung 814

KOREA

Silla

Balhae

  • König Chŏng (809–812)
    Im Jahr 812 endet die Regierungszeit Chŏngs als siebter König von Balhae. Nach seinem Tod folgt ihm sein Bruder auf den Thron und regiert als König Hui. Chŏng hinterlässt seine Ehefrau und seinen Sohn Dae Yeon-jin.
  • König Hŭi (812–817)
    Hŭi ist der achte König von Balhae, er ist der Sohn von König Kang und der jüngere Bruder von König Chŏng. Hui pflegt aktiv die Beziehungen zur Tang-Dynastie, er importiert viele Aspekte der Tang-Kultur und der Regierungssysteme. Er sendet 814 buddhistische Statuen an die Tang-Dynastie. Er heiratet und hat einen Sohn namens Tae Yŏnjun. Der König verwendet chujak als seinen koreanischen Äranamen.
  • Fortsetzung 817

JAPAN

  • Tennõ Saga (809–823)
    Kaiser Saga überträgt die Regierungsgeschäfte an Beamte, vor allem an Fujiwara no Sonohito, der Minister der Rechten wird, und widmet sich kulturellen Angelegenheiten wie der Abhaltung von Dichterbanketten.
  • Fortsetzung 814

QUELLEN

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25.07.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

29.08.2023 Grundstock erstellt

26.06.2026 Grundstock ergänzt

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