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*Der ehemalige Konsul Spurius Carvilius Maximus Ruga vertritt die Ansicht, man soll die stark gelichteten Reihen des Senats auffüllen, indem man aus jedem latinischen Stamm zwei Männer zu Senatoren wählt, um so zugleich die Latinergemeinden enger an Rom zu binden. Mit diesem Vorschlag stößt er jedoch im Senat auf entschiedene Ablehnung. | *Der ehemalige Konsul Spurius Carvilius Maximus Ruga vertritt die Ansicht, man soll die stark gelichteten Reihen des Senats auffüllen, indem man aus jedem latinischen Stamm zwei Männer zu Senatoren wählt, um so zugleich die Latinergemeinden enger an Rom zu binden. Mit diesem Vorschlag stößt er jedoch im Senat auf entschiedene Ablehnung. | ||
*Nach der Schlacht von Cannae 216 übernimmt der ehemalige Konsul Marcus Atilius Regulus weitere Aufgaben im Staat. Er gehört zusammen mit Lucius Aemilius Papus zu den IIIviri mensarii, einer Art Vorstufe der späteren IIIviri monetales, die finanz- und kreditpolitische Aufgaben wahrnehmen. | *Nach der Schlacht von Cannae 216 übernimmt der ehemalige Konsul Marcus Atilius Regulus weitere Aufgaben im Staat. Er gehört zusammen mit Lucius Aemilius Papus zu den IIIviri mensarii, einer Art Vorstufe der späteren IIIviri monetales, die finanz- und kreditpolitische Aufgaben wahrnehmen. | ||
*Der ehemalige Konsul und Zensor Lucius Aemilius Papus wirkt als einer der IIIviri mensarii, deren genaue Aufgaben nicht eindeutig geklärt sind, die aber wahrscheinlich als Vorläufer der IIIviri monetales fungieren und finanz- beziehungsweise geldpolitische Zuständigkeiten haben. Das weitere Schicksal und das Todesjahr von Papus sind unbekannt. | |||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cannae '''Schlacht von Cannae'''] <br />0802D: Der karthagische Feldherr Hannibal vernichtet ein aus 16 Legionen bestehendes römisches Heer unter dem Befehl von Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro in der Schlacht von Cannae, ohne dass er jedoch politisch davon profitieren kann, weil er militärisch nicht in der Lage ist, Rom direkt anzugreifen. <br />[http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-schlacht-von-cannae-100.html WDR ZeitZeichen 2025] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_Nola '''Erste Schlacht von Nola'''] <br />Im Anschluss versucht Hannibal, die Stadt Nola zu erobern, der Angriff wird aber von den Römern unter Marcus Claudius Marcellus in der Ersten Schlacht von Nola abgewehrt. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Iunius_Pera Diktator Marcus Iunius Pera] <br />Nach der verheerenden Niederlage in der Schlacht von Cannae, wird der ehemalige Konsul Marcus Iunius Pera im Sommer zum Diktator zur Kriegsführung (rei gerundae causa) ernannt. Gleichzeitig wird Tiberius Sempronius Gracchus zu seinem Magister equitum bestimmt, sodass Pera den Oberbefehl in der Krisensituation erhält. Pera rekrutiert sehr junge, noch nicht wehrpflichtige Männer ab 17 Jahren, außerdem Straffällige und sogar 8000 Sklaven, die der römische Staat eigens zu diesem Zweck freikauft. Hannibal schickt inzwischen zehn Römer, die bei Cannae in karthagische Gefangenschaft geraten sind, nach Rom, um den Freikauf der Gefangenen zu erbitten. Diese Gesandten werden von Hannibals Bevollmächtigtem Karthalo begleitet, der in Rom die punischen Friedensbedingungen erläutern soll. Pera lässt Karthalo Karthalo jedoch auffordern, Rom sofort wieder zu verlassen, und verhandelt im Senat mit den Gesandten der gefangenen Römer, doch am Ende setzt der ehemalige Konsul Titus Manlius Torquatus, die festgehaltenen Landsleute nicht loszukaufen, ebenso und lehnt er ab, Latiner als Ersatz für verstorbene Senatoren aufzunehmen. Während Capua zu Hannibal überläuft, leistet das nahegelegene Casilinum, das den Übergang über den Apenninenfluss Volturnus beherrscht, Hannibal entschiedene Gegenwehr. Daraufhin zieht Pera im Herbst mit seinen neu ausgehobenen Truppen nach Kampanien, um Casilinum beizustehen, aber während er zwischendurch nach Rom zurückkehrt, um die Auspizien zu erneuern, fällt Casilinum gemäss der Darstellung des römischen Geschichtsschreibers Titus Livius in die Hand der Karthager. Andere Autoren berichten, dass Pera einer Kriegslist Hannibals erlegen sei. Der Althistoriker Friedrich Münzer nimmt an, dass die geringen Erfolge des Marcus Iunius Pera dazu geführt haben, dass – entgegen der üblichen Praxis – am Jahresende Marcus Fabius Buteo als zweiter Diktator mit dem Aufgabenbereich der Senatsergänzung ernannt wird; Nach dieser Doppelernennung wird später nie wieder ein Diktator rei gerundae causa bestellt. Pera reist ein zweites Mal nach Rom, um die Wahlen für das folgende Jahr zu leiten, danach wird er in den Quellen nicht mehr erwähnt. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg Zweiter Punischer Krieg (218-201)] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Cannae '''Schlacht von Cannae'''] <br />0802D: Der karthagische Feldherr Hannibal vernichtet ein aus 16 Legionen bestehendes römisches Heer unter dem Befehl von Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro in der Schlacht von Cannae, ohne dass er jedoch politisch davon profitieren kann, weil er militärisch nicht in der Lage ist, Rom direkt anzugreifen. <br />[http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-schlacht-von-cannae-100.html WDR ZeitZeichen 2025] <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Schlacht_von_Nola '''Erste Schlacht von Nola'''] <br />Im Anschluss versucht Hannibal, die Stadt Nola zu erobern, der Angriff wird aber von den Römern unter Marcus Claudius Marcellus in der Ersten Schlacht von Nola abgewehrt. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Iunius_Pera Diktator Marcus Iunius Pera] <br />Nach der verheerenden Niederlage in der Schlacht von Cannae, wird der ehemalige Konsul Marcus Iunius Pera im Sommer zum Diktator zur Kriegsführung (rei gerundae causa) ernannt. Gleichzeitig wird Tiberius Sempronius Gracchus zu seinem Magister equitum bestimmt, sodass Pera den Oberbefehl in der Krisensituation erhält. Pera rekrutiert sehr junge, noch nicht wehrpflichtige Männer ab 17 Jahren, außerdem Straffällige und sogar 8000 Sklaven, die der römische Staat eigens zu diesem Zweck freikauft. Hannibal schickt inzwischen zehn Römer, die bei Cannae in karthagische Gefangenschaft geraten sind, nach Rom, um den Freikauf der Gefangenen zu erbitten. Diese Gesandten werden von Hannibals Bevollmächtigtem Karthalo begleitet, der in Rom die punischen Friedensbedingungen erläutern soll. Pera lässt Karthalo Karthalo jedoch auffordern, Rom sofort wieder zu verlassen, und verhandelt im Senat mit den Gesandten der gefangenen Römer, doch am Ende setzt der ehemalige Konsul Titus Manlius Torquatus, die festgehaltenen Landsleute nicht loszukaufen, ebenso und lehnt er ab, Latiner als Ersatz für verstorbene Senatoren aufzunehmen. Während Capua zu Hannibal überläuft, leistet das nahegelegene Casilinum, das den Übergang über den Apenninenfluss Volturnus beherrscht, Hannibal entschiedene Gegenwehr. Daraufhin zieht Pera im Herbst mit seinen neu ausgehobenen Truppen nach Kampanien, um Casilinum beizustehen, aber während er zwischendurch nach Rom zurückkehrt, um die Auspizien zu erneuern, fällt Casilinum gemäss der Darstellung des römischen Geschichtsschreibers Titus Livius in die Hand der Karthager. Andere Autoren berichten, dass Pera einer Kriegslist Hannibals erlegen sei. Der Althistoriker Friedrich Münzer nimmt an, dass die geringen Erfolge des Marcus Iunius Pera dazu geführt haben, dass – entgegen der üblichen Praxis – am Jahresende Marcus Fabius Buteo als zweiter Diktator mit dem Aufgabenbereich der Senatsergänzung ernannt wird; Nach dieser Doppelernennung wird später nie wieder ein Diktator rei gerundae causa bestellt. Pera reist ein zweites Mal nach Rom, um die Wahlen für das folgende Jahr zu leiten, danach wird er in den Quellen nicht mehr erwähnt. | ||
*Die früher gebremste Haltung des vorjährigen Diktators Fabius erscheint nun im Rückblick als richtig und verschafft ihm allgemeine Anerkennung. In der angeschlagenen Stadt hilft er mit klugen Ratschlägen, Panik zu vermeiden und die militärische Organisation aufrechtzuerhalten. Noch im gleichen Jahr erfüllt Fabius sein Gelübde und weiht der Venus Erycina einen Tempel, außerdem wird er in das Kollegium der Pontifices aufgenommen. Er sitzt damit lange Jahre sowohl im Auguren- als auch im Pontifikalkollegium und erreicht damit eine religiöse Doppelstellung, die später nur noch Gaius Iulius Caesar annähernd erreicht. Diese Machtstellung nutzt er, um wiederholt seine Wahl zum Konsulat zu sichern, meist auf Kosten plebejischer Kandidaten. | *Die früher gebremste Haltung des vorjährigen Diktators Fabius erscheint nun im Rückblick als richtig und verschafft ihm allgemeine Anerkennung. In der angeschlagenen Stadt hilft er mit klugen Ratschlägen, Panik zu vermeiden und die militärische Organisation aufrechtzuerhalten. Noch im gleichen Jahr erfüllt Fabius sein Gelübde und weiht der Venus Erycina einen Tempel, außerdem wird er in das Kollegium der Pontifices aufgenommen. Er sitzt damit lange Jahre sowohl im Auguren- als auch im Pontifikalkollegium und erreicht damit eine religiöse Doppelstellung, die später nur noch Gaius Iulius Caesar annähernd erreicht. Diese Machtstellung nutzt er, um wiederholt seine Wahl zum Konsulat zu sichern, meist auf Kosten plebejischer Kandidaten. | ||
Aktuelle Version vom 5. Januar 2026, 18:35 Uhr
RÖMISCHE REPUBLIK
(ab urbe condita DXXXVIII = 538)
- Konsul Gaius Terentius Varro
- Konsul Lucius Aemilius Paullus
- Herbst: Der designierte Konsul Lucius Postumius Albinus marschiert mit 25'000 Mann von Ariminum Richtung Po gegen den Volksstamm der Boier, wird von diesen aber in einen Hinterhalt gelockt und fällt mit vielen seiner Legionäre.
- Der ehemalige Konsul Lucius Postumius Albinus wird nach 233 zum zweiten Mal zum Prätor gewählt und erhält die Provinz Gallia Cisalpina (Oberitalien) als Kommando; offenbar hält er sich nicht in Rom auf und wird in Abwesenheit gewählt. In Gallia Cisalpina übernimmt er das Kommando über ein Heer aus zwei Legionen mit Verstärkungen, um gegen die keltischen Boier vorzugehen, die sich erhoben haben und Hannibal unterstützen. Er führt das Heer gegen die aufständischen Boier und dringt in ihr Gebiet vor, um ihren Widerstand zu brechen.
- Der ehemalige Konsul Spurius Carvilius Maximus Ruga vertritt die Ansicht, man soll die stark gelichteten Reihen des Senats auffüllen, indem man aus jedem latinischen Stamm zwei Männer zu Senatoren wählt, um so zugleich die Latinergemeinden enger an Rom zu binden. Mit diesem Vorschlag stößt er jedoch im Senat auf entschiedene Ablehnung.
- Nach der Schlacht von Cannae 216 übernimmt der ehemalige Konsul Marcus Atilius Regulus weitere Aufgaben im Staat. Er gehört zusammen mit Lucius Aemilius Papus zu den IIIviri mensarii, einer Art Vorstufe der späteren IIIviri monetales, die finanz- und kreditpolitische Aufgaben wahrnehmen.
- Der ehemalige Konsul und Zensor Lucius Aemilius Papus wirkt als einer der IIIviri mensarii, deren genaue Aufgaben nicht eindeutig geklärt sind, die aber wahrscheinlich als Vorläufer der IIIviri monetales fungieren und finanz- beziehungsweise geldpolitische Zuständigkeiten haben. Das weitere Schicksal und das Todesjahr von Papus sind unbekannt.
- Zweiter Punischer Krieg (218-201)
Schlacht von Cannae
0802D: Der karthagische Feldherr Hannibal vernichtet ein aus 16 Legionen bestehendes römisches Heer unter dem Befehl von Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro in der Schlacht von Cannae, ohne dass er jedoch politisch davon profitieren kann, weil er militärisch nicht in der Lage ist, Rom direkt anzugreifen.
WDR ZeitZeichen 2025
Erste Schlacht von Nola
Im Anschluss versucht Hannibal, die Stadt Nola zu erobern, der Angriff wird aber von den Römern unter Marcus Claudius Marcellus in der Ersten Schlacht von Nola abgewehrt.
Diktator Marcus Iunius Pera
Nach der verheerenden Niederlage in der Schlacht von Cannae, wird der ehemalige Konsul Marcus Iunius Pera im Sommer zum Diktator zur Kriegsführung (rei gerundae causa) ernannt. Gleichzeitig wird Tiberius Sempronius Gracchus zu seinem Magister equitum bestimmt, sodass Pera den Oberbefehl in der Krisensituation erhält. Pera rekrutiert sehr junge, noch nicht wehrpflichtige Männer ab 17 Jahren, außerdem Straffällige und sogar 8000 Sklaven, die der römische Staat eigens zu diesem Zweck freikauft. Hannibal schickt inzwischen zehn Römer, die bei Cannae in karthagische Gefangenschaft geraten sind, nach Rom, um den Freikauf der Gefangenen zu erbitten. Diese Gesandten werden von Hannibals Bevollmächtigtem Karthalo begleitet, der in Rom die punischen Friedensbedingungen erläutern soll. Pera lässt Karthalo Karthalo jedoch auffordern, Rom sofort wieder zu verlassen, und verhandelt im Senat mit den Gesandten der gefangenen Römer, doch am Ende setzt der ehemalige Konsul Titus Manlius Torquatus, die festgehaltenen Landsleute nicht loszukaufen, ebenso und lehnt er ab, Latiner als Ersatz für verstorbene Senatoren aufzunehmen. Während Capua zu Hannibal überläuft, leistet das nahegelegene Casilinum, das den Übergang über den Apenninenfluss Volturnus beherrscht, Hannibal entschiedene Gegenwehr. Daraufhin zieht Pera im Herbst mit seinen neu ausgehobenen Truppen nach Kampanien, um Casilinum beizustehen, aber während er zwischendurch nach Rom zurückkehrt, um die Auspizien zu erneuern, fällt Casilinum gemäss der Darstellung des römischen Geschichtsschreibers Titus Livius in die Hand der Karthager. Andere Autoren berichten, dass Pera einer Kriegslist Hannibals erlegen sei. Der Althistoriker Friedrich Münzer nimmt an, dass die geringen Erfolge des Marcus Iunius Pera dazu geführt haben, dass – entgegen der üblichen Praxis – am Jahresende Marcus Fabius Buteo als zweiter Diktator mit dem Aufgabenbereich der Senatsergänzung ernannt wird; Nach dieser Doppelernennung wird später nie wieder ein Diktator rei gerundae causa bestellt. Pera reist ein zweites Mal nach Rom, um die Wahlen für das folgende Jahr zu leiten, danach wird er in den Quellen nicht mehr erwähnt. - Die früher gebremste Haltung des vorjährigen Diktators Fabius erscheint nun im Rückblick als richtig und verschafft ihm allgemeine Anerkennung. In der angeschlagenen Stadt hilft er mit klugen Ratschlägen, Panik zu vermeiden und die militärische Organisation aufrechtzuerhalten. Noch im gleichen Jahr erfüllt Fabius sein Gelübde und weiht der Venus Erycina einen Tempel, außerdem wird er in das Kollegium der Pontifices aufgenommen. Er sitzt damit lange Jahre sowohl im Auguren- als auch im Pontifikalkollegium und erreicht damit eine religiöse Doppelstellung, die später nur noch Gaius Iulius Caesar annähernd erreicht. Diese Machtstellung nutzt er, um wiederholt seine Wahl zum Konsulat zu sichern, meist auf Kosten plebejischer Kandidaten.
- Fortsetzung 215
ILLYRER
- König Scerdilaidas (218–206)
Rom sendet Scerdilaidas Unterstützung (10 Schiffe) gegen Makedonien, was Philipp V. zum Rückzug veranlasst - Fortsetzung 214
GRIECHEN
(4. Jahr der 140. / 1. Jahr der 141. Olympiade)
Syrakus
Makedonien
Sparta
Bosporanisches Reich
Pergamon
Pontos
Bithynien
- König Prusias I. (228–182)
Sieg über die Aigosagen (keltischer Stamm) - Fortsetzung 215
Kappadokien
Seleukidenreich
- König Antiochos III. (223–187)
- König (Usurpator) Achaios (220-214/213)
Antiochos III. rückt gegen Achaios in Anatolien vor und belagert ihn in seiner Hauptstadt Sardes - Fortsetzung 214
Griechisch-Baktrisches Königreich
Ägypten
IBERIA
PARTHERREICH
MASSÄSYLIER
INDIEN
Maurya-Reich
Anuradhapura
XIONGNU
CHINA
(41/42. Zyklus - Jahr des Holz-Hahns; am Beginn des Jahres Holz-Affe)
Qin-Dynastie
JAPAN
QUELLEN
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07.12.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
08.07.2025 Grundstock ergänzt