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(ab urbe condita DXXXIII = 533)
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Asina '''Konsul Publius Cornelius Scipio Asina''']
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Asina '''Konsul Publius Cornelius Scipio Asina'''] <br />Publius Cornelius Scipio Asina gehört als Scipion aus der Gens der Cornelier zur römischen Nobilität. Er ist wahrscheinlich der Sohn des Gnaeus Cornelius Scipio Asina. Zusammen mit Marcus Minucius Rufus bekleidet er ein einziges Mal das Konsulat und führt Krieg gegen die Histrier, die häufig Plünderungszüge unternehmen, besiegt sie und unterwirft sie der römischen Herrschaft.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Minucius_Rufus_(Konsul_221_v._Chr.) '''Konsul Marcus Minucius Rufus'''] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Minucius_Rufus_(Konsul_221_v._Chr.) '''Konsul Marcus Minucius Rufus'''] <br />Marcus Minucius Rufus entstammt der Familie der Minucier; sein Vater und sein Großvater heißen beide Gaius Minucius, über sie ist sonst nichts bekannt. Minucius wird ebenfalls nur ein einziges Mal Konsul, kämpft ebenfalls erfolgreich gegen die Histrier.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Fabius_Maximus_Verrucosus Diktator Quintus Fabius Maximus Verrucosus (1. Amtszeit)] <br />Um 221 übt der ehemalige Konsul (233, 228) Quintus Fabius Maximus Verrucosus zum ersten Mal das auf ungefähr sechs Monate begrenzte Amt eines Diktators aus.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Fabius_Maximus_Verrucosus Diktator Quintus Fabius Maximus Verrucosus (1. Amtszeit)] <br />Um 221 übt der ehemalige Konsul (233, 228) Quintus Fabius Maximus Verrucosus zum ersten Mal das auf ungefähr sechs Monate begrenzte Amt eines Diktators aus.
*Die Römer besiegen die Istrier, nachdem diese römische Schiffe geplündert haben.
*Die Römer besiegen die Istrier, nachdem diese römische Schiffe geplündert haben.
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'''Qin, nun Qin-Dynastie'''
'''Qin, nun Qin-Dynastie'''


*[https://de.wikipedia.org/wiki/Qin_Shihuangdi König Ying Zheng (247-221), nun Kaiser Qin Shihuangdi (221-210)] <br />Eroberung von Qi; Vereinigung Chinas unter Qin; Ying Zheng erklärt sich zum „Ersten Erhabenen Gottkaiser“ (Qin Shihuangdi) und begründet das chinesische Kaiserreich. - 221–210: Herrschaft als Kaiser; Einführung weitreichender Reformen: Abschaffung des Lehnswesens, Einteilung des Reiches in 36 Bezirke, Vereinheitlichung von Schrift, Maßen, Gewichten und Währung, Bau von Straßen, Kanälen und Verteidigungsanlagen (Vorläufer der Großen Mauer) <br />Artikel des Tages: Qín Shǐhuángdì (* 259 v. Chr. in Handan; † 10. September 210 v. Chr. in Shaqiu) war der Gründer der chinesischen Qin-Dynastie sowie des chinesischen Kaiserreiches. Yíng Zhèng wurde in die Zeit der Streitenden Reiche hineingeboren, als sieben Staaten um die Vorherrschaft in China kämpften. Sein Heimatland Qin war nicht nur eines der wohlhabendsten, sondern bereits seit 288 v. Chr. auch das größte der chinesischen Reiche. Außerdem besaß es bereits eine Generation vor Zhèng die am effektivsten wirkende innerstaatliche Organisation. Das Qin-Reich war maßgeblich von den Überlegungen des Legalismus geprägt, welcher das Kollektiv über den Einzelnen stellt sowie Belohnung und Bestrafung als Schlüssel zur Wahrung der Macht ansieht. Nach dem frühen Tod seines Vaters bestieg Yíng Zhèng bereits im Alter von 13 Jahren den Königsthron. Ab 230 v. Chr. unterwarf er in mehreren Feldzügen alle verfeindeten Staaten und führte somit die Vereinigung Chinas herbei, zu dessen ersten Kaiser er sich unter dem Namen Qín Shǐhuángdì ernannte. Zusammen mit seinem Kanzler Li Si, der den Legalismus vorbehaltlos befürwortete, baute er einen Beamtenstaat auf, der ihm eine vollständige Kontrolle des Reiches ermöglichte. Den zahlreichen von ihm eingeführten Reformen und Normenregulierungen standen Zwangsarbeit und rücksichtslose Gewaltherrschaft gegenüber, die Millionen seiner Untertanen das Leben kosteten. Aus diesem Grunde ist sein Ansehen in der modernen Volksrepublik China nach wie vor äußerst umstritten. Qín Shǐhuángdì ist heutzutage auf Grund zahlreicher Verwendungen in Spielfilmen, Romanen, Theaterstücken und ähnlichen einer der in den westlichen Kulturkreisen bekanntesten fernöstlichen Herrscher. Mit dazu beigetragen hat aber auch die Entdeckung der seinem Mausoleum vorgelagerten Terrakottaarmee. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Mausoleum_Qin_Shihuangdis '''Mausoleum Qin Shihuangdis'''] <br />Gleich nach der Thronbesteigung des Kaisers Qin Shihuangdi beginnt in China der Bau seines Mausoleums.
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Qin_Shihuangdi König Ying Zheng (247-221), nun Kaiser Qin Shihuangdi (221-210)] <br />König Ying Zheng von Qin hat in den Jahren zuvor bereits Han, Wei, Zhao, Chu und Yan stark geschwächt und teilweise erobert. Im Jahr 221 führt er den letzten Feldzug gegen das verbliebene Reich Qi in der späteren Provinz Shandong und unterwirft es; damit sind erstmals "Alles unter dem Himmel" (Tianxia), also alle damals bekannten chinesischen Staaten, einem einzigen Herrscher unterstellt. Ying Zheng schafft damit faktisch das Ende der Zeit der Streitenden Reiche und begründet einen einheitlichen Territorialstaat. Nach dem Sieg über alle Rivalen nimmt Ying Zheng den neuen Titel Qin Shihuangdi an, was "Erster erhabener Gottkaiser von Qin" bedeutet. Er ordnet an, dass seine Nachfolger als "Erhabener Gottkaiser Zweiter Generation", "Dritter Generation" und so weiter tituliert werden, in der Erwartung einer Dynastie von 10'000 Generationen. Der neue Titel Huángdì knüpft an die mythologischen Drei Souveräne und Fünf Kaiser an und erhebt Qin Shihuangdi in die Nähe eines göttlichen, strahlenden Herrschers. Zeitgenossen nennen ihn im Alltag einfach "Erster Kaiser", da das Reich offiziell "Staat von Qin" heißt und ein Zusatz "Qin" nicht mehr nötig erscheint. Unmittelbar nach der Reichseinigung befiehlt Qin Shihuangdi, dass außer Soldaten niemand Waffen tragen darf, und lässt alle Bronzewaffen der besiegten Heere nach Xianyang bringen. Diese Bronzewaffen werden eingeschmolzen und zu zwölf etwa 30 Tonnen schweren Kolossalstatuen sowie zu Glocken gegossen, die in der Hauptstadt aufgestellt werden und seine neue, zentrale Macht demonstrieren. Das Reich ist bereits in Kommandanturen und Landkreise gegliedert, die von von ihm eingesetzten Beamten verwaltet werden, was die Feudalordnung der alten Adelshäuser endgültig ablöst. Qin Shihuangdi stützt sich ideologisch auf den Legalismus, stellt das Kollektiv über den Einzelnen und setzt auf ein strenges System von Belohnung und Bestrafung, um die Kontrolle über das neu geeinte Reich zu sichern. <br />Artikel des Tages: Qín Shǐhuángdì (* 259 in Handan; † 10. September 210 in Shaqiu) war der Gründer der chinesischen Qin-Dynastie sowie des chinesischen Kaiserreiches. Yíng Zhèng wurde in die Zeit der Streitenden Reiche hineingeboren, als sieben Staaten um die Vorherrschaft in China kämpften. Sein Heimatland Qin war nicht nur eines der wohlhabendsten, sondern bereits seit 288 auch das größte der chinesischen Reiche. Außerdem besaß es bereits eine Generation vor Zhèng die am effektivsten wirkende innerstaatliche Organisation. Das Qin-Reich war maßgeblich von den Überlegungen des Legalismus geprägt, welcher das Kollektiv über den Einzelnen stellt sowie Belohnung und Bestrafung als Schlüssel zur Wahrung der Macht ansieht. Nach dem frühen Tod seines Vaters bestieg Yíng Zhèng bereits im Alter von 13 Jahren den Königsthron. Ab 230 unterwarf er in mehreren Feldzügen alle verfeindeten Staaten und führte somit die Vereinigung Chinas herbei, zu dessen ersten Kaiser er sich unter dem Namen Qín Shǐhuángdì ernannte. Zusammen mit seinem Kanzler Li Si, der den Legalismus vorbehaltlos befürwortete, baute er einen Beamtenstaat auf, der ihm eine vollständige Kontrolle des Reiches ermöglichte. Den zahlreichen von ihm eingeführten Reformen und Normenregulierungen standen Zwangsarbeit und rücksichtslose Gewaltherrschaft gegenüber, die Millionen seiner Untertanen das Leben kosteten. Aus diesem Grunde ist sein Ansehen in der modernen Volksrepublik China nach wie vor äußerst umstritten. Qín Shǐhuángdì ist heutzutage auf Grund zahlreicher Verwendungen in Spielfilmen, Romanen, Theaterstücken und ähnlichen einer der in den westlichen Kulturkreisen bekanntesten fernöstlichen Herrscher. Mit dazu beigetragen hat aber auch die Entdeckung der seinem Mausoleum vorgelagerten Terrakottaarmee. <br />[http://de.wikipedia.org/wiki/Mausoleum_Qin_Shihuangdis '''Mausoleum Qin Shihuangdis'''] <br />Gleich nach der Thronbesteigung des Kaisers Qin Shihuangdi beginnt in China der Bau seines Mausoleums.
*Xianyang wird zu einer Metropole, die sich mit den Riesenstädten der Antike messen kann. Die Stadtfläche ist ein Viereck am Fluss Wei, 18 Kilometer lang und 13 breit. Etwa 800'000 Menschen leben hier und eine steinerne, mit Skulpturen chinesischer Sagen gestaltete Brücke überquert den Fluss.
*Xianyang wird zu einer Metropole, die sich mit den Riesenstädten der Antike messen kann. Die Stadtfläche ist ein Viereck am Fluss Wei, 18 Kilometer lang und 13 breit. Etwa 800'000 Menschen leben hier und eine steinerne, mit Skulpturen chinesischer Sagen gestaltete Brücke überquert den Fluss.
*[[-220#CHINA | Fortsetzung 220]] [[Kategorie:Qin-Dynastie]]
*[[-220#CHINA | Fortsetzung 220]] [[Kategorie:Qin-Dynastie]]

Aktuelle Version vom 12. Januar 2026, 20:19 Uhr

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RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita DXXXIII = 533)

  • Konsul Publius Cornelius Scipio Asina
    Publius Cornelius Scipio Asina gehört als Scipion aus der Gens der Cornelier zur römischen Nobilität. Er ist wahrscheinlich der Sohn des Gnaeus Cornelius Scipio Asina. Zusammen mit Marcus Minucius Rufus bekleidet er ein einziges Mal das Konsulat und führt Krieg gegen die Histrier, die häufig Plünderungszüge unternehmen, besiegt sie und unterwirft sie der römischen Herrschaft.
  • Konsul Marcus Minucius Rufus
    Marcus Minucius Rufus entstammt der Familie der Minucier; sein Vater und sein Großvater heißen beide Gaius Minucius, über sie ist sonst nichts bekannt. Minucius wird ebenfalls nur ein einziges Mal Konsul, kämpft ebenfalls erfolgreich gegen die Histrier.
  • Diktator Quintus Fabius Maximus Verrucosus (1. Amtszeit)
    Um 221 übt der ehemalige Konsul (233, 228) Quintus Fabius Maximus Verrucosus zum ersten Mal das auf ungefähr sechs Monate begrenzte Amt eines Diktators aus.
  • Die Römer besiegen die Istrier, nachdem diese römische Schiffe geplündert haben.
  • Circus Flaminius (Rom)
    Gaius Flaminius veranlasst in Rom den Bau des Circus Flaminius, des zweiten Stadions nach dem Circus Maximus.
  • Fortsetzung 220

ILLYRER

GRIECHEN

(3./4. Jahr der 139. Olympiade)

Syrakus

Makedonien

Bosporanisches Reich

Pergamon

Bithynien

Kappadokien

Pontos

Seleukidenreich

Griechisch-Baktrisches Königreich

Ägypten

  • König Ptolemaios IV. (221-204)
    Thronbesteigung (nach dem Tod seines Vaters Ptolemaios III.). Zu Beginn seiner Herrschaft werden unter Beteiligung seiner Minister zahlreiche Verwandte, darunter seine Mutter Berenike II., ermordet
  • Fortsetzung 220

IBERIA

PARTHERREICH

INDIEN

Maurya-Reich

Anuradhapura

CHINA

Zeit der Streitenden Reiche
(41/42. Zyklus - Jahr des Metall-Drachen; am Beginn des Jahres Erde-Hase)

Qin, nun Qin-Dynastie

  • König Ying Zheng (247-221), nun Kaiser Qin Shihuangdi (221-210)
    König Ying Zheng von Qin hat in den Jahren zuvor bereits Han, Wei, Zhao, Chu und Yan stark geschwächt und teilweise erobert. Im Jahr 221 führt er den letzten Feldzug gegen das verbliebene Reich Qi in der späteren Provinz Shandong und unterwirft es; damit sind erstmals "Alles unter dem Himmel" (Tianxia), also alle damals bekannten chinesischen Staaten, einem einzigen Herrscher unterstellt. Ying Zheng schafft damit faktisch das Ende der Zeit der Streitenden Reiche und begründet einen einheitlichen Territorialstaat. Nach dem Sieg über alle Rivalen nimmt Ying Zheng den neuen Titel Qin Shihuangdi an, was "Erster erhabener Gottkaiser von Qin" bedeutet. Er ordnet an, dass seine Nachfolger als "Erhabener Gottkaiser Zweiter Generation", "Dritter Generation" und so weiter tituliert werden, in der Erwartung einer Dynastie von 10'000 Generationen. Der neue Titel Huángdì knüpft an die mythologischen Drei Souveräne und Fünf Kaiser an und erhebt Qin Shihuangdi in die Nähe eines göttlichen, strahlenden Herrschers. Zeitgenossen nennen ihn im Alltag einfach "Erster Kaiser", da das Reich offiziell "Staat von Qin" heißt und ein Zusatz "Qin" nicht mehr nötig erscheint. Unmittelbar nach der Reichseinigung befiehlt Qin Shihuangdi, dass außer Soldaten niemand Waffen tragen darf, und lässt alle Bronzewaffen der besiegten Heere nach Xianyang bringen. Diese Bronzewaffen werden eingeschmolzen und zu zwölf etwa 30 Tonnen schweren Kolossalstatuen sowie zu Glocken gegossen, die in der Hauptstadt aufgestellt werden und seine neue, zentrale Macht demonstrieren. Das Reich ist bereits in Kommandanturen und Landkreise gegliedert, die von von ihm eingesetzten Beamten verwaltet werden, was die Feudalordnung der alten Adelshäuser endgültig ablöst. Qin Shihuangdi stützt sich ideologisch auf den Legalismus, stellt das Kollektiv über den Einzelnen und setzt auf ein strenges System von Belohnung und Bestrafung, um die Kontrolle über das neu geeinte Reich zu sichern.
    Artikel des Tages: Qín Shǐhuángdì (* 259 in Handan; † 10. September 210 in Shaqiu) war der Gründer der chinesischen Qin-Dynastie sowie des chinesischen Kaiserreiches. Yíng Zhèng wurde in die Zeit der Streitenden Reiche hineingeboren, als sieben Staaten um die Vorherrschaft in China kämpften. Sein Heimatland Qin war nicht nur eines der wohlhabendsten, sondern bereits seit 288 auch das größte der chinesischen Reiche. Außerdem besaß es bereits eine Generation vor Zhèng die am effektivsten wirkende innerstaatliche Organisation. Das Qin-Reich war maßgeblich von den Überlegungen des Legalismus geprägt, welcher das Kollektiv über den Einzelnen stellt sowie Belohnung und Bestrafung als Schlüssel zur Wahrung der Macht ansieht. Nach dem frühen Tod seines Vaters bestieg Yíng Zhèng bereits im Alter von 13 Jahren den Königsthron. Ab 230 unterwarf er in mehreren Feldzügen alle verfeindeten Staaten und führte somit die Vereinigung Chinas herbei, zu dessen ersten Kaiser er sich unter dem Namen Qín Shǐhuángdì ernannte. Zusammen mit seinem Kanzler Li Si, der den Legalismus vorbehaltlos befürwortete, baute er einen Beamtenstaat auf, der ihm eine vollständige Kontrolle des Reiches ermöglichte. Den zahlreichen von ihm eingeführten Reformen und Normenregulierungen standen Zwangsarbeit und rücksichtslose Gewaltherrschaft gegenüber, die Millionen seiner Untertanen das Leben kosteten. Aus diesem Grunde ist sein Ansehen in der modernen Volksrepublik China nach wie vor äußerst umstritten. Qín Shǐhuángdì ist heutzutage auf Grund zahlreicher Verwendungen in Spielfilmen, Romanen, Theaterstücken und ähnlichen einer der in den westlichen Kulturkreisen bekanntesten fernöstlichen Herrscher. Mit dazu beigetragen hat aber auch die Entdeckung der seinem Mausoleum vorgelagerten Terrakottaarmee.
    Mausoleum Qin Shihuangdis
    Gleich nach der Thronbesteigung des Kaisers Qin Shihuangdi beginnt in China der Bau seines Mausoleums.
  • Xianyang wird zu einer Metropole, die sich mit den Riesenstädten der Antike messen kann. Die Stadtfläche ist ein Viereck am Fluss Wei, 18 Kilometer lang und 13 breit. Etwa 800'000 Menschen leben hier und eine steinerne, mit Skulpturen chinesischer Sagen gestaltete Brücke überquert den Fluss.
  • Fortsetzung 220

Qi

  • König Jian (264–221)
  • Das Königreich Qi und die Herrschaft von Tian Jian enden, ganz China wird unter Qin Shihuangdi vereinigt
  • Fortsetzung unter Qin-Dynastie

JAPAN

QUELLEN

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19.10.2010 Artikel eröffnet

01.12.2023 Grundstock erstellt

15.07.2025 Grundstock ergänzt

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