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'''Han'''
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*[http://en.wikipedia.org/wiki/Marquess_Ai_of_Han Markgraf Ai (376–374)] <br />Nach zwei erfolglosen Invasionen annektiert Han den Staat Zheng. Danach verlegt Han die Hauptstadt nach Xinzheng im Gebiet des späteren Henan. Zu dieser Zeit umfasst sein Territorium den südöstlichen Teil von Shanxi und den zentralen Teil von Henan.
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Marquess_Ai_of_Han Markgraf Ai (376–374)] <br />Yan Sui plant, den Kanzler Han Xialei am Hof ermorden zu lassen. Han Xialei sucht Hilfe bei Marquis Ai, der ihn umarmt, woraufhin beide von dem Attentäter getötet werden. Nach der Darstellung der ''Zizhi Tongjian'' ist dies der Verlauf der Ereignisse, während die ''Aufzeichnungen des Großen Historikers'' berichten, Ai werde von Han Xialei und Yan Sui ermordet, und es sei kein Unfall.  
*[[-374#CHINA | Fortsetzung 374]] [[Kategorie:Han]]
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Marquess_Gong_of_Han '''Markgraf Gong (374-363)'''] <br />Nach der Tötung des Markgrafen Ai unterstützen die Adligen Han Ruoshan, den Sohn des Markgrafen Ai, als nächsten Herrscher des Staates Han. Han Ruoshan wird als Markgraf Gong von Han Herrscher des Staates Han.  
 
*[[-363#CHINA | Fortsetzung 3363]] [[Kategorie:Han]]
*'''374:''' Yan Sui plant, den Kanzler Han Xialei am Hof ermorden zu lassen. Han Xialei sucht Hilfe bei Marquis Ai, der ihn umarmt, woraufhin beide von dem Attentäter getötet werden. Nach der Darstellung der ''Zizhi Tongjian'' ist dies der Verlauf der Ereignisse, während die ''Aufzeichnungen des Großen Historikers'' berichten, Ai werde von Han Xialei und Yan Sui ermordet, und es sei kein Unfall.  
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Marquess_Gong_of_Han '''Markgraf Gong (374-363)'''] <br />Nach der Tötung des Markgrafen Ai unterstützen die Adligen Han Ruoshan, den Sohn des Markgrafen Ai, als nächsten Herrscher des Staates Han. Han Ruoshan wird als Markgraf Gong von Han Herrscher des Staates Han. [[-363#CHINA | Fortsetzung 3363]] [[Kategorie:Han]]
*'''363:''' Markgraf Gong stirbt an einer Krankheit. Nach seinem Tod geht der Thron an Markgraf Xi über, einen weiteren Sohn des früheren Markgrafen Ai. [[-362#CHINA | Fortsetzung 362]] [[Kategorie:Han]]
*'''362:''' [https://vi.wikipedia.org/wiki/H%C3%A0n_Chi%C3%AAu_Ly_h%E1%BA%A7u '''Markgraf Xi (362-333)'''] <br />Xi ist der Sohn von Ai, dem fünften Markgrafen des Staates Han. Zu Beginn seiner Regierungszeit beginnt der Staat Qin, sich nach Osten auszudehnen; er greift den Staat Han an, Han verliert sechs Städte.
*'''361:''' Im Jahr 361 nutzt der kleine Staat Song die Lage aus, greift Han an und erobert das Gebiet Hoàng Trì. [[-357#CHINA | Fortsetzung 357]] [[Kategorie:Han]]
*'''357:''' Nach einigen Jahren der Konsolidierung der Kräfte greift Han im Jahr die Östliche Zhou-Dynastie an und erobert Hình Khâu. [[-353#CHINA | Fortsetzung 353]] [[Kategorie:Han]]
*'''353:''' Im Jahr 353 v. Chr. entsendet Xi Truppen gegen den Staat Zhao und erobert den Pass Liêu Lăng. [[-351#CHINA | Fortsetzung 351]] [[Kategorie:Han]]
*'''351:''' Im Jahr 351 v. Chr. rät ein kleiner Beamter namens Thân Bất Hại Xi davon ab, weitere Truppen vorrücken zu lassen. Xi folgt diesem Rat, hält den Beamten für einen fähigen Mann und ernennt ihn zum Kanzler. In den 14 Jahren seiner Amtszeit als Kanzler von 351 bis 337 führt der neue Kanzler zahlreiche Reformen durch und verfolgt in der Außenpolitik die Linie, nicht leichtfertig Kriege mit auswärtigen Staaten zu führen, wodurch Han zu einem großen Staat wird. Der Überlieferung nach empfiehlt der Kanzler einmal seinen eigenen Bruder für ein Amt, doch Xi lehnt ab und erklärt: "Seit jeher muss die Staatsführung Regeln haben, wenn Ich heute auf Eure Worte höre, zerstöre Ich damit die Regeln. Man muss wissen, die Regeln zu befolgen, Belohnung und Strafe streng durchzuführen, beim Einsatz von Menschen ein System zu haben und darf nicht aufgrund von Empfehlungen willkürlich einsetzen." Der Kanzler ist darüber beeindruckt, bittet Xi um Vergebung, und spätere Generationen preisen Xi deshalb als einen wahrhaft gerechten Herrscher. [[-332#CHINA | Fortsetzung 332]] [[Kategorie:Han]]


'''Zhao'''
'''Zhao'''

Aktuelle Version vom 4. März 2026, 18:41 Uhr

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GRIECHEN

(2./3. Jahr der 101. Olympiade)

Syrakus

  • Tyrann Dionysios I. (405–367)
    Nach einem karthagischen Sieg bei Kronion sind beide Seiten kriegsmüde, und 374 schließen sie erneut Frieden. Dionysios muss aufgrund der letzten Niederlage bedeutende Zugeständnisse machen. Als Grenze zwischen den Machtbereichen wird der Fluss Halykos (Platani) festgelegt, eine Grenzziehung, die sich dauerhaft behauptet.
  • Fortsetzung 368

Molosser / Epirus

Makedonien

Pherai

  • Tyrann Jason (390-370)
    Ein thessalischer Adliger, der zuvor mit Sparta verbündet gewesen ist und von dort keine Hilfe mehr erhalten hat, schließt sich Jason an. In der Folge wird Jason zum Anführer, zum Tagos, des thessalischen Bundes gewählt und erhält damit auch formal das Oberkommando über die vereinten Kräfte Thessaliens. Er legt Tribute fest, die seine Untertanen zu zahlen haben, und baut darauf eine riesige Armee auf, die aus 20'000 schwerbewaffneten Fußsoldaten und 8000 Reitern besteht und zu dieser Zeit die größte Streitmacht in ganz Griechenland darstellt.
  • Fortsetzung 373

Delphi

  • In Delphi wird der Apollon-Tempel errichtet, der Sitz des Orakels von Delphi.

Attischer Seebund

  • Antispartanische Kräfte in Athen unterstützen einen demokratischen Umsturz auf der mit Sparta verbündeten Insel Kerkyra. Diese Unterstützung gefährdet den erst im Vorjahr geschlossenen Allgemeinen Frieden in Griechenland.
  • Zakynthos wird Mitglied des zweiten Attischen Seebunds.
  • Platon (54)
  • Fortsetzung 372

Sparta

  • König der Eurypontiden: Agesilaos II. (399–359/358)
  • König der Agiaden: Kleombrotos I. (380–371)
    Im Frühjahr dringen die Thebaner in Phokis ein und bedrohen damit einen wichtigen Verbündeten Spartas auf dem griechischen Festland. Kleombrotos setzt mit vier spartanischen Regimenten und den entsprechenden Kontingenten der Verbündeten über den Golf von Korinth. Seine Ankunft in der Region beeindruckt die Thebaner so sehr, dass sie den Einfall abbrechen und sich wieder nach Böotien zurückziehen, um einer offenen Feldschlacht auszuweichen. Kleombrotos bleibt mit seinen Regimenten präsent und hält die Stellung bis zum Jahr 371..
  • Fortsetzung 371

Bosporanisches Reich

Bithynien

Salamis

  • König Euagoras I. (411-374)
    Euagoras fällt einem Attentat zum Opfer: Ein Eunuch, der von persönlicher Rachsucht getrieben ist, ermordet ihn.
  • Nikokles (374/373–361)
    Im Jahr 374/373 tritt Nikokles die Nachfolge seines vermutlich Vater Evagoras I. als König von Salamis an. Die Quellen erwähnen ihn ausdrücklich als alten zyprisch-griechischen Herrscher. Nikokles übernimmt ein Reich, dessen Staatskasse durch die Kriege seines Vaters stark erschöpft ist. Er entscheidet sich dennoch dafür, die philhellenische, also griechenfreundliche, Politik Evagoras’ I. weiterzuführen. In der Regierungszeit des Nikokles herrscht im Königreich Salamis weitgehend Frieden, und das Land erlebt eine Phase des Wohlstands. Es wird berichtet, dass unter seiner Herrschaft das Königreich blüht und sich wirtschaftlich erholt. Nikokles füllt die durch die Kriege seines Vaters geleerte Staatskasse wieder auf, ohne seine Untertanen mit übermäßigen Steuern zu belasten. Zeitgenössische und spätere Darstellungen zeichnen ihn als milden und gerechten Herrscher, der seine Macht maßvoll ausübt und soziale Stabilität wahrt. Der Redner Isokrates, der zwei Reden direkt an Nikokles richtet und ihn in einer weiteren Rede zum Thema macht, lobt seinen starken Sinn für Literatur und Philosophie. Als Beweis für die Wertschätzung des Königs gilt, dass Nikokles Isokrates für eine Lobrede ein Geschenk von zwanzig Talenten überreicht, was als außergewöhnlich großzügige Geste beschrieben wird. Isokrates preist außerdem die Reinheit der häuslichen Verhältnisse des Nikokles und stellt ihn als vorbildlichen Familienmann dar. Demgegenüber schildern Theopompos und Anaximenes von Lampsakos Nikokles als Mann üppiger Lebensweise, der mit Straton von Sidon in Pracht, Festgelagen und sinnlichen Genüssen wetteifert. Diese Berichte betonen die luxuriöse Hofkultur und stellen seine Person weniger asketisch dar als die idealisierende Darstellung bei Isokrates. Einige spätere Autoren vertreten die Vermutung, Nikokles sei an der Verschwörung beteiligt gewesen, der sein Vater Euagoras zum Opfer gedallen ist. Es wird jedoch ausdrücklich festgestellt, dass es hierfür keine belastbare antike Autorität gibt und diese Vermutung eher eine nachträgliche Erklärungstheorie ist. Der Gedanke, Nikokles sei der Eunuch gewesen, der Evagoras ermordete, geht auf einen Fehler des Historikers Diodoros zurück.
  • Fortsetzung 361

ODRYSEN

ACHÄMENIDENREICH

Aristoteles geb. 384

ÄGYPTEN

Spätzeit, 30. Dynastie

KUSCH

INDIEN

Anuradhapura

CHINA

Zeit der Streitenden Reiche
(38./39. Zyklus, Jahr des Feuer-Schafes; am Beginn des Jahres Feuer-Pferd)

Qin

Zhou

Han

  • Markgraf Ai (376–374)
    Yan Sui plant, den Kanzler Han Xialei am Hof ermorden zu lassen. Han Xialei sucht Hilfe bei Marquis Ai, der ihn umarmt, woraufhin beide von dem Attentäter getötet werden. Nach der Darstellung der Zizhi Tongjian ist dies der Verlauf der Ereignisse, während die Aufzeichnungen des Großen Historikers berichten, Ai werde von Han Xialei und Yan Sui ermordet, und es sei kein Unfall.
  • Markgraf Gong (374-363)
    Nach der Tötung des Markgrafen Ai unterstützen die Adligen Han Ruoshan, den Sohn des Markgrafen Ai, als nächsten Herrscher des Staates Han. Han Ruoshan wird als Markgraf Gong von Han Herrscher des Staates Han.
  • Fortsetzung 3363

Zhao

Wei

Qi

  • Herzog Huan (374–357)
    Herzog Huan von Tian-Qi, 400 geboren, mit persönlichem Namen Tian Wu, gehört zum Haus Tian (Tian-Qi-Dynastie) und ist Sohn von Herzog Tai von Tian-Qi und dessen Gemahlin Konsort Xiao. 375 lässt Tian Wu seinen älteren Bruder Tian Yan sowie dessen Sohn Tian Xi ermorden und reißt damit die Macht an sich. Er usurpiert den Thron und regiert 374 als Herzog Huan von Tian-Qi. In den ersten fünf Jahren seiner Herrschaft wird Qi nacheinander von den Nachbarstaaten Lu, Wei, Wey und Zhao angegriffen.
  • Fortsetzung 363

Chu

JAPAN

QUELLEN

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03.07.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

24.02.2026 Grundstock ergänzt

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