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802: Unterschied zwischen den Versionen

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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Egino_von_Konstanz Bischof Egino (Konstanz, 782–811)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Egino_von_Konstanz Bischof Egino (Konstanz, 782–811)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Pappenheim '''Pappenheim (Siedlung)'''] <br />Die Stadt Pappenheim wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Pappenheim '''Pappenheim (Siedlung)'''] <br />Die Stadt Pappenheim wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Waldo_von_Reichenau Abt Waldo von Reichenau (Reichenau 786–806, Saint-Denis 805–814)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Waldo_von_Reichenau Abt Waldo von Reichenau (Reichenau 786–806)] <br />
*[[803#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 803]] [[Kategorie:Fränkisches Reich]]
*[[803#FRÄNKISCHES_REICH | Fortsetzung 803]] [[Kategorie:Fränkisches Reich]]



Version vom 25. Mai 2026, 17:38 Uhr

799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805

MAYA

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

  • Der König von Ailech ist gleichzeitig auch Hochkönig von Irland

Ailech

Ulster

Connacht

Meath

  • König Muiredach mac Domnaill Midi (799–802)
  • König Diarmait mac Donnchado (802–803)
    Über diesen König ist nur ein russischer Wikipedia-Artikel vorhanden. Muiredach mac Domnaill Midi stirbt. Nach seinem Tod führt der Hochkönig von Irland Áed der Eingeweihte aus dem mit Clann Cholmáin rivalisierenden Geschlecht Cenél nEógain einen Feldzug nach Meath durch und teilt währenddessen die Macht im Königreich zwischen zwei Neffen des verstorbenen Herrschers, Conchobar und Ailill, auf. Über die Aufteilung der Macht zwischen den Brüdern bestehen unterschiedliche Auffassungen: Einige Historiker meinen, dass Conchobar den Thron erhält und Ailill sein Mitregent wird, andere gehen davon aus, dass die Oberherrschaft über Mide Ailill übertragen wird.
  • Fortsetzung 803

Leinster

Gwynedd

Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

  • König Cenwulf (796–821)
    Im Jahr 802 endet der abhängige Status von Wessex mit dem Tod Beorhtrics. Sein Nachfolger wird Egbert, der wie Eadberht zuvor am Hof Karls des Großen im Exil gewesen ist. Mit Egberts Thronbesteigung kann sich Wessex aus dem Einflussbereich Cenwulfs lösen. Im selben Jahr erhält Æthelheard am 18. Januar ein päpstliches Privileg, das seine Autorität über alle Kirchen in der Erzdiözese Lichfield sowie über Canterbury wiederherstellt.
  • Bischof Unwona (Leicester, 781/785-801/803)
  • Fortsetzung 803

Wessex

  • König Beorhtric (786–802)
    Im Jahr 802 berichten die Quellen vom Tod Beorhtrics. Gemäss Asser (Vita Alfredi; The Life of King Alfred) hat Beorhtrics Frau Eadburh, sobald sie Königin geworden ist, begonnen, in despotischer Weise zu herrschen, wie ihr Vater Offa. Sie entfremdet Beorhtric jeden Menschen, den er liebt, und beschuldigt vor ihm jeden, den sie kann, sodass sie diese Personen hinterlistig ihres Lebens oder ihrer Macht beraubt. Wo sie keine königliche Erlaubnis zur Tötung erhält, greift sie zum Gift. Ein von Beorhtric besonders geliebter junger Höfling, gegen den der König auf ihre Anschuldigungen nicht hört, wird von ihr vergiftet. Asser zufolge probiert der König unabsichtlich von dem für den Höfling bestimmten Gift, sodass schließlich beide sterben. Der des Mordes beschuldigten Königin ist es daraufhin nicht mehr möglich, unter den Westsachsen zu bleiben, und sie flieht mit großen Schätzen über das Meer an den Hof Karls des Großen. Das negative Bild Eadburhs, der Asser zahlreiche Intrigen und mehrfachen Giftmord zuschreibt, dürfte eher auf die Propaganda ihres Gegners Ecgberht zurückgehen, der mit Beorhtric und ihrem Vater Offa verfeindet ist, als auf gesicherte historische Tatsachen. Möglicherweise vertritt die selbstbewusst auftretende Eadburh auch einseitig mercische Interessen. Die Angelsächsische Chronik berichtet dagegen, dass „Beorhtric und der Ealdorman Worr sterben und Ecgberht den Thron besteigt“. Zugleich überschreitet der Ealdorman Æthelmund von Hwicce bei Kempsford in Gloucestershire die Themse, wird aber vom westsächsischen Ealdorman Wiohstan in einer Schlacht besiegt. Als wahrscheinlichste Deutung gilt, dass Ecgberht mit seinen Anhängern in Wessex einfällt und Beorhtric im Kampf fällt. Ob das von Mercia abhängige Hwicce auf der Seite Beorhtrics in die Kämpfe eingreift oder aus eigenem Nutzen die Wirren in Wessex auszubeuten versucht, bleibt Spekulation. Beorhtric wird in Wareham beigesetzt.
  • König Ecgberht (802–839)
    Ecgberht wird nach Beorhtrics Tod von den Westsachsen als König anerkannt, nachdem er offenbar mit Gewalt in Besitz des Königtums von Wessex gelangt ist. Am Tag seiner Thronbesteigung greifen die Hwicce unter der Führung ihres Ealdorman Æthelmund an. Weohstan, ein Ealdorman aus Wessex, stellt sich ihnen mit Männern aus Wiltshire entgegen; die Hwicce werden geschlagen, doch Weohstan und Æthelmund fallen beide. Über die ersten Regierungsjahre Ecgberhts berichten die Quellen faktisch nichts, und er scheint in dieser Zeit keine Feldzüge zu unternehmen.
  • Fortsetzung 808

Essex

Kent

FRÄNKISCHES REICH

  • Kaiser Karl der Große (800–814)
    Karl der Große (54) setzt erstmals Vögte für geistliche Immunitäten ein. Daneben richtet er das Amt der Königsboten ein. Ausserdem führt er eine Art allgemeiner Schulpflicht ein. Neben den Klöstern und Domstiften, wird es den Pfarrern zur Auflage gemacht, Schulen zu unterhalten.
  • Abul Abbas (Elefant)
    Am 20. Juli erreicht der Elefant Abul Abbas Aachen und wird dort zusammen mit einer ganzen Anzahl von Geschenken Kaiser Karl dem Großen übergeben.
  • König Karl der Jüngere (Franken, 781-811)
  • König Ludwig der Fromme (Aquitanien, 781–814)
  • König Pippin (Italien, 781-810)
  • Bischof Theodulf (Orléans, 798-818)
    Die Rivalität mit Alkuin kulminiert in einem juristisch-kirchlichen Konflikt. Ein von Theodulf verurteilter Priester aus Orléans flieht nach Tours und beansprucht dort Kirchenasyl. Als Theodulf eine bewaffnete Abordnung nach Tours entsendet, um den Flüchtling zurückzuholen, eskaliert die Situation; die Geistlichkeit und Bürgerschaft stellen sich den Häschern entgegen, und Alkuin muss die Lage entschärfen. Karl entscheidet schließlich zugunsten Theodulfs und betont die Unverletzlichkeit der königlichen Gerichtsbarkeit.
  • Bischof Gerobald (Lüttich, 787-809)
  • Erzbischof Hildebold (Köln, 795–818)
    Hildebold wird als Abt des Klosters Mondsee genannt. Er erweitert seinen Wirkungskreis auf dieses Kloster und übernimmt die geistliche und organisatorische Leitung. Zusammen mit seinen Aufgaben in Köln, Bonn und am Hof Karls zeigt sich sein breites Verantwortungsfeld. Er bleibt zugleich Gründer und Förderer der Kölner Domschule und der Dombibliothek, deren Bestände er mit theologischen, rechtlichen und naturkundlichen Werken bereichert.
  • Erzbischof Richulf (Mainz, 787–813)
    Spätestens ab 802 ist Richulf Abt des Klosters Hersfeld, wahrscheinlich aber bereits seit 786. Er fördert das von Lul gegründete Kloster Hersfeld.
  • Erzbischof Richbod (Trier, 791–804)
  • Bischof Liutrit (Würzburg, 795–802)
  • Bischof Egilwart (Würzburg, 802–809)
    Egilwart ist Bischof in Würzburg. In der kurzen Amtszeit Egilwarts und seines Vorgängers Liutrit knüpfen die beiden Bischöfe an die slawische Missionierungstätigkeit von Berowelf an. Für die Main- und Rednitzwenden werden Kirchen erbaut. Schenkungstätigkeiten an das Kloster Fulda strapazieren die wirtschaftliche Lage des Würzburger Bistums. Die Privilegien, die Karl der Große der Benediktinerabtei Neustadt am Main zuteilwerden lässt, führen zu einer größeren Autonomie des Klosters und einer Herauslösung aus dem Diözesanverband.
  • Ehringshausen (Siedlung)
    Ehringshausen wird unter dem Namen Iringeshausen in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex erstmals erwähnt. Laut dieser Urkunde schenkt Inric dem Kloster Lorsch einen befestigten Hof in der Barcdorfer Mark im Lahngau rechts der Dill.
  • Abt Baugulf (Fulda, 779–802)
    Baugulf legt sein Amt als Abt von Fulda nieder. Zwischen ihm und dem Konvent sind Konflikte ausgebrochen. Ihm wird vorgeworfen, sich von den strengen Consuetudines des Klosters dispensiert zu haben. Trotz der Vermittlungsversuche Alkuins resigniert Baugulf und zieht sich ins Nebenkloster Wolfsmünster bei Gemünden am Main zurück.
  • Abt Ratgar (Fulda, 802–817)
    Ratgar ist dritter Abt des Klosters Fulda.
  • Bischof Egino (Konstanz, 782–811)
  • Pappenheim (Siedlung)
    Die Stadt Pappenheim wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt.
  • Abt Waldo von Reichenau (Reichenau 786–806)
  • Fortsetzung 803

Grafschaft Barcelona

Grafschaft Urgell, Cerdaña und Osona

Herzogtum Gascogne

  • Herzog Sancho I. (800-812)
    Die Anerkennung der fränkischen Oberhoheit ist nur von kurzer Dauer, da Pamplona dem Emir von Córdoba, Al-Hakam, die Treue schwört. Die Vasconen stellen sich auf seine Seite gegen Ludwig den Frommen und erkennen dessen Oberhoheit an.
  • Fortsetzung 806

Grafschaft Toulouse

Abodriten

​ Herzogtum Sachsen

  • Lex Saxonum
    Die Lex Saxonum wird unter Karl dem Großen erlassen, um die von ihm im Jahr 785 getroffenen harten Maßregeln gegen die Sachsen abzumildern, und stellt einen Kompromiss dar, bei dem sich fränkisches Reichsrecht und althergebrachte sächsische Stammesrechte ergänzen.
  • Fortsetzung 804

​ Herzogtum Baiern

Bischof Waldrich (Passau, 777–804)

  • Bischof Simpert (Augsburg, 778–807)
    Um 802 integriert Simpert das Bistum Neuburg‑Staffelsee in das Bistum Augsburg, das dadurch territorial und institutionell gestärkt wird. Unter seiner Amtsführung wird der Augsburger Dom vollendet und geweiht, was die religiöse Bedeutung der Stadt sichtbar erhöht. Simpert bestattet als Bischof den Abt Waldram des Klosters Benediktbeuern und weiht Eliland zu dessen Nachfolger. Er kümmert sich ebenso um das Gedeihen des Klosters Sankt Mang in Füssen und fördert so das monastische Leben im süddeutschen Raum. In den Auseinandersetzungen zwischen Bayern und Franken wird Augsburg schwer in Mitleidenschaft gezogen, und Simpert trägt viel zum Wiederaufbau der Stadt bei. Er gilt in dieser Phase vermutlich als enger Vertrauter Karls des Großen, während Augsburg unter dessen Herrschaft massiv gefördert wird.
  • Fortsetzung 804

Herzogzum Mailand

Herzogtum Treviso

Markgrafschaft Friaul

Herzogtum Spoleto

  • Herzog Winigis (789–822)
    Winigis nimmt auch die Burg Lucera ein, muss sie aber anschließend gegen die Gegenoffensive der Truppen Grimoalds verteidigen. Er wird belagert, erkrankt, besiegt und gefangen genommen und als Geisel an den Hof Grimoalds gebracht, wo er mit allen Ehren behandelt wird.
  • Fortsetzung 803

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

  • Doge Johannes Galbaio (787–803)
    Im Jahr 802 erreicht die Feindschaft zwischen dem Dogen Johannes und dem gleichnamigen Patriarchen von Grado ihren Höhepunkt. In diesem Jahr weist der Doge seinen Sohn Mauritius an, an der Spitze einer Flotte eine Strafexpedition gegen Grado zu führen. Grado wird zerstört, und der gefangene Patriarch wird von einem sehr hohen Turm, möglicherweise einem der Türme des Castrums, in dem er residiert, gestürzt und getötet. Kaiserin Eirene wird 802 gestürzt, wodurch sich das Kräfteverhältnis im Byzantinischen Reich ändert und der neue Kaiser Nikephoros I. Karls Reichsanspruch nun offen zurückweist.
  • Fortsetzung 803

WESTSLAWEN

Sorben

SÜDSLAWEN

Kroatien

  • Fürst Višeslav (c.785–c.802)
    Um das Jahr 802 endet die Herrschaft von Višeslav, etwa in dieser Zeit stirbt er. Nach seinem Tod setzen die Kroaten den Krieg gegen die Franken fort. Sie vermeiden weiterhin die endgültige Niederlage und halten ihre Position noch über den Tod des Fürsten hinaus.
  • Fortsetzung 803

ERSTES BULGARISCHES REICH

  • Khan Kardam (777–803)
    Preslaw wird an Stelle von Pliska Hauptstadt des Bulgarischen Reiches. Nach dem Tod des bulgarischen Herrschers Kardam kommt es zunächst zu Thronwirren, ehe Krum 803 die Herrschaft übernimmt.
  • Fortsetzung 803

BYZANTINISCHES REICH

  • Kaiserin Irene (797-802)
    Der Logothete des Genikon (der leitende Finanzberater) Nikephoros schmiedet einen Plan, Irene zu stürzen, und gewinnt dazu Unterstützung im Militär und in der Verwaltung. Am Morgen des 31. Oktober 802 dringt Nikephoros mit Anhängern in den Palast von Eleutherios ein, nimmt Irene gefangen und setzt sie ab.
  • Kaiser Nikephoros I. (802–811)
    Noch am selben Tag wird Nikephoros ohne Blutvergießen in Konstantinopel zum neuen Kaiser gekrönt, während Irene in die Verbannung geschickt wird. 802/803 wird Irene auf die Insel Lesbos gebracht, wo sie in bescheidenen Verhältnissen lebt und keine politische Rolle mehr spielt. Kurz nach seiner Thronbesteigung sendet er eine Gesandtschaft zu Karl dem Großen, bekundet seinen Wunsch nach Frieden, erkennt ihn jedoch nicht ausdrücklich als Kaiser an. Mehrere Verschwörungen führen schließlich dazu, dass eine von Nicéphore angeführte Verschwörung Irene am 31. Oktober 802 stürzt. Die Verschwörer täuschen die Wachen des Großen Palastes, indem sie vorgeben, im Auftrag Irenes zu handeln, und behaupten, sie habe aus Furcht vor einer Machtübernahme durch Aétius die Herrschaft an Nicéphore abgetreten. Die Männer des Nicéphore ergreifen rasch die Kontrolle über die Hauptstadt und nehmen Irene in der Nacht gefangen. Am folgenden Tag krönt Patriarch Taraise Nicéphore zum Kaiser.
  • Patriarch Johannes (Grado, 766–802)
    Mauritius (II.) lässt den Patriarchen Johannes von Grado töten, indem er ihn von einem hohen Turm stürzen lässt. Johannes erleidet so den Tod und wird als Märtyrer der politischen und kirchlichen Auseinandersetzungen zwischen Grado, Venedig, Rom und dem Frankenreich erinnert. Sein Tod markiert den vorläufigen Sieg der dogalen Politik über das traditionsreiche Patriarchat, dessen Einfluss im venezianischen Raum stark beschädigt wird. Die ältesten venezianischen Chroniken berichten übereinstimmend von der Beisetzung des ermordeten Patriarchen in der Gradenser Kirche Sant’Eufemia. Dazu gehören die „Chronica patriarcharum Gradensium“, die „Chronica de singulis patriarchis“, die „Origo civitatum“ und das „Chronicon Gradense“, die sein Begräbnis in der lokalen Hauptkirche verorten. Im 14. Jahrhundert schreibt hingegen Andrea Dandolo in seiner Chronik, der Patriarch sei in der Markusbasilika in Venedig bestattet, was eine spätere, stärker venezianisch geprägte Tradition widerspiegelt. Nach dem Tod des Johannes kann sein Neffe Fortunatus, der am 21. März 803 das Pallium erhält, das Patriarchenamt zunächst nicht antreten. Er flieht vor der Gefahr durch den Dogen und dessen Anhänger nach Treviso und stellt sich dort unter den Schutz des Frankenkönigs Karl. Erst im Jahr 810, sieben Jahre nach dem Sturz der beiden Dogen, gelingt Fortunatus die Rückkehr nach Grado, womit sich die Nachwirkungen der gewaltsamen Beseitigung des Patriarchen Johannes von Grado über ein ganzes Jahrzehnt hinziehen.
  • Patriarch Tarasios (Konstantinopel, 784–806)
  • Fortsetzung 803

KACHETIEN

ARABER

(185/186/187 - 9./10. Januar // 29./30. Dezember)

Abbasiden

Rustamiden

Emirat Noukour

Idrisiden

Aghlabiden

Emirat von Córdoba

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

KHMER

  • König Jayavarman II. (um 802-850)
    Jayavarman II., um 770 geboren und seit 781 König in Indrapura, führt auf dem Berg Mahendraparvata ein großes Weihe-Ritual durch, wird dabei als universaler Monarch (devaraja) proklamiert und begründet damit den Beginn der Angkor-Zeit.
  • Fortsetzung 850

CHINA

(58./59. Zyklus - Jahr des Wasser-Pferdes; am Beginn des Jahres Metall-Schlange)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

QUELLEN

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12.09.2022 Artikel eröffnet

07.09.2023 Grundstock erstellt

23.05.2026 Grundstock ergänzt

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