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WELTALL

RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita DXXXVII = 537)

  • Konsul Gnaeus Servilius Geminus
  • Konsul Gaius Flaminius (2. Amtszeit)
    Nach dem Ausbruch des Zweiten Punischen Krieges und Hannibals Marsch über die Alpen wird Flaminius nach 223 zum zweiten Mal zum Konsul gewählt. Er übernimmt sein Amt nicht in Rom, sondern bei seinen Anhängern in Ariminum und verzichtet auf die traditionellen religiösen Zeremonien, was seine Gegner später als Zeichen von Übermut und Respektlosigkeit gegenüber den Göttern auslegen. Flaminius führt sein Heer von Ariminum aus nach Süden, um Hannibal in Etrurien zu stellen und dessen Vormarsch auf Rom zu stoppen. In der Nähe des Trasimenischen Sees gerät er in einen von Hannibal sorgfältig vorbereiteten Hinterhalt; in der folgenden Schlacht am 24. Juni wird sein Heer fast vollständig vernichtet und Flaminius fällt im Kampf. Nach seinem Tod machen senatsfreundliche Traditionen Flaminius für die Niederlage verantwortlich und zeichnen ihn als übermütigen Feldherrn, der warnende Vorzeichen sowie den Willen der Götter ignoriert hat. Spätere Autoren und die moderne Forschung betonen dagegen, dass dieses negative Bild stark von seinen politischen Gegnern geprägt ist und dass Flaminius als konsequenter Vertreter plebejischer Interessen und als bedeutender Initiator von Landverteilungen, Kolonien und Infrastrukturprojekten in die römische Geschichte eingegangen ist.
  • Suffektkonsul Marcus Atilius Regulus
    Während des Zweiten Punischen Krieges fällt der Konsul Gaius Flaminius in der Schlacht am Trasimenischen See gegen Hannibal. Daraufhin wird Marcus Atilius Regulus als Suffektkonsul nachgewählt, um den gefallenen Flaminius zu ersetzen, nachdem er schon bereits 227 Konsul gewesen ist. Noch im selben Jahr kämpft er zusammen mit Gnaeus Servilius Geminus in Apulien gegen die Truppen Hannibals.
  • Diktator Lucius Veturius Philo
    Im zweiten Jahr des Zweiten Punischen Krieges wird der ehemalige Konsul Lucius Veturius Philo angeblich zum Diktator zur Durchführung der Wahlen bestimmt. Er legt dieses Amt jedoch bereits nach vierzehn Tagen wegen eines nicht näher bekannten Formfehlers bei seiner Ernennung wieder nieder. Die Überlieferung, dass er dieses Amt tatsächlich ausübt, gilt in der Forschung als wahrscheinlich unhistorisch.
  • Diktator Quintus Fabius Maximus Verrucosus (2. Amtszeit)
    Das Volk wählt Fabius nach 221 erneut zum Diktator, obwohl traditionell nur ein Konsul einen Diktator ernennen darf, und beruft mit Volksbeschluss auch Marcus Minucius Rufus als Magister equitum, wodurch die üblichen verfassungsrechtlichen Regeln durchbrochen werden. Fabius schöpft die Vollmachten seines Amtes vollständig aus und stößt damit auf Widerstand, insbesondere beim überlebenden Konsul Gnaeus Servilius Geminus. In Rom lässt Fabius die Stadtmauern verstärken, den Münzfuß senken, neue Truppen ausheben und eine religiöse Erneuerung einleiten, um die Götter zu besänftigen und das Vertrauen der Bevölkerung wiederherzustellen. Er konsultiert die Sibyllinischen Bücher, ordnet ein Bittfest und ein Göttermahl an, gelobt der Venus Erycina einen Tempel und verpflichtet Rom zu einer heiligen Frühlingsspende, falls der Staat in den nächsten fünf Jahren im Krieg gegen Karthago bestehen kann.
  • Magister equitum Marcus Minucius Rufus
    Während Quintus Fabius Maximus Verrucosus die Diktatur erhält, wird der ehemalige Konsul Marcus Minucius Rufus zu seinem Magister equitum gewählt, was von der üblichen Praxis abweicht, da sonst ein Konsul den Diktator und dieser seinen Reiteroberst bestimmt. Die Volkswahl ist deshalb nötig, weil der eine Konsul, Gaius Flaminius, gefallen ist und der andere, Gnaeus Servilius Geminus, von Rom abgeschnitten ist. Wahrscheinlich besitzt Minucius damit von Anfang an mehr Rechte gegenüber dem Diktator, als es normalerweise der Fall wäre. Fabius gehört einer der ältesten patrizischen Familien an, während Minucius als nahezu Homo novus seine Laufbahn beginnt und wohl rund 20 Jahre jünger ist als der etwa 60‑jährige Diktator. Mit seiner defensiven Strategie steht Fabius in klarem Gegensatz zur offensiven Kriegsführung des Minucius, der in seiner Haltung den Konsuln Gaius Flaminius und dem späteren Konsul Gaius Terentius Varro ähnelt, sodass beide Männer vermutlich auch verschiedenen politischen Gruppen im Senat angehören. Spätere Quellen wie Livius und Plutarch zeichnen die Unterschiede noch schärfer, charakterisieren Minucius deutlich negativer als Polybios und stellen ihm die überlegene Weisheit des Fabius gegenüber. Auf Befehl des Diktators stellt Minucius zunächst zwei neue Legionen auf und führt sie zum Treffpunkt in Tibur, dem heutigen Tivoli bei Rom. Fabius und Minucius verfügen nun zusammen über vier Legionen und marschieren nach Apulien, um Hannibal zu stellen. Die zögerliche, vorsichtige Kriegsführung des Fabius verärgert die Armee und besonders Minucius. Hannibal versucht, Fabius zu einer Schlacht zu zwingen, indem er fruchtbare Gebiete Kampaniens verwüstet, vor allem den weinreichen Falernergau, doch Fabius bleibt bei seiner defensiven Taktik, sodass die römischen Soldaten die Zerstörungen untätig ansehen müssen. Minucius und andere Offiziere üben scharfe Kritik an dieser defensiven Strategie. Als Fabius später ein im Grunde gut geplantes Unternehmen misslingt, bei dem die Römer Hannibal auf dem Marsch in die Winterquartiere die Beute entreißen wollen, wächst die Anfeindung gegen den Diktator weiter. Bei diesem misslungenen Überfall führt Minucius bereits selbständig einen Teil der Truppen, erhält aber den Oberbefehl über das gesamte Heer erst, als Fabius wegen religiöser Zeremonien nach Rom reisen muss. Den Befehl des Diktators, die zurückhaltende Kriegsführung beizubehalten, schlägt Minucius in den Wind. Hannibal hat sich in Gerunium, an der Grenze von Samnium und Apulien, ein befestigtes Winterlager eingerichtet und schickt große Teile seines Heeres zum Getreidesammeln in die Umgebung. Minucius gelingt es zunächst, in einem Gefecht einen nahen Hügel bei Hannibals Lager zu besetzen, während viele punische Soldaten weiterhin mit Vorratsbeschaffung beschäftigt sind. Als dadurch das Kartagerlager nur schwach gedeckt ist, befiehlt Minucius den Angriff: Die schwerbewaffnete Infanterie stößt direkt gegen das Lager vor, während die Reiterei die verstreuten Fourageure niedermacht. Hannibal kann sein Lager und die Vorratsmagazine nur mit Mühe halten, nachdem Hasdrubal ihm Verstärkungen herangeführt hat; Minucius bricht den Angriff schließlich ab, hat aber einen zumindest teilweisen Erfolg errungen. Minucius berichtet diesen Teilerfolg in stark ausgeschmückter Form nach Rom. Der aufgebauschte Sieg beeindruckt die römische Bevölkerung tief, zumal die defensive, als "unrömisch" empfundene Strategie des Fabius bereits große Unzufriedenheit erzeugt. Nach Livius und Plutarch verlangt der Volkstribun Marcus Metilius ein Plebiszit, das Minucius in seiner Machtstellung völlig dem Fabius gleichstellen soll. Auf Drängen des Gaius Terentius Varro wird dieses Plebiszit durchgeführt. Einmalig in der römischen Geschichte und der Tradition widersprechend werden Fabius und Minucius nun durch Volksbeschluss zu Diktatoren für denselben Aufgabenbereich eingesetzt, wie Polybios berichtet, dessen Darstellung durch eine 1862 gefundene Weihinschrift des Minucius bestätigt wird. Jüngere Quellen erwähnen zwar, dass der Magister equitum gleiche militärische Vollmacht erhält, bezeichnen ihn aber nicht ausdrücklich als Diktator. Durch die nun bestehende völlige Gleichberechtigung der beiden Diktatoren stellt sich die Frage, wie das aus vier Legionen bestehende Heer geführt werden soll. Fabius schlägt seinem Kollegen vor, entweder das Kommando über das Gesamtheer regelmäßig untereinander zu wechseln oder die Truppen zu teilen und getrennte Lager einzurichten; Minucius entscheidet sich für die Teilung. In der Version des Polybios macht Fabius diesen Vorschlag, während spätere Autoren die Rollen umkehren und Minucius als Urheber der Regelung darstellen, der die erste Möglichkeit ablehne. Nachdem sich die Heere getrennt haben, lässt sich Minucius rasch zu einem Gefecht verleiten. Zwischen den Lagern befindet sich ein Berg, den Hannibal als Ziel wählt, um Minucius in eine Falle zu locken. In der Nacht legt Hannibal mit über 5000 Puniern, in mehrere Abteilungen geteilt, in versteckten Höhlen und Gruben im Tal des Fortore einen Hinterhalt an. In der Morgendämmerung nimmt ein kleines punisches Detachement den Berg, worauf Minucius zunächst Reiter und Leichtbewaffnete vorschickt und, als feindliche Verstärkungen eintreffen, schließlich beide Legionen gegen den Hügel führt. Nun brechen die in Höhlen und Gruben verborgenen Karthager aus dem Hinterhalt in den Rücken der Römer, sodass deren Truppen wohl schwer geschlagen oder sogar völlig vernichtet würden. In dieser Lage erscheint Fabius rechtzeitig mit seinem Heer und rettet Minucius und dessen Soldaten. Die jüngeren Quellen beschreiben ausführlich und übersteigert sowohl die Unvorsichtigkeit des Minucius gegenüber der vorausschauenden Zurückhaltung des Fabius als auch die große Reue und Dankbarkeit, die Minucius seinem Retter zeigen soll. Er ordnet sich demnach wieder dem Oberbefehl des Fabius unter, doch widerspricht dies Polybios, nach dem beide Diktatoren erst nach der Wahl der Konsuln für 216 v. Chr. ihr Amt niederlegen. Livius berichtet außerdem, dass Gnaeus Servilius Geminus, Konsul des Jahres 217 v. Chr., das Kommando über die beiden Legionen des Minucius übernimmt, während der zum Ersatz für den gefallenen Gaius Flaminius gewählte Suffektkonsul Marcus Atilius Regulus die beiden Legionen des Fabius erhält, woraus hervorgeht, dass die Heere bis dahin getrennt bleiben. Demnach wird nur die Trennung der Heere später aufgehoben, ohne dass Minucius – entgegen der römischen Annalistik – vor Fabius als Diktator abdankt; vielmehr legen beide ihr Amt gleichzeitig nach Ablauf der Amtszeit nieder und übergeben die Truppen gemeinsam an ihre Nachfolger.
  • Im Frühjahr führt der ehemalige Konsul Gnaeus Cornelius Scipio Calvus eine römische Flotte von 55 Kriegsschiffen in die Schlacht an der Mündung des Ebro. Er greift eine karthagische Flotte von etwa 40 Schiffen überraschend an. Die Römer erringen einen vollständigen Sieg, versenken oder erbeuten 29 Schiffe und nehmen den Karthagern die Kontrolle über das Meer vor der Iberischen Halbinsel. Dieser Sieg steigert das Ansehen Roms bei den kampferprobten iberischen Stämmen und erleichtert Scipio weitere Bündnisse und Operationen an Land. In den folgenden Jahren führt Scipio mehrere Feldzüge gegen karthagische Heere und mit ihnen verbündete iberische Stämme in Hispanien. Er kämpft dabei im engen Zusammenwirken mit seinem Bruder Publius Cornelius Scipio, der zeitweise ebenfalls in Hispanien operiert. Er greift unter anderem den iberischen Führer Indibilis an, der sich auf die Seite Karthagos gestellt hat. Er verlässt bei Nacht das Lager, um der numidischen Reiterei des Masinissa auszuweichen, fällt im Morgengrauen überraschend über die Iberer her und gewinnt mit numerischer Überlegenheit die Oberhand, bis Masinissa mit Verstärkungen eintrifft. Durch solche Operationen festigt Gnaeus Cornelius Scipio Calvus die römische Stellung östlich der Iberischen Halbinsel und bindet mehrere karthagische Armeen. Damit trägt er entscheidend dazu bei, dass Hannibal in Italien nicht ausreichend Verstärkung erhält.
  • Interrex Publius Cornelius Scipio Asina
    Der ehemalige Konsul Publius Cornelius Scipio Asina übt das Amt eines Interrex aus. Sein weiteres Schicksal und Todesjahr ist unbekannt.
  • Zweiter Punischer Krieg (218-201)
    April: Der karthagische Feldherr Hannibal überquert den Apennin.
    Auf der Iberischen Halbinsel sind die Römer unter Gnaeus Cornelius Scipio Calvus in einem Seegefecht gegen Karthager unter Hasdrubal Barkas an der Ebromündung erfolgreich. Gnaeus’ Bruder Publius Cornelius Scipio wird zu dessen Unterstützung gesandt. Gemeinsam dringen sie jenseits des Ebro vor. Sagunt wird von den Römern erobert.
    Schlacht am Trasimenischen See
    0624D: Hannibal besiegt die Römer unter dem Konsul Gaius Flaminius in der Schlacht am Trasimenischen See (Zweiter Punischer Krieg), Flaminius fällt in der Schlacht. Mit vier Legionen zieht Fabius nach der Ernennung zum Diktator gegen Hannibal, befiehlt unterwegs die Räumung unbefestigter Dörfer und die Zerstörung gefährdeter Orte, um dem Feind keine Ressourcen zu lassen. In Apulien schlägt er bei Aikai sein Lager in der Nähe des punischen Heeres auf, vermeidet aber die Feldschlacht und verfolgt Hannibal aus sicherer Distanz, meist von Höhen aus. Er setzt auf Überfälle gegen kleinere feindliche Abteilungen, um Hannibals Armee langsam zu zermürben, und gilt seinen Kritikern zunächst als zu zögerlich.
    Schlacht am Ager Falernus
    Im Sommer besiegt Hannibal die Römer unter Quintus Fabius Maximus Verrucosus am Ager Falernus
    Hannibal zieht daraufhin brandschatzend durch Samnium und Kampanien, ohne Fabius zu einem Entscheidungskampf zwingen zu können. Die italischen Bundesgenossen erleben schwerste Verwüstungen, während Hannibal sich als Befreier vom römischen Joch präsentiert und die punische Seite angeblich sogar die Güter des Fabius schont, um den Verdacht eines geheimen Einverständnisses zu erwecken. In Rom und im Heer wächst die Unzufriedenheit mit der defensiven Politik des Diktators. Im Herbst versucht Hannibal, mit der Beute Kampaniens nach Apulien in die Winterquartiere zu gelangen, doch Fabius sperrt mit der Besetzung von Casilinum das Volturnustal und lässt Minucius einen Abschnitt der Via Appia sichern. Hannibal gelingt die Flucht aus Kampanien jedoch durch die List mit den mit Fackeln versehenen Rindern bei Callicula, die die römische Besatzung aus ihrer Stellung lockt und der Nachhut der Punier einen erfolgreichen Durchbruch ermöglicht. Nach dieser Niederlage kehrt Fabius strikt zu seiner hinhaltenden Taktik zurück. Hannibal nimmt den Ort Geronium und befestigt ihn, während Fabius – durch religiöse Pflichten nach Rom gerufen – Minucius den Oberbefehl überlässt und ihm ausdrücklich defensive Kriegsführung einschärft. Minucius missachtet diese Vorgaben, erzielt einen stark überhöht dargestellten Teilerfolg und lässt damit die Kritik an Fabius weiter anwachsen. Der öffentliche Druck führt dazu, dass Minucius durch Beschluss von Senat und Volk dieselben Vollmachten wie der Diktator erhält und beide fortan formal gleichgestellt sind. Fabius bietet gemäss Polybios zwei Modelle an: gemeinsames Kommando im Wechsel oder Teilung des Heeres in zwei Lager, und Minucius entscheidet sich für die Trennung. Als dieser die Offensive sucht und in ernste Gefahr gerät, eilt Fabius ihm mit seinen Legionen zu Hilfe und rettet ihn aus einer misslichen Lage, was später zu legendenhaften Schilderungen großer Dankbarkeit des Minucius und zu der unhistorischen Bezeichnung Fabius’ als pater führt. Danach bleiben die Armeen wohl weiter geteilt, bis die Amtszeit der beiden Diktatoren endet und sie zurücktreten.
    Schlacht von Geronium
    Als Minucius die Offensive sucht und in ernste Gefahr gerät, eilt Fabius ihm mit seinen Legionen zu Hilfe und rettet ihn aus einer misslichen Lage, was später zu legendenhaften Schilderungen großer Dankbarkeit des Minucius und zu der unhistorischen Bezeichnung Fabius’ als pater führt. Danach bleiben die Armeen wohl weiter geteilt, bis die Amtszeit der beiden Diktatoren endet und sie zurücktreten.
  • Fortsetzung 216

ILLYRER

GRIECHEN

(3./4. Jahr der 140. Olympiade)

Syrakus

Illyrien


Makedonien

Achaiischer Bund

  • Einfall der Aitolier in das Gebiet des Achaiischen Bundes.

Sparta

Bosporanisches Reich

Pergamon

Pontos

Bithynien

Kappadokien

Seleukidenreich

Griechisch-Baktrisches Königreich

Ägypten

  • König Ptolemaios IV. (221-204)
  • Königin Arsinoë III. (220–204)
  • Vierter Syrischer Krieg: 0613D: Entscheidender Sieg der ptolemäischen Armee in der Schlacht von Raphia:, darunter erstmals viele einheimische Ägypter. - Friedensschluss im Oktober: die Seleukiden behalten Seleucia, Ptolemaios behält Palästina und Phönizien. Nach dem Sieg von Raphia wachsen Selbstbewusstsein und Unruhe unter den ägyptischen Soldaten und im Land.
  • Alexandria wird von einem Erdbeben erschüttert.
  • Fortsetzung 212

IBERIA

PARTHERREICH

MASSÄSYLIER

INDIEN

Maurya-Reich

Anuradhapura

XIONGNU

CHINA

(41/42. Zyklus - Jahr des Holz-Affen; am Beginn des Jahres Wasser-Schaf)

Qin-Dynastie

JAPAN

QUELLEN

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06.12.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

09.07.2025 Grundstock ergänzt

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