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764

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KLIMA

  • Extrem kalter und langer Winter in ganz Europa

MAYA

Palenque

  • Ajaw K'inich K'uk' Bahlam II. (764–nach 783)
    K’inich K’uk’ Bahlam II ist Sohn von K’inich Ahkal Mo’ Nahb III. und Lady Ix Men Nik, die auch unter dem Namen Ix Sajal Juj bekannt ist. Am 4. März (nach dem Langen Zählkalender-Datum 9.16.13.0.7, 9 Manik 15 Uo) wird K’inich K’uk’ Bahlam II offiziell als Ajaw von Palenque intronisiert. Während seiner etwa neunzehnjährigen Regierungszeit lässt K’inich K’uk’ Bahlam II mehrere Denkmäler errichten und Inschriften anfertigen, die später zu den herausragendsten Zeugnissen der spätklassischen Maya-Kunst zählen. Besonders bekannt sind: Die Tafel der 96 Glyphen zeigt die dynastische Folge der Herrscher von Palenque, beginnend mit K’inich Janaab Pakal I. Die Schöpfungstafel stellt mythologische Szenen dar, die die Verbindung des Herrschers zu göttlichen Kräften betonen. Die Wandmalereien im Haus B zeigen rituelle und zeremonielle Darstellungen, die vermutlich anlässlich bedeutender politisch-religiöser Ereignisse entstehen. Die Tafel aus Bodega Nr. 218 überliefert Fragmente weiterer historischer und genealogischer Informationen, obwohl sie beschädigt ist.
  • Fortsetzung 783

Quiriguá

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

  • Hochkönig Niall Frossach (763-767)
    Domnalls Sohn Diarmait Dub fällt, der ein Heer aus den Ländereien der Abtei Durrow führt, im Kampf gegen Bressal mac Murchado, der die Truppen des Klosters Clonmacnoise kommandiert. 765 wird ein weiterer Sohn Domnalls, Murchad, in einer Schlacht gegen seinen eigenen Bruder Donnchad getötet. Ein dritter Sohn, Indrechtach, stirbt 797, kurz nach dem Tod seines Bruders und Hochkönigs Donnchad Midi.
  • Fortsetzung 767

Ulaid

Connacht

  • König Ailill Medraige mac Indrechtaig (756–764)
    Ailill stirbt.
  • König Dub-Indrecht mac Cathail (764–768)
    Dub-Indrecht mac Cathail ist ein Sohn von Cathal mac Muiredaig Muillethan, der bis zu seinem Tod im Jahr 735 ebenfalls König von Connacht war, und ist Angehöriger des Uí-Briúin-Zweigs der Connachta und gehört dort zur Síl-Cathail-Sippe. Ab dem Jahr 764 herrscht Dub-Indrecht als König von Connacht; während seiner Regierungszeit führt er Kriegszüge gegen benachbarte Gruppen, um seine Macht zu sichern und die Oberhoheit von Connacht zu behaupten.
  • Fortsetzung 766

Meath

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

  • König Sigered (West-Kent, vor 762–um 764)
    Sigereds Regierung endet um 764, wobei weder die genauen Umstände seines Ausscheidens aus der Herrschaft noch seines Todes überliefert sind.
  • König Eadberht II. (Ostkent, 762–um 764)
    Um 764 endet auch die Regierung Eadberhts II.; ob er abdankt, verdrängt oder gestorben ist, bleibt unbekannt.
  • König Ecgberht II. (Westkent, 764/765–779/784)
  • König Eanmund (Ostkent, 764)
    Um 764 geht die Herrschaft über Ostkent von Eadberht II., dem letzten nachweisbaren Herrscher aus der alteingesessenen Dynastie der Oiscingas, auf Eanmund über. Die genauen Umstände dieses Herrschaftswechsels sind unbekannt, sodass offen bleibt, ob es sich um eine reguläre Nachfolge, eine Usurpation oder eine von außen beeinflusste Einsetzung handelt.
  • König Heahberht (Ostkent, 764-772/776)
    Um das Jahr 764 erlangt Offa, König von Mercia, die Oberherrschaft über Kent und greift entscheidend in die innere Ordnung des Königreichs ein. In der Folge verschwinden sowohl Eanmund als König von Ostkent als auch Sigered als König von Westkent aus den schriftlichen Quellen. Offa setzt neue Vasallenkönige ein: Im westlichen Teil Kents etabliert er Ecgberht II., der etwa von 764 bis 779/784 regiert, während im östlichen Kent Heahberht als neuer Unterkönig eingesetzt wird. Eanmund tritt nach dieser Umgestaltung und nach 772 nicht mehr in Erscheinung; sein weiteres Schicksal ist unbekannt, ebenso sein Todesjahr. Insgesamt bleibt er eine Randfigur der Überlieferung, deren kurze Herrschaft vor allem durch eine einzige Charta und den Übergang der Macht an Offa von Mercia fassbar ist.
  • Erzbischof Bregowine (Canterbury, 760–764)
    Im August stirbt Bregowine und wird zunächst im Baptisterium von Canterbury beigesetzt. Seine genaue Todes- und Gedenkdatierung schwankt in den Quellen: spätere Traditionen nennen hauptsächlich den 26. August als Festtag, während der Geschichtsschreiber Florence von Worcester den 24. August als Sterbedatum überliefert und andere Quellen den 25. August angeben.
  • Fortsetzung 765

FRÄNKISCHES REICH

  • König Pippin der Jüngere (751–768)
  • Reichstag zu Worms
    Pippin beruft eine Reichsversammlung, das sogenannte Maifeld, nach Worms ein. Worms dient in dieser Zeit als wichtiger Versammlungsort des Frankenreichs, auch wenn die genaue Topografie der Stadt im 8. Jahrhundert weitgehend unbekannt bleibt. Unter den Merowingern hält der König bereits zuvor mehrfach Hof in Worms, sodass möglicherweise bereits eine Anlage existiert, die später unter den Karolingern als Königspfalz bezeichnet wird, deren genauer Standort in der Stadt jedoch nicht überliefert ist. Über die Zusammensetzung der Reichsversammlung sind nur wenige Details überliefert. Außer König Pippin nennen die Quellen keine namentlichen Teilnehmer; Zahl, Rang und Herkunft der anwesenden Großen des Reiches bleiben im Dunkeln. Klar ist jedoch, dass die Versammlung eine politisch und dynastisch bedeutende Funktion besitzt und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt.An der Reichsversammlung stattet Pippin seine beiden Söhne Karl und Karlmann mit Grafschaften aus. Parallel dazu dient der Reichstag dazu, zwei gleichzeitig geführte Kriege des Frankenreiches politisch zu beraten und zu steuern. Zum einen richtet sich ein Feldzug gegen Herzog Waifar von Aquitanien, zum anderen ein Krieg gegen Bayern, wo sich Herzog Tassilo III. gegen König Pippin gestellt hat. Die Beratungen über diese Konflikte ziehen sich über das gesamte Jahr hin, sodass der Reichstag nicht nur ein punktuelles Ereignis, sondern ein länger andauernder politischer Prozess ist. Etwa im Zusammenhang mit dem Reichstag schickt Herzog Waifar von Aquitanien eine Gesandtschaft zu Pippin. Diese Gesandtschaft unterbreitet den Vorschlag, dass Pippin ihm Bourges und weitere eroberte Städte zurückgeben solle. Im Gegenzug erklärt sich Waifar bereit, den jährlichen Tribut erneut zu leisten, den die Frankenkönige traditionell von den aquitanischen Herzögen beziehen. Pippin berät diesen Vorschlag gemeinsam mit den anwesenden Großen des Reiches. Nach diesen Beratungen lehnt er das Angebot Waifars ab und zeigt damit, dass er weder auf die eroberten Gebiete verzichten noch die militärische und politische Schwäche Aquitaniens durch einen Ausgleich kompensieren will. In derselben Zeit sucht Tassilo III. von Bayern den Papst als Vermittler an und versucht so, sich gegenüber Pippin diplomatisch abzusichern. Trotz dieser Bemühungen werden die Kriege in Aquitanien und in Bayern fortgesetzt, ohne dass der Wormser Reichstag zu einem sofortigen Frieden führt. Die Quellen berichten nur knapp über den Reichstag, weshalb weder der genaue Verhandlungsort in der Stadt noch die Unterkünfte der Versammlungsteilnehmer sicher zu bestimmen sind. Ebenso bleiben mögliche kirchliche Beteiligte oder synodale Akte unklar, da sie in den überlieferten Texten keine ausdrückliche Erwähnung finden.
  • Karl (später "der Große") (17)
    Die Hauptquelle, die Vita Karoli Magni Einhards, übergeht die Kindheit Karls; in Fürbitten für Pippins Familie wird Karl genannt, außerdem erscheint er in zwei Urkunden seines Vaters, in denen es um seine amtliche Handlungsfähigkeit geht. Um 763 oder 764 überträgt Pippin seinen Söhnen offenbar mehrere Grafschaften. Karl spricht von Hause aus sehr wahrscheinlich Fränkisch, während Einhard allgemein von seiner Vatersprache (patrius sermo) spricht. Sicher erhält er Lateinunterricht, denn Latein ist am Hof, in der Verwaltung und im Gottesdienst allgegenwärtig. Einhard berichtet, Karl spreche Latein wie seine Muttersprache, was übertrieben sein mag, aber darauf hinweist, dass Karl Latein versteht und wohl lesen kann. Für die Verhältnisse des 8. Jahrhunderts gilt Karl als vergleichsweise gebildeter Herrscher, der sich sein Leben lang für Bildung interessiert.
  • Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)
  • Erzbischof Chrodegang (Metz, 742-766)
  • Kloster Lorsch
    0712D: Im Jahr 764 stiften Graf Cancor, der Graf des Oberrheingaus, und seine Mutter Williswinth auf einer Insel in der Weschnitz ein Benediktinerkloster, das dem heiligen Petrus geweiht ist und später den Namen Kloster Lorsch trägt. Sie entstammen der karolingischen Reichsaristokratie aus dem Geschlecht der Robertiner und übertragen das neue Kloster ihrem Verwandten, dem Bischof Chrodegang von Metz, der als führender Kopf der fränkischen Kirchenreform und Berater des Königs Pippin wirkt. Als wirtschaftliche Grundlage schenken die Stifter dem Kloster Besitzungen aus ihrem Familiengut; eine Urkunde vom 12. Juli belegt die Übertragung eines Landgutes in Hahnheim bei Worms und zeigt, dass die Petruskirche zu diesem Zeitpunkt bereits besteht. Chrodegang entsendet seinen Bruder Gundeland, Abt von Gorze, zusammen mit weiteren Mönchen nach Lorsch, und 765 übernimmt Gundeland offiziell das Amt des Abtes.
  • Bischof Gregor (Utrecht (754-775)
  • Erzbischof Lullus (Mainz, 754-786)
  • Bischof Wiomad (Trier, 762-791)
    Wiomad nimmt an der Weihe der Abtei Lorsch teil.
  • Bischof Megingaud (Würzburg, 754–769)
  • Bischof Johannes II. (Konstanz, 760–782)
  • Bischof Tello (Chur, 759–765)
  • Fortsetzung 765

Herzogtum Aquitanien

Herzogtum Baiern

  • Herzog Tassilo III. (748–788)
    Tassilo heiratet Liutberga, die Tochter des Langobardenkönigs Desiderius; der aus diesem Anlass gefertigte Tassilokelch trägt die Inschrift "Tassilo dux fortis – Liutpirc virga regalis".
  • Bischof Sigerich (Regensburg, 762–768)
  • Bischof Willibald (Eichstätt, 741–787)
  • Bischof Joseph von Verona (Freising, 747/748-764)
  • Bischof Arbeo (Freising, 764–784)
    Arbeo übernimmt die Nachfolge Josephs und wird Bischof von Freising.
    764-784: Arbeo schreibt die Viten der bayerischen Heiligen und Bistumspatrone, darunter die Vita Corbiniani über das Leben und Wirken des Hl. Korbinian; sie enthält wertvolle Informationen zur frühen bayerischen Geschichte.​ Darüber hinaus verfasst Arbeo die "Vita vel passio Sancti Haimhrammi martyris," in der er das Leben des Hl. Emmeram von Regensburg beschreibt.​ Arbeo ist auch als Verfasser oder Auftraggeber des deutschen Abrogans genannt, einem bedeutenden Zeugnis der althochdeutschen Sprache.​ Arbeo zeigt einen ausgeprägten Sinn für die landschaftlichen Schönheiten und beschreibt Bayern als fruchtbares und schönes Land.​ Er schreibt noch das Latein des frühen Mittelalters vor der karolingischen Bildungsreform, mit Einflüssen des romanisierten Vulgärlatein und Anklängen an Gregor von Tours.​ Arbeo veröffentlicht seine Werke in einer eigentümlichen Mischung aus Vulgarismen und rhetorischer Pracht.
  • Bischof Sidonius (Passau, 754–763/764)
  • Bischof Anthelm (Passau, 763-764/770)
  • Bischof Wikterp (Augsburg, 739-772)
  • Kloster Ottobeuren
    Der alemannische Adlige Silach gründet das Kloster Ottobeuren als Benediktinerabtei im oberschwäbischen Ottobeuren, im Gebiet des Bistums Augsburg. Das Kloster ist von Beginn an den Heiligen Alexander von Rom und Theodor Tiro geweiht und gehört in seiner Grundkonzeption der benediktinischen Mönchstradition an.
  • Bischof Virgil (Salzburg, 746–784)
  • Fortsetzung 765

LANGOBARDENREICH

Herzogtum Friaul

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

Fortsetzung 767

SPANIEN

Königreich Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

  • Doge Domenico Monegario (756–764)
    Domenico versucht offenbar, sich der Kontrolle durch die Tribunen zu entziehen, während diese ihrerseits versuchen, den Dogen zu beherrschen. In den fortgesetzten Machtkämpfen in der Lagune verliert Domenico schließlich die Auseinandersetzung, wird gestürzt und geblendet; Zeitpunkt und Ort seines Todes bleiben unbekannt. Nach der spätmittelalterlichen Überlieferung hat Domenico etwa acht Jahre regiert. Mit seinem Nachfolger Maurizio Galbaio beginnt nach zeitgenössischer Darstellung eine längere Phase inneren Ausgleichs, und zugleich setzt die um 1000 entstandene, besser gesicherte Überlieferung ein.
  • Doge Maurizio Galbaio (764–797)
    Maurizio Galbaio wurde in Heraclea in der Lagune geboren. Er gehört der angesehenen Familie der Galbaii an und besitzt ein großes Vermögen. In den Quellen erscheint sein Name als Mauritius bzw. Mauricius, und die spätere Tradition zählt ihn als den 7. Dogen Venedigs. Nachdem der bisherige Doge Dominico Monegario gestürzt worden ist, wählt die Volksversammlung Maurizio zum neuen Dogen, der Sitz des Dogen befindet sich in Metamaucum am Ostrand der Lagune. Die Wahl fällt auf ihn, weil er als byzanzfreundlich gilt und aus Heraclea stammt, das als Zentrum der kaisertreuen Partei in der Lagune gilt, während viele führende Familien in Metamaucum eher den Franken zuneigen. Der byzantinische Kaiser ernennt ihn nach der Wahl zum magister militum (Heermeister) und zum ipato (Konsul), wodurch Maurizio als kaiserlicher Dux der Provinz Venedig erscheint. Im Inneren Venedigs verändert Maurizio die Machtstruktur: Die bisher bedeutenden Tribunen, die dezentral Macht ausüben, werden endgültig zurückgedrängt. Aus den Tribunen wählt man jeweils zwei, die als eine Art erstes Beratergremium des Dogen fungieren; diese Konstruktion gilt als Ergebnis eines Kompromisses unter seinem Vorgänger, den Maurizio stabilisiert und der lange Bestand hat. Damit verliert das Dogenamt zunehmend den Charakter eines vorwiegend militärisch-administrativen Amtes und erhält stärker zentralistische Züge. Zugleich zeigt sich unter den Galbaii als erster Familie in Venedig eine Tendenz zur Bildung einer erblichen Dynastie.
  • Fortsetzung 772

KARANTANIEN

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

IBERIEN

ARABER

(146/147 - 9./10. März)

Abbasiden

Emirat Noukour

Emirat von Córdoba

MAKURIA

UIGURISCHES KAGANAT

TÜRGESCH

INDIEN

Pratihara

Malla

Chauhan-Dynastie

Rashtrakuta

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(57./58. Zyklus - Jahr des Holz-Drachen; am Beginn des Jahres Wasser-Hase)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Daizong (762–779)
    Daizong ernennt Li Kuo zum Kronprinzen. Er versucht, den Titel Shangshu Ling an Guo Ziyi zu übertragen, doch Guo lehnt ab, da zuletzt nur Li Kuo und früher Kaiser Taizong diesen Titel geführt haben.
  • Fortsetzung 765

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

  • Tennō Junnin (758–764)
  • Tennō Shōtoku (2. Amtszeit 764–770)
    1107D: Prinzessin Abe, die bereits 749 bis 758 unter dem Namen Kōken regiert hat und seither unter dem Ordensnamen Takano Tennō ihre Zeit als buddhistische Nonne im Nara-Kloster Hokke-ji verbracht hat, wird unter dem Namen Shōtoku neuerlich Tennō von Japan, ohne jedoch ihr buddhistisches Gelübde aufzugeben. Sie setzt Junnin ab und schickt ihn nach Awaji ins Exil. Ihr Onkel Fujiwara no Nakamaro stiftet daraufhin eine Rebellion gegen die neue alte Tennō an, unterliegt jedoch nach kurzer Zeit. Shōtoku sieht sich als buddhistische Herrscherin und "Bodhisattva", festigt die Macht von Dōkyō und anderen loyalen Generälen, darunter Fujiwara no Kurajimaro. Sie führt zahlreiche buddhistische Ideale und Institutionen ein, fördert den Bau neuer Tempel und statuiert die Einbindung von Mönchen in den Staatsrat. Eine Landreform zugunsten buddhistischer Tempel, Einschränkungen für Aristokraten, sowie Amnestien und die Umverteilung von Reisfeldern folgen. Sie beruft keine Nachfolgerin aus politischen Gründen, sondern lässt die Auswahl offen und erklärt sich als alleinige "Himmels Erbin".
  • Fortsetzung 765

QUELLEN

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26.09.2023 Artikel eröffnet

15.10.2023 Grundstock erstellt

30.01.2026 Grundstock ergänzt

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