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Erscheinungsbild
RÖMISCHE REPUBLIK
(ab urbe condita CCCLV = 355)
- Konsulartribun Marcus Pomponius Rufus
Marcus Pomponius Rufus wird zum Konsulartribun gewählt. Marcus Veturius ist in diesem Jahr der einzige Patrizier, der in das höchste römische Amt gewählt wird. Während der Belagerung gegen Veji kommt es zu einem plötzlichen Zustrom von Kontingenten der Capenaten und Falisken, die die belagernden römischen Kräfte überraschen. Die Römer organisieren jedoch, eingedenk dessen, was einige Jahre zuvor im Jahr 402 mit den Konsulartribunen Manius Sergius Fidenas und Lucius Verginius Tricostus Esquilinus geschehen ist, rasch eine Gegenoffensive, die die Feinde in die Flucht schlägt. - Konsulartribun Gaius Duillius Longus
Gaius Duillius Longus ist Konsulartribun. Die Fasti Capitolini führen Longus als „C. Duilius K. f. K. n. Longus“ auf; „K. f. K. n.“ bedeutet „Sohn des Kaeso, Enkel des Kaeso“. Damit bezieht sich Kaeso auf Kaeso oder Caeso Duillius Longus, wobei offen bleibt, ob er der Vater oder der Großvater von Gaius ist. - Marcus Veturius Crassus Cicurinus
Gnaeus Genucius Augurinus zum Konsulartribun gewählt; er ist in diesem Jahr der einzige Patrizier, der in das höchste römische Amt gewählt wird. Während der Belagerung von Veii kommt es zu einem plötzlichen Zustrom von Truppen der Capenaten und Falisker, die die römischen Belagerer überraschen. Die römischen Kräfte reagieren jedoch sofort, erinnern sich an die Ereignisse einige Jahre zuvor im 402 v. Chr. unter den Konsulartribunen Manius Sergius Fidenas und Lucius Verginius Tricostus Esquilinus und organisieren eine Gegenoffensive, die die Feinde in die Flucht schlägt. - Konsulartribun Volero Publilius Philo
Volero Publilius Philo wird zum Militärtribunen mit konsularischer Gewalt gewählt. - Konsulartribun Gnaeus Genucius Augurinus (1.Amtszeit)
Gnaeus Genucius Augurinus entstammt dem alten bedeutenden Plebejergeschlecht der Genucier und ist ein hoher Magistrat der frühen Römischen Republik. Laut den Fasti Capitolini tragen der Vater und der Großvater des Genucius das Pränomen Marcus. Nach der Meinung des Althistorikers Friedrich Münzer, der hier Theodor Mommsen folgt, fälscht der Redaktor der Fasti Capitolini das von Titus Livius nicht erwähnte Cognomen Augurinus, da es Vertretern der Genucier erst beigelegt worden sein kann, nachdem einer von ihnen, Gaius Genucius, 300 unter den ersten plebejischen Auguren gewesen ist. Erstmals ist Genucius in diesem Jahr Konsulartribun. - Konsulartribun Lucius Atilius Priscus (1. Amtszeit)
Lucius Atilius Priscus wird erstmals zum Konsulartribun gewählt. Marcus Veturus ist in diesem Jahr der einzige Patrizier unter den sechs gewählten höchsten Magistraten. Im selben Jahr findet in Rom erstmals ein Lectisternium statt. Während der militärischen Operationen führen Lucius Atilius Priscus und seine Kollegen Krieg gegen die Vejenter, Falisker und Capenaten. Während der Belagerung von Veji kommt es zu einem plötzlichen Zustrom von Truppen der Capenaten und Falisker, die die römischen Belagerungstruppen überraschen. Die Römer reagieren jedoch rasch und organisieren eine Gegenoffensive, die die Angreifer in die Flucht schlägt. Dabei erinnern sie sich an frühere Ereignisse aus dem Jahr 402, als ähnliche Situationen unter den Konsulartribunen Manius Sergius Fidenas und Lucius Verginius Tricostus Esquilinus auftraten. - Fortsetzung 398
GRIECHEN
(1./2. Jahr der 95. Olympiade)
Syrakus
Agyrion
- Agyrion (Siedlung)
Die Griechen gründen auf Sizilien die Siedlung Agyrion (das spätere Agira)
Molosser / Epirus
Makedonien
- König Archelaos I. (413–399)
Krateros ist der Günstling des Archelaos I. und regiert kurzzeitig Makedonien. Über seine Familienverhältnisse ist nichts bekannt. Diodor überliefert, dass Krateros Archelaos aus Versehen während einer Jagd tötet. Aristoteles berichtet dagegen, dass ihm Archelaos eine seiner beiden Töchter zur Frau verspricht. Die älteste Tochter verheiratet Archelaos jedoch mit Sirras, dem König von Elimeia, im Zuge eines Friedensschlusses, und die jüngere mit seinem Sohn Amyntas. Dieser Wortbruch bringt Krateros dazu, Archelaos zu töten. Eine andere, ebenfalls bei Aristoteles überlieferte Version berichtet, Krateros begehe den Mord am König unter Beteiligung zweier Komplizen namens Dekamnichos und Hellenokrates aus Larissa aus Rache, da dieser ihn sexuell missbraucht hat. - König Krateros (399)
Spätestens nach wenigen Monaten oder gar nur Tagen der Regierung verdrängt Orestes Krateros vom Thron, wobei die neuere Forschung eine Regierungsübernahme durch Krateros generell verneint, so etwa R. M. Errington. - Regent Aeropos II. (399-396)
Aeropos II. übernimmt 400/399 nach dem Tod des Archelaos zunächst die Vormundschaft für den jungen Orestes und führt für ihn die Regierungsgeschäfte in Makedonien. Er handelt in dieser Phase als Wächter beziehungsweise als Regent für den noch jungen König. - König Orestes (399–396)
- Fortsetzung 396
Pherai
- Tyrann Lykophron (404-390)
Nach dem Tod ihres Königs Archelaos gerät Makedonien in eine weitere Unruhe, und nach der einen Darstellung können die Makedonier in Thessalien nicht mehr kämpfen und verlassen Aristippos. - Fortsetzung 395
Athen
- Sokrates (70)
Sokrates wird vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Er reagiert auf die Anklage wegen Verderbens der Jugend mit einer Bloßstellung des Anklägers Meletos und weist auch die Anklage wegen Gottlosigkeit zurück. Er erklärt, er gehorche seinem Daimonion und werde nicht aufhören zu philosophieren, auch wenn er nur unter der Bedingung freikäme, damit aufzuhören. Nach der Schuldspruch schlägt er als Strafe die Speisung im Prytaneion vor und hält schließlich nur eine Geldstrafe für akzeptabel, worauf ihn die Geschworenen zum Tode verurteilen. Im Schlusswort nimmt er das Urteil an, spricht von der Ungerechtigkeit der Verurteilung und sagt, es sei Zeit zu gehen, er zum Sterben und die anderen zum Leben. Die Hinrichtung wird zunächst aufgeschoben, weil während der jährlichen Gesandtschaft nach Delos aus rituellen Gründen keine Hinrichtungen vorgenommen werden dürfen. Am letzten Tag versammeln sich die Freunde im Gefängnis, Platon fehlt krankheitshalber, und Xanthippe erscheint mit den drei Söhnen. Sokrates lässt Xanthippe wegführen, spricht mit den Freunden über den Tod, begründet seine Weigerung zu fliehen mit dem Respekt vor den Gesetzen und leert den gereichten Schierlingsbecher vollständig gefasst. Seine letzten Worte enthalten die Bitte, Asklepios einen Hahn zu opfern.
Artikel des Tages: Sokrates (* 469 in Alopeke, Athen; † 399 in Athen) war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph. Zur Erlangung von Menschenkenntnis, ethischen Grundsätzen und Weltverstehen entwickelte er die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er Maieutik („Hebammenkunst“) nannte. Die Überlieferung seines Lebens und Denkens beruht auf Schriften anderer, hauptsächlich seiner Schüler Platon und Xenophon. Sokrates’ herausragende Bedeutung zeigt sich vor allem in seiner nachhaltigen Wirkung innerhalb der Philosophiegeschichte. Bis zur Hinrichtung durch den Schierlingsbecher beschäftigten ihn philosophische Fragen. Die meisten bedeutenden Philosophenschulen der Antike beriefen sich auf Sokrates. - Platon (29)
Nach dem Tod des Sokrates begibt sich dessen Schüler Platon zusammen mit anderen Sokratikern für kurze Zeit nach Megara zu Euklid von Megara, der ebenfalls ein Schüler des Sokrates gewesen ist. Von der Hinrichtung seines Lehrers tief erschüttert, wertet Platon das staatliche Vorgehen gegen seinen Lehrer als einen Ausdruck moralischer Verkommenheit und als Beweis für einen prinzipiellen Mangel im politischen System. Er sieht nun in Athen keinerlei Möglichkeit einer philosophisch verantwortbaren Teilnahme am politischen Leben mehr und entwickelt sich zu einem scharfen Zeitkritiker. Diese Erfahrungen veranlassen ihn dazu, Forderungen nach einem von Philosophen regierten Staat zu erheben.
Apologie des Sokrates
Sokrates hält vor dem athenischen Volksgericht seine Verteidigungsrede, die in Platons Werk Apologie des Sokrates dargestellt ist. Er ist wegen Asebie und Verführung der Jugend angeklagt, und die Verhandlung spielt sich an einem einzigen Tag in mehreren Phasen des Gerichtsverfahrens ab. Seine Ankläger sind Anytos, Meletos und Lykon; Meletos verhört Sokrates kurz, während die übrigen Vorwürfe gegen ihn bestehen bleiben. Sokrates verteidigt sich gegen alte Gerüchte, gegen die konkrete Anklageschrift und gegen den Vorwurf, die Jugend zu verderben, und er weist die Behauptung zurück, er verehre keine Götter oder ersetze den herkömmlichen Kult durch etwas Dämonisches. Nach dem Schuldspruch, der nur mit knapper Mehrheit gefällt wird, spricht Sokrates zum zweiten Mal und macht einen Gegenantrag zum Strafmaß. Er schlägt ironisch vor, im Prytaneion auf Staatskosten gespeist zu werden, hält Verbannung für sinnlos und bietet schließlich, da seine Freunde dafür bürgen, eine Geldbuße von dreißig Minen an. Nachdem das Gericht die Todesstrafe verhängt hat, wendet sich Sokrates ein drittes Mal an die Versammlung. Er erklärt, dass es nicht richtig sei, dem Tod um jeden Preis zu entgehen, und dass es schwerer sei, der Schlechtigkeit zu entkommen als dem Tod. Er spricht außerdem über das Schicksal der Seelen nach dem Tod, sagt, er wisse nicht, was ihn erwartet, und hält fest, dass es für einen guten Menschen weder im Leben noch im Tod ein Übel gibt.
Artikel des Tages: Die Apologie des Sokrates ist ein Werk des antiken Philosophen Platon. Es handelt sich um eine literarische Gestaltung der Verteidigungsrede (Apologie), die Platons Lehrer Sokrates vor dem athenischen Volksgericht hielt, als er im Jahr 399 wegen Asebie (Gottlosigkeit) und Verführung der Jugend angeklagt war. Angefügt sind seine Stellungnahmen zum Strafmaß und zum Ausgang des Verfahrens. Die Apologie besteht somit aus drei aneinandergereihten Reden, die der Angeklagte nach dieser Darstellung am selben Tag in verschiedenen Phasen des Gerichtsverfahrens hielt. Seine Argumentation beeindruckte die Mehrheit der Richter nicht, sie konnte das Todesurteil nicht verhindern. Die Apologie gilt als das bedeutendste Werk aus der Frühzeit der klassischen griechischen Philosophie. - Fortsetzung 396
Sparta
- König der Eurypontiden: Agesilaos II. (399–359/358)
Agis II. stirbt, und nach spartanischer Tradition soll eigentlich sein Sohn Leotychidas den Thron besteigen. Dessen Legitimität ist aber umstritten, weil Agis Leotychidas zeitweise als Sohn des athenischen Politikers Alkibiades betrachtet und ihn daher zurückweist, bevor er ihn kurz vor seinem Tod doch wieder anerkennt. Ein Teil der spartanischen Führung bezweifelt, dass Leotychidas wirklich aus königlichem Geblüt stammt, und im Machtkampf um die Nachfolge setzt sich schließlich Agesilaos durch, der als vollgültiger Sohn des Archidamos II. gilt und nun König von Sparta wird. - Im Inneren Spartas gewinnt Agesilaos durch seine konsequente Unterordnung unter Gesetze und Institutionen eine besondere Autorität. Er gibt sich als König, der den Ephoren gehorcht, sich der spartanischen Einfachheit verpflichtet und keine fremdländischen Luxusgewohnheiten übernimmt, obwohl er große Auslandskommandos geführt hat. Dieses Verhalten verschafft ihm einen Einfluss auf die spartanische Politik, wie ihn seit dem Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. kein König mehr erreicht, und lässt ihn nicht nur als Feldherr, sondern auch als Staatsmann hervortreten, der viele Entscheidungen des Gemeinwesens prägt. - König der Agiaden: Pausanias (2. Amtszeit 408–395)
- Spartanisch-persischer_Krieg (399-394)
Athen kapituliert im Jahr 404 im Peloponnesischen Krieg. Sparta ist gemeinsam mit Persien gegen Athen verbündet und wird nach dessen Niederlage zur unbestrittenen Hegemonialmacht in Griechenland. Sparta stellt sich als Befreier der griechischen Städte von der athenischen Herrschaft und als Wahrer ihrer Autonomie dar. Viele ehemalige Bundesgenossen Athens haben sich zuvor diesem angeschlossen, um sich vor einer Vereinnahmung durch Persien zu schützen. Nach dem Ausfall Athens wenden sich die Städte an Sparta. Die Erfahrungen aus dem Zug der Zehntausend sowie der Abfall Ägyptens vom Perserreich hinterlassen bei den Griechen den Eindruck eines geschwächten Persiens. Sparta übernimmt den Schutz der kleinasiatischen Städte, wobei unklar bleibt, ob tatsächlich die Autonomie beabsichtigt ist. Der neue König Agesilaos II. tritt als eindeutiger Befürworter des Krieges auf. Der Feldherr Thibron wird nach Kleinasien entsandt und setzt die zurückgekehrten Teilnehmer des Zugs der Zehntausend für seinen Feldzug in der Aiolis ein. Nachdem Vorwürfe laut werden, Thibron plündere eigene Verbündete, wird er abgelöst und durch Derkyllidas ersetzt. In Kleinasien stehen diesem die persischen Satrapen Tissaphernes und Pharnabazos gegenüber. - Fortsetzung 398
Bosporanisches Reich
Salamis
ODRYSEN
ACHÄMENIDENREICH
- Großkönig Artaxerxes II. (404–358)
In den Jahren unmittelbar nach dem Bruderkrieg kommt es zu einer neuen Konfrontation mit Sparta, dessen Politik eng mit Kyros verbunden gewesen war. Mehrere griechische Städte in Kleinasien, die zuvor die gleiche Linie verfolgt hatten, sehen sich durch die Politik des neuen persischen Generalgouverneurs Tissaphernes bedroht und wenden sich Hilfe suchend an Sparta. Sparta reagiert mit einem Feldzug: Von 399 bis 394 zieht sich der Kampf hin, bis die Spartaner sich zurückziehen müssen, nachdem die persische Flotte unter dem aus Athen stammenden Nauarchen Konon mehrfach siegt und schließlich sogar die spartanische Hegemonie in Griechenland selbst in Frage stellt. Artaxerxes misst den Entwicklungen im Ägäisraum deutlich mehr Gewicht bei als seine Vorgänger und nutzt die Seemacht seines Reiches, um Sparta zu schwächen. Im sogenannten Korinthischen Krieg von 399 bis 386 verbündet sich Artaxerxes mit Athen und Theben gegen Sparta und unterstützt seine Verbündeten finanziell und militärisch.
In seinem fünften Regierungsjahr (400/399) lässt Artaxerxes den Zusatzmonat Addaru II schalten, der am 11. März beginnt. Im babylonischen Kalender fällt der Jahresbeginn des 1. Nisannu auf den 9.–10. April; der Vollmond im Nisannu auf den 22.–23. April und der 1. Tašritu auf den 2.–3. Oktober. Am 1. Nisannu beginnt das sechste Regierungsjahr des achämenidischen Königs Artaxerxes. - Im babylonischen Kalender fällt der Jahresbeginn des 1. Nisannu auf den 30.–31. März, der Vollmond im Nisannu auf den 11.–12. April und der 1. Tašritu auf den 22.–23. September.
- Satrap Tiribazos (1. Amtszeit, 401-391)
- Satrap Struthas
Im Jahr 399 schlägt Struthas zusammen mit dem Satrapen Tissaphernes ein spartanisches Söldnerheer unter Thibron, das in Kleinasien eingefallen ist. Struthas befindet sich zu dieser Zeit bereits in einer gegen Sparta gerichteten Politik und unterstützt die persische Gegenseite im Konflikt mit den Spartanern. - Satrap Mithridates I. (Kios, 401-362)
- Satrap Tissaphernes (Lydien, 2. Amtszeit 400-395)
Nach seiner Rückkehr nach Kleinasien greift Tissaphernes die griechischen Städte an, um sie für ihre Unterstützung des Kyros zu bestrafen. Das führt 399 v. Chr. zu einem Krieg mit Sparta. - Fortsetzung 398
ÄGYPTEN
Spätzeit, 28./29. Dynastie
- Pharao Amyrtaios (404-399)
Amyrtaios wird im offenen Kampf von seinem Nachfolger Nepherites I. aus Mendes besiegt und in Memphis hingerichtet; das Papyrus Brooklyn 13 legt nahe, dass dies im Oktober 399 geschieht. Danach verlegt Nepherites I. die Hauptstadt nach Mendes in Unterägypten. - Pharao Nepherites I. (29. Dynastie, 399–393)
Nepherites I., auch Nefaarud I., ist der Begründer und erste Pharao der 29. Dynastie, die zu den „vier Königen von Mendes“ gehört. Im Herbst ergreift er die Macht, lässt seinen Vorgänger Amyrtaios gefangen nehmen und hinrichten und lässt sich in Memphis oder Sais krönen. Danach residiert er in Sais oder Mendes. Außenpolitisch unterstützt er Sparta im Krieg gegen Persien; er liefert 500'000 Scheffel Getreide und die Ausrüstung für 100 Trieren, beteiligt sich militärisch aber nicht. In seine Regierungszeit datieren einige private Denkmäler. Dazu gehören vier Serapeumstelen aus Sakkara, von denen auch eine Fayenceplakette stammt; sie sind dem Jahr 2 zugeordnet. Außerdem wird aus Sakkara eine Fayenceplakette genannt. In seine Regierungszeit datiert außerdem eine Mumienbinde mit demotischer Aufschrift aus dem Jahr 4. Seine höchste archäologisch bezeugte Datierung ist ebenfalls das Regnaljahr 4. - Fortsetzung 396
KUSCH
KARTHAGO
INDIEN
Shishunaga
Anuradhapura
CHINA
Zeit der Streitenden Reiche
(38./39. Zyklus, Jahr des Wasser-Pferdes; am Beginn des Jahres Metall-Schlange)
Qin
- Herzog Hui II. (399–387)
Herzog Jian wird von seinem Sohn Herzog Hui II. abgelöst, dem Vater von Chuzi II. Herzog Hui II. regiert 13 Jahre lang und stirbt im Jahr 387. - Fortsetzung 391
Zhou
Han
- Markgraf Lie (399–387)
Markgraf Lie regiert von 399 bis zu seinem Tod im Jahr 387 und ist der Sohn des Markgrafen Jing. In den ersten Jahren seiner Herrschaft dient sein Onkel Han Xialei als Kanzler des Staates Han. - Fortsetzung 397
Zhao
- Regent: Herzog Wu (400-387)
- Markgraf Jing (400–375)
Wei
Qi
Chu
JAPAN
QUELLEN
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28.11.2013 Artikel eröffnet
11.06.2023 Grundstock erstellt
06.05.2026 Grundstock ergänzt