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714

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MAYA

Palenque

Calakmul

Tikal

Naranjo

Copan

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ulaid

  • König Áed Róin (708-735)
    Es kommt zu einer Schlacht zwischen den Söhnen von Bécc Bairrche und dem Sohn von Bressal mac Fergusa von der Uí Echach Cobo, aus der die Dál Fiatach siegreich hervorgehen.
  • Fortsetzung 718

Connacht

Leinster

Uí Mháine

Dalriada

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria:

Mercia

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

WESTGOTEN

  • König Agila II. (711–714)
  • König Ardo (714–720)
    Ardo wird um das Jahr 714 als letzter König der Westgoten eingesetzt, nachdem das muslimische Invasionsheer die Iberische Halbinsel erobert und das westgotische Reichgebiet stark verkleinert hat. Sein Machtbereich beschränkt sich zunächst auf einen schrumpfenden Teil des ehemaligen Reichs, vor allem auf Teile der Region Tarraconensis im Norden und Osten der Halbinsel sowie auf den Reichsteil Septimanien nördlich der Pyrenäen. Über Ardos Herkunft, Erhebung und Regierungstätigkeit gibt es keine gesicherten Kenntnisse. Er wird nur in einer Königsliste erwähnt, mit einer Regierungsdauer von sieben Jahren. Es gibt keine bekannten Münzen von ihm. Eine frühere Vermutung, dass er mit Ardabastus, einem Sohn von Witiza, identisch sei, widerlegt eine arabische Quelle.​
  • Fortsetzung 716

FRÄNKISCHES REICH

Herzogtum Aquitanien

Herzogtum Elsass

Herzogtum Thüringen

Herzogtum Alemannien

Herzogtum Baiern

FRIESEN

  • König Radbod (679-719)
    vor 714 stabilisiert Radbod seine Herrschaft in Mittel- und Ostfriesland und ist zwischen Machtinteressen der Franken und Bewahrung friesischer Eigenständigkeit gefangen. Seine Tochter Theudesinde heiratet Grimoald, den Sohn Pippins. In diesem Jahr sucht Radbod die Wirren im Frankenreich auszunutzen, um Friesland zurückzuerobern. Unmittelbar nach Pippins Tod rufen Radbods Herolde alle wehrfähigen Männer des Landes zusammen, bis er ein starkes, friesisches Heer um sich versammelt hat. Damit dringt er in sein verlorenes Herrschaftsgebiet vor, wo er die Kirchen niederreißen und heidnische Altäre errichten lässt.
  • Bischof Willibrord (Utrecht, 695–739)
  • Fortsetzung 716

LANGOBARDENREICH

Herzogtum Friaul

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

REPUBLIK VENEDIG

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

IBERIEN

  • 693: Guaram: Guaram III folgt kurz vor 693 seinem Vater oder Großvater Guaram II. als herrschender Fürst von Iberien nach. Er erhält vom Byzantinischen Reich den Titel eines Curopalates und steht damit in einem Vasallenverhältnis zu Byzanz. Vor 693 übt das Byzantinische Reich noch Einfluss im Kaukasus aus, was sich in der Verleihung des Titels an Guaram III. widerspiegelt. Um 693 vertreibt das wiedererstarkte Umayyadenkalifat die Byzantiner aus dem Kaukasus, sodass Guaram fortan auch im Einflussbereich der Umayyaden als Vasall herrscht. Um die Zeit Guarams III, also bis etwa 748, berichtet die um 800 verfasste Chronik des sogenannten Pseudo-Juansher von den Fürsten Mihr und Archil. Deren Stellung unterscheidet sich jedoch von der Guarams: Mihr, Archil und später Archils Söhne Iovane und Juansher sind keine herrschenden Fürsten von Iberien, sondern regionale Herrscher im östlichen Teilgebiet Kakheti. Guaram III. hat einen Sohn gleichen Namens, Guaram (auch Gurgen genannt), der die dynastische Linie fortsetzt. Außerdem hat er zwei namentlich nicht überlieferte Töchter; eine heiratet den chosroidischen Prinzen Archil, die andere den bagratidischen Prinzen Vasak und verbindet so die Guaramiden mit zwei weiteren führenden georgischen Fürstenhäusern. Guarams Sohn Guaram/Gurgen heiratet eine Prinzessin aus dem Haus der Nersianiden, die Tochter von Adarnase III; aus dieser Ehe geht Stephan III hervor, der als Sohn von Guaram/Gurgen und Enkel von Guaram III die Nachfolge in der Herrscherlinie der Guaramiden antritt. Fürst Guaram II. (684/685-vor 693)

DABUYIDEN

ARABER

(95/96 - 15./16. September)

Umayyaden

  • 705: Nasr ibn Sayyār wird um 663 geboren und gehört zum arabischen Stamm der Kināna. Schon früh wächst er in einem Milieu auf, in dem militärische Dienste im Osten des Kalifats wichtig sind. Um 705 nimmt Nasr an einem Feldzug entlang des oberen Oxus unter Salih, dem Bruder Qutayba ibn Muslims, teil. Für seine Leistungen erhält er ein ganzes Dorf in dieser Region als persönliche Zuteilung.

TURK-SCHAHI

ZWEITES TÜRK-KAGANAT

INDIEN

Nepal

Malla

Chauhan-Dynastie

Chalukya

Östliche Chalukya

Pallava

Anuradhapura

TIBET

CHINA

(56./57. Zyklus - Jahr des Holz-Tigers; am Beginn des Jahres Wasser-Büffel)

Tang-Dynastie

  • Kaiser Xuanzong (712–756)
    Ein Edikt des Kaisers erzwingt die Rückkehr von 12'000 ordinierten buddhistischen Mönchen in den Laienstand.
  • Der ehemalige Kaiser Ruizong stirbt in der Nebenresidenz Baifu Hall. Seine Leiche wird im Ahnentempel bestattet, und Xuanzong lässt zu seinen Ehren seine Tochter Wan’an als Daoistin segnen, um Segen für den verstorbenen Vater zu erbitten.
  • Fortsetzung 727

KOREA

Silla

Balhae

JAPAN

15.12.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

04.11.2025 Grundstock ergänzt

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