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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Minucius_Thermus_(Konsul_193_v._Chr.) '''Konsul Quintus Minucius Thermus'''] | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Minucius_Thermus_(Konsul_193_v._Chr.) '''Konsul Quintus Minucius Thermus'''] | ||
*Aufgrund eines von Volkstribun Marcus Sempronius Tuditanus initiierten Plebiszits werden Latiner und Italiker mit römischen Bürgern im Kreditrecht gleichgestellt. | *Aufgrund eines von Volkstribun Marcus Sempronius Tuditanus initiierten Plebiszits werden Latiner und Italiker mit römischen Bürgern im Kreditrecht gleichgestellt. | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus Publius Cornelius Scipio Africanus] <br />Scipio Africanus übernimmt den Vorsitz in einer Untersuchungskommission, die einen Grenzstreit zwischen Karthago und dem numidischen König Massinissa klären soll, der beständig versucht, sein Herrschaftsgebiet zulasten Karthagos auszuweiten. Die Entscheidung in diesem Konflikt bleibt für die Zukunft brisant, da die anhaltenden Grenzstreitigkeiten Jahrzehnte später, um 150, von Rom als Anlass für den Dritten Punischen Krieg genutzt werden, der schließlich zur völligen Zerstörung Karthagos führen wird. | |||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] beteiligt sich in Rom erneut führend an Verhandlungen mit Gesandten Antiochos’ III., bei denen der königliche Vertreter erklärt, nicht ausreichend bevollmächtigt zu sein. Daher beschließt man, dass Galba zusammen mit Publius Villius Tappulus und Publius Aelius Paetus, die bereits in Lysimacheia verhandelt haben, selbst zum König reisen soll. Die Gesandtschaft legt zunächst einen Zwischenstopp in Pergamon am Hof König Eumenes’ II. ein, wo Galba krank zurückbleibt; nach seiner Genesung begibt er sich mit dem ebenfalls zurückgekehrten Villius nach Ephesos. Dort verhandeln beide mit dem Seleukidenminister Minnion, ohne einen Durchbruch zu erzielen, und kehren anschließend nach Italien zurück, wo sie 192 in Rom eintreffen. Galbas weiteres Schicksal ist unbekannt. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Sulpicius_Galba_Maximus Publius Sulpicius Galba Maximus] beteiligt sich in Rom erneut führend an Verhandlungen mit Gesandten Antiochos’ III., bei denen der königliche Vertreter erklärt, nicht ausreichend bevollmächtigt zu sein. Daher beschließt man, dass Galba zusammen mit Publius Villius Tappulus und Publius Aelius Paetus, die bereits in Lysimacheia verhandelt haben, selbst zum König reisen soll. Die Gesandtschaft legt zunächst einen Zwischenstopp in Pergamon am Hof König Eumenes’ II. ein, wo Galba krank zurückbleibt; nach seiner Genesung begibt er sich mit dem ebenfalls zurückgekehrten Villius nach Ephesos. Dort verhandeln beide mit dem Seleukidenminister Minnion, ohne einen Durchbruch zu erzielen, und kehren anschließend nach Italien zurück, wo sie 192 in Rom eintreffen. Galbas weiteres Schicksal ist unbekannt. | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Keltiberischer_Krieg '''Erster Keltiberischer Krieg (193-178)'''] <br />Beginn des Ersten Keltiberischen Krieges. Erste Aufstände der Keltiberer gegen die römische Herrschaf | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Keltiberischer_Krieg '''Erster Keltiberischer Krieg (193-178)'''] <br />Beginn des Ersten Keltiberischen Krieges. Erste Aufstände der Keltiberer gegen die römische Herrschaf | ||
Aktuelle Version vom 17. Februar 2026, 19:24 Uhr
RÖMISCHE REPUBLIK
(ab urbe condita DLXI = 561)
- Konsul Lucius Cornelius Merula
Lucius Cornelius Merula siegt im Jahr nach der Schlacht bei Placentia bei Mutina neuerlich über die Boier.
Quintus Caecilius Metellus hält vor den Volkstribunen Marcus Titinius und Gaius Titinius eine Rede über widersprüchliche Berichte zum Kampf des Konsuls Lucius Cornelius Merula gegen die boischen Gallier bei Mutina. Er kritisiert Merula scharf und schlägt vor, vorerst nichts von dem zu gewähren, was dieser im Senat gefordert hat, insbesondere nicht den von Merula gewünschten Triumph. Die Tribunen schließen sich Metellus an und kündigen an, jedes Senatsdekret zugunsten eines Triumphs zu blockieren, sodass Merula am Ende tatsächlich keinen Triumph erhält. Spätere Historiker wie William Heinemann halten die Kritik des Metellus für ungerechtfertigt. - Konsul Quintus Minucius Thermus
- Aufgrund eines von Volkstribun Marcus Sempronius Tuditanus initiierten Plebiszits werden Latiner und Italiker mit römischen Bürgern im Kreditrecht gleichgestellt.
- Publius Cornelius Scipio Africanus
Scipio Africanus übernimmt den Vorsitz in einer Untersuchungskommission, die einen Grenzstreit zwischen Karthago und dem numidischen König Massinissa klären soll, der beständig versucht, sein Herrschaftsgebiet zulasten Karthagos auszuweiten. Die Entscheidung in diesem Konflikt bleibt für die Zukunft brisant, da die anhaltenden Grenzstreitigkeiten Jahrzehnte später, um 150, von Rom als Anlass für den Dritten Punischen Krieg genutzt werden, der schließlich zur völligen Zerstörung Karthagos führen wird. - Publius Sulpicius Galba Maximus beteiligt sich in Rom erneut führend an Verhandlungen mit Gesandten Antiochos’ III., bei denen der königliche Vertreter erklärt, nicht ausreichend bevollmächtigt zu sein. Daher beschließt man, dass Galba zusammen mit Publius Villius Tappulus und Publius Aelius Paetus, die bereits in Lysimacheia verhandelt haben, selbst zum König reisen soll. Die Gesandtschaft legt zunächst einen Zwischenstopp in Pergamon am Hof König Eumenes’ II. ein, wo Galba krank zurückbleibt; nach seiner Genesung begibt er sich mit dem ebenfalls zurückgekehrten Villius nach Ephesos. Dort verhandeln beide mit dem Seleukidenminister Minnion, ohne einen Durchbruch zu erzielen, und kehren anschließend nach Italien zurück, wo sie 192 in Rom eintreffen. Galbas weiteres Schicksal ist unbekannt.
- Erster Keltiberischer Krieg (193-178)
Beginn des Ersten Keltiberischen Krieges. Erste Aufstände der Keltiberer gegen die römische Herrschaf - Fortsetzung 192
ILLYRER
GRIECHEN
(3./4. Jahr der 146. Olympiade)
Makedonien
Sparta
Bosporanisches Reich
Pergamon
Pontos
Bithynien
Kappadokien
Seleukidenreich
Griechisch-Baktrisches Königreich
Ägypten
- König Ptolemaios V. (204-180)
- Königin Kleopatra I. (193-180)
Kleopatra I. heiratet Ptolemaios V., den König von Ägypten aus der Dynastie der Ptolemäer. Seit ihrer Hochzeit wird sie in den ptolemäischen Königskult aufgenommen und erhält verschiedene Ehrentitel, darunter theá Epiphanes („erschienene Göttin“) - König Anchwennefer (199-186)
- Fortsetzung 191
IBERIA
PARTHERREICH
(119/120)
MASSYLIER
INDIEN
Maurya-Reich
Anuradhapura
Ruhuna
VIETNAM
Triệu-Dynastie
XIONGNU
CHINA
(41/42. Zyklus - Jahr des Erde-Affen; am Beginn des Jahres Feuer-Schaf)
Han-Dynastie
JAPAN
QUELLEN
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05.01.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
26.05.2025 Grundstock ergänzt