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'''Ailech'''
'''Ailech'''


*[https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%81ed_Oirdnide König Áed Oirdnide (788–819), Hochkönig Áed Oirdnide (797–819)] <br />
*[https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%81ed_Oirdnide König Áed Oirdnide (788–819)] <br />


'''Ulaid'''
'''Ulaid'''
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_von_Grado Patriarch Johannes (Grado, 766–802)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_von_Grado Patriarch Johannes (Grado, 766–802)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Tarasios Patriarch Tarasios (Konstantinopel, 784–806)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Tarasios Patriarch Tarasios (Konstantinopel, 784–806)] <br />
*[[795#BYZANTINISCHES_REICH | Fortsetzung 795]] [[Kategorie:Byzantinisches Reich]]
*[[794#BYZANTINISCHES_REICH | Fortsetzung 794]] [[Kategorie:Byzantinisches Reich]]


==ARABER==
==ARABER==
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'''Abbasiden'''
'''Abbasiden'''


*[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C4%81r%C5%ABn_ar-Rasch%C4%ABd Kalif Hārūn ar-Raschīd (786-809)] Im Jahr 793 unternimmt Harun eine Pilgerfahrt nach Mekka, wobei er die mehr als 2800 Kilometer von Bagdad aus mit Kamelkarawanen zurücklegt. 795 zieht er erneut zur Pilgerfahrt nach Mekka, was seine Frömmigkeit und die Verbindung zum heiligen Zentrum des Islam unterstreicht. 797 folgt eine weitere Pilgerreise nach Mekka, während das Kalifat politisch, wirtschaftlich und kulturell seinen Höhepunkt erlebt und weitreichende Handelsbeziehungen nach China, Indien und Europa pflegt. In dieser Phase stellt Harun mit bereits als Prinz errungenen Erfolgen seine militärische Stärke gegenüber Byzanz unter Beweis und richtet nach seiner Regierungsübernahme Verwüstungen im byzantinischen Anatolien an, wobei er 805 die Insel Zypern erobern lässt und die Kaiserin Irene zu hohen Tributzahlungen zwingt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C4%81r%C5%ABn_ar-Rasch%C4%ABd Kalif Hārūn ar-Raschīd (786-809)] <br />Harun unternimmt eine Pilgerfahrt nach Mekka, wobei er die mehr als 2800 Kilometer von Bagdad aus mit Kamelkarawanen zurücklegt. 795 zieht er erneut zur Pilgerfahrt nach Mekka, was seine Frömmigkeit und die Verbindung zum heiligen Zentrum des Islam unterstreicht. 797 folgt eine weitere Pilgerreise nach Mekka, während das Kalifat politisch, wirtschaftlich und kulturell seinen Höhepunkt erlebt und weitreichende Handelsbeziehungen nach China, Indien und Europa pflegt. In dieser Phase stellt Harun mit bereits als Prinz errungenen Erfolgen seine militärische Stärke gegenüber Byzanz unter Beweis und richtet nach seiner Regierungsübernahme Verwüstungen im byzantinischen Anatolien an, wobei er 805 die Insel Zypern erobern lässt und die Kaiserin Irene zu hohen Tributzahlungen zwingt.
*Erneuter (erfolgloser) Aufstand in Ägypten gegen die Herrschaft der Abbasiden  
*Erneuter (erfolgloser) Aufstand in Ägypten gegen die Herrschaft der Abbasiden  
*Sturz der Abbasiden-Statthalter der nordafrikanischen Provinz Ifrīqiya aus der Dynastie der Muhallabiten; um 800 treten die Aghlabiden deren Nachfolge an.
*Sturz der Abbasiden-Statthalter der nordafrikanischen Provinz Ifrīqiya aus der Dynastie der Muhallabiten; um 800 treten die Aghlabiden deren Nachfolge an.

Aktuelle Version vom 21. April 2026, 17:43 Uhr

790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796

MAYA

Talol

Tikal

Copan

NORDGERMANEN

  • Wikingerzeit
    Überfall auf Lindisfarne
    0608D: Wikinger überfallen das Inselkloster Lindisfarne an der nordöstlichen Küste Englands. Die Angreifer kommen mit Langschiffen, erreichen die Insel schnell und treffen die Mönchsgemeinschaft unvorbereitet. Sie plündern das Kloster, töten Mönche, werfen Männer ins Meer oder verschleppen sie als Sklaven und entweihen heilige Reliquien. Alkuin beklagt die Gewalt und beschreibt die Tat als große Bedrohung für Britannien. Der Angriff wird von Zeitgenossen als schreckliches Omen und als Ausdruck göttlichen Zorns gedeutet. Der Überfall markiert den Beginn der Wikingerzeit beziehungsweise der Wikingerfeldzüge nach Westeuropa.
    WDR ZeitZeichen 2023
    Kalenderblatt von Deutschlandradio 2018

PIKTEN

KELTEN

Uí Néill

Ailech

Ulaid

Connacht

Leinster

Gwynedd

Königreich Powys

ANGELSACHSEN

Northumbria

Mercia

  • König Offa (757–796)
  • Erzbischof Æthelhard (1. Amtszeit 793–796)
    0721D: Im Jahr 792 wird Æthelhard vom Bischofssitz Winchester auf den Erzbischofssitz von Canterbury versetzt und damit zum Metropoliten des südlichen England erhoben. Die feierliche Inthronisation als Erzbischof von Canterbury findet am 21. Juli 793 statt, wodurch er offiziell die Nachfolge der bisherigen Metropoliten übernimmt. Seine Ernennung verdankt er maßgeblich König Offa von Mercia, der damit seinen Einfluss auf die Kirche im Süden weiter absichert. Die Inthronisation wird vom damals ranghöchsten Bischof des Landes, Hygberht, dem Erzbischof von Lichfield, geleitet. Lichfield ist erst vor Kurzem zum Erzbistum erhoben worden, sodass Offa zuvor beim Gelehrten Alkuin von York nach der richtigen Vorgehensweise gefragt hat, wie das Verhältnis dieser beiden Metropolitansitze zu gestalten ist. Die Erhebung Lichfields schafft eine konkurrierende Erzdiözese im Süden, was das Verhältnis zwischen Canterbury, Lichfield und der Krone kompliziert und langfristig Konflikte anbahnt.
  • Bischof Unwona (Leicester, 781/785-801/803)
  • Erzbischof Hygeberht (Lichfield, 787–799)
  • Abtei von St Albans
    Offa gründet in Hertfordshire nördlich von London die Alban von England geweihte Abtei von St Albans.
  • Fortsetzung 794

East Anglia

Königreich Wessex

Königreich Essex

FRÄNKISCHES REICH

  • König Karl der Große (768–800)
    Karl der Große (45) feiert Weihnachten in Würzburg und reist Anfang 794 nach Frankfurt weiter.
  • Die Franken verlieren Girona an die Mauren unter Emir Hischam I. von Córdoba, von denen sie bei Narbonne besiegt werden. Erst 801 gelingt die Rückeroberung.
  • 792/793: Hungersnot im ganzen Frankenreich außer Italien
  • Fossa Carolina
    Karl der Große lässt beim späteren Ort Graben bei Treuchtlingen einen etwa drei Kilometer langen Kanal ausheben. Er soll die Verbindung zwischen dem Sualafeldgau und dem Nordgau herstellen. Die beim Bau verwendeten Eichen werden ebenfalls in den Jahren 792 und 793 gefällt, wie die dendrochronologische Untersuchung ergibt. Damit ist klar, dass Karl der Große Auftraggeber des Projekts ist. Nach der Fertigstellung gilt der Kanal als benutzbar, wird aber kaum genutzt und schon bald wieder aufgegeben. Die Ursachen dafür liegen im großen Aufwand der Kanalpassage und in Wegzöllen, die den Bau amortisieren sollen. Die Händler finden den Nutzen für ihr tägliches Geschäft offenbar gering. Es existieren jedoch auch Hypothesen, nach denen der Kanal länger in Gebrauch bleibt. Die frühen Kanalbauten bestehen zu dieser Zeit aus dammbegrenzten Wasserhaltungen. Die Niveauunterschiede werden auf Rutschen oder Rollen überwunden. Nahe beim Karlsgraben entsteht zur Wasserversorgung der Scheitelebene ein Stausee. Ein an der Altmühl bei Treuchtlingen entdeckter frühmittelalterlicher Damm wird zunächst als Staudamm zur Wasserversorgung des Kanals gedeutet, bis eine C-14-Datierung ein geringeres, hochmittelalterliches Alter ergibt. Zur Versorgung des nördlichen Kanalabschnittes mit Wasser wird das Bachbett der jungen Rezat verlegt. Der Karlsgraben ist für die zur damaligen Zeit übliche Binnenschifffahrt mit flachen Kähnen durchaus geeignet.
  • Erzbischof Turpin (Reims, 748–794)
  • Liudger
    792/793: Liudger gründet nahe der alten Sachsensiedlung Mimigernaford an der Aa ein Kloster (monasterium), nach dem der Ort Münster benannt wird. Münster wird 805 Bistum.
  • Bischof Gerobald (Lüttich, 787-809)
  • Bischof Hildebold (Köln, 787-795)
  • Erzbischof Richulf (Mainz, 787–813)
  • Erzbischof Richbod (Trier, 791–804)
  • Bischof Berowelf (Würzburg, 769–794)
  • Abt Baugulf (Fulda, 779–802)
  • Bischof Egino (Konstanz, 782–811)
  • Abt Waldo von Reichenau (Reichenau 786–806)
  • Fortsetzung 794

Aquitanien

  • Unterkönig Ludwig der Fromme (Aquitanien, 781–814)
  • Die erste Version der Capitulare de villis erscheint in Aquitanien. Karl der Große übernimmt später, vielleicht 812, diese Verwaltungsreform der Domänen für das gesamte Frankenreich: Die Domänenverwalter werden verpflichtet, dem König jährlich über ihre Einkünfte Bericht zu erstatten; die über 200 Grafen des Reiches werden durch Königsboten (missi dominici) kontrolliert; am karolingischen Hof erfolgt die Verwaltung durch Pfalzgericht und Kanzlei.
  • Fortsetzung 801

Neustrien

Grafschaft Toulouse

  • Graf Wilhelm von Aquitanien (790-806)
    Hischam I. greift gegen die Christen im Norden zum heiligen Krieg und sammelt ein großes Heer. Wilhelm stellt sich dieser Streitmacht entgegen, besiegt sie zunächst, wird dann aber bei Villedaigne am Fluss Orbieu geschlagen; sein hartnäckiger Widerstand erschöpft die muslimischen Kräfte jedoch so sehr, dass sie nach Hispania zurückziehen. In den Quellen wird dabei immer wieder sein Mut betont.
  • Fortsetzung 801

Abodriten

​ Herzogtum Baiern

Herzogzum Mailand

Herzogtum Treviso

Herzogtum Spoleto

Herzogtum Benevent

SPANIEN

Königreich Asturien

KIRCHENSTAAT

REPUBLIK VENEDIG

WESTSLAWEN

Sorben

SÜDSLAWEN

Kroatien

ERSTES BULGARISCHES REICH

BYZANTINISCHES REICH

ARABER

(176/177 - 17./18. April)

Abbasiden

Rustamiden

Emirat Noukour

Idrisiden

Emirat von Córdoba

  • Emir Hischam I. (788–796)
    Hischam setzt den Feldzug gegen Septimanien fort und ruft gegen die christlichen Franken einen Dschihad aus. Seine Truppen ziehen nach Girona und Narbonne, und unter dem Umayyaden-Generalfeldherrn Abd al-Malik ibn Abd al-Wahid ibn Mughith gelingt bei Narbonne ein Sieg über ein fränkisches Heer. Der Zug bringt Beute und Sklaven ein und liefert Mittel für die Erweiterung der Großen Moschee von Córdoba sowie für den Bau vieler weiterer Moscheen. Im selben Jahr werden in den Berichten auch die Kämpfe und Verwüstungen entlang des Zuges erwähnt, einschließlich des Vorrückens bis Girona, Narbonne und durch die Cerdagne.
  • Fortsetzung 794

CHASAREN

UIGURISCHES KAGANAT

INDIEN

Pratihara

Chauhan-Dynastie

  • König Durlabharaja I. (784–809)
    Sowohl Vatsarādschā als auch Dharmapāla werden vom Raschtrakuta-König Dhruva unterworfen. Da Dhruva im Jahr 793 stirbt, müssen Durlabhas militärische Erfolge in Gauda vor diesem Jahr liegen. Im Jahr 793 endet das Leben des Raschtrakuta-Königs Dhruva, der zuvor sowohl Vatsarādschā als auch Dharmapāla unterwirft. Zu diesem Zeitpunkt sind Durlabhas Feldzüge und Siege in Gauda bereits erfolgt, da sie zeitlich vor Dhruvas Tod anzusetzen sind.
  • Fortsetzung 809

Östliche Chalukya

Rashtrakuta

  • König Dhruva Dharavarsha (780-793)
    Im Jahr 793 endet die Herrschaft Dhruva Dharavarshas. Während seiner Regierungszeit entwickelt sich das Rashtrakuta‑Reich zu einer panindischen Macht, die große Regionen des indischen Subkontinents kontrolliert. Nach seinem Tod folgt ihm sein dritter Sohn Govinda III., dessen Regierungszeit ebenfalls durch bedeutende militärische Erfolge geprägt ist.
  • König Govinda III. (793–814)
    Govindas III. Thronbesteigung wird nicht unangefochten akzeptiert. Zunächst verhält sich sein älterer Bruder Stambha ruhig, doch als dieser die Unterstützung mehrerer Feudalfürsten und Nachbarn erhält, erhebt er offenen Aufstand gegen Govinda. Dieser schlägt den Aufstand der „zwölf Könige unter Stambha“ nieder und nimmt seinen Bruder gefangen. Er behandelt ihn jedoch schonend und setzt ihn aus Überzeugung seiner künftigen Loyalität wieder als Ganga-Vizekönig ein. Stambha bleibt während seines restlichen Lebens seinem Wort treu, und damit endet der Erbfolgekrieg.
  • Fortsetzung 800

Westliche Ganga-Dynastie

Pallava

Anuradhapura

  • König Mahinda II. (787-807)
    Mahinda sorgt weiter für die Ausstattung religiöser Stätten; er stiftet dem Tempel Thuparama zusätzliche Gaben und lässt den dortigen Palast instand setzen. Darüber hinaus repariert er mehrere Devalayas und versieht sie mit verschiedenen Bildern, sodass zahlreiche Heiligtümer im Reich erneuert und geschmückt werden. Gegenüber den Brahmanen zeigt Mahinda II besondere Fürsorge, indem er ihnen hochwertige Speisen, Milch und Zucker zukommen lässt. Für Lahme stellt er Zugochsen und sonstige Mittel zum Lebensunterhalt bereit; tamilische Krüppel, die aus Gewissensgründen keine Ochsen verwenden wollen, erhalten von ihm Pferde. Angehörige verarmter, aber angesehenen Familien, die sich schämen, öffentlich um Hilfe zu bitten, unterstützt er ebenfalls mit Mitteln zum Lebensunterhalt; seine Wohltaten beschränken sich nicht auf Menschen, sondern erstrecken sich auch auf das Vieh, dem er die Nutzung von hundert Reis- oder Maisfeldern als Weideflächen zuweist.
  • Fortsetzung 806

TIBET

CHINA

(58./59. Zyklus - Jahr des Wasser-Hahns; am Beginn des Jahres Wasser-Affe)

Tang-Dynastie

KOREA

Silla

Balhae

  • König Mun (737–793)
  • König Tae Wŏnŭi (793)
    Tae Wŏnŭi ist der 4. Herrscher von Balhae. Er ist ein Sohn von König Mu, dem zweiten Herrscher von Balhae, und der Bruder des vorherigen Königs, König Mun. Nachdem Muns Sohn Tae Koengnim gestorben ist, wird Wŏnŭi als nächster König ausgewählt. Nach der Thronbesteigung zeigt der König jedoch ein eifersüchtiges und gewalttätiges Temperament. Noch im Jahr 793 wird er von seinen Ministern getötet. Der Sohn von Koengnim wird ausgewählt, um ihn zu ersetzen, und wird König Sŏng.
  • König Sŏng (793–794)
    Sŏng ist der 5. Herrscher von Balhae und ist auch unter seinem Geburtsnamen Tae Hwayŏ bekannt und ist der Enkel von König Mun; sein Vater ist der verstorbene Thronerbe Tae Koengnim. Sŏng wählt den Äranamen Chunghŭng. Er ist körperlich sehr schwach und lebt nach seiner Thronbesteigung nur noch einige Monate. Die auffälligste Leistung während seiner Herrschaft ist die Verlegung der Hauptstadt nach Sanggyeong. Er heiratet nicht und hat keine Kinder.
  • Fortsetzung 794

JAPAN

QUELLEN

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27.01.2018 Artikel eröffnet

16.09.2023 Grundstock erstellt

19.04.2026 Grundstock ergänzt

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