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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Furius_Purpureo Lucius Furius Purpureo] <br />Purpureo lässt drei Tempel zu Ehren Jupiters errichten, um an die Siege über die Gallier zu erinnern. Der erste Tempel wird in diesem Jahr eingeweiht. Die beiden übrigen Tempel, darunter der Tempel des Veiovis, werden 192 eingeweiht. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Furius_Purpureo Lucius Furius Purpureo] <br />Purpureo lässt drei Tempel zu Ehren Jupiters errichten, um an die Siege über die Gallier zu erinnern. Der erste Tempel wird in diesem Jahr eingeweiht. Die beiden übrigen Tempel, darunter der Tempel des Veiovis, werden 192 eingeweiht. | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Placentia_(194_v._Chr.) '''Schlacht bei Placentia'''] <br />Die Schlacht bei Placentia findet statt, in der die Römische Republik unter Konsul Tiberius Sempronius Longus mit einem konsularischen Heer von vier Legionen und Hilfstruppen gegen ein keltisches Kriegerheer der Boier unter Boiorix und seinen Brüdern kämpft. <br />Sempronius errichtet sein Feldlager bei Placentia, um die Boier aus ihrem Siedlungsgebiet in der Gallia cisalpina zu vertreiben. Die Boier entscheiden sich, das römische Lager anzugreifen, solange die beiden Konsularheere getrennt sind, belagern das Lager zwei Tage und stürmen dann gleichzeitig durch alle Tore. Zwei Legionen versuchen einen Ausfall durch das Haupttor, werden zurückgedrängt, und im befestigten Lager kommt es zu heftigem Gerangel mit erheblichen Verlusten auf beiden Seiten. Der Centurio der II. Legion, Quintus Victorius, und der Militärtribun Gaius Atilius werfen römische Feldzeichen in die boische Linie, worauf die Römer mit erneuter Entschlossenheit angreifen. Die II. Legion kämpft sich aus dem Lager, während zugleich die Angriffsbewegung der Boier am quaestorischen Tor abgewehrt wird. Sempronius lässt eine Kohorte eingreifen, die den rückwärtigen Druck aufhebt, und die IV. Legion vertreibt die Boier aus dem Lager, sodass sich das Gefecht vor die Lagerbefestigung verlagert. Gegen Mittag leiden die Boier unter Hitze und Erschöpfung, werden in die Flucht geschlagen und zu ihrem eigenen Lager zurückgedrängt. Die Boier verlieren durch Krankheit und mangelnde Kampfbereitschaft ihre Kampfkraft und zerstreuen sich, während Sempronius den Rückzug befiehlt, vermutlich um die römischen Verluste gering zu halten; genaue Opferzahlen bleiben unbekannt. Der römische Sieg bei Placentia beendet die großflächige Rebellion der Boier in der Gallia cisalpina und legt den Grundstein für die römische Vorherrschaft in Oberitalien. | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Placentia_(194_v._Chr.) '''Schlacht bei Placentia'''] <br />Die Schlacht bei Placentia findet statt, in der die Römische Republik unter Konsul Tiberius Sempronius Longus mit einem konsularischen Heer von vier Legionen und Hilfstruppen gegen ein keltisches Kriegerheer der Boier unter Boiorix und seinen Brüdern kämpft. <br />Sempronius errichtet sein Feldlager bei Placentia, um die Boier aus ihrem Siedlungsgebiet in der Gallia cisalpina zu vertreiben. Die Boier entscheiden sich, das römische Lager anzugreifen, solange die beiden Konsularheere getrennt sind, belagern das Lager zwei Tage und stürmen dann gleichzeitig durch alle Tore. Zwei Legionen versuchen einen Ausfall durch das Haupttor, werden zurückgedrängt, und im befestigten Lager kommt es zu heftigem Gerangel mit erheblichen Verlusten auf beiden Seiten. Der Centurio der II. Legion, Quintus Victorius, und der Militärtribun Gaius Atilius werfen römische Feldzeichen in die boische Linie, worauf die Römer mit erneuter Entschlossenheit angreifen. Die II. Legion kämpft sich aus dem Lager, während zugleich die Angriffsbewegung der Boier am quaestorischen Tor abgewehrt wird. Sempronius lässt eine Kohorte eingreifen, die den rückwärtigen Druck aufhebt, und die IV. Legion vertreibt die Boier aus dem Lager, sodass sich das Gefecht vor die Lagerbefestigung verlagert. Gegen Mittag leiden die Boier unter Hitze und Erschöpfung, werden in die Flucht geschlagen und zu ihrem eigenen Lager zurückgedrängt. Die Boier verlieren durch Krankheit und mangelnde Kampfbereitschaft ihre Kampfkraft und zerstreuen sich, während Sempronius den Rückzug befiehlt, vermutlich um die römischen Verluste gering zu halten; genaue Opferzahlen bleiben unbekannt. Der römische Sieg bei Placentia beendet die großflächige Rebellion der Boier in der Gallia cisalpina und legt den Grundstein für die römische Vorherrschaft in Oberitalien. | ||
*[[-193#RÖMISCHE_REPUBLIK | Fortsetzung 193]] [[Kategorie:Römische Republik]] | |||
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*[http://de.wikipedia.org/wiki/Nabis_(Sparta) König Nabis (199-192)] <br />194–192: Nabis verliert gegen die Achaier unter Philopoimen, versucht erfolglos, sich Antiochos III. und den Aitolern anzuschließen | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Nabis_(Sparta) König Nabis (199-192)] <br />194–192: Nabis verliert gegen die Achaier unter Philopoimen, versucht erfolglos, sich Antiochos III. und den Aitolern anzuschließen | ||
*[[-192#GRIECHEN | Fortsetzung 192]] | *[[-192#GRIECHEN | Fortsetzung 192]] [[Kategorie:Sparta]] | ||
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*[https://de.wikipedia.org/wiki/Anchwennefer König Anchwennefer (199-186)] <br /> | *[https://de.wikipedia.org/wiki/Anchwennefer König Anchwennefer (199-186)] <br /> | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Eratosthenes '''Eratosthenes'''] <br />Artikel des Tages: Eratosthenes von Kyrene (* zwischen 276 und 273 v. Chr. in Kyrene; † um 194 v. Chr. in Alexandria) war ein außergewöhnlich vielseitiger griechischer Gelehrter in der Blütezeit der hellenistischen Wissenschaften. Er betätigte sich als Mathematiker, Geograph, Astronom, Historiker, Philologe, Philosoph und Dichter. Im Auftrag der ägyptischen Könige aus der Dynastie der Ptolemäer leitete er rund ein halbes Jahrhundert lang die Bibliothek von Alexandria, die bedeutendste Bibliothek der Antike. Berühmt ist er vor allem als Begründer der wissenschaftlichen Geographie. Seine auf sorgfältigen Messungen beruhende Bestimmung des Erdumfangs gehört zu den bekanntesten wissenschaftlichen Leistungen des Altertums. Neben der Forschungstätigkeit gehörte das Sammeln und Ordnen von bereits vorhandenem Wissensstoff zu seinen Hauptanliegen. Von seinen zahlreichen verlorenen Werken ist nur ein winziger Bruchteil aus Zitaten und Berichten späterer Autoren bekannt, was eine Würdigung seines Lebenswerks sehr erschwert. Als erster antiker Gelehrter bezeichnete sich Eratosthenes als „Philologe“. Unter Philologie verstand er nicht nur Beschäftigung mit Sprach- und Literaturwissenschaft, sondern in einem allgemeineren Sinne eine vielseitige Gelehrsamkeit. (Artikel des Tages) | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Eratosthenes '''Eratosthenes'''] <br />Artikel des Tages: Eratosthenes von Kyrene (* zwischen 276 und 273 v. Chr. in Kyrene; † um 194 v. Chr. in Alexandria) war ein außergewöhnlich vielseitiger griechischer Gelehrter in der Blütezeit der hellenistischen Wissenschaften. Er betätigte sich als Mathematiker, Geograph, Astronom, Historiker, Philologe, Philosoph und Dichter. Im Auftrag der ägyptischen Könige aus der Dynastie der Ptolemäer leitete er rund ein halbes Jahrhundert lang die Bibliothek von Alexandria, die bedeutendste Bibliothek der Antike. Berühmt ist er vor allem als Begründer der wissenschaftlichen Geographie. Seine auf sorgfältigen Messungen beruhende Bestimmung des Erdumfangs gehört zu den bekanntesten wissenschaftlichen Leistungen des Altertums. Neben der Forschungstätigkeit gehörte das Sammeln und Ordnen von bereits vorhandenem Wissensstoff zu seinen Hauptanliegen. Von seinen zahlreichen verlorenen Werken ist nur ein winziger Bruchteil aus Zitaten und Berichten späterer Autoren bekannt, was eine Würdigung seines Lebenswerks sehr erschwert. Als erster antiker Gelehrter bezeichnete sich Eratosthenes als „Philologe“. Unter Philologie verstand er nicht nur Beschäftigung mit Sprach- und Literaturwissenschaft, sondern in einem allgemeineren Sinne eine vielseitige Gelehrsamkeit. (Artikel des Tages) | ||
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*[https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BC_Zhi Regentin Lü Zhi (195-180)] <br />Ermordung der Konkubine Qi und ihres Sohnes Prinz Ruyi, um die Thronfolge ihres eigenen Sohnes zu sichern | *[https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BC_Zhi Regentin Lü Zhi (195-180)] <br />Ermordung der Konkubine Qi und ihres Sohnes Prinz Ruyi, um die Thronfolge ihres eigenen Sohnes zu sichern | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Han_Huidi Kaiser Han Huidi (195–188)] <br /> | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Han_Huidi Kaiser Han Huidi (195–188)] <br /> | ||
*[[-188#CHINA | Fortsetzung 188]] | *[[-188#CHINA | Fortsetzung 188]] [[Kategorie:Han-Dynastie]] | ||
==JAPAN== | ==JAPAN== | ||
Aktuelle Version vom 14. März 2026, 17:32 Uhr
RÖMISCHE REPUBLIK
(ab urbe condita DLX = 560)
- Konsul Tiberius Sempronius Longus
Tiberius Sempronius Longus ist Konsul zusammen mit Scipio Africanus als Amtskollegen. Er nimmt seine Tätigkeit als Triumvir wieder auf, um die Entwicklung der Kolonien zu überwachen. Während der Kolonisation der Gallia cisalpina werden seine Legionen von den Boiern belagert, die ihr Lager umzingeln. Tiberius befiehlt seinen Truppen auszuhalten, da er Verstärkungen erwartet. Nach drei Tagen Wartezeit greifen die Boier an. Ausfälle aus dem römischen Lager sind wegen der Angriffslust der feindlichen Soldaten unmöglich. Die Boier durchbrechen rasch an zwei Stellen die römischen Verteidigungen. Schließlich werden sie zurückgeschlagen, was jedoch 5000 Römern das Leben kostet. Am Ende seines Konsulats organisiert er die Stadt Placentia. - Konsul Publius Cornelius Scipio Africanus (2. Amtszeit)
Scipio Africanus bekleidet ein zweites Mal das Konsulat. - Prokonsul Lucius Valerius Flaccus
Als Prokonsul führt Flaccus den Krieg gegen die Gallier weiter und erringt bei Mediolanum einen Sieg über die Insubrer. - Titus Quinctius Flamininus
Flamininus zieht nach einem Feldzug gegen den spartanischen König Nabis mit seinen Truppen aus Griechenland ab und feiert in Rom einen Triumph. - Publius Cornelius Scipio Nasica, römischer Praetor auf der Iberischen Halbinsel, schlägt die Lusitaner bei Ilipa.
- Zensor Gaius Cornelius Cethegus
Gaius Cornelius Cethegus ist Zensor, zusammen mit Sextus Aelius Paetus Catus. Sie aktualisieren die Liste der Senatoren, streichen nur drei Personen und setzen Publius Scipio Africanus als princeps senatus ein. Außerdem ordnen sie an, dass die Ädilen bei den Spielen, die sie veranstalten, Sitzplätze für die Senatoren reservieren. - Duumvir Gaius Servilius Geminus
Als Duumvir nimmt Gaius Servilius Geminus die Weihung eines Heiligtums des Iuppiter Vediovis auf der Tiberinsel vor. - Lucius Furius Purpureo
Purpureo lässt drei Tempel zu Ehren Jupiters errichten, um an die Siege über die Gallier zu erinnern. Der erste Tempel wird in diesem Jahr eingeweiht. Die beiden übrigen Tempel, darunter der Tempel des Veiovis, werden 192 eingeweiht. - Schlacht bei Placentia
Die Schlacht bei Placentia findet statt, in der die Römische Republik unter Konsul Tiberius Sempronius Longus mit einem konsularischen Heer von vier Legionen und Hilfstruppen gegen ein keltisches Kriegerheer der Boier unter Boiorix und seinen Brüdern kämpft.
Sempronius errichtet sein Feldlager bei Placentia, um die Boier aus ihrem Siedlungsgebiet in der Gallia cisalpina zu vertreiben. Die Boier entscheiden sich, das römische Lager anzugreifen, solange die beiden Konsularheere getrennt sind, belagern das Lager zwei Tage und stürmen dann gleichzeitig durch alle Tore. Zwei Legionen versuchen einen Ausfall durch das Haupttor, werden zurückgedrängt, und im befestigten Lager kommt es zu heftigem Gerangel mit erheblichen Verlusten auf beiden Seiten. Der Centurio der II. Legion, Quintus Victorius, und der Militärtribun Gaius Atilius werfen römische Feldzeichen in die boische Linie, worauf die Römer mit erneuter Entschlossenheit angreifen. Die II. Legion kämpft sich aus dem Lager, während zugleich die Angriffsbewegung der Boier am quaestorischen Tor abgewehrt wird. Sempronius lässt eine Kohorte eingreifen, die den rückwärtigen Druck aufhebt, und die IV. Legion vertreibt die Boier aus dem Lager, sodass sich das Gefecht vor die Lagerbefestigung verlagert. Gegen Mittag leiden die Boier unter Hitze und Erschöpfung, werden in die Flucht geschlagen und zu ihrem eigenen Lager zurückgedrängt. Die Boier verlieren durch Krankheit und mangelnde Kampfbereitschaft ihre Kampfkraft und zerstreuen sich, während Sempronius den Rückzug befiehlt, vermutlich um die römischen Verluste gering zu halten; genaue Opferzahlen bleiben unbekannt. Der römische Sieg bei Placentia beendet die großflächige Rebellion der Boier in der Gallia cisalpina und legt den Grundstein für die römische Vorherrschaft in Oberitalien. - Fortsetzung 193
ILLYRER
GRIECHEN
(2./3. Jahr der 146. Olympiade)
Makedonien
Sparta
- König Nabis (199-192)
194–192: Nabis verliert gegen die Achaier unter Philopoimen, versucht erfolglos, sich Antiochos III. und den Aitolern anzuschließen - Fortsetzung 192
Bosporanisches Reich
Pergamon
- Beim nächsten Eintrag: Fortsetzung 182
Pontos
Bithynien
Kappadokien
Seleukidenreich
Griechisch-Baktrisches Königreich
Ägypten
- König Ptolemaios V. (204-180)
- König Anchwennefer (199-186)
- Eratosthenes
Artikel des Tages: Eratosthenes von Kyrene (* zwischen 276 und 273 v. Chr. in Kyrene; † um 194 v. Chr. in Alexandria) war ein außergewöhnlich vielseitiger griechischer Gelehrter in der Blütezeit der hellenistischen Wissenschaften. Er betätigte sich als Mathematiker, Geograph, Astronom, Historiker, Philologe, Philosoph und Dichter. Im Auftrag der ägyptischen Könige aus der Dynastie der Ptolemäer leitete er rund ein halbes Jahrhundert lang die Bibliothek von Alexandria, die bedeutendste Bibliothek der Antike. Berühmt ist er vor allem als Begründer der wissenschaftlichen Geographie. Seine auf sorgfältigen Messungen beruhende Bestimmung des Erdumfangs gehört zu den bekanntesten wissenschaftlichen Leistungen des Altertums. Neben der Forschungstätigkeit gehörte das Sammeln und Ordnen von bereits vorhandenem Wissensstoff zu seinen Hauptanliegen. Von seinen zahlreichen verlorenen Werken ist nur ein winziger Bruchteil aus Zitaten und Berichten späterer Autoren bekannt, was eine Würdigung seines Lebenswerks sehr erschwert. Als erster antiker Gelehrter bezeichnete sich Eratosthenes als „Philologe“. Unter Philologie verstand er nicht nur Beschäftigung mit Sprach- und Literaturwissenschaft, sondern in einem allgemeineren Sinne eine vielseitige Gelehrsamkeit. (Artikel des Tages) - Fortsetzung 193
IBERIA
PARTHERREICH
(118/119)
MASSYLIER
INDIEN
Maurya-Reich
Anuradhapura
Ruhuna
VIETNAM
Triệu-Dynastie
XIONGNU
CHINA
(41/42. Zyklus - Jahr des Feuer-Schafes; am Beginn des Jahres Feuer-Pferd)
Han-Dynastie
- Regentin Lü Zhi (195-180)
Ermordung der Konkubine Qi und ihres Sohnes Prinz Ruyi, um die Thronfolge ihres eigenen Sohnes zu sichern - Kaiser Han Huidi (195–188)
- Fortsetzung 188
JAPAN
QUELLEN
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11.10.2015 Artikel eröffnet
04.01.2024 Grundstock erstellt
27.05.2025 Grundstock ergänzt