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-425

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WELTALL

  • 9. Oktober: In Griechenland kann eine Mondfinsternis beobachtet werden.
  • Fortsetzung 424

RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita CCCXXIX = 329)

  • Konsulartribun Lucius Horatius Barbatus
    Lucius Horatius Barbatus gehört den Horatier Barbati an, einem Zweig der Gens Horatia. Er ist der Sohn des Marcus Horatius Barbatus und der Enkel eines Marcus Horatius. Sein vollständiger Name lautet Lucius Horatius, Sohn des Marcus, Enkel des Marcus, Barbatus. Er ist Patrizier, römischer Politiker und Militär der frühen Römischen Republik; Zeitpunkt und Ort seiner Geburt sowie seines Todes sind unbekannt. 425 wird Lucius Horatius Barbatus möglicherweise zum Konsulartribunen gewählt. Diodor von Sizilien nennt seinen Namen jedoch nicht. Dies führt zu der Annahme, dass es in diesem Jahr nicht vier, sondern nur drei Konsulartribunen gibt und dass der Name des Horatius möglicherweise nicht authentisch ist.
  • Um 425: Der erste Versuch einer römischen Stadtgründung auf Korsika scheitert.
  • Konsulartribun Aulus Sempronius Atratinus (1. Amtszeit)
    Aulus Sempronius Atratinus gehört den Sempronii Atratini an, einer patrizischen Familie innerhalb der gens Sempronia, ist der Sohn des Lucius Sempronius Atratinus und der Enkel des Aulus Sempronius Atratinus, sein voller Name lautet Aulus Sempronius L. f. A. n. Atratinus, sein Vater war als Konsul tätig, seine Mutter ist unbekannt, er ist Vater eines weiteren Aulus Sempronius Atratinus und mit Gaius Sempronius Atratinus verwandt, der als Cousin bezeichnet wird. Im Jahr 425 ist Aulus Sempronius Atratinus tribunus militum mit konsularischer Gewalt; in seiner Amtszeit wird für Veji eine zwanzigjährige Waffenruhe vereinbart, während die Äquer eine dreijährige Waffenruhe erhalten.
  • Konsulartribun Lucius Quinctius Cincinnatus (2. Amtszeit)
    Lucius Quinctius Cincinnatus wird zum zweiten Mal als Konsulartribun berufen.
  • Konsulartribun Lucius Furius Medullinus (2. Amtszeit)
    In den Jahren 432, 425 und 420 ist Lucius Furius Medullinus Konsulartribun. Der Konsulartribun der Jahre 432 ist zu trennen von einem gleichnamigen Konsulartribun der Jahre 407, 398, 397, 395, 394 und 391, dem möglicherweise auch das Tribunat des Jahres 405 zuzuweisen ist.
  • Fortsetzung 424

SAMNITEN

  • Um 425: Die Samniten erobern das unter der Herrschaft der Osker stehende Pompeji.

GRIECHEN

(3./4. Jahr der 88. Olympiade)

Syrakus

Molosser / Epirus

Makedonien

Athen

  • Peloponnesischer_Krieg (431-404)
    Mai: Sparta fällt erneut für 15 Tage in Attika ein, die Truppen werden aber aufgrund der Belagerung von Pylos durch Athen wieder zurückgerufen.
    Schlacht von Pylos
    Mai bis Juni: Nachdem die Athener ihre Flotte unter Eurymedon, Sophokles und Pythodoros entsandt haben, ist deren ursprüngliches Ziel Messina. Man entschließt sich jedoch, zum Golf von Ambrakia zu fahren, wo dem athenischen Feldherrn Demosthenes zuvor in der Schlacht von Olpai ein Sieg gelingt. Demosthenes fährt ohne Befehlsgewalt bei der Flotte mit und rät, an der Westküste Messeniens zu landen, um dort auf der Peloponnes die unruhigen Sklaven gegen ihre spartanischen Herren aufwiegeln zu können. Die Feldherren sind zunächst skeptisch. Widrige Winde erzwingen jedoch eine Pause, worauf die Flotte bei Pylos landet. Dort bieten ein natürlicher Hafen und ein steiler Felsen Schutz. Demosthenes erkennt die günstige Lage und nutzt die Zwangspause, um die mitfahrenden Soldaten für die Befestigung des leicht zu verteidigenden Burgfelsens zu gewinnen. Obwohl in der Wildnis fast alle Hilfsmittel fehlen, werden die wichtigsten Arbeiten in sechs Tagen abgeschlossen. Die Flottenführer akzeptieren anschließend die Bitte des Demosthenes und lassen ihn mit einer Anzahl Hopliten und Schützen sowie drei Schiffen zurück. Die Flotte fährt weiter nach Naupaktos, Kerkyra und Zakynthos. Als die Spartaner von der Landung der Athener bei Pylos erfahren, ziehen sie ihre Truppen aus Attika ab und lassen sie nach Messenien marschieren. Zugleich entsenden sie eine Flotte von sechzig Schiffen, um die Athener gleichzeitig von See und vom Land aus anzugreifen. Demosthenes erhält inzwischen Unterstützung durch zwei messenische Raubschiffe mit etwa 40 gut bewaffneten und kriegserfahrenen Männern. Die Bewaffnung seiner eigenen Truppen lässt jedoch sehr zu wünschen übrig; teilweise müssen Schilde aus Weiden geflochten werden. Als er vom Anmarsch der Spartaner erfährt, entsendet er deshalb zwei seiner Schiffe, um die athenische Flotte nach Pylos zurückzurufen. Nach ihrer Ankunft berennen die Spartaner sofort die Befestigungen. Der spartanischen Übermacht kann Demosthenes außer seinen Schützen nur wenige Schwerbewaffnete entgegensetzen. Da es aber nur zwei schmale und steile Zugänge gibt, gelingt es dennoch, die Spartaner abzuschlagen. Die Lage ändert sich auch nicht, als die spartanische Flotte unter Thrasymedidas mit 43 Schiffen eintrifft und einen gleichzeitigen Sturm von See versucht. Die meisten spartanischen Schiffsführer scheuen die gefährliche Brandung, die nur an einer Stelle eine Landung zulässt. Brasidas versucht als Einziger ernsthaft zu landen, wird am Strand von Pylos verwundet und verliert seinen Bronzeschild. Dieser wird später im Zeughaus von Athen ausgestellt. Epitadas besetzt währenddessen mit 440 Mann die dem Burgfelsen gegenüberliegende Insel Sphakteria. Diese beherrscht die Bucht von Pylos und trennt sie zum Meer hin ab. Nachdem die Boten des Demosthenes die durch einige Wachtschiffe aus Naupaktos verstärkte Flotte in Zakynthos angetroffen haben, erscheinen Eurymedon und Sophokles drei Tage später mit fast 50 Schiffen vor Pylos. Die Spartaner ankern mit ihren Schiffen im Hafen von Pylos, der Bucht von Navarino. Die Athener finden keinen geeigneten Ankerplatz, weil die Spartaner die Insel Sphakteria besetzt haben. Sie fahren deshalb während der Nacht zur unbewohnten Insel Prote zurück. Am nächsten Morgen kehren sie gefechtsbereit zurück. Die spartanischen Schiffe liegen untätig am Ufer der Bucht, und Thrasymedidas versäumt es, die Einfahrten zu sperren. Die Athener fahren durch beide Mündungen in den Hafen hinein und treffen dort auf die unvorbereiteten Spartaner. Deren Schiffe sind zwar bereits zu Wasser gelassen, aber noch nicht vollständig bemannt. In der Verwirrung erbeuten die Athener sofort fünf Schiffe und beschädigen viele weitere. Die Spartaner kämpfen vom Ufer standhafter und versuchen, ihre Boote wieder an Land zu ziehen. Dies gelingt ihnen mit Ausnahme der gleich zu Beginn eroberten Schiffe. Der Seesieg ist eindeutig, weil die Reste der spartanischen Flotte nicht mehr einsatzfähig sind. Die Athener umfahren sofort die Insel Sphakteria und richten einen Wachtdienst ein, um die dort abgeschnittenen spartanischen Hopliten des Epitadas zu blockieren. Die Spartaner schicken daraufhin Unterhändler zu den Athenern, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. Die Athener stimmen zu und verlangen als Bedingung die Auslieferung der feindlichen Flotte. Die Spartaner akzeptieren dies und schicken ihre Gesandten zu Verhandlungen nach Athen. Dort wird jedoch keine Einigung erzielt. Nach dem Auslaufen des Waffenstillstands finden die Athener einen Vorwand, die vereinbarte Rückgabe der Schiffe in Pylos zu verweigern. Die Flotte Spartas geht dadurch vollständig verloren. Die Blockade von Sphakteria dauert 72 Tage. Wegen des nahenden Winters gehen die Athener anschließend an die Eroberung der Insel, die ihnen in der Schlacht von Sphakteria gelingt. Der Felsen von Pylos bleibt auch nach dem Nikiasfrieden in athenischem Besitz.
    Schlacht von Sphakteria
    August: Im Sommer kämpfen etwa 8000 Athener gegen 420 Spartaner in der Schlacht von Sphakteria. Sphakteria ist eine Insel vor Pylos, einem Naturhafen an der Südwestküste der Peloponnes in Messenien. Pylos liegt an einer Bucht mit einem Durchmesser von etwa fünf Kilometern. Die etwa 4,5 Kilometer lange und schmale Insel Sphakteria liegt auf der imaginären Sehne des Halbkreises, den die Bucht bildet. Sie schirmt die Bucht mit Ausnahme von zwei schmalen Zufahrten vom Meer ab. Der eigentliche Hafen liegt am nördlichen Scheitelpunkt der Bucht und ist wegen des felsigen Ufers vom offenen Meer aus nicht zugänglich. Der Peloponnesische Krieg dauert zu diesem Zeitpunkt bereits sieben Jahre. Ein Sturm zwingt eine athenische Flotte von 40 Schiffen in den Hafen von Pylos, der im Feindesland liegt. Die Flotte fährt schliesslich weiter, lässt jedoch fünf Schiffe zurück. Deren Besatzung soll den Hafen zur Landseite hin befestigen; Demosthenes kommandiert sie. Sparta schickt sofort Heer und Flotte, doch während zwei Tagen scheitern alle Versuche, den Hafen einzunehmen. Um die Landung einer athenischen Flotte zu behindern, besetzen die Spartaner Sphakteria, versäumen jedoch, die beiden Zufahrten zur Bucht zu blockieren. Die athenische Flotte mit 40 Schiffen trifft ein, und in der Bucht kommt es zu einer Seeschlacht. Athen siegt und besitzt nun die Seehoheit. Sparta besitzt dagegen die Landhoheit in der Bucht, ausgenommen den Hafen. Die Spartaner auf der Insel sind isoliert; es handelt sich um 420 Hopliten und deren Heloten unter dem Kommando des Epitadas. Es wird ein Waffenstillstand ausgehandelt. Die Spartaner dürfen ihre Leute auf der Insel verpflegen, müssen den Athenern jedoch ihre verbliebenen 60 Schiffe übergeben. Eine spartanische Gesandtschaft begibt sich nach Athen und bietet einen Friedensschluss an. Die Forderungen der Athener sind jedoch so hoch, dass die Spartaner sie nicht annehmen können; der Waffenstillstand wird damit hinfällig. Die Athener wollen Sphakteria aushungern, doch Taucher bringen mit Schläuchen Honigmohn und gestampfte Leinsamen auf die Insel. In Athen schickt man Kleon, der geprahlt hat, die Spartaner innerhalb von 20 Tagen besiegen zu können, mit einer weiteren Flotte nach Pylos. Inzwischen vernichtet ein Brand auf der Insel die Bewaldung und beraubt die Spartaner eines Vorteils. Nach Kleons Eintreffen lehnen die Spartaner auf der Insel die Kapitulation ab. Am folgenden Morgen beginnen die Athener die Erstürmung der Insel. 800 Hopliten landen an der Südspitze und überrennen einen spartanischen Vorposten. Die übrigen Spartaner formieren sich zur Phalanx und rücken vor. Die Athener landen 800 Bogenschützen, 800 Peltasten und 5000 bis 7000 Ruderer. Geschosse dezimieren die Spartaner; Epitadas stirbt, ohne dass es zu einem Nahkampf kommt. Den Spartanern droht die Umzingelung, worauf sie sich zur Nordspitze zurückziehen. Ein messenischer Offizier führt einige Peltasten über die Felsklippen am Nordufer in den Rücken der Spartaner, die dadurch im Kreuzfeuer liegen. Demosthenes und Kleon, die Gefangene machen wollen, fordern die Spartaner zur Kapitulation auf. Die Spartaner nehmen die Aufforderung an; seit der Seeschlacht sind 72 Tage vergangen. Die überlebenden Spartaner, 292 Hopliten, darunter 120 Spartiaten, bringt man nach Athen. Kleon macht damit sein Versprechen wahr. Thukydides beschreibt die Kapitulation der auf Sphakteria geschlagenen Spartaner als die grösste Überraschung des Krieges, weil man den Lakedaimoniern nicht zugetraut habe, sich durch Hunger oder eine andere Zwangslage zur Übergabe ihrer Waffen bewegen zu lassen. Die schwere Niederlage bei Pylos beeinflusst den weiteren Kriegsverlauf massgebend. Der Ruf des Kriegervolkes leidet, und die gefangenen Hopliten dienen Athen vier Jahre lang als Druckmittel, bis sie im Zuge des Nikiasfriedens wieder freigelassen werden. Die Schlacht markiert den ersten militärischen Erfolg Athens auf der Peloponnes. Die Besetzer von Pylos unternehmen Raubzüge durch das lakonische Land und können schweren Schaden anrichten. Militärhistorisch ist die Schlacht von Bedeutung, weil sie erstmals durch leichte Truppen und nicht durch Hopliten entschieden wird. Thukydides liefert einen detaillierten Bericht der Schlacht, ist jedoch die einzige überlieferte Quelle hierzu, wodurch es schwierig ist, den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zu überprüfen. Er schreibt sich selbst zu, objektive und wahre Geschichtsschreibung zu betreiben. Loren J. Samons zweifelt jedoch seine Beschreibung der Kämpfe um Pylos und Sphakteria an. Samons argumentiert, dass aus Thukydides’ Werk falsche topographische Angaben überliefert seien und dass Sparta angesichts der realen Grössenverhältnisse der Bucht einen anderen Plan verfolgt haben müsse, weil die Blockierung der Bucht nach seinen Betrachtungen unmöglich erscheine. Samons schliesst mit der These, Thukydides könne eine lakedämonische Quelle gehabt haben, die möglicherweise versucht habe, die Lage um Sphakteria in ein besseres Licht zu rücken. Auch die Forschung Anton Powells unterstreicht diese These.
    Nach seinem Sieg bei Sphakteria schwingt sich Kleon zur führenden Persönlichkeit in Athen auf (425–422).
    Laut Thukydides metzeln die demoralisierten Spartaner nach der Niederlage von Sphakteria 2000 Heloten nieder – ein Anzeichen für die um sich greifende Angst unter der sich laufend reduzierenden Oberschicht Spartas.
    Schlacht bei Solygeia
    Anfang September: Athen hält sich in den ersten Jahren nach dem Tod des Perikles, geschwächt durch den Ausbruch der Pest, an eine wenig riskante Strategie der Nadelstiche. Diese besteht aus unerwarteten Landungen an der Küste der Peloponnes, raschen Plünderungen und einem zeitigen Rückzug, bevor die Verteidiger ihre Kräfte sammeln können. Nikias fährt mit 80 Schiffen in den Saronischen Golf und landet mit seinem Heer zwischen Kenchreai und Rheiton im Gebiet von Korinth. Er führt 2000 attische Hopliten sowie drei Hilfskontingente der Verbündeten aus Milet, Andros und Karystos. Da seine Flotte auch eine Anzahl Pferdetransportschiffe umfasst, befinden sich außerdem 200 Reiter bei seinem Heer. Die Korinther erfahren aus Argos von dem athenischen Vorhaben und rücken deshalb mit dem gesamten Aufgebot an den Isthmos nördlich von Kenchreai aus. Nach der Landung sind die beiden Heere zunächst durch den Berg Oneios und das Vorgebirge Chersones getrennt. In der Nacht umgehen die Korinther mit der Hälfte ihrer Mannschaft den Berg, entsenden eine Abteilung unter dem Feldherrn Battos zur Abwehr in den unbefestigten Ort Solygeia im Süden und stellen sich mit dem restlichen Heer unter dem Kommando ihres Feldherrn Lykophron zum Kampf. Die andere Hälfte des korinthischen Heeres bleibt zunächst in Kenchreai zurück, um den Isthmos und das nördlich gelegene Krommyon zu bewachen. Die Truppen Lykophrons werfen sich zuerst auf den rechten Flügel der Athener vor Chersones. Die Athener und Karystier empfangen den Stoß und drängen die Korinther mühsam gegen den Berg zurück. Als den Korinthern eine weitere Abteilung zu Hilfe kommt, weicht die athenische Linie bis zum Meer zurück. Bei den Schiffen angekommen, wenden sich die Athener und Karystier jedoch erneut dem Kampf zu. Auf dem rechten Flügel der Korinther kämpft Lykophron darum, den linken Flügel der Athener von einem Vorstoß nach Solygeia abzuhalten. Beide Seiten halten sich lange die Waage, doch da die Korinther keine Reiter haben, gibt schließlich die athenische Kavallerie den Ausschlag. Von der attischen Reiterei verfolgt, fliehen die Korinther auf einen nahen Hügel. Lykophron fällt dabei mit vielen anderen. Die Athener holen die Waffen der Erschlagenen, bergen ihre eigenen Toten und errichten ein Siegesmal. Die Zahl der getöteten Korinther beträgt 212, während die Athener knapp 50 Gefallene haben. Die anderen Korinther hinter dem Berg bemerken zunächst nichts von der Schlacht und eilen erst zu Hilfe, als sie eine Staubwolke sehen. Als die Athener die herankommenden Korinther sehen, befiehlt Nikias die Einschiffung und zieht sich auf die nahe gelegenen Inseln zurück. Dort bemerkt er, dass zwei Tote zurückgelassen worden sind, weil man sie nicht findet. Er bittet die Korinther daraufhin um die Herausgabe der Leichen, obwohl dies ihm nach militärpolitischem Brauch als Verzicht auf den Sieg ausgelegt werden muss. Von den Inseln fährt Nikias weiter nach Krommyon, wo seine Truppen das Land verwüsten, und in den folgenden Tagen tun sie bei Epidauros und Troizen das Gleiche. Die Schlacht bei Solygeia gilt als Beispiel für die vorsichtige Strategie des Nikias in einem Abnutzungskrieg, wie ihn Perikles geplant hat. Wichtige Entscheidungen werden unterdessen durch risikobereite Feldherren an anderen Schauplätzen herbeigeführt, insbesondere in der Schlacht von Pylos und der anschließenden Schlacht von Sphakteria sowie drei Jahre später in der Schlacht von Amphipolis.
  • September: Erlass des Thoudippos, der von den Konföderierten des Attischen Seebundes verdoppelte Tributszahlungen abverlangt.
  • Die Acharner (Schauspiel von Aristophanes)
    Die Acharner ist eine Komödie von Aristophanes und wird erstmals bei den Lenäen aufgeführt. Dikaiopolis, ein wohlhabender attischer Bauer, ist des bereits sechs Jahre währenden Peloponnesischen Krieges überdrüssig. Da die Volksversammlung von seinen Friedensplänen nichts wissen möchte, schließt er durch einen „Friedenswein“ dreißigjährigen Privatfrieden mit Sparta. Die Acharner, Bewohner eines Demos, die hauptsächlich vom Köhlerhandwerk leben, wollen Dikaiopolis wegen seines Verrats lynchen. Dikaiopolis leiht sich vom Tragödiendichter Euripides Requisiten und die Wortgewaltigkeit von dessen Helden und überzeugt die Acharner von seinem Vorhaben. Er genießt die Annehmlichkeiten seines Friedens, die sich in erfolgreichen Handelsgeschäften und Völlerei ausdrücken. Sein Widersacher Lamachos, ein überzeugter Militarist, kehrt dagegen schwer gebeutelt aus dem für den Rest Athens weiterbestehenden Krieg zurück. Er behauptet zu seiner Ehrenrettung, durch einen Feind verwundet worden zu sein, obwohl der Chor darlegt, dass er Opfer eines Unfalls wird. Die Acharner vereint Besonderheiten der griechischen Komödie und insbesondere der aristophanischen Komödie: einen ausgesprochen lockeren Aufbau, in dem die fiktionale Handlung immer wieder durchbrochen wird, derben Spaß, Seitenhiebe auf die athenische Politik und persönlichen Spott gegen Kleon und Euripides. Kleon zitiert den Dichter wahrscheinlich ein Jahr zuvor wegen dessen Babylonier aufgrund von Diffamierung der Polis vor den Rat. Euripides tritt hier zum ersten Mal innerhalb der erhaltenen Stücke als handelnde Figur auf. Der Philologe Jürgen Werner betrachtet das Stück deshalb als Parodie auf Euripides. Größere Bedeutung als Figur erlangt Euripides in den Komödien Die Frauen am Thesmophorenfest und Die Frösche. Neben Der Frieden und Lysistrate gilt Die Acharner als eine der Friedenskomödien des Aristophanes. In allen drei Stücken gibt der Autor der Forderung nach Frieden für das sich immer wieder gegen Sparta in Kriegshandlungen verstrickende Athen Ausdruck. Dies darf nicht mit Pazifismus im modernen Sinne identifiziert werden. In Die Acharner und beispielsweise auch in Die Ritter bekennt sich der Autor zu militärischen Werten und Tugenden; der Krieg an sich ist noch nicht Synonym des Bösen. Die Perserkriege werden öfter als Beispiel eines ehrenvollen Krieges genannt. Es geht um die spezifische Situation des Krieges gegen Sparta zur Zeit der Aufführung, den Aristophanes als unnötige Belastung für die besonders unter dem Krieg leidende Landbevölkerung und als waghalsiges Abenteuer der Mächtigen sieht.
  • Hekabe (Schauspiel von Euripides)
    425/424: Das Schauspiel Hekabe von Euripides wird erstmals aufgeführt. Im Mittelpunkt steht das tragische Schicksal Hekabes, der Königin von Troja, nach dem Sieg der Griechen, als sie von der Opferung ihrer Tochter Polyxena und dem Mord an ihrem jüngsten Sohn Polydoros erfährt. Im Prolog erzählt Polydoros, der jüngste Sohn des Königs Priamos und dessen Frau Hekabe, als Verstorbener von seinem Schicksal. Er wird als Junge an den Hof des mit seinem Vater befreundeten thrakischen Königs Polymestor geschickt, um in Sicherheit zu sein, falls sein Vaterland besiegt werden sollte. Um sein Wohlergehen zu garantieren, gibt Priamos ihm Gold mit. Nach dem Fall Trojas lässt der thrakische König Polydoros töten und seinen Leichnam ins Meer werfen, um das Gold für sich zu beanspruchen. So bleibt der Prinz unbestattet und unbeweint. Polydoros drückt in seinem Monolog aus, dass er ein ähnlich tragisches Schicksal für seine Schwester Polyxena ahnt. Hekabe befindet sich im Lager der griechischen Armee an der Küste Thrakiens. Sie ist vom Schicksal geschlagen, da sie als Sklavin mit ihrer Tochter Polyxena nach Griechenland gebracht werden soll und einen Großteil ihrer Familie verloren hat. In Thrakien möchte sie ihren Sohn Polydoros sehen. Der Chor eröffnet ihr, dass beschlossen wird, Polyxena auf dem Grab des Kriegshelden Achilleus zu opfern. Obwohl Agamemnon und andere Griechen sich dagegen aussprechen, kann Odysseus sie von dem Opfer für Achilleus überzeugen. Die verzweifelte Hekabe berichtet ihrer Tochter Polyxena von dem Beschluss des Griechenrats. Die junge Prinzessin findet Trost in dem Gedanken, nun nicht versklavt zu werden, und will ihr Schicksal mit Stolz ertragen. Odysseus kommt und will Polyxena holen, damit sie geopfert wird. Er appelliert an Hekabe, diesen Schlag mit Würde zu tragen. Diese ist untröstlich und erinnert Odysseus daran, wie er einst in Troja durch ihr Mitleid gerettet wird. Sie versucht, mit ihm zu verhandeln, und meint, wenn überhaupt, solle die Schönste und die Verursacherin des Leids, Helena, an Achilleus’ Grab getötet werden. Odysseus widerspricht ihr; außerdem gilt seine Dankbarkeit nur ihr, nicht ihrer Tochter. Ferner argumentiert er, ein Heldengrab müsse geehrt werden, damit sich auch in Zukunft Männer für den Kampf zur Verfügung stellen. Polyxena findet sich mit ihrem Schicksal ab, weil sie den Tod einem Leben als Sklavin vorzieht, da sie als Prinzessin aufgezogen wird. Hekabe bietet sich nun selbst an, um ihre Tochter zu retten, aber ihr Angebot wird abgelehnt. Polyxena geht mit Odysseus ihrem Tod entgegen. Hekabe bricht zusammen. Talthybios möchte die versklavte Königin holen, damit sie ihre Tochter begraben kann, und berichtet, wie furchtlos diese direkt vor ihrem Tod ist. Hekabe ist trotzdem verzweifelt. Eine Magd, die für Hekabe Wasser holen soll, kommt vom Meer zurück und bringt ihr einen Leichnam, der ans Land gespült wird. Nun erscheint Agamemnon, um Hekabe zu ihrer toten Tochter zu führen, die von ihrer Mutter beerdigt werden soll. Er fragt sie, wer der Tote sein könne. Hekabe berichtet, dass dies ihr Sohn Polydoros ist, der von Polymestor getötet worden ist, als dieser vom Fall Trojas erfährt. Der thrakische König will das Polydoros mitgegebene Gold für sich beanspruchen. Agamemnon bemitleidet Hekabe und meint, keine andere Frau müsse so viel Schmerz verkraften. Nun hält diese eine Bittrede, in der sie Agamemnon anfleht, an Polymestor Rache für seine hinterhältige Tat nehmen zu dürfen. Agamemnon zögert, da er mit Hekabe als ehemaliger Feindin nicht gemeinsame Sache machen will; allerdings findet er ihren Wunsch nach Rache verständlich und gerecht. Sie schlägt ihm vor, dass er lediglich dem thrakischen König die Hilfe verweigern soll. Ihre Rache will sie mit Unterstützung anderer Troerinnen nehmen, die als Sklavinnen im Lager leben. Agamemnon erklärt sich einverstanden, daraufhin lässt Hekabe nach Polymestor und seinen Nachkommen schicken. Polymestor erscheint mit seinem Gefolge und drückt Hekabe sein Beileid für ihr Schicksal als Besiegte und Witwe aus. Sie fragt ihn nach ihrem Sohn und dem Gold, woraufhin Polymestor sie belügt und behauptet, Polydoros sei bei bester Gesundheit und das Gold sicher. Hekabe erklärt sich nun bereit, ihm zu sagen, wo es noch mehr Gold aus Troja gibt, und lockt ihn und seine Söhne mit diesem Versprechen in ein Zelt der gefangenen und versklavten Troerinnen. Diese greifen ihn an und nehmen ihm sein Augenlicht. Seine Söhne werden von ihnen erschlagen. Blind ruft der Thraker nach Hilfe. Kurz darauf erscheint Agamemnon. Diesem erzählt Polymestor von dem Angriff auf ihn. Frauen haben sein Augenlicht geraubt und seine Söhne ermordet. Hekabe rechtfertigt nun ihre Tat vor den beiden und warnt Agamemnon, dem Thraker beizustehen, denn dieser ist ehrlos, respektlos und unwürdig, nachdem er seine Freunde für Gold hintergangen und einen Unschuldigen ermordet hat. Polymestor versucht daraufhin, Hekabe durch Vorhersagen seines Wahrsagers einzuschüchtern, aber diese ist zufrieden, dass sie Rache genommen hat. Es ist vorhergesagt, so Polymestor, dass Hekabes letztes lebendes Kind, Kassandra, die jetzt Sklavin des Agamemnon ist, zusammen mit ihm von dessen Frau in Argos erschlagen wird. Außerdem hat der Wahrsager gesehen, dass Hekabe zu einer Hündin werden wird. Hekabe zeigt sich von den dunklen Vorhersagen unbeeindruckt. Agamemnon schickt nun die Troerinnen zurück in ihre Zelte und Hekabe zur Grabstätte ihrer Kinder, um sie zu begraben.
  • König Ödipus (Schauspiel von Sophokles)
    Sophokles vollendet seine Tragödie König Ödipus. Es ist der zweite Teil der „Thebanischen Trilogie“, zu der außerdem Antigone und Ödipus auf Kolonos gehören. Sowohl vorher als auch danach wird der Stoff von verschiedenen, teilweise bedeutenden Dramatikern bearbeitet, darunter Aischylos, Euripides, Xenokles, Meletos, Seneca und Friedrich Hölderlin; aus der Antike bleibt neben der sophokleischen Fassung nur die Version des Seneca erhalten. Der Ödipus des Sophokles zählt zu den herausragenden Werken der Weltliteratur.
    König Laios von Theben missbraucht die Gastfreundschaft des Königs Pelops, indem er dessen Sohn Chrysippos entführen will, weil er sich in den Knaben verliebt hat. Das Orakel von Delphi sagt Laios daraufhin voraus, dass sein Sohn ihn töten und anschließend die Gemahlin des Laios heiraten werde, falls Laios je einen Sohn zeugt. Laios lässt daher im Einverständnis mit seiner Frau Iokaste dem Neugeborenen die Füße durchstechen und zusammenbinden und ihn durch einen Hirten im Gebirge aussetzen. Der Hirte hat jedoch Mitleid mit dem Neugeborenen und übergibt ihn einem befreundeten Hirten in Korinth. Das Kind gelangt zum Königspaar Polybos und Merope von Korinth, das es adoptiert und wegen seiner geschwollenen Füße Ödipus, auf Deutsch „Schwellfuß“, nennt. In neuerer Zeit wird diese Etymologie des Namens angezweifelt; einige Gräzisten schlagen vor, „Oidipous“ mit „Der, der alles weiß“ zu übersetzen. Ödipus wächst in Korinth auf, ohne seine Herkunft zu kennen. Als er erwachsen ist, deutet ein Betrunkener auf einem Fest an, Ödipus sei nicht der leibliche Sohn seiner Eltern. Polybos und Merope geben ihm keine ihn befriedigende Antwort, weshalb Ödipus das Orakel befragt. Dieses verkündet ihm, dass er seinen Vater töten und seine Mutter zur Frau nehmen werde. Ödipus zieht daraufhin in die Ferne, um die Erfüllung der Prophezeiung an seinen vermeintlichen Eltern in Korinth zu verhindern. An einer engen Weggabelung im Gebirge trifft er einen Wagen und gerät mit dessen Fahrer in Streit. Er tötet den Passagier des Wagens, ohne zu wissen, dass dieser sein biologischer Vater Laios ist.
    Vor den Toren Thebens begegnet Ödipus der Sphinx, einem drachenartigen Ungeheuer mit Menschenkopf. Sie verschlingt alle Reisenden, die an ihr vorbeiwollen und ihr Rätsel nicht lösen können. Das Rätsel lautet: „Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig und am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen wechselt es allein mit seiner Zahl seiner Füße; aber wenn es die meisten Füße bewegt, sind Kraft und Schnelligkeit seiner Glieder am geringsten.“ Ödipus antwortet, das Rätsel meine den Menschen, der als Kind auf allen Vieren gehe, als starker Erwachsener auf zwei Füßen gehe und im Alter einen Stock als dritten Fuß benutze. Weil das Rätsel gelöst ist, stürzt sich die Sphinx vom Felsen. Theben wird von ihr befreit. Ödipus wird als Nachfolger des getöteten Laios zum König von Theben ernannt und erhält Iokaste, seine leibliche Mutter, zur Frau. Mit ihr zeugt er die Zwillinge Eteokles und Polyneikes sowie die Töchter Antigone und Ismene. Iokaste und Ödipus wissen weder von Ödipus’ Tötung des Laios noch von ihrer verwandtschaftlichen Beziehung.
    Die eigentliche Dramenhandlung setzt ein, als Ödipus in sechs Stufen seine Vergangenheit aufdeckt. Ein Orakel deutet die Ursachen einer seit längerem wütenden Seuche an. Kreon, Iokastes Bruder und Oedipus' Berater, bezieht das Orakel auf den ungesühnten Mord an Laios, Ödipus’ Vorgänger. Ödipus leitet deshalb eine Untersuchung ein. Der einzige überlebende Zeuge erklärt, der Mord sei durch eine Räuberbande verübt worden. Als Ödipus Teiresias holen lässt, um die Zusammenhänge zu klären, weigert sich der Seher zunächst, die Wahrheit auszusprechen. Nachdem Ödipus ihn verdächtigt, erklärt Teiresias, Ödipus selbst sei der Mörder des Laios. Ödipus glaubt ihm nicht und vermutet eine Verschwörung zwischen Kreon und Teiresias. Die Erinnerung an den Vorfall an der Wegkreuzung weckt jedoch seine ersten Zweifel. Ein Bote aus Korinth berichtet Ödipus, dass der verstorbene Polybos und dessen Frau nicht seine leiblichen Eltern sind. Er erklärt, dass Ödipus von einem Knecht des Laios übergeben worden ist. Iokaste erkennt, dass sich die delphischen Prophezeiungen an ihr und Ödipus erfüllen. Die Gegenüberstellung des korinthischen Boten mit dem Hirten, der Ödipus als Kind erhalten hat, deckt die Wahrheit auf: Die Narben an den durchstochenen Füßen zeigen, dass Ödipus der Sohn von Laios und Iokaste ist. Ödipus stürzt ins Haus und findet Iokaste erhängt. Er blendet sich mit ihren goldenen Spangen. Er will sterben, muss sich jedoch damit abfinden, dass die Entscheidung darüber bei den Göttern liegt. Er übergibt seine Kinder Kreon, der die Herrschaft über Theben übernehmen wird.
  • Reicher Stil
    Auf der Akropolis beginnt Kallikrates mit den Bauarbeiten am Niketempel und initiiert den so genannten Reichen Stil. Der Reiche Stil bezeichnet in der griechischen Kunst der Antike eine Stilform. Im Grunde bedeutet er eine Art Manierismus der hochklassischen Zeit. Charakteristisch sind bei der Bekleidung ein überreicher Faltenwurf in einer geradezu spielerischen Bewegtheit und ein überreicher Dekor. Zum Reichen Stil gehören auf der Akropolis in Athen die Figuren des Frieses am Niketempel sowie die Karyatiden oder Koren des Erechtheions. Auch die Nike des Paionios, die sich vor dem Zeustempel in Olympia befindet, gehört zeitlich und stilistisch hierzu. Neben Paionios sind vor allem Alkamenes und Agorakritos in ihren Spätwerken, insbesondere aber Kallimachos mit seinem allerdings schwer zu fassenden Werk, als typische Vertreter des Reichen Stils in der Bildhauerei zu nennen. Nicht nur in der Plastik äußert sich dieser Stil. Von der Farbigkeit des Dekors, die sich im Reichen Stil entfaltet, vermittelt die gleichzeitige griechische Vasenmalerei einen gewissen Eindruck; vermutlich ist die ornamentale Gestaltung vornehmlich Träger der Farbigkeit. In der Vasenmalerei, in der der Reiche Stil auch als ornate style bezeichnet wird, gibt es zudem erstmals Versuche einer dreidimensionalen Darstellung, mit der eine räumliche Illusion erzeugt werden soll.
  • Thukydides (29)
    Aus der Sicht mancher Forscher gilt es in diesem, von Thukydides beschriebenen irreversiblen Geschichtsprozess, die Gunst der historischen Stunde zu nutzen, etwa von Seiten Athens das spartanische Friedensangebot von 425, weil ausgeschlagene Chancen unter den veränderten Bedingungen nicht wiederkehren.
  • Fortsetzung 424

Sparta

Bosporanisches Reich

ODRYSEN

  • König Sitalkes (431–424)
    425–423: Vielleicht aufgrund seines Bündnisses mit Perdikkas, der sich mit Sparta verbündet, unterstützt Seuthes die Athener nicht in ihrem Streit mit Sparta um den Besitz von Amphipolis in den Jahren 425–423.
  • Fortsetzung 424

ACHÄMENIDENREICH

ÄGYPTEN

KUSCH

INDIEN

Haryanka

Anuradhapura

CHINA

Zeit der Streitenden Reiche
(37./ 38. Zyklus, Jahr des Feuer-Drachen; am Beginn des Jahres Holz-Hase)

Jin

Qin

  • herzog Huai (428–425)
    In Huais vierten Regierungsjahr rebellieren der Qin-General Chao und weitere Minister gegen Huai. Huai wird belagert und begeht Selbstmord. Sein Sohn, der Kronprinz Zhaozi, ist früh gestorben. Die Minister setzen deshalb Zhaozis Sohn Ling auf den Thron.
  • Fortsetzung 424

Zhou

  • König Weilie (425–402)
    Weilie beginnt seine Herrschaft, nachdem sein Vater Kao gestorben ist. Während seiner Herrschaft schafft er Han, Wei und Zhao als Feudalstaaten, die von Jin getrennt sind, damit sie als Puffer zwischen seinem königlichen Gebiet und Qin dienen.
  • Fortsetzung 402

Qi

Chu

JAPAN

QUELLEN

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18.05.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

30.08.2026 Grundstock ergänzt

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