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RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita DXCIII = 593)

  • Konsul Marcus Valerius Messalla
  • Konsul Gaius Fannius Strabo
  • Tiberius Sempronius Gracchus
    Gracchus reist nach 165 zum zweiten Mal als Gesandter in den Orient, nachdem der seleukidische Prinz Demetrios I. Soter aus Rom nach Syrien geflohen war und dort die Herrschaft an sich gerissen hatte. Gracchus, der damals auch Rhodos berührt, soll Demetrios im Auge behalten. Er zeigt sich dem Seleukiden durchaus wohlgesinnt und besucht auch wieder Ariarathes V., dessen freundschaftliche Gesinnung gegenüber Rom er dem Senat bestätigt. Die von Gracchus geschaffene Friedensordnung hält im Wesentlichen 25 Jahre, ehe 154 ein neuer langwieriger Krieg ausbricht. Nach dieser Gesandtschaftsreise wird Gracchus als Staatsmann in den erhaltenen Quellen nicht mehr erwähnt, muss aber noch etwa ein Jahrzehnt gelebt haben, da sein Sohn Gaius Sempronius Gracchus erst 153 geboren wird.
  • Ausweisung der Philosophen und Rhetoren aus Rom durch Senatsbeschluss.
  • Fortsetzung 160

GRIECHEN

(3./4. Jahr der 154. Olympiade)

Bosporanisches Reich

Pergamon

Pontos

Bithynien

Kappadokien

Kommagene

Seleukidenreich

Reich von Timarchos

Indo-Griechisches Reich

Griechisch-Baktrisches Königreich

Hasmonäer

Ägypten

Kyrenaika

IBERIA

ARMENIEN

PARTHERREICH

(150/151)

REICH VON KUSCH

MASSYLIER

INDIEN

Shunga

Anuradhapura

  • König Ellalan (205-161)
    Ellalan wird im Zweikampf auf Elefanten von Dutugemunu, einem singhalesischen Prinzen, besiegt und getötet. Dutugemunu lässt zu Ehren Ellalans ein Denkmal in Anuradhapura errichten
  • König Dutugamunu (161–137)
    Dutugamunu, Sohn des Königs Kavantissa (Herrscher des Königreichs Ruhuna) und der Königin Viharamahadevi, führt eine Kampagne gegen König Ellalan von Anuradhapura und erobert die Festung Vijithapura nach einer sechsmonatigen Belagerung. In einer Schlacht tötet Dutugamunu Ellalan persönlich und zeigt danach Respekt, indem er ein Denkmal für ihn errichtet. Mit diesem Sieg beherrscht er nun die gesamte Insel Sri Lanka.
    Während seiner Herrschaft fördert Dutugamunu aktiv den Buddhismus und leitet eine goldene Ära des Buddhismus ein: einerseits durch den Bau bedeutender Stupas wie der Ruwanweliseya, Mirisawetiya und Lohapasada, andererseits durch die Unterstützung buddhistischer Mönche und Etablierung religiöser Institutionen.
    Dutugamunu heiratet Königin Ranmanika und hat mehrere Kinder, darunter Prinz Saliya, der auf den Thron verzichten wird, um eine Frau aus einer niedrigeren Kaste zu heiraten.
    Trotz seiner militärischen Erfolge fühlt er Reue über die vielen Opfer, die seine Feldzüge gefordert haben. Dies führte zu seiner verstärkten Hingabe an religiöse Projekte.

Ruhuna

  • König Kavantissa (205–161)
    Kavantissas Sohn und Nachfolger erobert und übernimmt Anuradhapura als Herrscher; Ruhuna geht in dieses Reich auf.
  • Fortsetzung unter Anuradhapura

VIETNAM

Triệu-Dynastie

XIONGNU

CHINA

(42/43. Zyklus - Jahr des Metall-Drachen; am Beginn des Jahres Erde-Hase)

Han-Dynastie

JAPAN

QUELLEN

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06.02.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

10.04.2025 Grundstock ergänzt

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