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Liste der historischen Orgeln in Ostfriesland
 
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[http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_II._%28Braunschweig-L%C3%BCneburg%29 '''Herzog Bernhard II. (Braunschweig-Lüneburg)''']
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_II._%28Braunschweig-L%C3%BCneburg%29 '''Herzog Bernhard II. (Braunschweig-Lüneburg)''']
*Bernhard II. († 1464) war von 1452 bis 1458 Bischof von Hildesheim (als Bernhard III.) sowie von 1457 bis 1464 Fürst von Lüneburg.
*Bernhard II. († 1464) war von 1452 bis 1458 Bischof von Hildesheim (als Bernhard III.) sowie von 1457 bis 1464 Fürst von Lüneburg.
[http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_historischen_Orgeln_in_Ostfriesland '''Liste der historischen Orgeln in Ostfriesland''']
*In der Liste der histori­schen Orgeln in Ost­fries­land sind alle erhalte­nen histori­schen Orgeln in Ost­fries­land erfasst, eine der reichsten Orgel­regio­nen der Welt mit Instru­men­ten aus allen Epochen seit der Spät­gotik (15. Jahr­hundert). Hier werden alle Orgeln ange­führt, deren Bestand vor den Zwei­ten Welt­krieg zurück­reicht. Die Konti­nui­tät im ost­friesi­schen Orgel­bau, wie sie zum Schluss durch die Familien­unter­nehmen von Gerhard Janssen Schmid und Gerd Sieben Janssen verkör­pert wurde, fand zwi­schen den Welt­kriegen ihr Ende. Dafür ent­stand durch die aufkom­mende Orgel­bewe­gung in den 1930er Jahren ein Bewusst­sein für den histori­schen Orgel­bau. In der Karte sind alle erhal­tenen bedeuten­den Orgeln Ost­fries­lands einge­tragen. Durch die Dar­stellung wird die hohe Dichte an histori­schen Werken illus­triert, die in der Krumm­hörn eine beson­dere Konzen­tration auf­weist. Die Farbe zeigt das Jahr­hundert an, in dem das Instru­ment errich­tet wurde, soweit der Grund­bestand noch im Wesent­lichen erhal­ten ist. Ist nur noch der Pro­spekt original, wird dies durch einen Ring darge­stellt. Die Form des Zeichens gibt den Bedeu­tungs­grad an. Die Katego­rien für die Einord­nung sind dem grund­legen­den Werk von Harald Vogel: Orgel­land­schaft Ost­fries­land entnommen. (Artikel des Tages)


[http://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Psalter '''Mainzer Psalter''']
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Psalter '''Mainzer Psalter''']
*Der Mainzer Psalter wurde 1457 auf Pergament in der Offizin von Peter Schöffer und Johannes Fust gedruckt; die Inkunabel gilt als eines der herausragenden Stücke der frühen Buchdruckerkunst.
*Der Mainzer Psalter wurde 1457 auf Pergament in der Offizin von Peter Schöffer und Johannes Fust gedruckt; die Inkunabel gilt als eines der herausragenden Stücke der frühen Buchdruckerkunst.
[http://de.wikipedia.org/wiki/Peterskirche_(Blansingen) '''Peterskirche (Blansingen)''']
*Die Peterskirche in Blansingen, einem Ortsteil der Gemein­de Efringen-Kirchen, wurde urkund­lich erstmals im Jahr 1173 erwähnt. Der jetzige spät­gotische Sakral­bau wurde 1457 errichtet und enthält einen be­merkens­werten Bilder­zyklus aus dem 15. Jahr­hundert. Die gut erhal­tenen Wand­bilder, in Secco­technik ausgeführt, zählen zu den bedeu­tendsten Zeug­nissen mittel­alter­licher Kunst am Ober­rhein. Unge­wöhnlich ist die Lage der Kirche; sie befindet sich entgegen der Tra­dition etwa fünf­hundert Meter außerhalb des Dorfkerns. Eine Erklärung ist dafür nicht bekannt. Die dem Heiligen Petrus geweihte Kirche dient seit 1556 der evan­geli­schen Kirchen­gemeinde Blan­singen/Welm­lingen/Klein­kems als Gottes­haus. Die Blan­singer Peters­kirche liegt auf rund 335 Me­ter ü. N.N. östlich des eigent­lichen Dorfkerns von Blan­singen. Neben der Kirche steht der alte Zehnthof. Den Sakral­bau selbst betritt man, wie das Frei­burger Münster auch, durch den knapp 22 Me­ter hohen Kirch­turm. Die Mauern des Turmes, die mit den Jahren 1497 und 1498 datiert sind, über­schneiden dabei einen älteren Torbogen mit seinem Wappen­schmuck. Die Kirche ist tradi­tionell orien­tiert; der gotisch überhöhte Chor weist ziemlich genau nach Osten. An der süd­lichen Kirche­naußen­wand hängen Epitaphe, Grab­platten und eine Gedenk­tafel an die Vete­ranen des Deutschen Krieges von 1866 und des Deutsch-Franzö­sischen Krieges von 1870/71. Weitere Epitaphe und Grab­platten befinden sich im Turm­eingang, im Chor und vor der Kan­zel. (Artikel des Tages)


[http://de.wikipedia.org/wiki/Lambert_%28Monaco%29 '''Seigneur Lambert (Monaco)''']
[http://de.wikipedia.org/wiki/Lambert_%28Monaco%29 '''Seigneur Lambert (Monaco)''']

Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 08:42 Uhr

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LEXIKON

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  • Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde am 21. September 1457 vom österreichischen Erzherzog Albrecht VI. gegründet und ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands. Sie bietet das Fächerspektrum einer Volluniversität.

Doge Pasquale Malipiero (Venedig)

  • Pasquale Malipiero († 1462) war der 66. Doge von Venedig. Während seiner Regierungszeit von 1457 bis 1462 erlebte die Republik eine Zeit des Friedens.

Gemäldegalerie

Genuesische Weltkarte

  • Die Genuesische Weltkarte ist eine Weltkarte aus dem Jahre 1457.

Graf Eberhard I. (Württemberg, Herzog)

  • Eberhard im Bart (1445-1496) war seit 1459 als Eberhard V. Graf von Württemberg-Urach und ab 1482 auch von Württemberg-Stuttgart sowie seit 1495 als Eberhard I. der erste Herzog von Württemberg und Teck.

Herzog Bernhard II. (Braunschweig-Lüneburg)

  • Bernhard II. († 1464) war von 1452 bis 1458 Bischof von Hildesheim (als Bernhard III.) sowie von 1457 bis 1464 Fürst von Lüneburg.

Liste der historischen Orgeln in Ostfriesland

  • In der Liste der histori­schen Orgeln in Ost­fries­land sind alle erhalte­nen histori­schen Orgeln in Ost­fries­land erfasst, eine der reichsten Orgel­regio­nen der Welt mit Instru­men­ten aus allen Epochen seit der Spät­gotik (15. Jahr­hundert). Hier werden alle Orgeln ange­führt, deren Bestand vor den Zwei­ten Welt­krieg zurück­reicht. Die Konti­nui­tät im ost­friesi­schen Orgel­bau, wie sie zum Schluss durch die Familien­unter­nehmen von Gerhard Janssen Schmid und Gerd Sieben Janssen verkör­pert wurde, fand zwi­schen den Welt­kriegen ihr Ende. Dafür ent­stand durch die aufkom­mende Orgel­bewe­gung in den 1930er Jahren ein Bewusst­sein für den histori­schen Orgel­bau. In der Karte sind alle erhal­tenen bedeuten­den Orgeln Ost­fries­lands einge­tragen. Durch die Dar­stellung wird die hohe Dichte an histori­schen Werken illus­triert, die in der Krumm­hörn eine beson­dere Konzen­tration auf­weist. Die Farbe zeigt das Jahr­hundert an, in dem das Instru­ment errich­tet wurde, soweit der Grund­bestand noch im Wesent­lichen erhal­ten ist. Ist nur noch der Pro­spekt original, wird dies durch einen Ring darge­stellt. Die Form des Zeichens gibt den Bedeu­tungs­grad an. Die Katego­rien für die Einord­nung sind dem grund­legen­den Werk von Harald Vogel: Orgel­land­schaft Ost­fries­land entnommen. (Artikel des Tages)

Mainzer Psalter

  • Der Mainzer Psalter wurde 1457 auf Pergament in der Offizin von Peter Schöffer und Johannes Fust gedruckt; die Inkunabel gilt als eines der herausragenden Stücke der frühen Buchdruckerkunst.

Peterskirche (Blansingen)

  • Die Peterskirche in Blansingen, einem Ortsteil der Gemein­de Efringen-Kirchen, wurde urkund­lich erstmals im Jahr 1173 erwähnt. Der jetzige spät­gotische Sakral­bau wurde 1457 errichtet und enthält einen be­merkens­werten Bilder­zyklus aus dem 15. Jahr­hundert. Die gut erhal­tenen Wand­bilder, in Secco­technik ausgeführt, zählen zu den bedeu­tendsten Zeug­nissen mittel­alter­licher Kunst am Ober­rhein. Unge­wöhnlich ist die Lage der Kirche; sie befindet sich entgegen der Tra­dition etwa fünf­hundert Meter außerhalb des Dorfkerns. Eine Erklärung ist dafür nicht bekannt. Die dem Heiligen Petrus geweihte Kirche dient seit 1556 der evan­geli­schen Kirchen­gemeinde Blan­singen/Welm­lingen/Klein­kems als Gottes­haus. Die Blan­singer Peters­kirche liegt auf rund 335 Me­ter ü. N.N. östlich des eigent­lichen Dorfkerns von Blan­singen. Neben der Kirche steht der alte Zehnthof. Den Sakral­bau selbst betritt man, wie das Frei­burger Münster auch, durch den knapp 22 Me­ter hohen Kirch­turm. Die Mauern des Turmes, die mit den Jahren 1497 und 1498 datiert sind, über­schneiden dabei einen älteren Torbogen mit seinem Wappen­schmuck. Die Kirche ist tradi­tionell orien­tiert; der gotisch überhöhte Chor weist ziemlich genau nach Osten. An der süd­lichen Kirche­naußen­wand hängen Epitaphe, Grab­platten und eine Gedenk­tafel an die Vete­ranen des Deutschen Krieges von 1866 und des Deutsch-Franzö­sischen Krieges von 1870/71. Weitere Epitaphe und Grab­platten befinden sich im Turm­eingang, im Chor und vor der Kan­zel. (Artikel des Tages)

Seigneur Lambert (Monaco)

  • Lambert (1420-1494) aus der Familie der Grimaldi war Seigneur von Antibes und von 1457 bis 1494 Herr von Monaco.

Sultanat Sulu

  • Das Sultanat Sulu (spanisch Sultanato de Joló) war ein Sultanat, das über die meisten Inseln der Sulusee in den südlichen Philippinen herrschte. Neben dem Sultanat von Sulu existierten auf den Philippinen weitere Sultanate, von denen neben dem genannten das Sultanat von Maguindanao und das Sultanat von Buayan die größten waren.

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel, daraus wird dann der Einleitungstext im ersten Abschnitt zitiert. Alle anderen Quellen sind am blauen Link am Schluss des jeweiligen Abschnitts erkennbar, daraus stammt dann auch der Text des Abschnitts.

28.12.2012 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

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