Zum Inhalt springen

-205: Unterschied zwischen den Versionen

Aus WikiReneKousz
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 7: Zeile 7:
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus '''Konsul Publius Cornelius Scipio Africanus''']
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Cornelius_Scipio_Africanus '''Konsul Publius Cornelius Scipio Africanus''']
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Licinius_Crassus_Dives '''Konsul Publius Licinius Crassus Dives''']
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Publius_Licinius_Crassus_Dives '''Konsul Publius Licinius Crassus Dives''']
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Lucius_Veturius_Philo_(Konsul_206_v._Chr.) Magister equitum Lucius Veturius Philo] <br />Ende 205 führt Quintus Caecilius Metellus als Diktator die nächsten Konsulwahlen durch und beruft seinen früheren Kollegen Veturius Philo zu seinem Magister equitum, also zum Reiterführer und Stellvertreter. In dieser Funktion steht Veturius an der Seite des Diktators bei der Abhaltung der Wahlen, die Marcus Cornelius Cethegus und Publius Sempronius Tuditanus zu Konsuln für 204 bestimmen. Nach erfolgter Wahl legt Metellus die Diktatur nieder, und zugleich endet auch Veturius’ Amt als Magister equitum.
*Seit etwa 211 nimmt die Macht des ehemaligen Konsuls Quintus Fabius Maximus Verrucosus schrittweise ab, während der Senat auf offensivere Kriegsführung setzt, um einen endgültigen Sieg über Karthago zu erringen. Der junge Publius Cornelius Scipio steigt zum Hoffnungsträger auf, bestimmt immer stärker die Strategie und erreicht in diesem Jahr das Konsulat. Fabius bekämpft seine Pläne heftig, insbesondere den Vorschlag, den Krieg nach Afrika zu tragen, bleibt aber letztlich erfolglos.
*Seit etwa 211 nimmt die Macht des ehemaligen Konsuls Quintus Fabius Maximus Verrucosus schrittweise ab, während der Senat auf offensivere Kriegsführung setzt, um einen endgültigen Sieg über Karthago zu erringen. Der junge Publius Cornelius Scipio steigt zum Hoffnungsträger auf, bestimmt immer stärker die Strategie und erreicht in diesem Jahr das Konsulat. Fabius bekämpft seine Pläne heftig, insbesondere den Vorschlag, den Krieg nach Afrika zu tragen, bleibt aber letztlich erfolglos.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Fulvius_Flaccus_(Konsul_237_v._Chr.) Quintus Fulvius Flaccus] steht dem Plan des jungen Publius Cornelius Scipio Africanus skeptisch gegenüber, den Krieg durch eine Invasion in Afrika direkt nach Karthago zu tragen. Fulvius Flaccus plädiert dafür, die Kämpfe weiter auf italienischem Boden zu führen und keine riskanten Unternehmungen zu wagen, die die Heimatfront schwächen könnten. Sein weiteres Schicksal und sein Todesjahr ist unbekannt.
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Quintus_Fulvius_Flaccus_(Konsul_237_v._Chr.) Quintus Fulvius Flaccus] steht dem Plan des jungen Publius Cornelius Scipio Africanus skeptisch gegenüber, den Krieg durch eine Invasion in Afrika direkt nach Karthago zu tragen. Fulvius Flaccus plädiert dafür, die Kämpfe weiter auf italienischem Boden zu führen und keine riskanten Unternehmungen zu wagen, die die Heimatfront schwächen könnten. Sein weiteres Schicksal und sein Todesjahr ist unbekannt.

Version vom 14. Februar 2026, 18:03 Uhr

-208 | -207 | -206 | -205 | -204 | -203 | -202

RÖMISCHE REPUBLIK

(ab urbe condita DIL = 549)

  • Konsul Publius Cornelius Scipio Africanus
  • Konsul Publius Licinius Crassus Dives
  • Magister equitum Lucius Veturius Philo
    Ende 205 führt Quintus Caecilius Metellus als Diktator die nächsten Konsulwahlen durch und beruft seinen früheren Kollegen Veturius Philo zu seinem Magister equitum, also zum Reiterführer und Stellvertreter. In dieser Funktion steht Veturius an der Seite des Diktators bei der Abhaltung der Wahlen, die Marcus Cornelius Cethegus und Publius Sempronius Tuditanus zu Konsuln für 204 bestimmen. Nach erfolgter Wahl legt Metellus die Diktatur nieder, und zugleich endet auch Veturius’ Amt als Magister equitum.
  • Seit etwa 211 nimmt die Macht des ehemaligen Konsuls Quintus Fabius Maximus Verrucosus schrittweise ab, während der Senat auf offensivere Kriegsführung setzt, um einen endgültigen Sieg über Karthago zu erringen. Der junge Publius Cornelius Scipio steigt zum Hoffnungsträger auf, bestimmt immer stärker die Strategie und erreicht in diesem Jahr das Konsulat. Fabius bekämpft seine Pläne heftig, insbesondere den Vorschlag, den Krieg nach Afrika zu tragen, bleibt aber letztlich erfolglos.
  • Quintus Fulvius Flaccus steht dem Plan des jungen Publius Cornelius Scipio Africanus skeptisch gegenüber, den Krieg durch eine Invasion in Afrika direkt nach Karthago zu tragen. Fulvius Flaccus plädiert dafür, die Kämpfe weiter auf italienischem Boden zu führen und keine riskanten Unternehmungen zu wagen, die die Heimatfront schwächen könnten. Sein weiteres Schicksal und sein Todesjahr ist unbekannt.
  • Der angebliche Auftrag an den ehemaligen Konsul Marcus Valerius Laevinus, Truppen nach Arretium gegen den karthagischen Feldherrn Mago zu führen, gilt als annalistische Fälschung. Stattdessen führt er eine Gesandtschaft, um die Magna Mater nach Rom zu holen.
  • Zweiter Punischer Krieg (218-201)
    Die Römer vertreiben die Karthager von der Iberischen Halbinsel.
  • Fortsetzung 204

ILLYRER

GRIECHEN

(3./4. Jahr der 143. Olympiade)

Makedonien

Sparta

Bosporanisches Reich

Pergamon

Pontos

Bithynien

Kappadokien

Seleukidenreich

Griechisch-Baktrisches Königreich

Ägypten

IBERIA

PARTHERREICH

(106/107)

MASSYLIER

  • König Massinissa (206–148)
    Massinissa wechselt die Fronten und unterstützt Rom, weil Sophonisbe mit seinem westnumidischen Rivalen Syphax verheiratet worden ist. Syphax vertreibt Massinissa aus Ostnumidien.
  • Fortsetzung 204

MASSÄSYLIER

INDIEN

Maurya-Reich

Anuradhapura

  • König Asela (215-205)
  • König Ellalan (205-161)
    Der tamilische Prinz Ellalan aus der Chola-Dynastie fällt in Anuradhapura ein, tötet Asela in der Schlacht und übernimmt die Herrschaft.
    205–161 Regierungszeit Ellalans als König von Anuradhapura: Seine Herrschaft ist geprägt von Gerechtigkeit und Respekt, auch von der singhalesischen Bevölkerung. Zahlreiche Legenden über Ellalans Gerechtigkeit entstehen, etwa die berühmte Geschichte mit der Glocke der Gerechtigkeit, die jedem Untertan Zugang zum König verschafft
  • Fortsetzung 161

Ruhuna

XIONGNU

CHINA

(41/42. Zyklus - Jahr des Feuer-Affen; am Beginn des Jahres Holz-Schaf)

Han-Dynastie

JAPAN

QUELLEN

Blaue Stichwörter verweisen stets direkt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel; alle anderen Links sind nach der jeweiligen Quelle benannt.

25.12.2023 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

17.06.2025 Grundstock ergänzt

-208 | -207 | -206 | -205 | -204 | -203 | -202