1784

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Version vom 16. April 2024, 11:57 Uhr von Rk (Diskussion | Beiträge) (0415D: NGC 4417, NGC 3833, NGC 5506 und 5248 (Galaxien))
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FEBRUAR

0209D: 14. Klavierkonzert (Mozart)

  • Wolfgang Amadeus Mozart vollendet sein 14. Klavierkonzert in Es-Dur (KV 449).

0222D: NGC 3521 (Galaxie)

  • Wilhelm Herschel entdeckt die Spiralgalaxie NGC 3521.

0223D: NGC 4412 (Galaxie)

  • Im Sternbild Jungfrau entdeckt Wilhelm Herschel eine Balkenspiralgalaxie, im Sternenkatalog als NGC 4412 geführt.

0226D: Armida (Oper)

  • Im Theater von Schloss Eszterházy in Esterház findet die Uraufführung der Oper Armida von Joseph Haydn statt. Das Libretto wurde vermutlich von Nunziato Porta zusammengestellt. Es basiert auf Torquato Tassos Epos Das befreite Jerusalem.

0227D: Der 13-jährige Beethoven flieht vor der Eisflut

MÄRZ

0314D: NGC 4394 (Galaxie)

  • Im Virgo-Galaxienhaufen findet Wilhelm Herschel eine Balkenspiralgalaxie im Sternbild Haar der Berenike. Sie wird später als NGC 4394 katalogisiert.

0321D: NGC 4379 und NGC 3370 (Galaxien)

  • Der hannoversch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt im Sternbild Coma Berenices die Galaxie NGC 4379. Ferner stößt er bei seinen Beobachtungen auf eine weitere bisher unbekannte Galaxie im Sternbild Löwe, die heutige NGC 3370.

APRIL

0408D: Messier 91, NGC 4419, NGC 4438, NGC 3377, NGC 3412 und NGC 3628 (Galaxien)

  • Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt sechs bisher unbekannte Galaxien: Messier 91 und NGC 4419 im Sternbild Haar der Berenike, NGC 4438 im Sternbild Jungfrau sowie NGC 3377, NGC 3412 und NGC 3628 im Sternbild Löwe.

0412D: Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453 (Mozart)

0413D: Kabale und Liebe (Schauspiel)

0415D: NGC 4417, NGC 3833, NGC 5506 und 5248 (Galaxien)

  • Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel findet bei Himmelsbeobachtungen im Sternbild Jungfrau neben der zum Virgo-Galaxienhaufen gehörenden linsenförmigen Galaxie NGC 4417 die Objekte NGC 3833 und NGC 5506 sowie im Sternbild Bärenhüter die Galaxie NGC 5248.

0426D: Les Danaïdes (Salieri)

MAI

0530D: Pariser Frieden

  • Der Pariser Frieden beendet den vierten englisch-niederländischen Seekrieg.

AUGUST

0816D: Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien

LEXIKON

Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (Kant)

Gemäldegalerie

Gemälde "Der Schwur der Horatier" (David)

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (Herder)

Kaiser Iyasu III. (Äthiopien)

  • Iyasu III. († 1788) war vom 16. Februar 1784 bis zum 24. April 1788 Negus Negest (Kaiser) von Äthiopien sowie ein Mitglied der Solomonischen-Dynastie. Er war der Sohn von Abeto Azequ und der Enkel von Iyasu II.

Klavierkonzert KV 456 (Mozart)

  • Wolfgang Amadeus Mozart komponierte das 18. Klavierkonzert in B-Dur, KV 456, im Jahr 1784 in Wien. Er schrieb dieses Werk mit großer Wahrscheinlichkeit für die Pianistin Maria Theresia Paradis. Es zählt zu den Militärkonzerten, da es mit einem marschartigen Kopfsatz im piano beginnt.
  • Eintrag im Klassikarchiv (classicalarchives.com)
  • Mit fast nichts entsteht im Mittelsatz von Mozarts Klavierkonzert B-Dur K456 eine Atmosphäre voller Zauber und Geheimnis. Wer zuhört weiss nicht, ob es ein Happy End gibt oder sich da eine Katastrophe zusammenbraut. Mit Gastgeberin Lislot Frei diskutieren der Pianist Tomas Dratva und die Musikjournalistin und Historikerin Verena Naegele fünf der zahlreichen Aufnahmen. (DRS2 Diskothek im Zwei 2010)

Kolonialismus (Johann Conrad Winz)

Pitt's India Act

  • Der Ausdruck Pitt's India Act bezeichnet ein 1784 erlassenes Gesetz des Britischen Parlaments, das die Verwaltung der Britischen Ostindien-Kompanie der britischen Regierung unterstellte. Es war notwendig geworden, um den aus dem East India Company Act (auch Regulating Act) von 1773 resultierenden Mängeln zu begegnen. Der Pitt's India Act schuf die Voraussetzungen zur Schaffung einer Kontrollinstanz und einer Koordination von Handelsgesellschaft und Krone.

Reformierte Stadtkirche (Wien)

  • Die Reformierte Stadtkirche ist ein Kirchengebäude der Evangelischen Kirche H. B. in Österreich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Die an der Ecke eines von schmalen Altstadtgassen gebildeten Häuserblocks gelegene Kirche mit zugehörigem Pfarrhaus wurde als Toleranzbethaus der Wiener reformierten Pfarrgemeinde erbaut, die sich 1782 infolge des Toleranzpatents konstituierte. Der Architekt des an der Stelle eines aufgelassenen Klosters von 1783 bis 1784 errichteten klassizistischen Gebäudekomplexes war Gottlieb Nigelli. Bei einem 1887 nach Plänen von Ignaz Sowinski durchgeführten Umbau erhielt die Reformierte Stadtkirche eine neobarocke Einturmfassade. Das Kircheninnere ist entsprechend der reformierten Auslegung des Zweiten Gebots bilderlos. Die Reformierte Stadtkirche ist der Sitz der Evangelischen Pfarrgemeinde H. B. Innere Stadt und der Evangelischen Kirche H. B. in Österreich. Daneben beherbergt die Kirche mehrere fremdsprachige Gottesdienstgemeinden, die rechtlich unterschiedlich organisiert sind, und ist ein Kulturveranstaltungsort. (Artikel des Tages)

Sankt Marxer Friedhof (Wien)

  • Der Sankt Marxer Friedhof ist ein ehemaliger Friedhof im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, der 1874 geschlossen wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Die wohl bekannteste Grabstätte auf diesem Friedhof ist jene des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Die Stadt Wien führt den Sankt Marxer Friedhof als öffentlich zugängliche Parkanlage. Bereits seit dem 16. Jahrhundert hatte es in Wien Bestrebungen gegeben, die Friedhöfe aus dem Stadtinneren zu verbannen. Reformen waren aber in Bezug auf Bestattungen in Wien besonders schwierig durchzusetzen, da die Wiener Bevölkerung eine fest vorgefertigte Meinung hatte, wie ein Begräbnis und die dazugehörige Festlichkeit zu gestalten waren, und ihre traditionellen Bräuche nicht aufzugeben vorhatte. Erst Kaiser Joseph II. setzte mit einer im Zuge seiner Josephinischen Reformen erlassenen Seuchen- und Hygieneverordnung gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Schließung der Friedhöfe im Stadtgebiet und in den Vorstädten durch und verbot auch Begräbnisse in den Kirchengrüften und Klöstern innerhalb des Linienwalls. Davon ausgenommen waren Begräbnisse in der Kapuzinergruft, der Stephansgruft und dem Salesianerkloster. (Artikel des Tages)]

Serenade KV 361 "Gran Partita" (Mozart)

  • The Serenade No. 10 for winds in B flat major, K. 361/370a, is a serenade by Wolfgang Amadeus Mozart scored for thirteen instruments (twelve winds and string bass). The piece was likely composed in 1781 or 1782 and is often known by the subtitle "Gran Partita", though the title is a misspelling and not in Mozart's hand. It consists of seven movements.
  • Eintrag im Klassikarchiv (classicalarchives.com)
  • «Die Partitur sah nach nichts aus. Der Anfang, so simpel, fast lächerlich. Nur ein Pulsieren, Fagotte, Bassetthörner - wie eine rostige Quetschkommode. Doch da, plötzlich, hoch darüber, eine einsame Oboe, ein einzelner Ton, unerschütterlich über allem, bis eine Klarinette ihn aufnimmt, in einer Phrase von solch himmlischer Süsse!» Antonio Salieri soll dies über Mozarts «Gran Partita» gesagt haben. Egal ob er nett war oder nicht mit Mozart und seinem Genie, mit dieser Beschreibung des langsamen Satzes trifft er ins Schwarze. Ob nun die Serenade, wie das Werk wirklich heisst, mit einem Kontrafagott oder einem Kontrabass besser klingt, entscheiden die beiden Experten, der Hornist Daniel Lienhard und der Fagottist Urs Dengler. (DRS2 Diskothek im Zwei 2010)

Sinfonie Nr. 80 (Haydn)

Sonate Nr. 53 Hob.XVI/34 (Haydn)

  • Eintrag im Klassikarchiv (classicalarchives.com)
  • Fürs Cembalo geschrieben, für das damals moderne Fortepiano oder für heutige Klaviere? Diese Frage stellt sich bei Joseph Haydns 53. Klaviersonate in besonderem Masse. Nicht nur konkurrieren sich heute Vertreter auf historischem Instrumentarium mit solchen auf dem Steinway. Auch ist diese Sonate e-Moll insofern eine Ausnahme, als Haydn selbst es seinen Spielern überlassen hat, sie auf dem feingliedrigen Cembalo zu interpretieren oder auf dem Fortepiano mit seinen neuartigen Möglichkeiten zu dynamischer Differenzierung. Haydn selbst schrieb seine ersten 30 Sonaten für Cembalo, bevorzugte aber nach 1770, dem Entstehungsjahr der e-Moll-Sonate, das Fortepiano. Gäste von Benjamin Herzog sind die Akkordeonistin Viviane Chassot und der Pianist See Siang Wong. (SRF Diskothek im Zwei 2020)

QUELLEN

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05.08.2010 Artikel eröffnet

06.11.2010 Grundstock erstellt

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