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542: Unterschied zwischen den Versionen

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==KELTEN==
==KELTEN==
'''Ulaid'''
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Eochaid_mac_Condlai König Eochaid mac Condlai (532-553)] <br />
'''Connacht'''
*[https://en.wikipedia.org/wiki/E%C3%B3gan_B%C3%A9l König Eógan Bél (500–542)] <br />Die fortdauernde Fehde von Eógan Bél mit den nördlichen Uí Néill kulminiert in der Schlacht von Slicech bei Sligo. In dieser Schlacht fällt Eógan Bél, und die Annalen benennen als Sieger die Söhne Muirchertachs, Fergus und Domnall, zusammen mit Ainmuire mac Sétnai und Ninnid mac Duach aus dem Zweig der Cenél Conaill. Die Annalen der Vier Meister schildern die Schlacht in dichterischer Form und sprechen von einer wütenden Waffenschlacht der Uí Fiachrach gegen Bél, vom Blut, das der Fluss Sligeach ins Meer trägt, und von vielen erbeuteten Trophäen, darunter dem Kopf Eógans. Ein mittellateinisches beziehungsweise mittelirisches Gedicht mit dem Titel ''Caithréim Cellaig'' bietet eine andere Version des Geschehens. Dort gewinnt Eógan Bél die Schlacht von Slicech, wird jedoch tödlich verwundet und stirbt erst danach. Nach dieser Tradition wird er in heidnischer Weise stehend auf dem Ráith Ua Fiachrach auf dem Knocknarea begraben, mit rotem Speer in der Hand, als dauernde Herausforderung an die nördlichen Uí Néill. Später graben die Uí Néill seinen Körper aus und bestatten ihn mit dem Gesicht nach unten beim Óenach Locha Gile am Lough Gill im Gebiet von Cenél Caipre der Uí Néill. Gemäss lokale Überlieferung könnte Eógan Bél unter dem Magheraghanrush Court Tomb bestattet sein. In den Quellen erscheint er als großer und ehrenvoller Krieger.
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ailill_Inbanda '''König Ailill Inbanda (542–549)'''] <br />Nach dem Tod seines Vaters folgt Ailill Inbanda als König von Connacht nach. Sein Beiname "Inbanda" bedeutet entweder "weibisch, effeminiert" oder – nach wahrscheinlicher Deutung – "der tatkräftige / der kräftige". Die Fehde seines Vaters mit den nördlichen Uí Néill setzt sich unter Ailill Inbanda fort.
*[[549#KELTEN | Fortsetzung 549]] [[Kategorie:Connacht]]
'''Uí Mháine'''
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Aedh_Buidhe König Aedh Buidhe (537–600)]


'''Dalriada'''
'''Dalriada'''


*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gabhran König Gabhran (538–558)] <br />
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gabhran König Gabhran (538–558)] <br />
*um 542: Gabhrans Vorgänger, Comgall, stirbt  
*um 542: Gabhrans Vorgänger, [http://de.wikipedia.org/wiki/Comgall Comgall], stirbt  
*[[552#KELTEN | Fortsetzung 552]]
*[[552#KELTEN | Fortsetzung 552]]



Aktuelle Version vom 20. Januar 2026, 18:50 Uhr

539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545

KLIMA

MAYA

Palenque

Calakmul

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

Ulaid

Connacht

  • König Eógan Bél (500–542)
    Die fortdauernde Fehde von Eógan Bél mit den nördlichen Uí Néill kulminiert in der Schlacht von Slicech bei Sligo. In dieser Schlacht fällt Eógan Bél, und die Annalen benennen als Sieger die Söhne Muirchertachs, Fergus und Domnall, zusammen mit Ainmuire mac Sétnai und Ninnid mac Duach aus dem Zweig der Cenél Conaill. Die Annalen der Vier Meister schildern die Schlacht in dichterischer Form und sprechen von einer wütenden Waffenschlacht der Uí Fiachrach gegen Bél, vom Blut, das der Fluss Sligeach ins Meer trägt, und von vielen erbeuteten Trophäen, darunter dem Kopf Eógans. Ein mittellateinisches beziehungsweise mittelirisches Gedicht mit dem Titel Caithréim Cellaig bietet eine andere Version des Geschehens. Dort gewinnt Eógan Bél die Schlacht von Slicech, wird jedoch tödlich verwundet und stirbt erst danach. Nach dieser Tradition wird er in heidnischer Weise stehend auf dem Ráith Ua Fiachrach auf dem Knocknarea begraben, mit rotem Speer in der Hand, als dauernde Herausforderung an die nördlichen Uí Néill. Später graben die Uí Néill seinen Körper aus und bestatten ihn mit dem Gesicht nach unten beim Óenach Locha Gile am Lough Gill im Gebiet von Cenél Caipre der Uí Néill. Gemäss lokale Überlieferung könnte Eógan Bél unter dem Magheraghanrush Court Tomb bestattet sein. In den Quellen erscheint er als großer und ehrenvoller Krieger.
  • König Ailill Inbanda (542–549)
    Nach dem Tod seines Vaters folgt Ailill Inbanda als König von Connacht nach. Sein Beiname "Inbanda" bedeutet entweder "weibisch, effeminiert" oder – nach wahrscheinlicher Deutung – "der tatkräftige / der kräftige". Die Fehde seines Vaters mit den nördlichen Uí Néill setzt sich unter Ailill Inbanda fort.
  • Fortsetzung 549

Uí Mháine

Dalriada

Gwynedd

ANGELSACHSEN

Königreich Wessex

Königreich Essex

Königreich Kent

WESTGERMANEN

Westgoten

Reich von Paris

Reich von Soissons

Reich von Metz

OSTGERMANEN

Ostgotenreich

  • König Totila (541–552)
  • Gotenkrieg (535–554)
    Schlacht von Faventia
    Im Frühjahr besiegt in der Schlacht von Faventia (späteres Faenza) eine ostgotische Armee unter Totilas Führung eine zahlenmäßig überlegene oströmische Armee unter der Führung von Constantianus und Alexander. Dieser Sieg läutet das Wiedererstarken des gotischen Widerstandes gegen die oströmische Invasion Italiens ein.
    Schlacht von Mucellium
    Ein weiterer Sieg gelingt den Ostgoten in der Schlacht von Mucellium (späteres Mugello, Italien).
    Belagerung von Neapel (542–543)
    Totila beginnt die Belagerung Neapels in der zweiten Jahreshälfte. Aufbau einer gotischen Flotte zur Kontrolle der Küsten und Seewege
  • Fortsetzung 543

Langobarden

OSTRÖMISCHES REICH

(ab urbe condita MCCXCV = 1295)

  • Kaiser Justinian I. (527–565)
    Justinian I. schafft faktisch das altrömische Amt des Konsuls ab, auch wenn die folgenden Herrscher noch etwa 100 Jahre lang bei Antritt der Regierung für einige Tage dieses Amt bekleiden werden.
  • Papst Vigilius (537–555)
  • Erzbischof Macedonius (Aquileia, 541–557)
  • Patriarch Menas (Konstantinopel, 536–552)
  • Patriarch Peter (Jerusalem, 524-552)
  • Papst Theodosius I. von Alexandria (535–566)
  • Griechisch-orthodoxer Patriarch Zoilus von Alexandria (541–551)
  • Justinianische Pest
    Die im östlichen Mittelmeer ausgebrochene Justinianische Pest verbreitet sich auch in Europa. Die Pandemie erschüttert Konstantinopel und weite Teile des Reiches. In den folgenden vier Monaten sterben wohl 100'000 der knapp 400'000 Bürger der Hauptstadt. Nur wenige Erkrankte überleben, darunter Justinian I.
  • Mosaikkarte von Madaba
    Artikel des Tages: Die Mosaikkarte von Madaba (auch Madaba-Mosaik oder Madaba­karte) ist ein fragmen­tarisch erhaltenes spätantik-frühbyzanti­nisches Bodenmosaik in der modernen griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche in Madaba (Jordanien). Das Madaba-Mosaik ist die älteste im Original erhaltene karto­grafische Darstellung Palästinas beider­seits des Jordans und Unter­ägyptens. Sie wurde nach 542, möglicher­weise während der Regierungs­zeit Kaiser Justinians († 565), angefertigt. Bekannt ist die Madaba­karte für ihre detail­reiche Darstellung der Stadt Jeru­salem mit Mauern, Toren, Haupt­straßen und Kirchen. Auch andere Städte, beispiels­weise Aschkelon und Gaza, sind ähnlich detailliert behan­delt. Die Madabakarte enthält einige Informa­tionen zum Wirtschafts­leben: In der Gegend von Jericho werden Datteln und Balsam an­gebaut, und Transport­schiffe sind auf dem Toten Meer unter­wegs. Vor allem ist der Pilger­tourismus für Palästina im 6. Jahr­hundert ein wichtiger Wirtschafts­faktor. Die Karte ist mit meist biblischen Pilger­zielen versehen, ergänzt durch die Statio­nen der Überland­straßen, durch die sie erschlossen wurden. Eine stein­getreue Kopie der Madabakarte befindet sich in der Abguss­sammlung der Universität Göttingen.

Ghassaniden

Fortsetzung 543

SASSANIDENREICH

Iberia

Lachmiden

Römisch-Persische Kriege

  • Belisar übernimmt das Kommando der oströmischen Truppen im Römisch-Persischen Krieg gegen die Sassaniden

Fortsetzung 543

AKSUMITISCHES REICH

HIMYAR

ROURAN

INDIEN

Gupta-Reich

Westliche Ganga-Dynastie

Chalukya

Pallava

Kamarupa

Anuradhapura

KHMER

Funan

CHINA

(53./54. Zyklus - Jahr des Wasser-Hundes; am Beginn des Jahres Metall-Hahn)

Westliche Wei-Dynastie

Östliche Wei-Dynastie

Südliche Liang-Dynastie

KOREA

Goguryeo

Baekje

Silla

JAPAN

QUELLEN

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04.06.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

27.01.2025 Grundstock ergänzt

21.06.2025 Grundstock weiter ergänzt

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