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*[https://en.wikipedia.org/wiki/Eochaid_mac_Condlai König Eochaid mac Condlai (532-553)] <br /> | |||
*'''532:''' Eochaid mac Condlai ist ein König von Ulaid aus der Gruppe der Dál nAraide. Er gehört zur Hauptlinie der Dál nAraide, der Uí Chóelbad, die in Mag Line östlich der Stadt Antrim im heutigen County Antrim ansässig ist. Sein Großvater Cáelbad mac Crond Ba Druí war Hochkönig von Irland und zugleich König von Ulster. Sein Vater Condlae mac Cóelbad war ebenfalls König der Dál nAraide. Nach den Königslisten im Book of Leinster folgt Eochaid seinem Onkel Fíachna Lonn mac Cóelbad als König der Dál nAraide nach. Danach folgt er Cairell mac Muiredaig Muinderg aus dem Geschlecht der Dal Fiatach als König von Ulaid [[553#KELTEN | Fortsetzung 553]] | |||
*'''532:''' [https://en.wikipedia.org/wiki/Cairell_mac_Muiredaig_Muinderg König Cairell mac Muiredaig Muinderg (509–532)] | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_kings_of_Ulster Liste der Könige] | |||
'''Connacht''' | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/E%C3%B3gan_B%C3%A9l König Eógan Bél (500–542)] <br />Die fortdauernde Fehde von Eógan Bél mit den nördlichen Uí Néill kulminiert in der Schlacht von Slicech bei Sligo. In dieser Schlacht fällt Eógan Bél, und die Annalen benennen als Sieger die Söhne Muirchertachs, Fergus und Domnall, zusammen mit Ainmuire mac Sétnai und Ninnid mac Duach aus dem Zweig der Cenél Conaill. Die Annalen der Vier Meister schildern die Schlacht in dichterischer Form und sprechen von einer wütenden Waffenschlacht der Uí Fiachrach gegen Bél, vom Blut, das der Fluss Sligeach ins Meer trägt, und von vielen erbeuteten Trophäen, darunter dem Kopf Eógans. Ein mittellateinisches beziehungsweise mittelirisches Gedicht mit dem Titel ''Caithréim Cellaig'' bietet eine andere Version des Geschehens. Dort gewinnt Eógan Bél die Schlacht von Slicech, wird jedoch tödlich verwundet und stirbt erst danach. Nach dieser Tradition wird er in heidnischer Weise stehend auf dem Ráith Ua Fiachrach auf dem Knocknarea begraben, mit rotem Speer in der Hand, als dauernde Herausforderung an die nördlichen Uí Néill. Später graben die Uí Néill seinen Körper aus und bestatten ihn mit dem Gesicht nach unten beim Óenach Locha Gile am Lough Gill im Gebiet von Cenél Caipre der Uí Néill. Gemäss lokale Überlieferung könnte Eógan Bél unter dem Magheraghanrush Court Tomb bestattet sein. In den Quellen erscheint er als großer und ehrenvoller Krieger. | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/Ailill_Inbanda '''König Ailill Inbanda (542–549)'''] <br />Nach dem Tod seines Vaters folgt Ailill Inbanda als König von Connacht nach. Sein Beiname "Inbanda" bedeutet entweder "weibisch, effeminiert" oder – nach wahrscheinlicher Deutung – "der tatkräftige / der kräftige". Die Fehde seines Vaters mit den nördlichen Uí Néill setzt sich unter Ailill Inbanda fort. | |||
*[[549#KELTEN | Fortsetzung 549]] [[Kategorie:Connacht]] | |||
*'''537:''' Eógan Bél: Im Jahr 537 erringt der südliche Zweig der Uí Fiachrach, die Uí Fiachrach Aidhne, einen Sieg in der Schlacht von Claenloch bei Kinelea im County Galway. Ihr König Goibnenn mac Conaill führt die Truppen und kämpft gegen Maine mac Cerbaill von den südlichen Uí Néill, den Bruder von Diarmait mac Cerbaill. Maine mac Cerbaill fällt in dieser Schlacht, während Goibnenn das Recht verteidigt, Geiseln aus dem Volk der Uí Maine zu nehmen. Die Schlacht hat weitreichende Folgen, weil sie die Uí Maine dauerhaft von den Cenél Maine in Meath trennt und die Uí Néill politisch von den Connachta abgrenzt. | |||
*'''531:''' Eógan Bél: Im Jahr 531 erleidet Connacht unter Eógan Bél eine Niederlage bei Aidne. Zu dieser Zeit herrscht der starke Hochkönig Muirchertach mac Ercae aus dem Zweig der Cenél nEógain über Irland. | |||
*'''500:''' Eógan Bél mac Cellaig, König von Connacht aus dem Zweig der Uí Fiachrach, regiert im 6. Jahrhundert und stirbt im Jahr 542. Er ist ein Enkel des Hochkönigs Ailill Molt und trägt den Beinamen „Bél“, der „Mund“ oder „Lippe“ bedeutet. Eógan Bél gehört zur Sippe der Connachta, genauer zum Zweig der Uí Fiachrach, der in Connacht herrscht. Sein Großvater ist der Hochkönig Ailill Molt, wodurch Eógan Bél aus einer hochrangigen Dynastie stammt. Sein Beiname „Bél“ bedeutet „Mund“ oder „Lippe“, und es heißt, er erhält als Kind so viel Lob von allen, die ihm begegnen, dass man ihm diesen Namen gibt. Andere Quellen behaupten dagegen, er habe eine Hasenscharte. Die Herrschaft von Eógan Bél beginnt irgendwann nach dem Jahr 500, ohne dass ein genaues Antrittsdatum überliefert ist. Connacht steht in dieser Zeit in einem Spannungsfeld zwischen inneren Dynastiegruppen und den mächtigen Uí Néill im Norden und Süden. Früh in seiner Regierungszeit entstehen Fehden mit dem nördlichen Zweig der Uí Néill, die das Verhältnis der Königreiche im Westen und Norden Irlands dauerhaft prägen. | |||
*'''500:''' [https://en.wikipedia.org/wiki/Dau%C3%AD_Tenga_Uma König Dauí Tenga Uma (482–500)] | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_kings_of_Connacht Könige von Connacht] | |||
'''Leinster''' | |||
*'''495:''' [https://en.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A1ech_mac_Finchada König Fráech mac Finchada (485–495)] Über die folgenden vier Könige sind keine Wikipedia-Artikel vorhanden. | |||
*[https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_kings_of_Leinster Liste der Könige] | |||
'''Uí Mháine''' | |||
*[http://en.wikipedia.org/wiki/Aedh_Buidhe König Aedh Buidhe (537–600)] | |||
*'''537:''' Regierungszeit von Aedh Buidhe 537–600 (Daten beruhen auf genealogischer Überlieferung, nicht auf kontinuierlichen Chroniken). [[600#KELTEN | Fortsetzung 600]] | |||
'''Dalriada''' | '''Dalriada''' | ||
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Gabhran König Gabhran (538–558)] <br /> | *[http://de.wikipedia.org/wiki/Gabhran König Gabhran (538–558)] <br /> | ||
*um 542: Gabhrans Vorgänger, Comgall, stirbt | *um 542: Gabhrans Vorgänger, [http://de.wikipedia.org/wiki/Comgall Comgall], stirbt | ||
*[[552#KELTEN | Fortsetzung 552]] | *[[552#KELTEN | Fortsetzung 552]] | ||
Aktuelle Version vom 19. Januar 2026, 14:10 Uhr
KLIMA
MAYA
Palenque
Calakmul
Tikal
Copan
PIKTEN
KELTEN
Ulaid
- 532: Eochaid mac Condlai ist ein König von Ulaid aus der Gruppe der Dál nAraide. Er gehört zur Hauptlinie der Dál nAraide, der Uí Chóelbad, die in Mag Line östlich der Stadt Antrim im heutigen County Antrim ansässig ist. Sein Großvater Cáelbad mac Crond Ba Druí war Hochkönig von Irland und zugleich König von Ulster. Sein Vater Condlae mac Cóelbad war ebenfalls König der Dál nAraide. Nach den Königslisten im Book of Leinster folgt Eochaid seinem Onkel Fíachna Lonn mac Cóelbad als König der Dál nAraide nach. Danach folgt er Cairell mac Muiredaig Muinderg aus dem Geschlecht der Dal Fiatach als König von Ulaid Fortsetzung 553
- 532: König Cairell mac Muiredaig Muinderg (509–532)
- Liste der Könige
Connacht
- König Eógan Bél (500–542)
Die fortdauernde Fehde von Eógan Bél mit den nördlichen Uí Néill kulminiert in der Schlacht von Slicech bei Sligo. In dieser Schlacht fällt Eógan Bél, und die Annalen benennen als Sieger die Söhne Muirchertachs, Fergus und Domnall, zusammen mit Ainmuire mac Sétnai und Ninnid mac Duach aus dem Zweig der Cenél Conaill. Die Annalen der Vier Meister schildern die Schlacht in dichterischer Form und sprechen von einer wütenden Waffenschlacht der Uí Fiachrach gegen Bél, vom Blut, das der Fluss Sligeach ins Meer trägt, und von vielen erbeuteten Trophäen, darunter dem Kopf Eógans. Ein mittellateinisches beziehungsweise mittelirisches Gedicht mit dem Titel Caithréim Cellaig bietet eine andere Version des Geschehens. Dort gewinnt Eógan Bél die Schlacht von Slicech, wird jedoch tödlich verwundet und stirbt erst danach. Nach dieser Tradition wird er in heidnischer Weise stehend auf dem Ráith Ua Fiachrach auf dem Knocknarea begraben, mit rotem Speer in der Hand, als dauernde Herausforderung an die nördlichen Uí Néill. Später graben die Uí Néill seinen Körper aus und bestatten ihn mit dem Gesicht nach unten beim Óenach Locha Gile am Lough Gill im Gebiet von Cenél Caipre der Uí Néill. Gemäss lokale Überlieferung könnte Eógan Bél unter dem Magheraghanrush Court Tomb bestattet sein. In den Quellen erscheint er als großer und ehrenvoller Krieger. - König Ailill Inbanda (542–549)
Nach dem Tod seines Vaters folgt Ailill Inbanda als König von Connacht nach. Sein Beiname "Inbanda" bedeutet entweder "weibisch, effeminiert" oder – nach wahrscheinlicher Deutung – "der tatkräftige / der kräftige". Die Fehde seines Vaters mit den nördlichen Uí Néill setzt sich unter Ailill Inbanda fort. - Fortsetzung 549
- 537: Eógan Bél: Im Jahr 537 erringt der südliche Zweig der Uí Fiachrach, die Uí Fiachrach Aidhne, einen Sieg in der Schlacht von Claenloch bei Kinelea im County Galway. Ihr König Goibnenn mac Conaill führt die Truppen und kämpft gegen Maine mac Cerbaill von den südlichen Uí Néill, den Bruder von Diarmait mac Cerbaill. Maine mac Cerbaill fällt in dieser Schlacht, während Goibnenn das Recht verteidigt, Geiseln aus dem Volk der Uí Maine zu nehmen. Die Schlacht hat weitreichende Folgen, weil sie die Uí Maine dauerhaft von den Cenél Maine in Meath trennt und die Uí Néill politisch von den Connachta abgrenzt.
- 531: Eógan Bél: Im Jahr 531 erleidet Connacht unter Eógan Bél eine Niederlage bei Aidne. Zu dieser Zeit herrscht der starke Hochkönig Muirchertach mac Ercae aus dem Zweig der Cenél nEógain über Irland.
- 500: Eógan Bél mac Cellaig, König von Connacht aus dem Zweig der Uí Fiachrach, regiert im 6. Jahrhundert und stirbt im Jahr 542. Er ist ein Enkel des Hochkönigs Ailill Molt und trägt den Beinamen „Bél“, der „Mund“ oder „Lippe“ bedeutet. Eógan Bél gehört zur Sippe der Connachta, genauer zum Zweig der Uí Fiachrach, der in Connacht herrscht. Sein Großvater ist der Hochkönig Ailill Molt, wodurch Eógan Bél aus einer hochrangigen Dynastie stammt. Sein Beiname „Bél“ bedeutet „Mund“ oder „Lippe“, und es heißt, er erhält als Kind so viel Lob von allen, die ihm begegnen, dass man ihm diesen Namen gibt. Andere Quellen behaupten dagegen, er habe eine Hasenscharte. Die Herrschaft von Eógan Bél beginnt irgendwann nach dem Jahr 500, ohne dass ein genaues Antrittsdatum überliefert ist. Connacht steht in dieser Zeit in einem Spannungsfeld zwischen inneren Dynastiegruppen und den mächtigen Uí Néill im Norden und Süden. Früh in seiner Regierungszeit entstehen Fehden mit dem nördlichen Zweig der Uí Néill, die das Verhältnis der Königreiche im Westen und Norden Irlands dauerhaft prägen.
- 500: König Dauí Tenga Uma (482–500)
- Könige von Connacht
Leinster
- 495: König Fráech mac Finchada (485–495) Über die folgenden vier Könige sind keine Wikipedia-Artikel vorhanden.
- Liste der Könige
Uí Mháine
- 537: Regierungszeit von Aedh Buidhe 537–600 (Daten beruhen auf genealogischer Überlieferung, nicht auf kontinuierlichen Chroniken). Fortsetzung 600
Dalriada
- König Gabhran (538–558)
- um 542: Gabhrans Vorgänger, Comgall, stirbt
- Fortsetzung 552
Gwynedd
ANGELSACHSEN
Königreich Wessex
Königreich Essex
Königreich Kent
WESTGERMANEN
Westgoten
Reich von Paris
- König Childebert I. (511–558)
Der fränkische Feldzug gegen die Westgoten, in dessen Verlauf Pamplona eingenommen worden ist, Saragossa aber einer Belagerung widerstanden hat, wird ergebnislos abgebrochen. - Bischof Cromatius (Windisch, 534-562)
- Fortsetzung 550
Reich von Soissons
Reich von Metz
- König Theudebert I. (533–548)
- Herzog Butilin (Alamannen, 536-554)
- Herzog Leuthari I. (Alamannen, 536-554)
- Bischof Nicetius (Trier, 526–566)
- Bischof Hesperius (Metz, 525-542)
OSTGERMANEN
Ostgotenreich
- König Totila (541–552)
- Gotenkrieg (535–554)
Schlacht von Faventia
Im Frühjahr besiegt in der Schlacht von Faventia (späteres Faenza) eine ostgotische Armee unter Totilas Führung eine zahlenmäßig überlegene oströmische Armee unter der Führung von Constantianus und Alexander. Dieser Sieg läutet das Wiedererstarken des gotischen Widerstandes gegen die oströmische Invasion Italiens ein.
Schlacht von Mucellium
Ein weiterer Sieg gelingt den Ostgoten in der Schlacht von Mucellium (späteres Mugello, Italien).
Belagerung von Neapel (542–543)
Totila beginnt die Belagerung Neapels in der zweiten Jahreshälfte. Aufbau einer gotischen Flotte zur Kontrolle der Küsten und Seewege - Fortsetzung 543
Langobarden
OSTRÖMISCHES REICH
(ab urbe condita MCCXCV = 1295)
- Kaiser Justinian I. (527–565)
Justinian I. schafft faktisch das altrömische Amt des Konsuls ab, auch wenn die folgenden Herrscher noch etwa 100 Jahre lang bei Antritt der Regierung für einige Tage dieses Amt bekleiden werden. - Papst Vigilius (537–555)
- Erzbischof Macedonius (Aquileia, 541–557)
- Patriarch Menas (Konstantinopel, 536–552)
- Patriarch Peter (Jerusalem, 524-552)
- Papst Theodosius I. von Alexandria (535–566)
- Griechisch-orthodoxer Patriarch Zoilus von Alexandria (541–551)
- Justinianische Pest
Die im östlichen Mittelmeer ausgebrochene Justinianische Pest verbreitet sich auch in Europa. Die Pandemie erschüttert Konstantinopel und weite Teile des Reiches. In den folgenden vier Monaten sterben wohl 100'000 der knapp 400'000 Bürger der Hauptstadt. Nur wenige Erkrankte überleben, darunter Justinian I. - Mosaikkarte von Madaba
Artikel des Tages: Die Mosaikkarte von Madaba (auch Madaba-Mosaik oder Madabakarte) ist ein fragmentarisch erhaltenes spätantik-frühbyzantinisches Bodenmosaik in der modernen griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche in Madaba (Jordanien). Das Madaba-Mosaik ist die älteste im Original erhaltene kartografische Darstellung Palästinas beiderseits des Jordans und Unterägyptens. Sie wurde nach 542, möglicherweise während der Regierungszeit Kaiser Justinians († 565), angefertigt. Bekannt ist die Madabakarte für ihre detailreiche Darstellung der Stadt Jerusalem mit Mauern, Toren, Hauptstraßen und Kirchen. Auch andere Städte, beispielsweise Aschkelon und Gaza, sind ähnlich detailliert behandelt. Die Madabakarte enthält einige Informationen zum Wirtschaftsleben: In der Gegend von Jericho werden Datteln und Balsam angebaut, und Transportschiffe sind auf dem Toten Meer unterwegs. Vor allem ist der Pilgertourismus für Palästina im 6. Jahrhundert ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Karte ist mit meist biblischen Pilgerzielen versehen, ergänzt durch die Stationen der Überlandstraßen, durch die sie erschlossen wurden. Eine steingetreue Kopie der Madabakarte befindet sich in der Abgusssammlung der Universität Göttingen.
Ghassaniden
SASSANIDENREICH
Iberia
Lachmiden
Römisch-Persische Kriege
- Belisar übernimmt das Kommando der oströmischen Truppen im Römisch-Persischen Krieg gegen die Sassaniden
AKSUMITISCHES REICH
HIMYAR
ROURAN
INDIEN
Gupta-Reich
Westliche Ganga-Dynastie
Chalukya
Pallava
Kamarupa
- König Bhutivarman (518-542)
- König Chandramukhavarman (542–566)
542–566 Regierungszeit von Chandramukhavarman: Heirat mit Bhogavati, Geburt seines Sohnes Sthitavarman - Fortsetzung 566
Anuradhapura
KHMER
Funan
CHINA
(53./54. Zyklus - Jahr des Wasser-Hundes; am Beginn des Jahres Metall-Hahn)
Westliche Wei-Dynastie
Östliche Wei-Dynastie
- Regent Gao Huan (534-547)
Militärische Niederlage: Angriff auf Yubi (West-Wei) scheitert, Rückzug - Kaiser Xiaojing (534-550)
- Fortsetzung 543
Südliche Liang-Dynastie
KOREA
Goguryeo
Baekje
Silla
JAPAN
QUELLEN
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04.06.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt
27.01.2025 Grundstock ergänzt
21.06.2025 Grundstock weiter ergänzt