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522

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MAYA

Palenque

Calakmul

Tikal

Copan

PIKTEN

KELTEN

Ulaid

Connacht

Dalriada

Gwynedd

ANGELSACHSEN

Königreich Wessex

Königreich Kent

WESTGERMANEN

Westgoten

Burgunden

Reich von Orléans

Reich von Paris

Reich von Soissons

Reich von Metz

Thüringer

Vandalen

OSTGERMANEN

Ostgotenreich
(ab urbe condita MCCLXXV = 1275)

  • König Theoderich der Große (474–526)
  • Flavius Albinus
    Albinus ist mehrmals am gotischen Königshof anwesend und wird verschiedentlich mit Aufträgen betraut. In diesem Zusammenhang wird er in eine folgenschwere politische Affäre verwickelt, deren Hintergründe nicht in allen Einzelheiten klar sind. Theoderichs Referendar Cyprianus fängt 522/23 Briefe des Albinus an den oströmischen Kaiser Justin I. ab. Der Inhalt ist nicht genau bekannt (es mag sich um kirchenpolitische Fragen und die gotische Thronfolge handeln), doch ist er offenbar so verfänglich, dass enthaltene Aussagen als Hochverrat ausgelegt werden können. Theoderichs Magister officiorum Boethius, ein Gelehrter und wie Albinus aus vornehmer Familie stammend, stellt sich schützend vor den Angeklagten, wobei er aber wenig politisches Fingerspitzengefühl beweist. Das Resultat ist der Sturz des Boethius durch seine politischen Feinde und dessen 524/26 vollzogene Hinrichtung. Albinus scheint trotz der von ihm zuvor bekleideten hohen Positionen weit weniger gotenfreundlich eingestellt zu sein als etwa Cyprianus und andere Aufsteiger. In diesem Sinne stellt die alte senatorische Elite nicht nur einen politischen Gegenspieler zur pro-gotischen Hofpartei dar, sondern macht sich auch selbst angreifbar. Das weitere Schicksal des Albinus ist unbekannt. Als Beschuldigter des auslösenden Vorfalls bleibt er jedoch kaum unbeschadet. Es wird daher vermutet, dass er ebenfalls zum Tode verurteilt wird.
  • Boëthius
    Der Philosoph Anicius Manlius Severinus Boëthius, der kurz zuvor noch zum höchsten Staatsbeamten im Ostgotenreich befördert worden ist, wird von König Theoderich dem Großen unter der Anklage, Boëthius habe sich gegen ihn verschworen, inhaftiert.
  • Papst Hormisdas (514–523)
  • Fortsetzung 523

Langobarden

OSTRÖMISCHES REICH

SASSANIDENREICH

Iberia

  • Klientelkönig Wachtang I. (439/452-502/522)
    Spätestens im Jahr 522 stirbt Wachtang (möglicherweise aber auch bereits im Jahr 502), seit 518 wäre er dann ein Klientelkönig der Sassaniden gewesen.
  • Klientelkönig Dachi (522-534)
    um 522: Dachi wird König von Iberien als Nachfolger seines Vaters Wachtang I. Gorgassali. Beginn der Verlegung der Hauptstadt von Mzcheta nach Tiflis, Fortsetzung der Stadtbefestigung. - um 522–534 Ausbau von Tiflis zur neuen Hauptstadt, Förderung des Städtebaus und Baus der Antschischati-Basilika

Lachmiden

Fortsetzung 525

AKSUMITISCHES REICH

HIMYAR

  • König Ma'dikarib Ya'fur (515–522)
    522 (oder etwas früher): Während seiner Regierung gerät Ma'dikarib Ya'fur in finanzielle Schwierigkeiten. Er muss sich Geld von einem christlichen Kaufmann in Najran leihen. Über die genauen Umstände seines Todes ist wenig bekannt; sein Nachfolger, Dhu Nuwas, erwähnt ihn als verstorben in einem Brief
  • König Dhu Nuwas (522–525/530)
    Dhu Nuwas (eigentlich Yusuf Asʾar Yathʾar) kommt als letzter bedeutender König des Himyaritenreiches (im heutigen Jemen) an die Macht. Seine Regentschaft beginnt nach verschiedenen Quellen um 521/522. Er konvertiert zum Judentum, erklärt den Jüdischen Glauben zur Staatsreligion und richtet seine Politik verstärkt gegen die christlichen Gemeinden, insbesondere gegen die christliche Stadt Nadschrān
  • Fortsetzung 523

ROURAN

INDIEN

Alchon-Hunnen

Gupta-Reich

Westliche Ganga-Dynastie

Chalukya

Kamarupa

Anuradhapura

KHMER

Funan

Chenla

CHINA

(53./54. Zyklus - Jahr des Wasser-Tigers; am Beginn des Jahres Metall-Büffel)

Nördliche Wei-Dynastie

Südliche Liang-Dynastie

KOREA

Goguryeo

Baekje

Geumgwan Gaya

Silla

JAPAN

QUELLEN

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24.06.2024 Artikel eröffnet und Grundstock erstellt

07.01.2025 Grundstock ergänzt

26.07.2025 Grundstock weiter ergänzt

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